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Geld und Fülle -Überlegungen

Seit einigen Wochen beschäftigt mich ein Satz von Robert Betz, „viele „spirituelle“ Menschen wären oft arm“, hätten oft kein Geld und keine Fülle. Richtigerweise spricht er nur von Geld, ich möchte es aber im Zusammenhang sehen.

Mir ging dazu erst ein Satz aus der Bibel durch den Kopf nämlich: eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, denn ein Reicher in den Himmel. Das wäre sicher ein Satz, der bei vielen Menschen ein Tabu in Bezig auf Geld erstellt. Dieser Satz leitet ab, das Armut etwas Gutes ist, und Reichtum schlecht. Ganz sicher hat er über viele Jahrhunderte dazu geführt, dass spirituelle Menschen in der Tat eher „arm“ waren.

Auch heute noch ist er in vielen Köpfen (unterbewusst) gespeichert. Es gibt noch viele weitere Gründe, warum Menschen arm sind, und vielleicht bei allem, was sie tun, nicht auf einen grünen Zweig kommen. Unsere Glaubenssätze, Familienmuster und Tabus stecken in der Regel hinter allem, was uns so geschieht. Manche aus diesem Leben, einige auch aus vergangenen Leben. Der Weg zu Geld und Fülle geht also über das Auflösen von diesen einschränkenden Gedanken, die oft überhaupt nicht bewusst sind.

Geld ist Energie

Natürlich ist Geld an sich weder schlecht noch böse, es ist der Mensch, der es so oder so nutzt. Es ist auch nicht schlimm, Geld zu haben oder Geld zu verdienen. Wir könnten damit viel Gutes tun. Im Moment benötigen wir es auch noch, da ohne Geld nicht viel Materielles zur Verfügung steht. Im Hinblick auf den energetischen Aspekt sollte es aber auch etwas sein, das fließt. Energie ist das Gegenteil von statisch, sie ist immer in Bewegung. Damit wäre es komplett kontraproduktiv, es zu horten.

Da unser Denken unser Erleben bestimmt, würde jeder Gedanke an mögliche schlechte Zeiten auch solche einladen. Wozu also Geld aufheben?

Geld und Fülle, braucht es beides?

Es gibt eine innere und eine äußere Fülle. Die „spirituelle Szene“ ist allgemein der Ansicht, dass es auch eine äußere Fülle geben wird, wenn die innere Fülle erreicht ist. Und das mag auch so sein, wenn es zu dem Zeitpunkt überhaupt noch wichtig ist. Fülle ist ein Zustand, in dem alles, was begehrt wird im Überfluss vorhanden ist.

Nun kommt eine kleine „Schwierigkeit“ hinzu. In dem Maße, in dem ich eine innere Zufriedenheit erlange, be-nötig-e ich keine Kompensation mehr von außen. Ganz viel vom Konsumterror erreicht mich dann gar nicht mehr, weil es mich nicht mehr interessiert.
Zufriedenheit ist ein SEINS-Zustand, der frei von jeglichem Mangeldenken ist.
Mode oder die neuesten Trends von was auch immer spielen dann überhaupt keine Rolle mehr. Mag sein, dass ich ein Hobby habe, doch was ich dafür brauche, wird dann auch da sein. Und wahrscheinlich noch mehr, denn das ist eben Fülle.

Zufrieden sein oder sich geben

Es ist ein großer Unterschied, ob ich zufrieden bin oder ob ich mich zufrieden gebe. Das erstere bedeutet im Frieden sein, das zweite, dass ich mich begnüge.
Sich zu begnügen ist eine Mangel-Haltung, denn dann ist eben keine Fülle vorhanden. Geld und Fülle können fließen, und manchmal auf eine Weise, die uns vorher nicht in den Sinn gekommen ist. Doch ganz sicher nicht aus einer Haltung heraus, die noch irgendeinen Mangel beinhaltet.

Einen link zu dem Text konnte ich nicht setzen, aber der Text wird über google und das Stichwort: Robert Betz  Geld gefunden.

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