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		<title>Ich sehe was, was du nicht siehst – Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 16:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Ich sehe was]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsichtbares sichtbar machen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder kennt es, dieses kleine Spiel: Ich sehe was, was du nicht siehst, welches die Zeit so gut vertreibt,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-gedankenimpuls/">Ich sehe was, was du nicht siehst – Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder kennt es, dieses kleine Spiel: Ich sehe was, was du nicht siehst, welches die Zeit so gut vertreibt, wenn mal wieder Langeweile herrscht. Und wahrscheinlich ist Langeweile ohnehin eine gute Voraussetzung, etwas zu sehen, was andere nicht sehen.</p>
<h3>Ein Lange Weile</h3>
<p>ist eine Zeit, die nicht von hektischem Getue gefüllt ist, von Hast, Eifer und Zielgerichtetheit. Nein, sie ist einfach um ihrer Selbst da, diese Weile, die sich mitunter sehr lang anfühlt.<br />
Doch genau diese Gelegenheiten, diese fast aus der Zeit genommenen Momente, die eröffnen uns den Zugang zu einem unerschöpflichen Fundus. Dieser Fundus liegt, wie sollte es anders sein, natürlich in uns Selbst. Er verbindet  uns jedoch in der langen Weile auch mit dem, was um uns herum geschieht.</p>
<h3>Genau hinschauen</h3>
<p>…ist eine Möglichkeit. Für das kleine Spiel: Ich sehe was  ist es sogar unerlässlich, genau hinzuschauen. Und dadurch etwas wahrzunehmen, was nicht so offen sichtlich ist. Ich schaue quasi hinter die Dinge…<br />
Und dann kann ich manches entdecken, was für das Auge im Alltag eigentlich <a href="http://www.derkleineprinz-online.de/wp-content/uploads/sites/5/2015/03/Man-sieht-nur-mit1.jpg">nicht sichtbar i</a>st. Manchmal sind es Fotos, die plötzlich eine unglaubliche Vielfalt von Farben zeigen, und zwar erst auf dem Foto. Dann wieder sind es kleine huschende Bewegungen, aus den Augenwinkeln betrachtet.<br />
Oder es  sind  Gesichter in unendlichen Variationen, die sich in der Natur anscheinend verstecken. In Blättern, in Bäumen und Sträuchern, in Steinen – manchmal schaut uns die Natur direkt in die Augen.</p>
<h3>Veränderungen</h3>
<p>Immer wieder bekommen wir Hinweise darauf, dass sich unsere Welt als Ganzes in einer großartigen Veränderung befindet, auch wenn sich das zur Zeit eher nicht so anfühlt. Vieles davon ist aber tatsächlich messbar, betrifft es nämlich die Energien und Schwingungen. Das, was uns von dem Unsichtbaren trennt, nennen wir den Schleier. Dieser Schleier wird mit zunehmender Schwingung immer dünner, also durch-sichtiger. So kommen jetzt auch zunehmend mehr Menschen in den Genuß, Dinge wahr –zu –nehmen, die vorher anscheinend nicht da waren. Nein, keine Sorge, du wirst nicht verrückt, wenn dir das geschieht. Du brauchst auch keine Angst davor zu haben. Es ist jetzt vielleicht ein wenig un-heimlich, aber das ist doch auch gut so.</p>
<h3>Ich sehe was, was du nicht siehst</h3>
<p>Ist nicht nur ein vorübergehender Zustand. Nach und nach werden es mehr und mehr Menschen, die durch den Schleier sehen können, die das <a href="https://www.kulturstiftung.de/das-unsichtbare-sichtbar-machen/">Un-Sichtbare sichtbar werden lassen</a>. Allerdings gilt auch hier, dass wir nur das sehen können, wofür wir auch offen sind. Deshalb ist die Welt ja auch für jeden Menschen anders. Und es wird immer wieder vorkommen, dass ich etwas sehe, das nur wenige Augen wahrnehmen können, weil es nur für wenige Menschen vorstellbar bzw denkbar ist. Gottes Schöpfung ist unendlich und unendlich vielfältig, wie könnte es also anders sein.</p>
<h3>Sei offen und nimm ernst</h3>
<p>Nun beinhaltet das Spiel ja auch, sich auf die Vorlage des Initiators einzulassen und zu suchen. Das bedeutet nichts anders, als sich für eine neue Sichtweise zu öffnen und mein Gegenüber, den Fragesteller ernst zu nehmen. Er sieht etwas, dass ich in diesem Moment vielleicht nicht sehen kann, und ggf auch nach einer intensiven Suche nicht erkenne, da meine Sinne noch nicht so weit sind. Und doch mag es da sein. Wenn ich meinen Spielpartner ernst nehme, dann glaube ich das auch dann, wenn es mir nicht zugänglich ist, ohne ihn für bekloppt zu erklären.</p>
<h3><a href="https://liohnaherzgefluester.de/ein-jegliches-hat-seine-zeit/">Alles zu seiner Zeit</a></h3>
<p>Dafür könnte es geschehen, dass ich dann Dinge wahrnehme, die dem anderen verborgen sind. Und ich will hier ausdrücklich hinzufügen: noch verborgen sind. Wir sind ja mit allem verbunden, unsere ureigenen Fähigkeiten sind, für uns im Moment noch unbegreiflich, so unglaublich umfassend, das jeder von uns früher oder später auch alle dazugehörigen Sinne wieder freigeschaltet bekommt. Doch für jeden von uns genau zu dem Zeitpunkt, an wir auch wirklich vollständig dafür bereit sind.<br />
Und so lange kann es geschehen, dass ich etwas sehe, dass du noch nicht sehen kannst und umgekehrt. Alles ist gut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-gedankenimpuls/">Ich sehe was, was du nicht siehst – Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Spieglein, Spieglein  &#8211; Chaosqueen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 10:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spieglein sag mir, was ich hören will, so sprach es einst die Königin. Und so hätten wir es auch gerne...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/spieglein-spieglein-chaosqueen/">Spieglein, Spieglein  &#8211; Chaosqueen</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spieglein sag mir, was ich hören will, so sprach es einst die Königin. Und so hätten wir es auch gerne immer noch. Ein Gegenüber, dass uns nach dem Mund redet…so wie es uns gefällt.<br />
Was wir dabei völlig übersehen ist das uns unser Gegenüber sehr genau sagt und zeigt was mit uns so Sache ist. Ein bisschen anders, als es die Königin meinte, aber im Gegensatz zum Spieglein völlig unaufgefordert.</p>
<h3>Spieglein, Spieglein</h3>
<p>Ist alles was mir begegnet. Meine <a href="https://www.quantenphysik-im-alltag.de/index.php/gesetze-der-quantenphysik/23-quantenphysik-und-kosmische-gesetze/texte/74-das-prinzip-der-entsprechungen-wie-innen-so-aussen">gesamte Umgebung spiegelt mir</a>, was sich in meinem Inneren gerade so tut. Bin ich schlecht drauf, dann wird es mir im Außen genauso gezeigt, wie wenn ich gut drauf bin.<br />
Jede innere Haltung begegnet mir, vor allem aber auch, was ich über mich und die Welt denke. Deshalb erleben so viele Menschen ganz unterschiedliche Filme, in denen sie sich befinden.</p>
<h3>Chaosqueen</h3>
<p>Bin ich verwirrt, herrscht in mir das Chaos, dann werde ich es um mich herum genauso erleben. Wenn ganz viele Menschen verwirrt sind, dann herrscht das Chaos weltweit. Und das ist genau das, was wir gerade erleben. Verwirrung innerhalb – Chaos außerhalb. Nun habe ich schon vor vielen Jahren im Kurs in Wundern gelernt, dass sich jegliche innere Überzeugung, die sich schlecht anfühlt, gerne eine Projektionsfläche sucht. Manchmal suchen sich ganz viele Menschen ein und dieselbe Projektionsfläche aus, um ihre ungeliebten Gefühle aus sich raus zu bekommen. Dann ergibt sich ein gemeinsames Feindbild. Und irgendjemand erklärt sich bereit, dieser Spiegel zu sein. Unsere sogenannten Bösewichter.</p>
<h3>Zersplitterte Spieglein</h3>
<p>Das war vor Corona einfacher, da passte es oft und es war ganz leicht einen Buhmann zu finden. Jetzt. In einer Zeit, in der die Verwirrung am größten ist, sich aber viele verschiedene Variationen der Projektionsfläche anbieten, scheint der Spiegel in tausend Stücke gesprungen zu sein. Und alle zeigen mir (und dir) was wir denken, was unsere tiefsten Überzeugungen sind oder auch, wovor wir am meisten Angst haben.<br />
Und zack – noch nie gab es so viele Feindbilder gleichzeitig wie jetzt. Im Grunde reicht es schon, anders zu denken, und im Nu wird aus einem Freund ein Gegner und aus einem Familienmitglied ein Spinner. Grautöne sind aus unserer Welt anscheinend verschwunden, schwarz weiß reicht für viele Menschen gerade als Kolorierung aus.</p>
<h3>Es könnte so anders sein</h3>
<p>Sollte es mir gelingen, im Fluss zu sein, Neudeutsch: Flow, dann fließt die Welt mit mir. Sogar dann, wenn alle anderen um mich herum in einer schwarz-weißen Welt leben, kann meine Welt bunt sein.<br />
Und da ich nicht das Opfer meiner Gedanken, sondern ihr Schöpfer bin, bin ich auch verantwortlich dafür, was mir begegnet. Dazu sind wenige Dinge nötig.<br />
1. Ich schaue genau hin, was mir gespiegelt wird, was mir begegnet und wie es sich anfühlt.<br />
2. Ich lasse diese Gefühle zu<br />
3. Ich erkenne die Haltung und die Gedanken dahinter<br />
4. Ich lasse sie los<br />
5. Ich entscheide, anders zu denken und übe diese neuen Gedanken immer wieder.</p>
<h3>Es fängt im Kleinen an</h3>
<p><a href="https://liohnaherzgefluester.de/innen-wie-aussen-das-grosse-im-kleinen/">und nicht im Großen</a>. Die große Geschichte „da Draußen“ kann uns überwältigen und dafür sorgen, dass wir den Zugang zu uns Selbst verlieren. Um das zu verhindern, bleibe ich am besten ganz bei mir. Bei all den kleinen Dingen, Gefühlen, Gedanken, die uns täglich bestimmen. Auch hier gilt es, das Spieglein zu sehen. Beginne ganz bei dir, mach deine Welt bunt. Und wenn das außer dir noch viele andere tun, wird auch die Welt im Großen immer bunter, denn Farben färben ab.<br />
Spieglein, Spieglein.</p>
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		<title>Portaltag mal anders – Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 13:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Portal- das ist ein sehr begrenzter Ort, den wir durchqueren um dann in einen anderen Raum zu kommen. Es...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Portal- das ist ein sehr begrenzter Ort, den wir durchqueren um dann in einen anderen Raum zu kommen. Es ist ein Übergang von Einem zum Anderen. Portale haben die Angewohnheit, ab und zu verschlossen zu sein, manche haben regelmäßige Öffnungszeiten andere eher zufällige.<br />
<a href="https://www.esistallesda.de/wp-content/uploads/2021/05/Uebersicht-Portaltage-Mai-bis-Dezember-2021.pdf">Portaltage</a> kennen wir mittlerweile auch, tauchen sie doch regelmäßig-unregelmäßig jeden Monat getreulich mehr oder weniger auf. Es sind Tage, an denen wir von einem zu einem anderen Ort gehen können. An diesen Tagen sind die Schleier dünner, wir sind empfänglicher für das Jenseits in seiner mannigfaltigen Form. Oft gehen sie mit heftigen Energieerhöhungen einher, wirbeln ab und an unser Innenleben durcheinander und manches mal sind wir froh, wenn sie wieder vorbei sind.</p>
<h3>Portaltag mal anders</h3>
<p>Doch es gibt auch noch weitere Portale, Dimensionstore quasi, ein bisschen wie ein Wurmloch –welches ja auch ein Portal in einer sehr viel größeren Variante ist.<br />
Das mit Abstand interessanteste Portal jedoch ist auch das, was am häufigsten vorhanden ist, und zwar in Jedem von uns. Es ist gleichzeitig das kleinste uns bekannte Portal mit dem größten Durchlass. Und es ist von jedem Menschen jederzeit nutzbar, denn es ist immer zugänglich.</p>
<h3>Das Herz-Wunder</h3>
<p>Ja, tatsächlich, es ist unser Herz. Genauer gesagt in unserem Herzen. Ich habe mich entschieden, an eine fünfte Herzkammer zu glauben, das ist so ein schönes Bild, dass dort, winzig klein, das Gottes Atom in jedem von uns vorhanden ist. Aber ob das wirklich so ist, spielt keine Rolle.<br />
Wichtig ist, dass es unser Herz ist, das uns sofort und umgehend mit der Urquelle verbindet, sobald wir es in dieser Weise nutzen. Mein Hohes Selbst nennt es ein Portal zur Quelle. Dort gehe ich hinein, von dort weite ich mich aus. An dieser Stelle bin ich mit wahrhaft allem was ist verbunden. Portaltag mal ganz anders.</p>
<h3>Tori, Tora, Torus</h3>
<p>Das was uns verbindet ist unser magnetisches Torusfeld, das genau durch unser Herz verläuft. Und wie erst vor kurzem in einem Artikel dargestellt wurde, sind alle Tori miteinander verbunden. Der Torus als eine Form der heiligen Geometrie kommt auch überall vor. Alles hat ein donutförmiges Magnetfeld. Jeder Planet, sogar die Galaxien – es gibt die wunderbare Theorie, dass auch der Ursprung allen Seins ein Torus ist, von dem aus alle anderen Tori entstanden sind….</p>
<h3>Alles ist in Einem</h3>
<p>Das All-Eins-Sein bekommt ein weiteres Bild mit diesen Donuts, die aus der Mitte heraus entspringen, und die jegliche Universen und Galaxien beinhaltet. Einmal hin, alles drin- genau so geht es uns, wenn wir in unser Herz gehen. Genau dort ist diese Verbindung, über die wir mit jedem einzelnen magnetischen Torus verbunden sind. Und mit der Verbindung kommen auch die Informationen.</p>
<h3>Das Geheimnis</h3>
<p>ist sehr öffentlich. Die Informationen bekomme ich nur, wenn ich auch auf mein Herz höre.<br />
Aber dann bekomme ich so viele, wie ich vertragen kann. Unser Herz, als Sitz des göttlichen Funken in uns, ist eben auch so weise wie das Göttliche. Nie wird es uns überfordern, uns in ungute Situationen bringen und leiden lassen. Nein. Unser Herz weist uns den Weg, auch dann, wenn ich die feinen Stimmen (noch) nicht hören kann.<br />
Es wird uns warm ums Herz, oder es fühlt sich plötzlich leichter an. Und wenn es um ein entweder oder geht, dann spricht es immer eine eindeutige Sprache. Es liegt an uns, ob wir eher dem Herzen oder der Vernunft, dem Kopf folgen. Letzteres fühlt sich immer anders an, als unser Herz. Individuell anders, das muss schon jeder selbst herausfinden.</p>
<p>Aber:<br />
<a href="https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-herzgefluester/">Hand aufs Herz</a>&#8211; sich das Portal vorstellen und sich hinein fallen lassen, und dann einfach mal fühlen, was geschieht. Dann kann jeder einzelne Tag ein Portaltag der besonderen Art werden, eben ein Portagtag mal anders.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/portaltag-mal-anders-gedankenimpuls/">Portaltag mal anders – Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Die Sache mit dem bei Mir sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Innen wie Aussen]]></category>
		<category><![CDATA[Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrhaftigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sei bei dir, sei du selbst, lebe deine Wahrheit…..oh, das hört sich so gut an, so wegweisend.  Und es scheint...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-sache-mit-dem-bei-mir-sein/">Die Sache mit dem bei Mir sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>Sei bei dir, sei du selbst, lebe deine Wahrheit…..oh, das hört sich so gut an, so wegweisend.  Und es scheint so einfach zu gehen. Eben bei mir sein, was ist schon dabei?</p>



<p>Das ist so lange ein Leichtes, bis ich damit beginne. Und schon habe ich die ersten Hürden. Denn: wer bin ich denn überhaupt. Bei wem bin ich, wenn ich bei mir bin?</p>



<p>Ist es die Frau, die Mutter, die Oma? Oder die Schwester, die Tochter oder die Tante? Bin ich bei meinen männlichen Anteilen? Eventuell gar den Diversen?</p>



<p>Bin ich beim kleinen Kind ? Ist es die Rebellin oder die Angepasste? Die Anarchistin (so ganz insgeheim) oder diejenige, die sich schnell beeinflussen lässt durch Infos und Texte?</p>



<p>Ist es die Künstlerin oder die Therapeutin, die Leseratte oder faule Socke? Die Enttäuschte oder die Vertrauende? Oder sogar die „Verschwörungstheoretikerin“?</p>



<h3 class="has-larger-font-size"><strong>Die Möglichkeiten sind unendlich,</strong></h3>



<p>im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin so vieles, und spirituell gesehen bin ich sogar alles was ist.<br />Wie also kann ich bei mir sein?<br />Vielleicht hilft es ja, zu überlegen, was das überhaupt bedeutet.<br />Bei mir sein – findet in jedem Fall im Hier und Jetzt statt. In diesem Moment fühle ich, was ist. Ich nehme mich wahr, nehme meinen Körper, meine Gedanken und meine Emotionen wahr. All das macht mich in diesem Moment aus. Wobei das, was mich am meisten bewegt in der Regel durch gar keine Rolle (siehe oben) geschieht, sondern durch meine Gefühle.</p>
<h3><strong>Fühl wer du bist</strong></h3>





<p>Fühl ich mich traurig oder glücklich, eifersüchtig oder gelassen? Überkommt mich das Entsetzen (was Angesichts der politischen Situation zur Zeit häufiger geschieht), oder fühle ich mich hilflos? Packt mich die Wut oder die Angst? Überwältigt mich gerade eine Situation oder fühle ich mich im Fluss der Energien? Fühle ich mich getragen oder befinde ich mich gerade in einer persönlichen dunklen Tiefe? Alles kann sein, alles kommt vor. Und noch viel mehr. Manche Gefühle scheinen gar nicht mehr mir zu gehören, da schwinge ich vielleicht im allgemeinen Feld mit, manche dagegen sind immer noch nicht gelöste Emotionen aus meiner kürzeren oder früheren Vergangenheit. Und alles darf sein. Auch das bin ich. In allen Facetten.</p>





<h3 class="has-larger-font-size"><strong>Innen oder Außen?</strong></h3>



<p>Bei mir sein, das bedeutet auch Innen sein. Denn ich kann immer nur eins – entweder ich bin mit meinen Gedanken und Gefühlen im Außen, beschäftige mich mit all den schrecklichen oder auch schönen Dingen um mich herum, oder ich bin bei mir. Dann spielt das Außen nur eine untergeordnete Rolle, dann kann mich das Chaos nicht wirklich berühren.</p>



<p>Entscheide ich mich für ein Innen, dann kann ich auch entscheiden, in welchen Gefühlen ich mich bewegen möchte. So nehme ich vielleicht eine Hilflosigkeit wahr, gestatte mir, sie für einen Moment zu fühlen und frage mich dann: <a href="https://herzenswege.me/befrei-dich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wie will ich fühlen?</a></p>



<h3 class="has-larger-font-size"><strong>Was will ich fühlen</strong></h3>



<p>Mit dieser Frage habe ich schon manches Mal meine Befindlichkeit vollkommen verändert. Meistens entscheide ich mich für: Leicht, fröhlich und unbeschwert. Das fühlt sich einfach gut an.</p>



<p>Aber auch verbunden und in der Liebe ist eine tolle Variation. Und manchmal muss es einfach fröhliche Gelassenheit sein, vor allem dann, wenn um mich herum wieder alles auf Panik macht.</p>



<p>Je häufiger ich übe, dieses Bei mir sein, desto einfacher ist es. Und umso leichter fällt es mir, auch andere Gefühlsqualitäten ziemlich umgehend in mein Leben zu ziehen.</p>



<p>Diese Sache mit dem bei Mir sein – die hat echt was.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-sache-mit-dem-bei-mir-sein/">Die Sache mit dem bei Mir sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hoffnung oder Vertrauen? &#8211; eine Reflexion</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/hoffnung-oder-vertrauen-eine-reflexion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 11:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[All-Eins-Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Manifestation]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wünschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoffnung – das wird in der Bibel als einen von drei wichtigen Begriffen benannt. Hoffnung lässt uns nach Vorne schauen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/hoffnung-oder-vertrauen-eine-reflexion/">Hoffnung oder Vertrauen? &#8211; eine Reflexion</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnung – das wird in der Bibel als einen von drei wichtigen Begriffen benannt. Hoffnung lässt uns nach Vorne schauen und irgendwie weitermachen, auch oder gerade wenn es mal nicht so gut läuft.<br />
Es gab eine Zeit, in der ich Hoffnung gut fand. Doch heute hat sich meine Haltung ihr gegenüber verändert.</p>
<h3>Wo ist das Vertrauen, wenn ich hoffe?</h3>
<p>Mittlerweile ist mir bewusst, dass dort wo Hoffnung herrscht, auch Mangel vorhanden ist. Ich hoffe doch immer in einer Situation, dass sie besser wird, das es sich wendet, das etwas Gutes demnächst geschieht. Was impliziert denn diese Hoffnung, wenn nicht, dass all das was ich mir vorstelle, auf das ich hoffe, gerade nicht da ist, es also fehlt.<br />
Hoffnung ist der Strohhalm, an dem wir uns festhalten, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht.<br />
Möchte ich solche Situationen auch weiterhin haben? Dann bin ich gut beraten , zu hoffen und dem Universum damit zu vermitteln, dass ich all das nicht habe. Und das Universum versteht Bahnhof und gibt mir mehr von dem, was ich nicht haben will. Schließlich versteht es kein „Nicht“, aber es versteht den Mangel, den ich mit Hoffnung ausdrücke.</p>
<h3>Wunscherfüller Universum</h3>
<p>Ja, das mit dem Wünschen funktioniert so wunderbar. Und in diesen Zeiten in denen wir leben fast unmittelbar. Nur vergessen wir immer wieder, dass auch der Wunsch nach Beendigung eines Zustandes eine Offenbarung des Mangels ist. Alles womit ich mich gedanklich immer wieder beschäftige, ist eine Manifestation des Selben. Alles, was ich partout nicht haben will, ziehe ich somit ziemlich prompt in mein Leben.</p>
<h3>Das Universum bist auch Du</h3>
<p>Wenn ich es ganz genau nehme, dann ist das Universum nicht etwas, das ausserhalb von mir stattfindet und von dort auf meine Regungen reagiert. Ich bin es Selbst, die mit Hilfe ihrer Schöpfermacht und den ständigen Gedanken produziert, was ich mit Energie auflade.<br />
Glücklicherweise bin ich aber nicht allein. Und wenn ich das Universum als die Summe allen Seins betrachte, als eine Erscheinung der allgegenwärtigen Liebe, dann darf ich auch auf diese Liebe vertrauen.</p>
<h3>Der Unterschied</h3>
<p>Und das macht einen unglaublichen Unterschied. Wo Hoffnung laut herausschreit, was alles nicht stimmt und was alles fehlt, erzählt das <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vertrauen-ein-seiltanz-ohne-netz/">Vertrauen </a>still und leise, aber sehr konstant, was schon alles da ist. Vertrauen setzt all die Dinge in Gang, die ich mir wünsche, weil ich sie schon vor mir sehe. Ich manifestiere sie, indem ich darauf vertraue, dass alles einen besten Gang nimmt.<br />
Hier und Jetzt, in einer Zeit in der es den Anschein hat, als hätte alle Welt den Verstand verloren, als würde es eher immer noch schlimmer als besser, da ist Hoffnung wirklich fehl am Platz. Ich hoffe auf das nächste Ereignis, auf die nächste Planetenkonstellation, die nächste Wahl, oder was auch immer &#8211; nur um natürlich enttäuscht zu werden.</p>
<h3>Es ist nicht leicht – aber einfach</h3>
<p>Erst wenn es gelingt, wirklich in das Vertrauen zu kommen, in das innere Wissen, das alles seinen richtigen Gang nehmen wird, das alles einem göttlichen Plan entspricht, dann geht die innere Sonne auf. Dann wird es hell in mir und ich kann im Fluss sein. Schließlich weiß ich. Und in diesem Wissen,<br />
mit diesem Vertrauen<a href="https://praxistipps.focus.de/manifestieren-lernen-die-5-wichtigsten-tipps_123113"> manifestiere</a> ich mehr von dem, was gut ist.</p>
<p>Niemand hat allerdings gesagt, dass Vertrauen leicht ist. Das ist nicht einfach Friede, Freude , Eierkuchen, nicht einfach ein sich Schönreden einer unschönen Situation. Es erfordert eine stete Auseinandersetzung mit den Gefühlen, vor allem den Heftigen, die sich Angesichts des Weltgeschehens ganz natürlich einstellen.</p>
<h3>Hoffnung- Nein Danke</h3>
<p>Doch das reicht dann auch schon, mehr ist gar nicht nötig. Fühlen, Wahrnehmen und Loslassen….</p>
<p>Und dann können wir alle sagen: Hoffnung &#8211; Nein Danke</p>
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		<title>Meditation- Heilung für die Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 10:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Heil]]></category>
		<category><![CDATA[in Resonanz gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medizin und Meditation – so nahe beisammen und doch oft so weit auseinander. Beide haben gemeinsam, dass sie normalerweise regelmäßig...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medizin und Meditation – so nahe beisammen und doch oft so weit auseinander. Beide haben gemeinsam, dass sie normalerweise regelmäßig und in Abständen eingenommen werden. Die Wirkung entfaltet sich zwischen den Einnahmen.</p>
<p>Es gibt da diesen kleinen Witz, in dem zwei Klosterbrüder über die Grenzen und Möglichkeiten des Gebets und seiner Umstände diskutieren. Der eine Bruder hat ganz klar die Ansage bekommen, dass er nicht rauchen darf, während er betet. Der zweite allerdings hat gefragt, ob er beten darf, während er raucht….und die Antwort war Ja.</p>
<h3>Gebet oder Meditation</h3>
<p>Spielt hier nun keine Rolle, ist es doch im Grunde das gleiche – nämlich ein sich Verbinden mit dem größeren Ganzen. Und die Frage, über die die Brüder diskutierten beschäftigt auch heute noch. Nehme ich mein Gebet, meine Meditation wie eine Medizin ein, regelmäßig aber in Abständen, oder lebe ich diese Verbindung? Muss ich mich überhaupt zwischen beiden Möglichkeiten entscheiden?</p>
<h3>Im Chaos Frieden finden</h3>
<p>Eine stille Meditation dient dazu, sich nicht nur mit dem großen Ganzen sondern vor allem auch mit sich selbst wieder zu verbinden. In die eigene Mitte zu kommen, im Frieden sein. Viele spirituelle Lehrer haben davon gesprochen, dass dieser Frieden unabhängig vom Chaos drumherum möglich sein kann. Oh ja, das ist tatsächlich möglich. Doch einfacher ist es, zunächst auch in der Ruhe zu beginnen, in die Ruhe zu kommen.</p>
<p>Mit zunehmender Praxis wird es auch immer leichter, geht immer schneller, das ist wie beim Autogenen Training, irgendwann reicht ein Gedanke, eine Willenserklärung, und ich bin in diesem Zustand.</p>
<h3>Alltagstaugliche Stille</h3>
<p>Mit dieser Schnellverbindung kann ich dann auch in meinem Alltag immer wieder in eine innere Ruhe kommen, im Frieden sein. Im besten Fall und nach einer gewissen Übung bin ich als Grundhaltung mit meinem Herzen verbunden und „bete“ quasi während ich „rauche“. Bei allem was ich tue. Möglicherweise merke ich das gar nicht so, außer daran, dass mich der Alltag und täglich neue erschreckende Nachrichten nicht mehr aus der Ruhe und dem Frieden bringen. Daran, dass ich mich nicht mehr ständig aufrege, mich ärgere oder verteidige.</p>
<h3>Medizin für die Welt</h3>
<p>Das Meditation nicht nur für jeden Einzelnen eine gesunde Angelegenheit ist, sondern auch für die Umwelt, ist schon vor etlichen Jahren in den USA erforscht worden. Ich erinnere nochmal daran, das große <a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Maharishi-Effekt">Massenmeditationen,</a> die eine Zeitlang regelmäßig in bestimmten Bereichen der USA stattfanden, die Kriminalitätsrate sicht- und spürbar im jeweiligen Umkreis gesenkt haben. Meditation bewegt also mehr als nur die Menschen, die daran teilnehmen. Sie sind wie Steine, die im Wasser ihre Kreise ziehen und sich weit, weit ausdehnen.</p>
<h3>Je mehr, desto bäng</h3>
<p>Manchmal ist ja weniger mehr, nicht aber in diesem Fall. Je mehr Menschen sich tatsächlich mit einem gemeinsamen Nenner zusammen tun, je größer die Wirkung. Wie schön, dass es schon viele Menschen gibt, die sich tatsächlich auch zu Gebets- oder Meditationskreisen zusammen finden.<br />
Wobei der gemeinsame Nenner dabei sehr wichtig ist. Bündelungen der Kräfte bringen sehr kraftvolle Impulse hervor. Unsere Schöpferkraft auf gleiche Bilder hin auszurichten kann wahrhaftig Berge versetzen.<br />
Einzelheiten und Feinheiten sind dabei gar nicht nötig. Die individuellen Bilder, die sich jeder von einer neuen Welt macht, bleiben dem Individuum und seiner persönlichen Schöpfung vorbehalten.</p>
<h3>Wir brauchen Bilder, mit denen weltweit alle Menschen in Resonanz gehen können.</h3>
<p>Kreieren wir eine Welt, die Heil ist und in der Liebe herrscht. Eine Welt, die frei ist von Angst, Krieg und Gewalt, in der jeder Mensch vollkommen frei im Frieden und in der Fülle leben kann. Eine Welt, in der sich alle Wesen, die darin leben, in Respekt und Wertschätzung begegnen, das schließt die Tier und die Pflanzenwelt mit ein.</p>
<p>Kurz gesagt: <strong>Heil über die ganze Welt und Frieden in Jedem.</strong><br />
Mehr ist als Intention gar nicht nötig.<br />
Mach mit, such dir ein paar Menschen, mit denen du gemeinsam diese Bilder in das Feld einspeist. Fang am besten heute noch an. Auf dich kommt es nämlich an.</p>
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		<title>Wenn alle anderen anders sind &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Adlerperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[All-Eins-Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeint]]></category>
		<category><![CDATA[Isoliertsein]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Wenn alle anderen anders sind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohin ich blicke, mit wem ich es auch zu tun habe, anscheinend denken alle anderen Menschen anders ich. Kennst du...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin ich blicke, mit wem ich es auch zu tun habe, anscheinend denken alle anderen Menschen anders ich. Kennst du das, das Gefühl, wenn alle anderen  anders sind?</p>
<h5><strong>Der Blick in die Ohnmacht</strong></h5>
<p>Das vergangene Jahr hat einige Dinge deutlich gemacht, die vorher im Verborgenen lagen. In erster Linie tief in uns selbst. Wer hätte gedacht, dass sich Freundschaften und Familienmitglieder so auseinander dividieren könnten, wenn es ans Eingemachte geht. Das C- Thema spaltet, spaltet Menschen, Nationen und jeder, und da gibt es keine Ausnahme, ist mit Gedanken und Gefühlen in Kontakt gekommen, die sich vorher gut im Unbewussten versteckt hatten.</p>
<h5><strong>Wer bin ich?</strong></h5>
<p>Jeder Mensch geht mit diesen Themen allerdings anders um. Für jeden ergibt sich ein ganz ureigenes Lernfeld, das auch Menschen, die anscheinend auf der gleichen Seite stehen, einander nicht mehr verstehen lässt.</p>
<p>Und das war auch richtig so. Erst mal geht es überhaupt nicht darum, sich mit anderen zu verständigen. Wie soll das denn auch gehen, wenn ich noch nicht mal mit mir selbst sprechen kann?</p>
<p>Wenn ich gar nicht weiß, wer ich bin, und was mich ausmacht? Wie soll ich da Menschen finden, die genauso ticken, wie ich?</p>
<h5><strong>Der Staat hilft mit</strong></h5>
<p>Dieses Isoliertsein, das dann ja auch noch staatlich verordnet wird, bringt so viele Gefühle an die Oberfläche, natürlich erstmal die, die ich partout nicht haben will. Angst, Wut, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein (nein, das sind nicht die gleichen Dinge, sondern Facetten die gesehen werden wollen)</p>
<p>Und diese Themen sind alt, uralt. In der Regel auch nicht aus diesem Leben, aber in diesem Leben können sie endlich erlöst werden. Von jedem, der dazu bereit ist. Doch auch hier scheiden sich wieder Geister. Die einen gehen schnurstracks durch die Gefühle und sind schnell bereit, sie hinter sich zu lassen, los zu lassen und zu heilen. Andere brauchen einen anderen Weg. Vielleicht den Weg des Widerstands, oder den Weg der Angst. Einige sind bereit, auf all das Geschehen in Liebe zu schauen, andere kommen mit Leid der verschiedensten Couleur in Kontakt.</p>
<h5><strong>Der Point-of-view</strong></h5>
<p>Letzteres scheint verbreiteter zu sein, vor allem aus Sicht derer, die sich für den liebevollen Weg entschieden haben. Und da kommt dann das Gefühl auf, auf weiter Flur ganz alleine zu sein. Liebe schützt nicht vor solchen Gefühlen. Auch dieser Weg geht durch die Wut, die Angst und anderes tief im Unbewussten Verborgenes.</p>
<h5><strong>Wenn alle anderen anders sind</strong></h5>
<p>Für alle, die sich auf weiter Flur alleine wähnen besteht der Weg darin, sich der vermeintlichen Eins-amkeit zu stellen, zu erkennen, dass es sich um ein All-Eins-Sein handelt, und sich durch das so fremde Denken der Menschen um sich herum nicht aus der Mitte werfen zu lassen.</p>
<p>Zugegeben, nicht einfach in einer Zeit, in der eine anscheinende „Horror“-Nachricht die andere jagt, einer Zeit, die in einigen Dingen so sehr an vergangene, schlimme Zeiten erinnert. Und das absichtlich, denn sonst kämen wir ja nicht an die unerlösten Themen unseres Volkes, die wahrscheinlich auch mit dem Geschehen zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts zu tun haben.</p>
<h5><strong>Perspektivwechsel</strong></h5>
<p>Also erinnere ich mich immer wieder daran, mich aus der Frosch- in die <a href="https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2019283-aus-adlerperspektive-diese-bilder-von-den-alpen-sind-einzigartig-clip">Adlerperspektive</a> zu erheben, um mit genügend Abstand das Chaos und den Wahnsinn zu betrachten, ohne mich davon einfangen zu lassen. Und manchmal kann ich sogar feststellen, dass ich gar nicht so alleine in meinem So-Sein bin…hurra.</p>
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		<title>Alles Neu macht der Mai &#8211; in eigener Sache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2021 18:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Neubeginn]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es vier Jahre her, das ich meinen Blog zuletzt bestückt habe. Irgendwie waren die Worte alle verbraucht und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/alles-neu-macht-der-mai/">Alles Neu macht der Mai &#8211; in eigener Sache</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es vier Jahre her, das ich meinen Blog zuletzt bestückt habe. Irgendwie waren die Worte alle verbraucht und die Idee da, alles Wichtige gesagt zu haben.<br />
Es waren intensive 4 Jahre, Jahre in denen viel zu Ende ging. Manches kam auch Neu hinzu, doch gerade das Schreiben hatte sich völlig verabschiedet. In diesem Mai nun hat es sich gewandelt.<br />
Dieser Mai hat tatsächlich alles Neu gemacht (bzw. er ist ja noch kräftig dabei).<br />
So vieles fühlt sich anders an, so vieles hat sich in den letzten Jahren, speziell in den vergangenen 1 1/2 Jahren verändert. Vor allem innerlich.</p>
<h3>Und nun wird alles Neu.</h3>
<p>Neue Gedanken, neue Erfahrungen, und vor allem: Worte die mitgeteilt werden wollen. Meine Seele spricht mit mir &#8211; und ich höre gut zu. Mehr denn je habe ich Kontakt mit meinem höheren Selbst, und glaube es jetzt auch. Wie oft überhören wir die kleine Stimme in unserem Inneren, oder halten sie für eine Einbildung unseres Verstandes. Doch diese wunder-volle Zeit, in der wir gerade leben (so chaotisch und beängstigend sie auch sein kann) ermöglicht uns allen einen intensiveren und leichteren Zugang zu diesen anderen Ebenen.<br />
Und ich teile diese Informationen, diese Impulse sehr gerne mit euch. Für mich sind diese Worte die Zusammenfassung von Wachstumsprozessen, von Erkenntnissen und manchmal auch von Weisheit, die von einer höheren Ebene her kommt.<br />
Mögen sie dazu beitragen, auch in anderen Leben das eine oder andere neu zu machen.</p>
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		<title>Projektionen &#8211; die Spiegel unseres Denkens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 12:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Übertragung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung übernehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projektionen kennen wir alle aus dem Kino. Ein kleines Bild wird durch eine Linse geschickt, auf eine Fläche geworfen und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/projektionen-die-spiegel-unseres-denkens/">Projektionen &#8211; die Spiegel unseres Denkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Projektionen kennen wir alle aus dem Kino. Ein kleines Bild wird durch eine Linse geschickt, auf eine Fläche geworfen und wir sehen sie riesengroß vor uns.<br />
Wenn einer aufsteht, dann trägt er das Bild auf sich.<br />
Genauso ist es mit unseren eigenen Projektionen.<br />
Sie kommen aus unserem Inneren, es sind unsere Bilder, unsere Erwartungshaltungen, unsere Empfindungen über uns selbst, die wir aus uns heraus (wie der Projektor) auf unser Gegenüber werfen.<br />
Anders als im Kino können wir das Projizierte im Gegenüber ganz klar erkennen. Leider erkennen wir zwar den Inhalt, aber nicht die Tatsache, dass es sich dabei um eine eigene Projektion handelt.</p>
<p>Das Wunderbare an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbertragung_(Psychoanalyse)" target="_blank" rel="noopener">Projektionen</a> ist: wir sind sie erst mal los, für den Moment. Und wir können damit agieren. In der Regel bedeutet das, wir greifen sie an.<br />
Meist sind es unangenehme Gefühle und Erfahrungen, die wir auf die anderen projizieren. Schließlich sind das ja auch die Dinge, die sich nicht gut anfühlen und die wir gerne loswerden.</p>
<p>So wird dann das Gegenüber zu einem Objekt, dass man angreifen und verurteilen kann. (der Moralist in uns sagt auch: und sollte).</p>
<p>Gerne wird das eigene Schuldgefühl auf andere übertragen. Die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, ist oft eine schwierige Übung.<br />
Einen Schuldigen zu finden fühlt sich zumindest leichter an.<br />
Der Arzt hat mich nicht richtig aufgeklärt, mir die falschen Medikamente verschrieben, hat einen Behandlungsfehler gemacht. Die Eltern…, der Partner.., die Kinder…, die Schule…., der Bauunternehmer…, der Berater….,der Nachbar.., sie alle sind schuld, an so vielen Dingen.</p>
<p>Wir machen uns das Leben oft schwer durch Projektionen.<br />
Wenn wir in unserem Leben mit einem bestimmten Typ Mensch schlechte Erfahrungen gemacht haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir bei dem nächsten Menschen, der uns an diese Erfahrungen erinnert, von vorne herein sehr vorsichtig sind.<br />
Damit geben wir diesem neuen Kontakt in unserem Leben möglicherweise keine Chance. Und wir verpassen vielleicht eine wunderbare Gelegenheit zum Wachstum.</p>
<p>Der Gerechtigkeit halber will ich auch erwähnen, dass es durchaus auch „positive“ Projektionen gibt. Ein Mensch der uns in positiver Weise an einen anderen erinnert, wird mehr Chancen von uns bekommen. Oder wir holen uns von diesem Anderen das, was wir früher nicht bekommen haben.<br />
Dabei übersehen wir dann schon mal das wahre Wesen unseres Gegenübers. Das ist auch nicht so gut zu erkennen unter den ganzen Überblendungen.</p>
<h3>Die Rücknahme der Projektionen</h3>
<p>Zum Hineinwachsen in die eigene Verantwortlichkeit gehört auf jeden Fall das Erkennen und Zurücknehmen der eigenen Projektionen. Dazu muss ich erkennen, dass alles, was mir meine Umwelt zeigt, ein Spiegel meines Denkens ist. Und daraus kann ich den Schluss ziehen, welche Muster und Projektionen ich nicht mehr haben will.<br />
Dann übernehme ich die Verantwortung für das, was mir begegnet und geschieht. Damit nehme ich die Projektion zurück, kann sie dann in mir selbst verändern oder auflösen.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich behaupten: es befreit.<br />
Nicht mehr ständig Urteile über andere und über mich im Kopf (und vor Augen) zu haben, macht den Umgang mit der Welt <a href="https://liohnaherzgefluester.de/nichts-wirkliches-kann-bedroht-werden/" target="_blank" rel="noopener">wirklicher und einfacher.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/projektionen-die-spiegel-unseres-denkens/">Projektionen &#8211; die Spiegel unseres Denkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Was heißt hier Erlösung? -persönliche Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 13:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Allvergebung]]></category>
		<category><![CDATA[Buddha]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Fegefeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem plötzlichen Tod meines Vaters kam ich ins Gespräch über Erlösung. Ich empfand es als irritierend, das nun um...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/was-heisst-hier-erloesung/">Was heißt hier Erlösung? -persönliche Gedanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem plötzlichen Tod meines Vaters kam ich ins Gespräch über Erlösung. Ich empfand es als irritierend, das nun um Erlösung für seine Seele gebetet wurde. Bin ich doch fest davon überzeugt, dass wir dorthin zurückkehren, wo wir hergekommen sind. Also zurück in das göttliche Ganze, zurück in unsere große Seelenfamilie.</p>
<p>Nun, es mag sein, dass wir nach unserem „Tod“ genau das erleben, was wir geglaubt haben, solange, bis wir uns über unsere Wahlmöglichkeit bewusst werden. So beschreibt es <a href="https://www.amazon.de/Gespr%C3%A4che-mit-Gott-Vollst%C3%A4ndige-Ausgabe/dp/3442338514" target="_blank" rel="noopener">Neal Donald Walsh </a>in seinen Gesprächen mit Gott. Also könnte man die Erkenntnis über diese Wahlmöglichkeit auch als Erlösung betrachten.</p>
<h3>Erlösung wovon oder wohin?</h3>
<p>Im Christentum ist der Glaube verbreitet, dass wir durch Jesus Leben und Sterben vom ewigen Tod erlöst worden sind hin zum ewigen Leben. Meine Mutter nannte Jesus eine Brücke zu Gott. Und das ist er sicherlich. Doch wie ist das mit der Erlösung? Für mich ist er nicht in den Tod gegangen, um uns aus unseren Sünden zu erlösen.  &#8220;Tod&#8221; und Auferstehung fanden statt, damit wir verstehen, dass es den Tod nicht gibt.</p>
<p>Von Leid erlöst zu sein, hört sich gut an. Es gibt auch die Variante aus dem ewigen Rad der Wiederkehr erlöst zu werden. Die katholische Kirche hatte noch das Druckmittel “Fegefeuer“ zur Verfügung, und die Seelen konnten sowohl durch Bezahlung wie auch die Gebete der Angehörigen durch dieses Fegefeuer geleitet werden. Manche Menschen bezeichnen diese Welt als eine Form der Hölle und den Tod definitiv als Erlösung aus ihr.</p>
<p>Und es gibt die Möglichkeit, aus Gedankenkonstrukten und Glaubenssätzen auch über den Tod erlöst zu werden. So z.B. den, das Jesus für unsere Sünden gestorben ist. Oder das wir alle kleine, unwürdige Wesen sind. </p>
<h3>Erlösung gleich Befreiung?</h3>
<p>Letzteres ist sicher eine Befreiung. Wir wissen um die einschränkende Wirkung von Glaubenssätzen. Und da unsere Gedanken unsere Wirklichkeit bestimmen, zieht ein verändertes Denkmuster natürlich auch ein verändertes Erleben nach sich.</p>
<p>So geht es auch mit dem Tod – und unseren Vorstellungen davon. So schwierig ist es, sich vorzustellen, wie wir nach dem Ausstieg aus diesem Körper weiter existieren. Wer sind wir dann? Und fühlen wir dann noch etwas?<br />
Was glaubst du, was nach deinem Tod mit dir geschieht?</p>
<p>Für das göttliche Ganze sind wir immer verbunden mit allem was ist. Es ist kein Vermittler nötig, um mit Gott-Vater-Mutter in Kontakt zu treten. Und doch gab es in gewisser Weise Vermittler. Jesus war einer davon. Das Bild einer Brücke ist geeignet, um etwas zu Beschreiben. Jesus war und ist eine Brücke, aber Buddha, Mohamed, Sidharta und andere Menschen, die später quasi Religionsstifter wurden, sind ebenfalls Brücken, über die gegangen werden kann. Aber es gibt noch unzählige weitere Brücken zum göttlichen Ganzen. Nämlich in jedem von uns befindet sich dieser Zugang. Jeder kann seine eigene Brücke sein, vorausgesetzt<br />
er ist in der Liebe.</p>
<p>Denn diese Brücken zu Gott bestehen aus Liebe. Diese großen Meister, die in die große Dichte gekommen sind, um uns ein Licht anzuzünden, haben das aus Liebe getan. Und so ist die Liebe, die wahrhaftig echte Liebe, immer eine Brücke, mit der wir sofort in das Herz Gottes eintreten können.</p>
<h3>Liebe erlöst</h3>
<p>Wenn wir also über Erlösung nachdenken, ist Liebe die Antwort. Liebe erlöst uns aus dem Gefühl der Einsamkeit, des Unwert-Seins. Liebe entfaltet unser wahres Potential und bringt Frieden in unser Leben und in die Welt. Und Liebe ver-rückt die Perspektive, weg vom Konsum hin zu Sein.</p>
<p>Manchmal ist es hilfreich, in den Spuren eines anderen zu gehen, wie in einer Loipe. Dann muss nicht jeder Schritt selbst mühsam erkämpft werden, denn der Weg ist auch so oft noch beschwerlich genug. Und so sind Jesus, Buddha und Co durchaus Wegweiser, die es leichter machen können. Und je weiter wir den Weg der Liebe beschreiten, desto leichter wird es. Auch der Tod verliert seinen Schrecken, ist er doch nur ein Übergang von einer Existenzform in eine andere. Denn die Liebe hört niemals auf.</p>
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