<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Die Entscheidung &#8211; Gedankenimpuls	</title>
	<atom:link href="https://liohnaherzgefluester.de/die-entscheidung-gedankenimpuls/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://liohnaherzgefluester.de/die-entscheidung-gedankenimpuls/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 May 2021 12:40:32 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Nicole		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/die-entscheidung-gedankenimpuls/#comment-118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 12:01:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://liohnaherzgefluester.de/?p=312#comment-118</guid>

					<description><![CDATA[Mein Mann und ich haben uns aktuell gegen das trügerisch abgefederte Leben in der deprimierend auslaugenden Komfortzone und für einen kompletten Neuanfang im Unbestimmten und Unsicheren entschieden. Der Zauber, der jedem Neubeginn inne wohnt, lässt uns dabei so manches Schlagloch auf dem Zubringer zum neuen Lebensweg halbwegs unbeschadet umfahren ;-) 

Nun geht es bei uns unter anderem darum, was wir beim Umzug (es geht ein paar hundert Kilometer weit weg) so alles aus unserer alten Existenz in unsere Neue mitnehmen wollen. Und siehe da: So manches unverzichtbar geglaubte Stück kann die Frage &quot;Will ich mich damit am Tage X wirklich abschleppen?&quot; nicht positiv für sich entscheiden. Was bei der Entscheidung &quot;In den Umzugskarton oder nicht&quot; da alles auf der Strecke (bzw. hier zurück) bleibt, ist ebenso erstaunlich wie phantastisch wie unendlich befreiend. Wer sich, so wie wir im Moment, bei jedem &quot;Ding&quot; dazu entschließen muss, es definitiv behalten oder abgeben zu wollen, sieht seine materielle Umgebung plötzlich mit ganz anderen Augen. Steht die wahre Wertigkeit konkret auf dem Prüfstand, scheidet sich das Wesentliche fast wie alleine von den längst abgewohnten Staubfängern und den aus gefährlicher Nostalgielaune und bindender Sentimentalität heraus geborenen schwächenden Energieblockern. Und so können wir nur einmal mehr mit den weisen Worten von Sokrates sagen: &quot;Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf!&quot;

Wenn ich tatsächlich nur das Zeugs mitnehme, was ich wirklich behalten will und muss, dann wird das im Endeffekt nicht mehr viel sein. Eine unendlich befreiende Tatsache und ein wahrhaft beglückendes Gefühl, dass all jene zu spüren verlernt haben, die ihr Herz an materielle Dinge hängen. Oder in einem großen Haus mit unbegrenztem Stauraum keine ernsthaften Notwendigkeitsentscheidungen mehr fällen müssen :-P

Wie es meinem Mann und mir in unserem neuen Lebensabschnitt ergehen wird, lässt sich nicht voraussagen. Doch eines ist gewiss: Wir werden mit herrlich leichtem Gepäck in unsere spannende Zukunft reisen :-D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Mann und ich haben uns aktuell gegen das trügerisch abgefederte Leben in der deprimierend auslaugenden Komfortzone und für einen kompletten Neuanfang im Unbestimmten und Unsicheren entschieden. Der Zauber, der jedem Neubeginn inne wohnt, lässt uns dabei so manches Schlagloch auf dem Zubringer zum neuen Lebensweg halbwegs unbeschadet umfahren 😉 </p>
<p>Nun geht es bei uns unter anderem darum, was wir beim Umzug (es geht ein paar hundert Kilometer weit weg) so alles aus unserer alten Existenz in unsere Neue mitnehmen wollen. Und siehe da: So manches unverzichtbar geglaubte Stück kann die Frage &#8220;Will ich mich damit am Tage X wirklich abschleppen?&#8221; nicht positiv für sich entscheiden. Was bei der Entscheidung &#8220;In den Umzugskarton oder nicht&#8221; da alles auf der Strecke (bzw. hier zurück) bleibt, ist ebenso erstaunlich wie phantastisch wie unendlich befreiend. Wer sich, so wie wir im Moment, bei jedem &#8220;Ding&#8221; dazu entschließen muss, es definitiv behalten oder abgeben zu wollen, sieht seine materielle Umgebung plötzlich mit ganz anderen Augen. Steht die wahre Wertigkeit konkret auf dem Prüfstand, scheidet sich das Wesentliche fast wie alleine von den längst abgewohnten Staubfängern und den aus gefährlicher Nostalgielaune und bindender Sentimentalität heraus geborenen schwächenden Energieblockern. Und so können wir nur einmal mehr mit den weisen Worten von Sokrates sagen: &#8220;Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf!&#8221;</p>
<p>Wenn ich tatsächlich nur das Zeugs mitnehme, was ich wirklich behalten will und muss, dann wird das im Endeffekt nicht mehr viel sein. Eine unendlich befreiende Tatsache und ein wahrhaft beglückendes Gefühl, dass all jene zu spüren verlernt haben, die ihr Herz an materielle Dinge hängen. Oder in einem großen Haus mit unbegrenztem Stauraum keine ernsthaften Notwendigkeitsentscheidungen mehr fällen müssen 😛</p>
<p>Wie es meinem Mann und mir in unserem neuen Lebensabschnitt ergehen wird, lässt sich nicht voraussagen. Doch eines ist gewiss: Wir werden mit herrlich leichtem Gepäck in unsere spannende Zukunft reisen 😀</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
