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	Kommentare zu: Die Grenzen im Kopf &#8211; eine Anregung	</title>
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		<title>
		Von: Nicola		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/#comment-65</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicola]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 20:32:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/#comment-64&quot;&gt;Nicole&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Nicole,
Ja ich hatte dieses Jahr so ziemlich alle Stolpersteine die man haben kann und ich kenne mich jetzt auch ganz gut mit Krisen aus. :) Und so wie du bin ich auch der Meinung genau aus diesen am meisten gelernt zu haben. Und allein die Erkenntnis, dass alles seine Berechtigung im Leben hat und uns weiter bringt, würde so manchen eine Krise ersparen, weil sie dann keine mehr wäre. Wenn wir dann auch erkennen, dass wir unser Leben in die Hand nehmen müssen, wir uns zwar helfen lassen können, aber selber &quot;laufen&quot; dann ist das Verantwortung für das eigene Leben zeigen. Und auf diesem Weg bin ich gerade.... und mein Buch soll den Blickwinkel auf sich selbst verdeutlichen... Ich wünsche mir sehr, dass dieses Buch dem ein oder anderen hilft, wenn es denn tatsächlich druckreif ist... arbeiten tu ich ja schon dran...und danke das du mir noch ein bisschen mehr Mut machst...  :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/#comment-64">Nicole</a>.</p>
<p>Hallo liebe Nicole,<br />
Ja ich hatte dieses Jahr so ziemlich alle Stolpersteine die man haben kann und ich kenne mich jetzt auch ganz gut mit Krisen aus. 🙂 Und so wie du bin ich auch der Meinung genau aus diesen am meisten gelernt zu haben. Und allein die Erkenntnis, dass alles seine Berechtigung im Leben hat und uns weiter bringt, würde so manchen eine Krise ersparen, weil sie dann keine mehr wäre. Wenn wir dann auch erkennen, dass wir unser Leben in die Hand nehmen müssen, wir uns zwar helfen lassen können, aber selber &#8220;laufen&#8221; dann ist das Verantwortung für das eigene Leben zeigen. Und auf diesem Weg bin ich gerade&#8230;. und mein Buch soll den Blickwinkel auf sich selbst verdeutlichen&#8230; Ich wünsche mir sehr, dass dieses Buch dem ein oder anderen hilft, wenn es denn tatsächlich druckreif ist&#8230; arbeiten tu ich ja schon dran&#8230;und danke das du mir noch ein bisschen mehr Mut machst&#8230;  😀</p>
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		<title>
		Von: Nicole		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/#comment-64</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 17:42:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/#comment-63&quot;&gt;Nicola&lt;/a&gt;.

Hallo Nicola, meine Fast-Namensschwester :-)

Du willst experimentieren und ein Buch dazu schreiben, das finde ich toll! Doch warum willst Du uns nur dann an Deiner Entwicklung teilhaben lassen, wenn Dein Experiment ein Erfolg war? Sind nicht auch (und gerade) Fehlschläge lehrreich und damit unendlich wertvoll? Nicht dass ich Dir Fehlschläge wünsche, das ganz sicher nicht, aber wenn halt eben welche daherkommen würden, warum auch immer, dann hätten die doch auch ihren (Deinen) Sinn, nicht wahr? Wenn Du sowohl Dir als auch uns allen zeigen magst, wie Grenzen aufgelöst werden können, dann ist alles an Deinem Weg und auch alles an Deinen Umwegen wichtig. Wirklich alles! Bitte lass uns dabei sein und Anteil nehmen. Selbstverständlich nur dann, wenn es Dir so gefällt :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/#comment-63">Nicola</a>.</p>
<p>Hallo Nicola, meine Fast-Namensschwester 🙂</p>
<p>Du willst experimentieren und ein Buch dazu schreiben, das finde ich toll! Doch warum willst Du uns nur dann an Deiner Entwicklung teilhaben lassen, wenn Dein Experiment ein Erfolg war? Sind nicht auch (und gerade) Fehlschläge lehrreich und damit unendlich wertvoll? Nicht dass ich Dir Fehlschläge wünsche, das ganz sicher nicht, aber wenn halt eben welche daherkommen würden, warum auch immer, dann hätten die doch auch ihren (Deinen) Sinn, nicht wahr? Wenn Du sowohl Dir als auch uns allen zeigen magst, wie Grenzen aufgelöst werden können, dann ist alles an Deinem Weg und auch alles an Deinen Umwegen wichtig. Wirklich alles! Bitte lass uns dabei sein und Anteil nehmen. Selbstverständlich nur dann, wenn es Dir so gefällt 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nicola		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/#comment-63</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicola]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2016 17:09:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Anne-Ruth, 
ich finde deinen Artikel mal wieder sehr gelungen! Auch ich beschäftige mich gerade mit dem Thema und auch ich bin auf der Suche nach einem Leben der Selbstbestimmtheit. Dazu habe ich für mich feststellen müssen, das wir uns gar nicht kennen! Und um zu wissen wo man hin will, muss man erst wissen wer man ist. Und wenn man begreift, dass man sehr wohl auf sein Leben Einfluss nehmen kann, ist es jedem freigestellt, sich zu entfalten. Ich behaupte, dass viele Menschen einfach auch nur zu faul sind, sich mit sich selber auseinander zu setzen, gepaart mit Angst, sich seine &quot;Fehler&quot; im Leben noch einmal anzusehen. Obwohl es keine Fehler gibt, denn alles sind korrekturen des Lebens, das nicht mehr stimmig war! (Für mich) Alles Grenzen die schon da sind, die erst einmal gelöst werden müssen um tatsächlich dann auch ein grenzenloses Leben kreieren zu können. 
Wie Nicole schon sagt, es gibt wirklich erstaunlich viele Menschen, die sich einfach nicht vorstellen können, dass sie ihr Leben selbst bestimmen können. Ich experimentiere gerade damit und wenn ich Erfolg habe, werde ich mein Buch dazu veröffentlichen, dass ich letztlich für mich geschrieben habe um mir mein Leben deutlich zu machen, wer und was ich bin und wie ich meine Grenzen auflösen kann... :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anne-Ruth,<br />
ich finde deinen Artikel mal wieder sehr gelungen! Auch ich beschäftige mich gerade mit dem Thema und auch ich bin auf der Suche nach einem Leben der Selbstbestimmtheit. Dazu habe ich für mich feststellen müssen, das wir uns gar nicht kennen! Und um zu wissen wo man hin will, muss man erst wissen wer man ist. Und wenn man begreift, dass man sehr wohl auf sein Leben Einfluss nehmen kann, ist es jedem freigestellt, sich zu entfalten. Ich behaupte, dass viele Menschen einfach auch nur zu faul sind, sich mit sich selber auseinander zu setzen, gepaart mit Angst, sich seine &#8220;Fehler&#8221; im Leben noch einmal anzusehen. Obwohl es keine Fehler gibt, denn alles sind korrekturen des Lebens, das nicht mehr stimmig war! (Für mich) Alles Grenzen die schon da sind, die erst einmal gelöst werden müssen um tatsächlich dann auch ein grenzenloses Leben kreieren zu können.<br />
Wie Nicole schon sagt, es gibt wirklich erstaunlich viele Menschen, die sich einfach nicht vorstellen können, dass sie ihr Leben selbst bestimmen können. Ich experimentiere gerade damit und wenn ich Erfolg habe, werde ich mein Buch dazu veröffentlichen, dass ich letztlich für mich geschrieben habe um mir mein Leben deutlich zu machen, wer und was ich bin und wie ich meine Grenzen auflösen kann&#8230; 😀</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nicole		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/#comment-62</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 16:32:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der klinischen Psychologie und Psychiatrie wird das Phänomen der &quot;erlernten Hilflosigkeit&quot; (nach SELIGMAN) als Entstehungsursache von Depressionen gehandelt. Danach kommen Menschen wie auch Tiere fast zwangsläufig in schwer depressive Zustände, wenn sie wieder und wieder erfahren müssen, dass sie keinerlei Einfluss auf das nehmen können, was ihnen widerfährt. Wenn Mensch und Tier also nachhaltig lernen mussten, dass sie ihrem Schicksal wehr- und hilflos ausgeliefert sind und keinerlei Kontrolle über die Dinge ausüben können, verfallen sie in das typisch depressive Syndrombild: Apathie, Antriebslosigkeit, Resignation, Verlust sämtlicher Interessen und Gelüste, Hoffnungslosigkeit...

Wenn man &quot;einfach nur&quot; die Grenzen (Scheren?) im eigenen Kopf überwinden muss, um die kleinen und großen grauen Zellen mal wieder ordentlich durchzulüften, dann ist das für viele Menschen auf dem tristgrauen Hintergrund alltäglichen Tagesgeschäftes schon Herausforderung genug. Was sollen da erst jene gequälten Geschöpfe tun, die immer nur tagein tagaus erfahren mussten, dass sie selbst noch weniger als gar nichts für (oder gegen) das eigene Schicksal tun können? In entsprechenden Tierversuchen hat man beobachten können, dass Hunde und Katzen, die im Labor Hilflosigkeit erlernen mussten, selbst dann traurig und zuammengesunken in ihren Folterkäfigen sitzen blieben, wenn die Käfigtür weit aufgemacht und der Weg nach draußen bedingungslos freigegeben wurde.

Traurig. Einfach nur traurig. Leider kenne ich von Berufs wegen viel zu viele Menschen, denen die eigene erlernte Hilflosigkeit mental schon längst das Genick gebrochen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der klinischen Psychologie und Psychiatrie wird das Phänomen der &#8220;erlernten Hilflosigkeit&#8221; (nach SELIGMAN) als Entstehungsursache von Depressionen gehandelt. Danach kommen Menschen wie auch Tiere fast zwangsläufig in schwer depressive Zustände, wenn sie wieder und wieder erfahren müssen, dass sie keinerlei Einfluss auf das nehmen können, was ihnen widerfährt. Wenn Mensch und Tier also nachhaltig lernen mussten, dass sie ihrem Schicksal wehr- und hilflos ausgeliefert sind und keinerlei Kontrolle über die Dinge ausüben können, verfallen sie in das typisch depressive Syndrombild: Apathie, Antriebslosigkeit, Resignation, Verlust sämtlicher Interessen und Gelüste, Hoffnungslosigkeit&#8230;</p>
<p>Wenn man &#8220;einfach nur&#8221; die Grenzen (Scheren?) im eigenen Kopf überwinden muss, um die kleinen und großen grauen Zellen mal wieder ordentlich durchzulüften, dann ist das für viele Menschen auf dem tristgrauen Hintergrund alltäglichen Tagesgeschäftes schon Herausforderung genug. Was sollen da erst jene gequälten Geschöpfe tun, die immer nur tagein tagaus erfahren mussten, dass sie selbst noch weniger als gar nichts für (oder gegen) das eigene Schicksal tun können? In entsprechenden Tierversuchen hat man beobachten können, dass Hunde und Katzen, die im Labor Hilflosigkeit erlernen mussten, selbst dann traurig und zuammengesunken in ihren Folterkäfigen sitzen blieben, wenn die Käfigtür weit aufgemacht und der Weg nach draußen bedingungslos freigegeben wurde.</p>
<p>Traurig. Einfach nur traurig. Leider kenne ich von Berufs wegen viel zu viele Menschen, denen die eigene erlernte Hilflosigkeit mental schon längst das Genick gebrochen hat.</p>
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