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	<title>EinsSein Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Die Entscheidung &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 15:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[die Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[EinsSein]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidug]]></category>
		<category><![CDATA[nach Innen sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es dir auch gerade so, dass du das Gefühl hast, dich entscheiden zu müssen? Um mich herum und vor...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-entscheidung-gedankenimpuls/">Die Entscheidung &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es dir auch gerade so, dass du das Gefühl hast, dich entscheiden zu müssen? Um mich herum und vor allem in meinem Leben geht es gerade um DIE Entscheidung. Offenbar schwingt ein Thema ganz besonders spürbar für viele im „Raum“. Nämlich: willst du weiter in der Trennung verweilen oder entscheidest du dich für die Einheit?</p>
<p>Kennst du das Gefühl von allem und jedem getrennt zu sein? Da ist eine ganz tiefe Einsamkeit, die dahinter schwingt. Irgendwie eben nicht verbunden zu sein, vor allem nicht mit den eigenen Gefühlen. Ein Teil von dir weiß alles, ist sich durchaus bewusst darüber, dass du mit allem verbunden bist. Aber es fühlt sich einfach nicht so an. So eine Leere.</p>
<h3>Es löst sich auf</h3>
<p>..so fühlt es sich an. Alles, was von Bedeutung war, scheint nicht mehr wichtig zu sein. Und du erinnerst dich daran, wie sich Freude angefühlt hat, wie es war leicht zu sein. Aber es gelingt nicht, diesen Zustand wieder hervorzurufen.</p>
<p>So geschieht es nun überall. Vieles bricht einfach zusammen, funktioniert nicht mehr. Es ist, als ob du mit leeren Händen da stehst und wartest. Auf was auch immer.</p>
<h3>Doch es geht um eine Entscheidung</h3>
<p>..nicht um das Warten. Gewartet haben wir schon so lange. Die Entscheidung, die nun gefordert ist, ist die Entscheidung zwischen Geist und Materie.<br />
Willst du dein Wohl weiter an dein materielles Umfeld hängen? Oder suchst du den Weg in die Verbindung?<br />
Und dieser Weg führt nicht in das Außen sondern tief nach Innen. Er ist zunächst einmal vollkommen unabhängig von der Welt, auch wenn anschließend die Welt wieder eine Rolle spielen wird. Vermutlich aber anders, als du es dir jetzt gerade vorstellst.</p>
<h3>Denn erstens kommt es anders…</h3>
<p>..denn anders kann es gar nicht sein. Neu ist schließlich Neu, und damit unbekannt. Doch auch das ist im Moment nicht wichtig. Das einzige was jetzt zählt, ist deine Entscheidung für den Weg, den du gehen willst. Mit dieser Entscheidung setzt du deiner Seele ein Zeichen und sie kann sich dir offenbaren.<br />
Der Weg nach Innen ist ein Weg der Selbstliebe. Und immer wenn du denkst, das hättest du schon gewuppt, kommt die Erkenntnis, dass es noch eine Schicht tiefer geht.</p>
<p>Zur Wahl die du triffst gehört es auch, dass du ggf. vieles loslassen musst. Wenn du das Spiel der Materie, das Spiel einer 3D Welt weiterhin spielen willst kannst du behalten was du hast. Möglicherweise aber erhälst du dann nichts Neues. Dann bleibt die Welt so, wie du sie bisher kennst. Anstrengend, auf Konkurrenz bedacht, der Bessere wird siegen. Deine Schöpfungen werden sich an dem Altbekannten orientieren.</p>
<h3>Das Einssein</h3>
<p>..hingegen bietet unbegrenzte Möglichkeiten. Soviel ist sicher. Wie genau das aussehen wird, können wir vielleicht visualisieren, aber nicht wissen.<br />
Das Ende der Trennung befreit aus sämtlichen Grenzen. Doch als allererstes befreit es uns Selbst.</p>
<p>Es gibt ein paar wirkungsvolle Übungen, die diesen Prozess hilfreich begleiten können.<br />
Da ist die <a href="https://www.palverlag.de/Selbstliebe.html" target="_blank" rel="noopener">Spiegelübung</a>, die uns auffordert, jeden Tag mit liebevollen Augen auf uns selbst zu sehen. Wahlweise 10 min täglich nackt vor einem großen Spiegel (mind. vier Wochen am Stück) oder mit einem Handspiegel der bedingungslose Blick in die eigenen Augen. Ich persönlich ziehe die zweite Übung vor, ermöglicht sie mir doch einen Blick in meine Seele.</p>
<p>Auch das visualisieren von dem, was ich mir wünsche ist sinnvoll. Wobei die kleine Variation darin besteht, sich den Gefühlszustand vorzustellen, den ich erleben möchte. Wie soll sich dein Leben anfühlen? Wie willst du dich fühlen? Es mag sein, dass dabei Bilder entstehen, die auch ein ganz neues Lebenssetting erstehen lassen. Sieh dich selbst täglich mehrfach für einige Minuten in diesen wünschenswerten Gefühlen, sieh dich z.B. freudig, leicht, voller Energie und vollkommen gesund, voller fließender Liebe.</p>
<h3>Der Weg ist das Ziel</h3>
<p>Das trifft auf diesen Weg zu sich selbst besonders zu. Wenn dieser Weg genau das ist, was gerade sein soll, also das Ziel, dass du erreichen willst, dann geht es nur im Hier und Jetzt.<br />
Was wir dazu benötigen, ist Zeit mir uns und die notwendige Ruhe. Es mag bedeuten, dass du weiterhin eher im Rückzug bleibst, solange, bis der gewünschte Zustand erreicht ist, und du dich wieder verbunden fühlst. Es mag auch andere Wege geben. Glücklicherweise gibt es für jeden den richtigen Weg. Nur eines haben alle unsere Wege gemeinsam: es geht immer um unsere Gefühle. Um die, die sich getrennt anfühlen, die wehtun und die gesehen werden wollen und um die, die wir uns wünschen.</p>
<p>Du entscheidest, wann und wie.</p>
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		<title>Karma &#8211; Ewig oder Endlich? &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 10:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[EinsSein]]></category>
		<category><![CDATA[Karma]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karma kann persönlich oder global betrachtet werden. Einerseits ist die Menschheit als Ganzes über das morphogenetische Feld verbunden, wenn es...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/karma-ewig-oder-endlich-gedankenimpuls/">Karma &#8211; Ewig oder Endlich? &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Karma kann persönlich oder global betrachtet werden. Einerseits ist die Menschheit als Ganzes über das morphogenetische Feld verbunden, wenn es also ein Gesamt-Karma gibt, dann betrifft es uns alle. Andererseits gibt es auch ein persönliches Karma, das für uns alleine wichtig ist.</p>
<p>Ich habe schon viele Beschreibungen von Karma gehört, angefangen von dem ewigen Rad, das erst aufhört, wenn wir uns ins Nirwana entwickelt haben. Die Variationen, dass wir zur Strafe für schlechtes Verhalten auch schon mal als Tier wiedergeboren würden, kursiert auch. Oder das Karma mal gut und mal schlecht sein kann, je nachdem, wie wir unser Leben gelebt haben.</p>
<h3>Schauen wir einmal anders hin:</h3>
<p>Diese Welt gibt es, weil sich Gott in uns erfahren möchte. In diesen Körpern will er/sie Erfahrungen machen, die im EINSSEIN nicht möglich sind. Wir sind Teil Gottes, haben das aber komplett vergessen – leben in einer anscheinenden Trennung von ihm/ihr. Und je weiter wir uns in der Trennung verloren haben, desto mehr haben wir unser Ego gebildet und gestärkt. Das macht so viel Dunkelheit auf dieser Welt.</p>
<p>Dann gibt es noch den Aspekt, dass wir außerhalb dieses Lebens durchaus eine Ahnung davon haben, wer wir sind. Und das auch wir Selbst &#8211; bestimmte Erfahrungen machen wollen. Grundsätzlich gibt es aber nur eine einzige Aufgabe, die für alle gilt und die lautet:<br />
Die Rückkehr in das EINS-Sein. Das Erkennen: wir sind nicht getrennt voneinander und von Gott. Die persönlichen, individuellen Facetten unseres Seelenplans können noch vieles weitere enthalten, aber der Grundauftrag für alle lautet: Lieben und Vergeben lernen.</p>
<p>Jesus war ein Botschafter dieses Wissens, und auch wenn die Kirche seine Lehren an einigen Stellen verfälscht hat, so ist doch das sogar übrig geblieben. <a href="https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther13" target="_blank" rel="noopener">Das Höchste aber ist die Liebe…</a><br />
Bedingungslose Liebe zu mir und den Menschen ist der Weg, der erst wirklich beschritten werden kann, wenn auch Vergebung geübt wird.</p>
<h3>Der Ausstieg aus dem Karma</h3>
<p>liegt also darin, in die Vergebung zu gehen. Vergeben kann ich leichter, wenn ich das Wissen um die göttliche Liebe zu mir selbst erfahren habe. Der Schuldaspekt spielt für Gott/ die Urquelle überhaupt keine Rolle, denn wir sind ja nie von ihm/ihr getrennt gewesen.<br />
Unsere Aufgabe, also deine Aufgabe und meine Aufgabe sind es, diese Schuldlosigkeit wieder herzustellen, indem wir vergeben.<br />
Vergeben bedeutet etwas aus der Wirksamkeit heraus nehmen. Und so trägt jeder von uns dazu bei, dass wir auch als Ganzes wieder aus diesem Traum der Trennung erwachen dürfen.</p>
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