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	<title>Frieden Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Meditation- Heilung für die Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 10:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Heil]]></category>
		<category><![CDATA[in Resonanz gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medizin und Meditation – so nahe beisammen und doch oft so weit auseinander. Beide haben gemeinsam, dass sie normalerweise regelmäßig...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/meditation-heilung-fuer-die-welt-gedankenimpuls/">Meditation- Heilung für die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medizin und Meditation – so nahe beisammen und doch oft so weit auseinander. Beide haben gemeinsam, dass sie normalerweise regelmäßig und in Abständen eingenommen werden. Die Wirkung entfaltet sich zwischen den Einnahmen.</p>
<p>Es gibt da diesen kleinen Witz, in dem zwei Klosterbrüder über die Grenzen und Möglichkeiten des Gebets und seiner Umstände diskutieren. Der eine Bruder hat ganz klar die Ansage bekommen, dass er nicht rauchen darf, während er betet. Der zweite allerdings hat gefragt, ob er beten darf, während er raucht….und die Antwort war Ja.</p>
<h3>Gebet oder Meditation</h3>
<p>Spielt hier nun keine Rolle, ist es doch im Grunde das gleiche – nämlich ein sich Verbinden mit dem größeren Ganzen. Und die Frage, über die die Brüder diskutierten beschäftigt auch heute noch. Nehme ich mein Gebet, meine Meditation wie eine Medizin ein, regelmäßig aber in Abständen, oder lebe ich diese Verbindung? Muss ich mich überhaupt zwischen beiden Möglichkeiten entscheiden?</p>
<h3>Im Chaos Frieden finden</h3>
<p>Eine stille Meditation dient dazu, sich nicht nur mit dem großen Ganzen sondern vor allem auch mit sich selbst wieder zu verbinden. In die eigene Mitte zu kommen, im Frieden sein. Viele spirituelle Lehrer haben davon gesprochen, dass dieser Frieden unabhängig vom Chaos drumherum möglich sein kann. Oh ja, das ist tatsächlich möglich. Doch einfacher ist es, zunächst auch in der Ruhe zu beginnen, in die Ruhe zu kommen.</p>
<p>Mit zunehmender Praxis wird es auch immer leichter, geht immer schneller, das ist wie beim Autogenen Training, irgendwann reicht ein Gedanke, eine Willenserklärung, und ich bin in diesem Zustand.</p>
<h3>Alltagstaugliche Stille</h3>
<p>Mit dieser Schnellverbindung kann ich dann auch in meinem Alltag immer wieder in eine innere Ruhe kommen, im Frieden sein. Im besten Fall und nach einer gewissen Übung bin ich als Grundhaltung mit meinem Herzen verbunden und „bete“ quasi während ich „rauche“. Bei allem was ich tue. Möglicherweise merke ich das gar nicht so, außer daran, dass mich der Alltag und täglich neue erschreckende Nachrichten nicht mehr aus der Ruhe und dem Frieden bringen. Daran, dass ich mich nicht mehr ständig aufrege, mich ärgere oder verteidige.</p>
<h3>Medizin für die Welt</h3>
<p>Das Meditation nicht nur für jeden Einzelnen eine gesunde Angelegenheit ist, sondern auch für die Umwelt, ist schon vor etlichen Jahren in den USA erforscht worden. Ich erinnere nochmal daran, das große <a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Maharishi-Effekt">Massenmeditationen,</a> die eine Zeitlang regelmäßig in bestimmten Bereichen der USA stattfanden, die Kriminalitätsrate sicht- und spürbar im jeweiligen Umkreis gesenkt haben. Meditation bewegt also mehr als nur die Menschen, die daran teilnehmen. Sie sind wie Steine, die im Wasser ihre Kreise ziehen und sich weit, weit ausdehnen.</p>
<h3>Je mehr, desto bäng</h3>
<p>Manchmal ist ja weniger mehr, nicht aber in diesem Fall. Je mehr Menschen sich tatsächlich mit einem gemeinsamen Nenner zusammen tun, je größer die Wirkung. Wie schön, dass es schon viele Menschen gibt, die sich tatsächlich auch zu Gebets- oder Meditationskreisen zusammen finden.<br />
Wobei der gemeinsame Nenner dabei sehr wichtig ist. Bündelungen der Kräfte bringen sehr kraftvolle Impulse hervor. Unsere Schöpferkraft auf gleiche Bilder hin auszurichten kann wahrhaftig Berge versetzen.<br />
Einzelheiten und Feinheiten sind dabei gar nicht nötig. Die individuellen Bilder, die sich jeder von einer neuen Welt macht, bleiben dem Individuum und seiner persönlichen Schöpfung vorbehalten.</p>
<h3>Wir brauchen Bilder, mit denen weltweit alle Menschen in Resonanz gehen können.</h3>
<p>Kreieren wir eine Welt, die Heil ist und in der Liebe herrscht. Eine Welt, die frei ist von Angst, Krieg und Gewalt, in der jeder Mensch vollkommen frei im Frieden und in der Fülle leben kann. Eine Welt, in der sich alle Wesen, die darin leben, in Respekt und Wertschätzung begegnen, das schließt die Tier und die Pflanzenwelt mit ein.</p>
<p>Kurz gesagt: <strong>Heil über die ganze Welt und Frieden in Jedem.</strong><br />
Mehr ist als Intention gar nicht nötig.<br />
Mach mit, such dir ein paar Menschen, mit denen du gemeinsam diese Bilder in das Feld einspeist. Fang am besten heute noch an. Auf dich kommt es nämlich an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/meditation-heilung-fuer-die-welt-gedankenimpuls/">Meditation- Heilung für die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Umgedacht &#8211; echt Mut machend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 16:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen erhielt ich einen sehr interessanten Hinweis auf ein neues Sprachmuster. Und dabei wurde wirklich etwas umgedacht....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen erhielt ich einen sehr interessanten Hinweis auf ein neues Sprachmuster. Und dabei wurde wirklich etwas umgedacht. Für mich sinnvoll nachvollziehbar und ich will es gerne teilen. Worum es denn nun geht? Um das Wörtchen „Nicht“.</p>
<p>In einem anderen Artikel schrieb ich schon über die Unmöglichkeit des Unterbewussten, das <a href="https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-zum-wuenschen-und-erschaffen/" target="_blank" rel="noopener">Konzept des Nichts </a>zu verstehen. Und das ist auch die Grundlage des Verstehens dessen, was ich euch mitteilen möchte.</p>
<h3>Am Anfang war das Wort</h3>
<p>So beginnt die Schöpfungsgeschichte. Und unsere Worte schöpfen auch. Manche aber anders, als uns das bewusst ist. Irgendwo in der Südsee gibt es ein Volk, in dessen Sprachgebrauch es keine Wörter für Krieg und ähnliches gibt. In diesem Volk gibt es aber auch keinen Krieg. So bildet Sprache immer auch das Denken der Menschen ab.</p>
<p>Doch Sprache macht auch etwas mit uns, oft ganz unterschwellig. Ich werde die gedachten Wörter jetzt noch einmal nutzen, um ganz klar zu machen was ich meine. Nicht nur Krieg ist ein Wort, das in den Köpfen der Menschen unterschwellig Stimmungen und Strömungen verursacht, auch Krankheit gehört dazu. Ein Krankenhaus z.B. kann eigentlich gar kein Ort sein, an dem wir gesund werden können.  Und wie oft kämpfen wir – auch gegen uns selbst? Sicher fallen euch noch eine Menge anderer Worte ein, die keine guten Gefühle hinterlassen.</p>
<h3>Einfach Umgedacht</h3>
<p>Nun beinhaltet diese neue Sichtweise ganz konkrete Möglichkeiten. Statt der K- Wörter nutzten etliche Menschen schon eine andere Variante. Es heißt jetzt Nicht-Frieden, Nicht-Gesundheit, Nicht-Fließen…..etc.</p>
<p>Alleine die K- Wörter nicht mehr zu nutzen ändert etwas in der Schwingung, doch die neue Formulierung macht noch etwas anderes. Da dem Unterbewussten das Wort Nicht als Konzept unbekannt ist, wird aus dem Nicht-Frieden die Schwingung von Frieden, aus der Nicht-Gesundheit die Schwingung von Gesundheit und damit auch ein Auftrag für ebensolches an unsere Schöpferkraft.</p>
<p>Schon einfach weil Innen wie Außen ist können wir über ein neues Sprachbewusstsein auch ein neues Denken im morphogenetischen Feld installieren. Und damit können wir die Kultur der Menschen verändert. Beginnend bei jedem Einzelnen, der sich selbst fortan nur noch im Frieden und in Gesundheit sieht.</p>
<h3>Die Gebote mal umgedacht</h3>
<p>Erschreckend finde ich in dem Zusammenhang unsere 10 Gebote. 7 von 10 dieser Gebote beinhalten ein Nicht. An sich erst mal okay. Wenn wir aber hinsehen, was das für unser Unterbewusstes bedeutet, steht dort dann:</p>
<ul>
<li>Statt: du sollst alles Leben achten – du sollst    (nicht) töten</li>
<li>Statt: sei ehrlich &#8211; du sollst (nicht) falsch Zeugnis ablegen</li>
<li>Statt: sei treu und beständig in deiner Liebe – du sollst (nicht) ehebrechen</li>
<li>Statt: lass jedem das was ihm gehört – du sollst (nicht) stehlen</li>
</ul>
<p>Und so weiter. Erinnere dich, das Wörtchen „nicht“ wird in der energetischen Umsetzung ausgeklammert. Wenn wir uns in der Welt umsehen, dann scheinen wir diese Aufträge in der Tat sehr ernst genommen zu haben.</p>
<h3>Echt Mut machend</h3>
<p>Und sehr inspirierend finde ich diese Idee, die in dem Konzept von <a href="http://www.lichtboote.de/noalles/" target="_blank" rel="noopener">NOALLES</a> näher beschrieben und auch schon gelehrt wird. Jeder kann sich dort mehr Informationen holen und auch selbst zum Lehrer werden. Je mehr Menschen neu denken, desto schneller ändert sich unsere Welt. Dies ist ein Ansatz, der wunderbar zu den vielen anderen Unternehmungen von Menschen passt, die diese Welt schöner machen wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/umgedacht-echt-mut-machend-liohna-herzgefluester/">Umgedacht &#8211; echt Mut machend</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Von der Freiheit des Seins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 20:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[das Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstandslosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gedanken sind frei, heißt es schon in einem alten Volkslied und darüber, dass die Freiheit im Kopf beginnt habe...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/">Von der Freiheit des Seins</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gedanken sind frei, heißt es schon in einem alten Volkslied und darüber, dass die Freiheit im Kopf beginnt habe ich auch schon geschrieben. Doch heute möchte ich über das Ende der Sklaverei schreiben, eben von der Freiheit des Seins.</p>
<p>Seit einiger Zeit verdichtet sich das Gefühl in mir, dass wir noch viel mehr in der Sklaverei verflochten sind, als es in einer modernen Welt vorkommen sollte. Nicht dass es überhaupt noch Sklaverei geben sollte….</p>
<p>Aber heute sind wir in einer anderen Weise abhängig, so sehr unterschwellig verborgen, dass es für die meisten Menschen nicht sichtbar ist. Ich denke an dieses eine Prozent der Weltbevölkerung, die 90% des Gesamtvermögens der restlichen Welt besitzen. Was nicht nur extrem ungerecht ist, sondern auch nur so sein kann, wenn quasi ein großer Teil dieser Gesamtbevölkerung für dieses eine Prozent arbeitet.</p>
<p>Wir arbeiten für im Durchschnitt kleine Löhne, die uns oft gerade nur erlauben, zu wohnen, angekleidet zu sein und satt. Oh, manchmal ist sogar ein Urlaub drin und wir werden mit Konsumgütern abgelenkt, die uns aber durchaus noch mehr in eine finanzielle Abhängigkeit bringen.</p>
<h3>Wir wählen Beschränkung statt Freiheit</h3>
<p>Nein, dies soll jetzt kein Lamento-Text werden. Unsere Welt ist nun mal zur Zeit nicht so, wie wir sie gerne hätten. Aber es liegt in unseren Händen, sie zu verändern. Und in unserem Geist. Freiheit bedeutet, dass wir durchaus in dieser Welt leben können, ohne uns abhängig zu fühlen. Doch bevor das geschehen kann, müssen erst einmal all die Situationen gefühlt werden, in denen wir uns unfrei fühlen.</p>
<p>Wir sind unendliche Wesen und begrenzen uns auf ein Körpergefäß, von dem wir denken, dass wir es sind. Und sofort scheinen die unendlichen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, gar nicht da zu sein. Wenn ich glaube, dass ich nicht anders kann, kann ich auch nicht anders. Wenn ich mich für klein und unbedeutend halte, werde ich auch genau so behandelt.</p>
<p>Und jedes Mal, wenn ich einer Situation einen Namen gebe, wenn ich sie beurteile, beschränke ich mich. Sogar in unseren Träumen halten wir uns oft zurück. Okay, so ein Flugtraum kann wunderschön sein, aber eher verarbeiten wir unseren Alltag und das Fernsehprogramm in der Nacht, als dass wir unserem Schöpferanteil freie Bahn geben.</p>
<h3>Von der Freiheit des Seins</h3>
<p>Einfach Sein, im Hier und Jetzt, nicht mit den Gedanken in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft, das ist für mich Freiheit. Jeden einzelnen Augenblick bewusst erleben, sei es die Sonne an einem strahlenden Himmel, oder die Nebel die Abends aus der Wiese steigen. Jede Begegnung mit einem anderen Menschen kann eine neue Erfahrung sein, oder aber auch schrecklich – wenn ich denn wähle, sie für schrecklich zu halten.</p>
<p>Das Sein ist einfach nur. Im Sein genieße ich das, was sich mir gerade offenbart, was immer das auch sein mag. Die Freiheit des Seins ist unbegrenzt. Diese Freiheit hört nicht da auf, wo sie die Freiheit eines anderen einschränkt, weil sie in ihrer Art niemals einschränken kann.<br />
Die Art der Freiheit des Seins ist die Liebe. Die Liebe, die ungehindert aus dem Herzzentrum fließen darf.</p>
<p>Erst in dieser Liebe, die ich auch zu mir selbst spüre, kann ich im Hier und Jetzt tatsächlich genießen. Dazu gehört aber, dass wir unsere Widerstände gegen das Unbekannte, gegen unsere einschränkenden Gedanken und gegen alles, was vermeintlich nicht stimmt, ablegen.<br />
Es geht nicht um Gedankenkontrolle sondern auch hier um Sein lassen. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PUOpTMVjw74&amp;feature=share" target="_blank" rel="noopener">Alles was ist, ist schon</a>, wie Eckard Tolle es formuliert. Es nützt also gar nichts, dagegen zu sein. Wenn es regnet, dann regnet es eben – punkt.</p>
<h3>Wie ich da hin komme?</h3>
<p>Üben, üben, üben – und zwar das nicht bewerten. Und das Üben, mir nicht böse zu sein, wenn ich es mal wieder nicht geschafft habe. Es ist eben, wie es ist.<br />
Wenn wir das alle tun, und dementsprechend aus einer Abhängigkeit von vermeintlichen Not-Wendigkeiten austreten, dann sind wir frei und niemand hat mehr Macht über uns, es sei denn, wie geben sie ihm.</p>
<p>Die Freiheit unseres Seins liegt nicht im Außen, sie wird aber im Außen sichtbar. Wahrhaft freie Menschen verändern diese Welt schneller, als wir uns das vorstellen können. Ohne Gewalt, ohne Krieg, aber möglicherweise in einem friedlichen Ausstieg aus den Normen….</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/">Von der Freiheit des Seins</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Der Frieden beginnt Innen -Gedankenimpuls</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/der-frieden-beginnt-innen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 22:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Groll]]></category>
		<category><![CDATA[kosmisches Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wünscht ihn sich nicht, den Frieden. Wie schön wäre es, in einer Welt frei von Kriegen , Gewalt, Unterdrückung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/der-frieden-beginnt-innen/">Der Frieden beginnt Innen -Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wünscht ihn sich nicht, den Frieden. Wie schön wäre es, in einer Welt frei von Kriegen , Gewalt, Unterdrückung und Ausbeutung zu leben.<br />
Weltfrieden gehört zu den Standard-Wünschen einer jeden Miss Wahl. So viele Dinge im Außen könnten geändert werden, müssten geändert werden. Bla, bla…</p>
<p>Könnte, sollte, müsste – solche Worte können wir uns auch gleich sparen. Das klingt doch sehr nach: irgend jemand könnte doch jetzt mal etwas anders machen. Wenn doch nur die Regierungen…., oder das Militär, oder wer auch immer….</p>
<p>Ja, Frieden ist etwas Besonderes.Ein Zustand der inneren Ruhe, der Balance. Schade eigentlich, denn Frieden ist ein wunderbarer Zustand, der nicht besonders, sondern alltäglich vorkommen darf.<br />
Doch wie kommt Frieden in unseren Alltag?</p>
<h3>Den Groll in uns erkennen</h3>
<p>Hand aufs Herz – wer ist wirklich frei von Groll? Dieser Begriff stammt aus dem Kurs in Wundern (<a href="http://www.dasglueck.de/download/Ein_Kurs_in_Wundern.pdf" target="_blank" rel="noopener">EKiW)</a>. Er ist umfassend und meint sowohl Ärger, Wut wie auch Hass.<br />
Tatsächlich gab es eine Zeit, in der ich mir vorgemacht habe, ich sei frei von Wut und Ärger.</p>
<p>Oh, im Selbstbetrug sind wir Menschen Meister. Ich habe in der Tat keine Wut gespürt, was aber nicht bedeutet, dass keine da war.<br />
Mit dem Begriff Groll habe ich mich eine lange Zeit beschäftigt, und habe irgendwann begriffen, dass er in vielen Formen vorkommen kann. Du brauchst keine direkte Wut zu haben und kannst trotzdem voller Groll sein. Groll ist etwas sehr Tiefliegendes, Unterschwelliges. Groll kann sich super verstellen, so dass wir ihn als solches oft gar nicht erkennen.</p>
<p>Doch immer, wenn du aus deiner Mitte heraus fällst, du gereizt bist, bist du schon im Groll.<br />
Groll ist eine Reaktion auf einen (vermeintlichen) Angriff. Und das muss keineswegs ein körperlicher Angriff sein. Vielleicht stellt jemand vermeintlich deine Fähigkeiten oder dein Urteil in Frage und das Ego empfindet das als etwas Bedrohliches. Selbst die Fliege an der Wand kann dich angreifen, indem sie dich nervt.</p>
<h3>Der Frieden beginnt Innen</h3>
<p>Wenn ich es genau nehme, greift uns niemand wirklich an. Das tun wir schon selbst. Wie oft sind wir erbarmungslos mit uns Selbst? Oder du sagst zu dir: man bin ich blöd, ich bin ein Idiot, oder vergleichbare Ich bin –Sätze?<br />
Wie häufig verurteilst du dich, weil du deinem eignen hohen Standard nicht entsprochen hast?<br />
Du warst nicht nett genug, hast nicht genug getan, hast Fehler gemacht und bist deshalb jetzt auf keinen Fall mehr liebenswert.</p>
<p>Wie oft lassen wir uns von Kleinigkeiten aus dem Gleichgewicht bringen? Oder wie schnell lassen wir uns von Parolen oder aufgeblähten Schreckensnachrichten mitreißen oder anstecken? Wann bist du GEGEN etwas? Und wie oft?</p>
<p>All diese Dinge lassen uns in vielen Emotionen verweilen, aber sicher nicht im Frieden.<br />
Frieden ist ein FÜR-Etwas Gefühl. Und zunächst einmal ein Gefühl für uns Selbst. Frieden kann nur in dir Selbst beginnen. Immer wenn du ein Gefühl hast, dass dich aus deiner Mitte heraus reißt, will dieses Gefühl gesehen werden. Du kannst ihm auf die Spur kommen, schauen, was dahinter steckt, und dann annehmen, was du entdeckst.</p>
<p>Erst wenn wir die Baustellen in uns, unseren Groll erkannt und aufgelöst haben, kann auch um uns herum Frieden herrschen.</p>
<h3>Es geht um Vergebung</h3>
<p>Was aber auch heißt, jeder von uns ist für den Frieden in der Welt verantwortlich. Und zwar indem wir uns vergeben. Und danach den Menschen um uns herum.</p>
<p>Denn Innen ist wie Außen, unten wie oben und das Kleine wie das Große. Das ist ein kosmisches Gesetz.</p>
<p>Das ist gleichzeitig auch eine gute Nachricht, denn dadurch werden wir doch völlig unabhängig von denen „da oben“.</p>
<p>Der Frieden der Welt von morgen beginnt HEUTE in dir und in mir.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/der-frieden-beginnt-innen/">Der Frieden beginnt Innen -Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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