<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Freiheit Archive - liohna-herzgefluester</title>
	<atom:link href="https://liohnaherzgefluester.de/tag/freiheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://liohnaherzgefluester.de/tag/freiheit/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 May 2021 12:40:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Über die wahre Vergebung</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/ueber-die-wahre-vergebung/</link>
					<comments>https://liohnaherzgefluester.de/ueber-die-wahre-vergebung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 19:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuld]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirksamkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://liohnaherzgefluester.de/?p=269</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die der Meinung sind, dass wir Vergeben könnten, aber nicht vergessen müssten. Wahre Vergebung sieht anders aus....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ueber-die-wahre-vergebung/">Über die wahre Vergebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die der Meinung sind, dass wir Vergeben könnten, aber nicht vergessen müssten. Wahre Vergebung sieht anders aus. Sie hat viel mehr in sich, als nur Jemandem zu sagen: ich vergebe dir. Obwohl schon das in manchen Situationen schwer über die Lippen kommt.<br />
Wahre Vergebung ist radikal, umfassend und wirklichkeitsverändernd.</p>
<h3>Schuld und Vergebung</h3>
<p>In der Kirche wurde der Begriff Vergebung immer eng mit Schuld verknüpft. Und Schuld ist ein wirksames Instrument, um Menschen zu manipulieren. Jeder von uns kennt Schuldgefühle, sei es, weil wir wirklich etwas „Schlimmes“ getan haben, meist aber, weil wir meinen, etwas „Schlimmes“ getan zu haben. Die 10 Gebote geben die Regeln unserer Schuld vor. Du sollst nicht……<br />
Und wenn du es doch getan hast, bist du unwürdig. Aber nach der damaligen Kirchensicht (ich rede hier von der katholischen Lehre), waren es ohnehin alle Menschen. Ich bin nicht wert, dass du in mein Haus kommst, ….das wird sogar in einigen evangelischen Kirchen heute noch von den Gläubigen gesprochen. Du kannst dir leicht ausmalen was das mit dem gesamten Glaubenssystem gemacht hat. Wir alle wären dementsprechend eine Meute von Schuldigen.</p>
<h3>Die vermeintliche Grundschuld</h3>
<p>Wie schon beschrieben, gibt es aus Kirchensicht eine Grundschuld, wenn auch Jesus Worte zuletzt gewesen sein sollen: Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.</p>
<p>Unsere Seele aber kennt auch eine Art Grundschuld, nämlich die Idee, dass wir uns von Gott getrennt haben. Dass das nicht möglich ist, lernen wir gerade wieder. Das war auch Jesus Intention, uns dieses Wissen zu vermitteln. Er hat es auf jede erdenkliche Weise versucht zu erklären. Wir haben aber überwiegend nicht zugehört.</p>
<p>Wenn es aber die Idee der Trennung von Gott gibt, dann sind wir schuldig. Dass wir niemals getrennt waren, ist für viele Menschen eine Erlösung. Doch solange der Grundglaube vermeintlich existiert, existiert auch eine vermeintliche Grundschuld. Und unser Ego nutzt diese Gefühle gerne gegen uns, bzw. um uns zu manipulieren. Zunächst mal projiziert sie die nicht gewollten Gefühle nach außen. Genug Schuldige gibt es ja. So viele Fremde, Kriminelle, Diktatoren oder einfach nur doofe Leute um uns herum, die Auswahl ist groß.</p>
<h3>Das Prinzip</h3>
<p>Prima, wenn ich die Schuld dann erfolgreich woanders hin geschickt habe, kann ich sie auch angreifen. Das dadurch unter Umständen gleich wieder „Schuld“ kreiert wird, dient dem Ego zur Aufrechterhaltung seines Systems. Ich <a href="https://liohnaherzgefluester.de/der-frieden-beginnt-innen/" target="_blank" rel="noopener">schrieb schon einmal über den Groll</a>, der verborgen in jedem von uns ist. Ursächlich ist es ein Groll auf uns Selbst, wegen unserer Trennung vom Göttlichen.</p>
<p>Er entsteht aber auch immer dann, wenn „wir“ uns angegriffen fühlen. Besser gesagt, wenn sich unser Ego angegriffen fühlt. Unser Ego ist sterblich, unser Ego ist verletzlich – im Gegensatz zu unserem wahren Sein.<br />
Und Angriff löst Schuldgefühle aus, entweder bei Dem, der angreift oder bei Dem der angegriffen wird. Diese Schuldgefühle arbeiten undercover, sie sind uns in der Regel nicht bewusst. Doch das Prinzip der Projektion nach außen funktioniert trotzdem.<br />
Und so dreht sich das Rad weiter…</p>
<h3>Was die wahre Vergebung bewirkt</h3>
<p>Die wahre Vergebung löscht ein ganzes System von Grund auf. Sie löscht nach und nach alle Fallen, in denen wir uns verstrickt haben. Sie beendet die Manipulation und macht damit frei. Und sie beendet die Idee, wir seien von irgendwas oder irgendwem getrennt.</p>
<p>Wahre Vergebung bedeutet etwas aus der Wirksamkeit heraus nehmen. Und es ist genau das: wenn ich etwas vergebe, dann ist es aus meinem Erinnerungsspeicher gelöscht. Und damit kann es nicht mehr wirken. Ich habe schon mit vielen Menschen zum Thema  Vergebung gearbeitet und es waren heftige Situationen dabei, die in die Vergebung gebracht worden sind.<br />
Das ist nicht leicht – es ist einfach, aber nicht leicht.</p>
<p>Wenn dir wirklich etwas Schlimmes, Schmerzhaftes zugefügt worden ist, dann sind die Wut und der Schmerz selbst nach Jahren immer noch abrufbar. Nur dass es jetzt nicht mehr der Täter ist, der dir etwas antut, sondern du Selbst. Diesen Schmerz aufzugeben fühlt sich für die „Opfer“ oft so an, als würden sie damit den Täter freisprechen. Und das wollen sie oft auf keinen Fall. Dass sie sich aber selbst weiterhin zum Leiden verdonnern, ist den meisten unbekannt. Die Vergangenheit ist aber vorbei, sie kann uns im Heute nichts mehr tun, es sei denn, wir wählen es anders. Aber wir sind es, die das tun, niemand sonst.</p>
<h3>Vergebung als Weg zur Freiheit</h3>
<p>Jede Schuld, die wir tragen, jeder Groll, der in uns ist, ist eine Last, wiegt schwer. Jedes Mal, wenn wir vergeben, legen wir ein Stück dieser Last ab. Das erste, was wir manchmal ablegen müssen, ist die Idee, wir Selbst könnten und dürften nicht vergeben, das stünde nur Gott zu.<br />
Und hier ist es jetzt von großer Wichtigkeit, sich zu erinnern. Wir sind nicht getrennt von Gott! Jede Erfahrung ist eine Erfahrung, nicht mehr und nicht weniger! Und nichts und niemand kann uns aus der Liebe Gottes herausnehmen, denn wir sind Teil davon. Deshalb können wir alles, was immer wir auch getan haben, <a href="http://tipping-methode.de/wp-content/uploads/Arbeitsblatt_Selbstvergebung.pdf" target="_blank" rel="noopener">ablegen </a>und es aus der Wirksamkeit herausnehmen.</p>
<p>Wenn wahre Vergebung gelingt, sind wir wahrhaftig frei. Doch der Weg dahin kann sich weit anfühlen, denn wer ehrlich zu sich ist, wird sich auch immer wieder mal im Groll ertappen. Sich selbst gegenüber oder anderen. Doch auch das ist nicht schlimm, gehört zu den Erfahrungen.<br />
Also bitte ich dich, sei ehrlich mit dir und ganz, ganz liebevoll. Du bist wunderbar, so wie du bist und es steht dir zu, frei zu werden. In deinem Tempo und zu deiner Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ueber-die-wahre-vergebung/">Über die wahre Vergebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://liohnaherzgefluester.de/ueber-die-wahre-vergebung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Freiheit des Seins</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/</link>
					<comments>https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 20:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[das Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstandslosigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://liohnaherzgefluester.de/?p=251</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Gedanken sind frei, heißt es schon in einem alten Volkslied und darüber, dass die Freiheit im Kopf beginnt habe...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/">Von der Freiheit des Seins</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gedanken sind frei, heißt es schon in einem alten Volkslied und darüber, dass die Freiheit im Kopf beginnt habe ich auch schon geschrieben. Doch heute möchte ich über das Ende der Sklaverei schreiben, eben von der Freiheit des Seins.</p>
<p>Seit einiger Zeit verdichtet sich das Gefühl in mir, dass wir noch viel mehr in der Sklaverei verflochten sind, als es in einer modernen Welt vorkommen sollte. Nicht dass es überhaupt noch Sklaverei geben sollte….</p>
<p>Aber heute sind wir in einer anderen Weise abhängig, so sehr unterschwellig verborgen, dass es für die meisten Menschen nicht sichtbar ist. Ich denke an dieses eine Prozent der Weltbevölkerung, die 90% des Gesamtvermögens der restlichen Welt besitzen. Was nicht nur extrem ungerecht ist, sondern auch nur so sein kann, wenn quasi ein großer Teil dieser Gesamtbevölkerung für dieses eine Prozent arbeitet.</p>
<p>Wir arbeiten für im Durchschnitt kleine Löhne, die uns oft gerade nur erlauben, zu wohnen, angekleidet zu sein und satt. Oh, manchmal ist sogar ein Urlaub drin und wir werden mit Konsumgütern abgelenkt, die uns aber durchaus noch mehr in eine finanzielle Abhängigkeit bringen.</p>
<h3>Wir wählen Beschränkung statt Freiheit</h3>
<p>Nein, dies soll jetzt kein Lamento-Text werden. Unsere Welt ist nun mal zur Zeit nicht so, wie wir sie gerne hätten. Aber es liegt in unseren Händen, sie zu verändern. Und in unserem Geist. Freiheit bedeutet, dass wir durchaus in dieser Welt leben können, ohne uns abhängig zu fühlen. Doch bevor das geschehen kann, müssen erst einmal all die Situationen gefühlt werden, in denen wir uns unfrei fühlen.</p>
<p>Wir sind unendliche Wesen und begrenzen uns auf ein Körpergefäß, von dem wir denken, dass wir es sind. Und sofort scheinen die unendlichen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, gar nicht da zu sein. Wenn ich glaube, dass ich nicht anders kann, kann ich auch nicht anders. Wenn ich mich für klein und unbedeutend halte, werde ich auch genau so behandelt.</p>
<p>Und jedes Mal, wenn ich einer Situation einen Namen gebe, wenn ich sie beurteile, beschränke ich mich. Sogar in unseren Träumen halten wir uns oft zurück. Okay, so ein Flugtraum kann wunderschön sein, aber eher verarbeiten wir unseren Alltag und das Fernsehprogramm in der Nacht, als dass wir unserem Schöpferanteil freie Bahn geben.</p>
<h3>Von der Freiheit des Seins</h3>
<p>Einfach Sein, im Hier und Jetzt, nicht mit den Gedanken in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft, das ist für mich Freiheit. Jeden einzelnen Augenblick bewusst erleben, sei es die Sonne an einem strahlenden Himmel, oder die Nebel die Abends aus der Wiese steigen. Jede Begegnung mit einem anderen Menschen kann eine neue Erfahrung sein, oder aber auch schrecklich – wenn ich denn wähle, sie für schrecklich zu halten.</p>
<p>Das Sein ist einfach nur. Im Sein genieße ich das, was sich mir gerade offenbart, was immer das auch sein mag. Die Freiheit des Seins ist unbegrenzt. Diese Freiheit hört nicht da auf, wo sie die Freiheit eines anderen einschränkt, weil sie in ihrer Art niemals einschränken kann.<br />
Die Art der Freiheit des Seins ist die Liebe. Die Liebe, die ungehindert aus dem Herzzentrum fließen darf.</p>
<p>Erst in dieser Liebe, die ich auch zu mir selbst spüre, kann ich im Hier und Jetzt tatsächlich genießen. Dazu gehört aber, dass wir unsere Widerstände gegen das Unbekannte, gegen unsere einschränkenden Gedanken und gegen alles, was vermeintlich nicht stimmt, ablegen.<br />
Es geht nicht um Gedankenkontrolle sondern auch hier um Sein lassen. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PUOpTMVjw74&amp;feature=share" target="_blank" rel="noopener">Alles was ist, ist schon</a>, wie Eckard Tolle es formuliert. Es nützt also gar nichts, dagegen zu sein. Wenn es regnet, dann regnet es eben – punkt.</p>
<h3>Wie ich da hin komme?</h3>
<p>Üben, üben, üben – und zwar das nicht bewerten. Und das Üben, mir nicht böse zu sein, wenn ich es mal wieder nicht geschafft habe. Es ist eben, wie es ist.<br />
Wenn wir das alle tun, und dementsprechend aus einer Abhängigkeit von vermeintlichen Not-Wendigkeiten austreten, dann sind wir frei und niemand hat mehr Macht über uns, es sei denn, wie geben sie ihm.</p>
<p>Die Freiheit unseres Seins liegt nicht im Außen, sie wird aber im Außen sichtbar. Wahrhaft freie Menschen verändern diese Welt schneller, als wir uns das vorstellen können. Ohne Gewalt, ohne Krieg, aber möglicherweise in einem friedlichen Ausstieg aus den Normen….</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/">Von der Freiheit des Seins</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Grenzen im Kopf &#8211; eine Anregung</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/</link>
					<comments>https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 22:26:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[neue Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[sich einschränken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://liohnaherzgefluester.de/?p=188</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Möglichkeiten hören dort auf, wo die Grenzen im Kopf beginnen. So ganz neu dürfte dieser Gedanke nicht sein. Think...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/">Die Grenzen im Kopf &#8211; eine Anregung</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Möglichkeiten hören dort auf, wo die Grenzen im Kopf beginnen. So ganz neu dürfte dieser Gedanke nicht sein.<br />
Think Big wird uns ja häufiger mal nahe gelegt. Wie will sich aber eine Vision entfalten, wenn wir uns nur an das Bekannte und Erfahrene halten?</p>
<p>Gestern sah ich ein Video von einem Hund, der von seinem Herrchen aufgefordert wurde, durch eine Tür ohne Glasscheibe ins Haus hinein zu kommen. Der Hund bestand darauf, dass ihm die „Tür“ (der Türrahmen) geöffnet wurde, um das Haus zu betreten. Das gleiche Spiel ging dann von Innen nach Außen, obwohl das Herrchen vormachte, dass im Rahmen gar kein Glas war. Er stieg durch den Rahmen, aber der Hund wartete wieder, bis ihm der Rahmen geöffnet wurde…</p>
<h3>Wie viele Grenzen haben wir?</h3>
<p>Und ich fragte mich, wie oft ich auch schon darauf bestanden haben könnte, den leeren Rahmen zu öffnen, statt einfach mitten hindurch zu gehen. Wie oft werden wir von eingespielten Handlungen und Mustern bestimmt, die wir gar nicht hinterfragen?</p>
<p>Wie oft haben wir uns in Gefängniszellen aufgehalten, deren Tür gar nicht verschlossen war.</p>
<p>Hast du dir schon mal erlaubt, einfach drauf los zu fantasieren, wie du dein Leben am liebsten hättest? Ohne einschränkende Gedanken wie: dafür habe ich nicht genug Geld, das wird bestimmt nicht funktionieren, das kann ich doch nicht…oder einfach: dazu bin ich gerade zu bequem</p>
<p>Mach doch mal einen Alternativplan für dein Leben. Wenn das hier alles nicht funktionieren würde, was würdet du dann tun wollen? Wenn du nicht das Geld verdienen müsstest, wie und mit was würdest du deine Tage füllen? Und bitte: ohne Grenzen…..</p>
<h3>Die Grenzen im Kopf überwinden</h3>
<p>Übung macht den Meister, auch in diesem Fall. Du könntest jeden Tag einmal eine Sache anders machen, als sonst. Den Geschirrspüler anderes einräumen, deine Kleidung in neuer Weise kombinieren, mal ein anderes Gewürz an das Essen tun, und einfach mal das Unmögliche für möglich halten.</p>
<p>Es gibt so viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir noch nicht kennen, die aber trotzdem existieren. Wir haben so viele Fähigkeiten, die wir nicht nutzen. Nur weil wir es nicht für möglich halten können, kann es trotzdem wahr sein. Nur weil es noch keine „wissenschaftlichen“ Beweise gibt, kann es doch funktionieren. Schließlich kann eine Hummel ja auch fliegen…</p>
<p>Gerade entwickeln viele Menschen neue Fähigkeiten, bauen ihre Intuition aus, empfangen Botschaften oder können sich telepathisch unterhalten. Wir könnten es alle. Aber erst, wenn wir die <a href="https://www.amazon.de/Freiheit-beginnt-Kopf-Impulse-eigenen/dp/1523409835" target="_blank" rel="noopener">Grenzen im Kopf überwinden</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/">Die Grenzen im Kopf &#8211; eine Anregung</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://liohnaherzgefluester.de/die-grenzen-im-kopf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
