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	<title>Fühlen Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Die Sache mit dem bei Mir sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Innen wie Aussen]]></category>
		<category><![CDATA[Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrhaftigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sei bei dir, sei du selbst, lebe deine Wahrheit…..oh, das hört sich so gut an, so wegweisend.  Und es scheint...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[


<p>Sei bei dir, sei du selbst, lebe deine Wahrheit…..oh, das hört sich so gut an, so wegweisend.  Und es scheint so einfach zu gehen. Eben bei mir sein, was ist schon dabei?</p>



<p>Das ist so lange ein Leichtes, bis ich damit beginne. Und schon habe ich die ersten Hürden. Denn: wer bin ich denn überhaupt. Bei wem bin ich, wenn ich bei mir bin?</p>



<p>Ist es die Frau, die Mutter, die Oma? Oder die Schwester, die Tochter oder die Tante? Bin ich bei meinen männlichen Anteilen? Eventuell gar den Diversen?</p>



<p>Bin ich beim kleinen Kind ? Ist es die Rebellin oder die Angepasste? Die Anarchistin (so ganz insgeheim) oder diejenige, die sich schnell beeinflussen lässt durch Infos und Texte?</p>



<p>Ist es die Künstlerin oder die Therapeutin, die Leseratte oder faule Socke? Die Enttäuschte oder die Vertrauende? Oder sogar die „Verschwörungstheoretikerin“?</p>



<h3 class="has-larger-font-size"><strong>Die Möglichkeiten sind unendlich,</strong></h3>



<p>im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin so vieles, und spirituell gesehen bin ich sogar alles was ist.<br />Wie also kann ich bei mir sein?<br />Vielleicht hilft es ja, zu überlegen, was das überhaupt bedeutet.<br />Bei mir sein – findet in jedem Fall im Hier und Jetzt statt. In diesem Moment fühle ich, was ist. Ich nehme mich wahr, nehme meinen Körper, meine Gedanken und meine Emotionen wahr. All das macht mich in diesem Moment aus. Wobei das, was mich am meisten bewegt in der Regel durch gar keine Rolle (siehe oben) geschieht, sondern durch meine Gefühle.</p>
<h3><strong>Fühl wer du bist</strong></h3>





<p>Fühl ich mich traurig oder glücklich, eifersüchtig oder gelassen? Überkommt mich das Entsetzen (was Angesichts der politischen Situation zur Zeit häufiger geschieht), oder fühle ich mich hilflos? Packt mich die Wut oder die Angst? Überwältigt mich gerade eine Situation oder fühle ich mich im Fluss der Energien? Fühle ich mich getragen oder befinde ich mich gerade in einer persönlichen dunklen Tiefe? Alles kann sein, alles kommt vor. Und noch viel mehr. Manche Gefühle scheinen gar nicht mehr mir zu gehören, da schwinge ich vielleicht im allgemeinen Feld mit, manche dagegen sind immer noch nicht gelöste Emotionen aus meiner kürzeren oder früheren Vergangenheit. Und alles darf sein. Auch das bin ich. In allen Facetten.</p>





<h3 class="has-larger-font-size"><strong>Innen oder Außen?</strong></h3>



<p>Bei mir sein, das bedeutet auch Innen sein. Denn ich kann immer nur eins – entweder ich bin mit meinen Gedanken und Gefühlen im Außen, beschäftige mich mit all den schrecklichen oder auch schönen Dingen um mich herum, oder ich bin bei mir. Dann spielt das Außen nur eine untergeordnete Rolle, dann kann mich das Chaos nicht wirklich berühren.</p>



<p>Entscheide ich mich für ein Innen, dann kann ich auch entscheiden, in welchen Gefühlen ich mich bewegen möchte. So nehme ich vielleicht eine Hilflosigkeit wahr, gestatte mir, sie für einen Moment zu fühlen und frage mich dann: <a href="https://herzenswege.me/befrei-dich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wie will ich fühlen?</a></p>



<h3 class="has-larger-font-size"><strong>Was will ich fühlen</strong></h3>



<p>Mit dieser Frage habe ich schon manches Mal meine Befindlichkeit vollkommen verändert. Meistens entscheide ich mich für: Leicht, fröhlich und unbeschwert. Das fühlt sich einfach gut an.</p>



<p>Aber auch verbunden und in der Liebe ist eine tolle Variation. Und manchmal muss es einfach fröhliche Gelassenheit sein, vor allem dann, wenn um mich herum wieder alles auf Panik macht.</p>



<p>Je häufiger ich übe, dieses Bei mir sein, desto einfacher ist es. Und umso leichter fällt es mir, auch andere Gefühlsqualitäten ziemlich umgehend in mein Leben zu ziehen.</p>



<p>Diese Sache mit dem bei Mir sein – die hat echt was.</p>
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		<title>Gedankenimpuls- wer nicht hören will&#8230;..</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 09:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nicht hören will …. …..muss fühlen, lautet dieses Sprichwort, als wenn Fühlen eine Strafe ist. Wer seinen Verstand nicht...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht hören will ….<br />
…..muss fühlen, lautet dieses Sprichwort, als wenn Fühlen eine Strafe ist. Wer seinen Verstand nicht einsetzt, seinen Kopf nicht benutzt, dem geht es nicht gut – so wird der Satz gerne eingesetzt.<br />
Manchmal meinen wir auch, etwas fortgeschrittener: wer nicht auf seine innere Stimme hört, der bekommt es dann auf der Körperebene serviert. Der wird z.B. krank, hat einen Unfall (um eine Auszeit zu bekommen). Auch in dieser Variante ist das Fühlen eher nicht so wünschenswert. Dabei sind wir doch nur hier, in diesem Leben, in unserer Menschlichkeit in der Lage zu fühlen.</p>
<h3>Wer nicht hören will -Das Geschenk des Fühlens</h3>
<p>Doch immer wird das Fühlen unangenehm eingestuft. Da wir lernfähig sind, sagt sich unser Ego: Okay, das wollen wir nicht, das vermeiden wir mal. Und wir haben im Nu gelernt, nicht mehr zu spüren, nicht wahr-zunehmen. Wir packen alles vermeintlich Unangenehme weit weg oder vergraben es tief in uns.</p>
<p>Sind wir erst wieder reines Bewusstsein, fehlt dieser Aspekt. Für mich ist das Fühlen immer wichtiger geworden, denn es offenbart mir meine Emotionen. Auch die sind an mein irdisches Dasein gekoppelt. Und meine Emotionen sind Erfahrungen.</p>
<p>Gott erfährt sich in mir. Je bewusster ich mich und meine Gefühle und Emotionen wahr – nehme, desto mehr komme ich mir auch selbst auf die Schliche. Ich kann spüren, wann etwas nicht gut ist für mich oder wann sich etwas richtig anfühlt.<br />
Und das Beste daran: Ich kann es benennen, ich DARF alle Emotionen haben, als Erfahrung sind sie alle gleich gut geeignet.</p>
<h3>Die Farben des Leben</h3>
<p>Sicher, sie fühlen sich nicht alle gleich gut an, aber wer hat schon mal sehr bewusst wahrgenommen, wie sich Wut anfühlt?<br />
Oder wie sich Angst in verschiedenen Facetten zeigt? Woran merke ich eigentlich meine Traurigkeit? Und wie reagiert mein Körper auf alle diese unterdrückten Aspekte meiner Lebendigkeit?</p>
<p>Und jetzt keine Angst. Es gibt eine gute Nachricht. Der Weg ist, dass wir die Gefühle erkennen (aha, ich habe jetzt eine Mordswut in mir), sie zulassen (okay) und einmal richtig spüren (so fühlt es sich also an, wenn ich….) und annehmen (ich darf wütend sein, es ist in Ordnung).<br />
Dann hat diese Emotion ihre Schuldigkeit getan, und sie kann sich wieder ganz von selbst zurückziehen, sich auflösen.<br />
Bei Bedarf kann man sich auch Hilfestellung zum Transformieren holen.</p>
<p>Übrig bleibt ein wohliges Gefühl, und es kann sich dann auch all das andere zeigen, das wir auch nicht zuglassen haben: Freude, Liebe, Lust… Vielleicht können wir ja das Sprichwort umformulieren in: Wer bei sich ist, darf fühlen.</p>
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