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	<title>Achtsamkeit Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Ich sehe was, was du nicht siehst – Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 16:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Ich sehe was]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsichtbares sichtbar machen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder kennt es, dieses kleine Spiel: Ich sehe was, was du nicht siehst, welches die Zeit so gut vertreibt,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-gedankenimpuls/">Ich sehe was, was du nicht siehst – Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder kennt es, dieses kleine Spiel: Ich sehe was, was du nicht siehst, welches die Zeit so gut vertreibt, wenn mal wieder Langeweile herrscht. Und wahrscheinlich ist Langeweile ohnehin eine gute Voraussetzung, etwas zu sehen, was andere nicht sehen.</p>
<h3>Ein Lange Weile</h3>
<p>ist eine Zeit, die nicht von hektischem Getue gefüllt ist, von Hast, Eifer und Zielgerichtetheit. Nein, sie ist einfach um ihrer Selbst da, diese Weile, die sich mitunter sehr lang anfühlt.<br />
Doch genau diese Gelegenheiten, diese fast aus der Zeit genommenen Momente, die eröffnen uns den Zugang zu einem unerschöpflichen Fundus. Dieser Fundus liegt, wie sollte es anders sein, natürlich in uns Selbst. Er verbindet  uns jedoch in der langen Weile auch mit dem, was um uns herum geschieht.</p>
<h3>Genau hinschauen</h3>
<p>…ist eine Möglichkeit. Für das kleine Spiel: Ich sehe was  ist es sogar unerlässlich, genau hinzuschauen. Und dadurch etwas wahrzunehmen, was nicht so offen sichtlich ist. Ich schaue quasi hinter die Dinge…<br />
Und dann kann ich manches entdecken, was für das Auge im Alltag eigentlich <a href="http://www.derkleineprinz-online.de/wp-content/uploads/sites/5/2015/03/Man-sieht-nur-mit1.jpg">nicht sichtbar i</a>st. Manchmal sind es Fotos, die plötzlich eine unglaubliche Vielfalt von Farben zeigen, und zwar erst auf dem Foto. Dann wieder sind es kleine huschende Bewegungen, aus den Augenwinkeln betrachtet.<br />
Oder es  sind  Gesichter in unendlichen Variationen, die sich in der Natur anscheinend verstecken. In Blättern, in Bäumen und Sträuchern, in Steinen – manchmal schaut uns die Natur direkt in die Augen.</p>
<h3>Veränderungen</h3>
<p>Immer wieder bekommen wir Hinweise darauf, dass sich unsere Welt als Ganzes in einer großartigen Veränderung befindet, auch wenn sich das zur Zeit eher nicht so anfühlt. Vieles davon ist aber tatsächlich messbar, betrifft es nämlich die Energien und Schwingungen. Das, was uns von dem Unsichtbaren trennt, nennen wir den Schleier. Dieser Schleier wird mit zunehmender Schwingung immer dünner, also durch-sichtiger. So kommen jetzt auch zunehmend mehr Menschen in den Genuß, Dinge wahr –zu –nehmen, die vorher anscheinend nicht da waren. Nein, keine Sorge, du wirst nicht verrückt, wenn dir das geschieht. Du brauchst auch keine Angst davor zu haben. Es ist jetzt vielleicht ein wenig un-heimlich, aber das ist doch auch gut so.</p>
<h3>Ich sehe was, was du nicht siehst</h3>
<p>Ist nicht nur ein vorübergehender Zustand. Nach und nach werden es mehr und mehr Menschen, die durch den Schleier sehen können, die das <a href="https://www.kulturstiftung.de/das-unsichtbare-sichtbar-machen/">Un-Sichtbare sichtbar werden lassen</a>. Allerdings gilt auch hier, dass wir nur das sehen können, wofür wir auch offen sind. Deshalb ist die Welt ja auch für jeden Menschen anders. Und es wird immer wieder vorkommen, dass ich etwas sehe, das nur wenige Augen wahrnehmen können, weil es nur für wenige Menschen vorstellbar bzw denkbar ist. Gottes Schöpfung ist unendlich und unendlich vielfältig, wie könnte es also anders sein.</p>
<h3>Sei offen und nimm ernst</h3>
<p>Nun beinhaltet das Spiel ja auch, sich auf die Vorlage des Initiators einzulassen und zu suchen. Das bedeutet nichts anders, als sich für eine neue Sichtweise zu öffnen und mein Gegenüber, den Fragesteller ernst zu nehmen. Er sieht etwas, dass ich in diesem Moment vielleicht nicht sehen kann, und ggf auch nach einer intensiven Suche nicht erkenne, da meine Sinne noch nicht so weit sind. Und doch mag es da sein. Wenn ich meinen Spielpartner ernst nehme, dann glaube ich das auch dann, wenn es mir nicht zugänglich ist, ohne ihn für bekloppt zu erklären.</p>
<h3><a href="https://liohnaherzgefluester.de/ein-jegliches-hat-seine-zeit/">Alles zu seiner Zeit</a></h3>
<p>Dafür könnte es geschehen, dass ich dann Dinge wahrnehme, die dem anderen verborgen sind. Und ich will hier ausdrücklich hinzufügen: noch verborgen sind. Wir sind ja mit allem verbunden, unsere ureigenen Fähigkeiten sind, für uns im Moment noch unbegreiflich, so unglaublich umfassend, das jeder von uns früher oder später auch alle dazugehörigen Sinne wieder freigeschaltet bekommt. Doch für jeden von uns genau zu dem Zeitpunkt, an wir auch wirklich vollständig dafür bereit sind.<br />
Und so lange kann es geschehen, dass ich etwas sehe, dass du noch nicht sehen kannst und umgekehrt. Alles ist gut.</p>
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		<title>Meditation- Heilung für die Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 10:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Heil]]></category>
		<category><![CDATA[in Resonanz gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medizin und Meditation – so nahe beisammen und doch oft so weit auseinander. Beide haben gemeinsam, dass sie normalerweise regelmäßig...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/meditation-heilung-fuer-die-welt-gedankenimpuls/">Meditation- Heilung für die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medizin und Meditation – so nahe beisammen und doch oft so weit auseinander. Beide haben gemeinsam, dass sie normalerweise regelmäßig und in Abständen eingenommen werden. Die Wirkung entfaltet sich zwischen den Einnahmen.</p>
<p>Es gibt da diesen kleinen Witz, in dem zwei Klosterbrüder über die Grenzen und Möglichkeiten des Gebets und seiner Umstände diskutieren. Der eine Bruder hat ganz klar die Ansage bekommen, dass er nicht rauchen darf, während er betet. Der zweite allerdings hat gefragt, ob er beten darf, während er raucht….und die Antwort war Ja.</p>
<h3>Gebet oder Meditation</h3>
<p>Spielt hier nun keine Rolle, ist es doch im Grunde das gleiche – nämlich ein sich Verbinden mit dem größeren Ganzen. Und die Frage, über die die Brüder diskutierten beschäftigt auch heute noch. Nehme ich mein Gebet, meine Meditation wie eine Medizin ein, regelmäßig aber in Abständen, oder lebe ich diese Verbindung? Muss ich mich überhaupt zwischen beiden Möglichkeiten entscheiden?</p>
<h3>Im Chaos Frieden finden</h3>
<p>Eine stille Meditation dient dazu, sich nicht nur mit dem großen Ganzen sondern vor allem auch mit sich selbst wieder zu verbinden. In die eigene Mitte zu kommen, im Frieden sein. Viele spirituelle Lehrer haben davon gesprochen, dass dieser Frieden unabhängig vom Chaos drumherum möglich sein kann. Oh ja, das ist tatsächlich möglich. Doch einfacher ist es, zunächst auch in der Ruhe zu beginnen, in die Ruhe zu kommen.</p>
<p>Mit zunehmender Praxis wird es auch immer leichter, geht immer schneller, das ist wie beim Autogenen Training, irgendwann reicht ein Gedanke, eine Willenserklärung, und ich bin in diesem Zustand.</p>
<h3>Alltagstaugliche Stille</h3>
<p>Mit dieser Schnellverbindung kann ich dann auch in meinem Alltag immer wieder in eine innere Ruhe kommen, im Frieden sein. Im besten Fall und nach einer gewissen Übung bin ich als Grundhaltung mit meinem Herzen verbunden und „bete“ quasi während ich „rauche“. Bei allem was ich tue. Möglicherweise merke ich das gar nicht so, außer daran, dass mich der Alltag und täglich neue erschreckende Nachrichten nicht mehr aus der Ruhe und dem Frieden bringen. Daran, dass ich mich nicht mehr ständig aufrege, mich ärgere oder verteidige.</p>
<h3>Medizin für die Welt</h3>
<p>Das Meditation nicht nur für jeden Einzelnen eine gesunde Angelegenheit ist, sondern auch für die Umwelt, ist schon vor etlichen Jahren in den USA erforscht worden. Ich erinnere nochmal daran, das große <a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Maharishi-Effekt">Massenmeditationen,</a> die eine Zeitlang regelmäßig in bestimmten Bereichen der USA stattfanden, die Kriminalitätsrate sicht- und spürbar im jeweiligen Umkreis gesenkt haben. Meditation bewegt also mehr als nur die Menschen, die daran teilnehmen. Sie sind wie Steine, die im Wasser ihre Kreise ziehen und sich weit, weit ausdehnen.</p>
<h3>Je mehr, desto bäng</h3>
<p>Manchmal ist ja weniger mehr, nicht aber in diesem Fall. Je mehr Menschen sich tatsächlich mit einem gemeinsamen Nenner zusammen tun, je größer die Wirkung. Wie schön, dass es schon viele Menschen gibt, die sich tatsächlich auch zu Gebets- oder Meditationskreisen zusammen finden.<br />
Wobei der gemeinsame Nenner dabei sehr wichtig ist. Bündelungen der Kräfte bringen sehr kraftvolle Impulse hervor. Unsere Schöpferkraft auf gleiche Bilder hin auszurichten kann wahrhaftig Berge versetzen.<br />
Einzelheiten und Feinheiten sind dabei gar nicht nötig. Die individuellen Bilder, die sich jeder von einer neuen Welt macht, bleiben dem Individuum und seiner persönlichen Schöpfung vorbehalten.</p>
<h3>Wir brauchen Bilder, mit denen weltweit alle Menschen in Resonanz gehen können.</h3>
<p>Kreieren wir eine Welt, die Heil ist und in der Liebe herrscht. Eine Welt, die frei ist von Angst, Krieg und Gewalt, in der jeder Mensch vollkommen frei im Frieden und in der Fülle leben kann. Eine Welt, in der sich alle Wesen, die darin leben, in Respekt und Wertschätzung begegnen, das schließt die Tier und die Pflanzenwelt mit ein.</p>
<p>Kurz gesagt: <strong>Heil über die ganze Welt und Frieden in Jedem.</strong><br />
Mehr ist als Intention gar nicht nötig.<br />
Mach mit, such dir ein paar Menschen, mit denen du gemeinsam diese Bilder in das Feld einspeist. Fang am besten heute noch an. Auf dich kommt es nämlich an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/meditation-heilung-fuer-die-welt-gedankenimpuls/">Meditation- Heilung für die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Das Für und Wider der Vergesslichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 18:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Vergesslichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zerstreut Sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der zerstreute Professor ist ein bekannter Begriff für eine bestimmte Art der Vergesslichkeit. Er bezeichnet Menschen, die sich im Grunde...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/das-fuer-und-wider-der-vergesslichkeit/">Das Für und Wider der Vergesslichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der zerstreute Professor ist ein bekannter Begriff für eine bestimmte Art der Vergesslichkeit. Er bezeichnet Menschen, die sich im Grunde nicht wirklich im Hier und jetzt befinden. Die Gedanken sind irgendwo anders beschäftigt, so dass jenes, was gerade geschieht, gar nicht wahrgenommen wird.</p>
<p>Diesen Zustand kenne ich von mir auch. Manchmal bin ich einfach nicht da. Nicht dass ich sagen könnte, wo ich mich gedanklich grade befinde, aber es dauert dann eine Weile, bis ich auf Fragen eine Antwort gebe. Für meine Umwelt nicht gerade schön.</p>
<h3>Ich bin dann mal weg</h3>
<p>So könnte dieser Zustand auch benannt werden. Da und doch nicht da. Körperlich anwesend, aber einfach nicht präsent. Kennst du das auch? Es ist, als ob sich ein großer Teil von dir gerade irgendwo anders befindet. Manche Menschen sagen dazu, dass sich ihre Seelen gerade auf einer anderen Mission befinden. Und so unwahrscheinlich ist das gar nicht.</p>
<p>Schließlich sind wir ja so viel mehr als dass, was wir hier von uns wahrnehmen. Und unsere großen Seelen, unser Hohes Selbst mögen tatsächlich energetisch gerade an anderer Stelle gebraucht werden. Ganz sicher sind wir manchmal tatsächlich seelisch Unterwegs.</p>
<h3>Doch wann geschieht so etwas?</h3>
<p>Dann, wenn wir hier gerade Aufgaben haben, die unsere volle Aufmerksamkeit benötigen, klappt das mit dem Hier sein oft sehr gut. Doch sobald diese Anforderung nicht mehr besteht, schaltet sich ein Teil ab, ist möglicherweise anderswo im Einsatz.</p>
<p>Es ist aber auch ein Mangel an <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OhPs5wxwGIE" target="_blank" rel="noopener">Achtsamkeit</a>, der zu diesem Ergebnis führen kann. Achtsam Sein, bewusst alles zu tun, was zu tun ist, ist auch eine Form von gelebter Meditation. Sich Selber wahrnehmen in jeder Situation, und sei sie vermeintlich noch so langweilig. Den Körper spüren, sich in Bewegung zu genießen, Freude zu entwickeln darüber einfach Da zu Sein.</p>
<h3>Für die Vergesslichkeit</h3>
<p>Ich finde allerdings, dass Vergesslichkeit auch seine wirklich guten Seiten hat. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich durch meine Vergesslichkeit in der Regel auch überhaupt nicht nachtragend bin. Wenn eine Situation geschehen ist, ist sie auch schon Vergangenheit. Diese Form der Vergesslichkeit bedeutet, nicht an Altem zu hängen, nicht zu grübeln über ein was wäre wenn oder was hätte sein können.</p>
<p>Wenn heute eine Situation auftritt, die mich emotional aufwühlt, dann nehme ich sie zum Anlass, genau hinzuschauen was mich da bewegt. Dann kann ich es lösen – und in dem Augenblick ist es auch schon wieder abgeschlossene Vergangenheit.</p>
<p>Wenn diese Art der Vergesslichkeit einen Nachteil hat, dann den, dass einfach sehr vieles später nicht mehr so abrufbar ist. Doch ich sage mir immer, dass was wirklich wichtig ist, das bleibt, alles andere darf auch vergessen werden. Dann ist mehr Platz auf dem Speicherchip für etwas Neues. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/das-fuer-und-wider-der-vergesslichkeit/">Das Für und Wider der Vergesslichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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