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	Kommentare zu: Der (verlorene) Zauber der Weihnacht	</title>
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		<title>
		Von: anneruth		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/#comment-58</link>

		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 12:52:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/#comment-53&quot;&gt;Norbert&lt;/a&gt;.

Lieber Norbert,
danke, das wünsche ich dir auch (gehabt zu haben;-) ) .
mit liebem Gruß Anne-Ruth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/#comment-53">Norbert</a>.</p>
<p>Lieber Norbert,<br />
danke, das wünsche ich dir auch (gehabt zu haben;-) ) .<br />
mit liebem Gruß Anne-Ruth</p>
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		<title>
		Von: Norbert		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/#comment-53</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2016 14:16:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[So oder so. Fröhliche Weihnachten euch allen und danke für deine schönen Ausführungen, liebe Anne-Ruth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So oder so. Fröhliche Weihnachten euch allen und danke für deine schönen Ausführungen, liebe Anne-Ruth</p>
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		<title>
		Von: Nicole		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/#comment-47</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2016 14:04:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Singen ist super 8-) nicht nur zu Weihnachten.

Was Du, liebste Anne-Ruth, über die weihnachtlichen &quot;Partner-Inkompatibilitäten&quot; schreibst, habe ich als kleiner Mensch alle Jahre wieder miterleben müssen. Denn meine Eltern haben sich mit unschöner Regelmäßigkeit über den Weihnachtsbaum gestritten. Meine Mutter wollte unbedingt immer schon dann einen kaufen, wenn es die ersten im Handel gab. Sie hatte nämlich Angst, später keinen mehr zu kriegen, was natürlich völliger Unsinn war. Aber um des lieben Friedens willen hat mein Vater dann immer schon Anfang Dezember einen Baum gekauft, im Keller in einen Eimer Wasser gestellt und dann jeden Tag nach dem armen Kerl geguckt, bis dann endlich Heiligabend war. Und dann ging der Tanz erst so richtig los. Während mein Vater einen eher schlicht geschmückten Baum bevorzugt hätte, konnte meine Mutter ihn gar nicht voll genug hängen haben. Mein Vater hätte am Ende lieber noch viel von den grünen Tannenzweigen gesehen, meine Mutter am liebsten gar nichts mehr. Bis dann der Weihnachtsbaum endlich in gefühlten Tonnen von Lametta (damals noch aus Blei), Engelshaar (inzwischen ganz verboten) und anderem Baumschmuck &quot;ersäuft&quot; worden war, hing der heiligabendliche Haussegen noch schiefer als die schon in Vertrocknung begriffenen Zweiglein. Und so saßen meine beiden Eltern dann oft an Heiligabend neben dem Zankapfel-Baum und gifteten sich wortlos an. Damit konnte ich als kleines Mädchen nicht so wirklich gut umgehen. Und so verbinde ich mit Heiligabend noch immer, auch heute noch, unangenehme Gefühle der Zwistigkeit. Wahrscheinlich mein nachhaltigstes &quot;Weihnachtsgeschenk&quot; ;-)

Dennoch werde ich es mir nicht nehmen lassen, heute mit meinem Mann eine gepflegte Runde Karaoke zu singen, wobei tatsächlich sogar ein Weihnachtslied mit von der Partie sein wird. &quot;Merry Christmas&quot; von Slade :-P

Liebste Anne-Ruth, DANKE für Dein Blog!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Singen ist super 😎 nicht nur zu Weihnachten.</p>
<p>Was Du, liebste Anne-Ruth, über die weihnachtlichen &#8220;Partner-Inkompatibilitäten&#8221; schreibst, habe ich als kleiner Mensch alle Jahre wieder miterleben müssen. Denn meine Eltern haben sich mit unschöner Regelmäßigkeit über den Weihnachtsbaum gestritten. Meine Mutter wollte unbedingt immer schon dann einen kaufen, wenn es die ersten im Handel gab. Sie hatte nämlich Angst, später keinen mehr zu kriegen, was natürlich völliger Unsinn war. Aber um des lieben Friedens willen hat mein Vater dann immer schon Anfang Dezember einen Baum gekauft, im Keller in einen Eimer Wasser gestellt und dann jeden Tag nach dem armen Kerl geguckt, bis dann endlich Heiligabend war. Und dann ging der Tanz erst so richtig los. Während mein Vater einen eher schlicht geschmückten Baum bevorzugt hätte, konnte meine Mutter ihn gar nicht voll genug hängen haben. Mein Vater hätte am Ende lieber noch viel von den grünen Tannenzweigen gesehen, meine Mutter am liebsten gar nichts mehr. Bis dann der Weihnachtsbaum endlich in gefühlten Tonnen von Lametta (damals noch aus Blei), Engelshaar (inzwischen ganz verboten) und anderem Baumschmuck &#8220;ersäuft&#8221; worden war, hing der heiligabendliche Haussegen noch schiefer als die schon in Vertrocknung begriffenen Zweiglein. Und so saßen meine beiden Eltern dann oft an Heiligabend neben dem Zankapfel-Baum und gifteten sich wortlos an. Damit konnte ich als kleines Mädchen nicht so wirklich gut umgehen. Und so verbinde ich mit Heiligabend noch immer, auch heute noch, unangenehme Gefühle der Zwistigkeit. Wahrscheinlich mein nachhaltigstes &#8220;Weihnachtsgeschenk&#8221; 😉</p>
<p>Dennoch werde ich es mir nicht nehmen lassen, heute mit meinem Mann eine gepflegte Runde Karaoke zu singen, wobei tatsächlich sogar ein Weihnachtslied mit von der Partie sein wird. &#8220;Merry Christmas&#8221; von Slade 😛</p>
<p>Liebste Anne-Ruth, DANKE für Dein Blog!</p>
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