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	<title>Fülle Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Hoffnung oder Vertrauen? &#8211; eine Reflexion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 11:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[All-Eins-Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoffnung – das wird in der Bibel als einen von drei wichtigen Begriffen benannt. Hoffnung lässt uns nach Vorne schauen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/hoffnung-oder-vertrauen-eine-reflexion/">Hoffnung oder Vertrauen? &#8211; eine Reflexion</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnung – das wird in der Bibel als einen von drei wichtigen Begriffen benannt. Hoffnung lässt uns nach Vorne schauen und irgendwie weitermachen, auch oder gerade wenn es mal nicht so gut läuft.<br />
Es gab eine Zeit, in der ich Hoffnung gut fand. Doch heute hat sich meine Haltung ihr gegenüber verändert.</p>
<h3>Wo ist das Vertrauen, wenn ich hoffe?</h3>
<p>Mittlerweile ist mir bewusst, dass dort wo Hoffnung herrscht, auch Mangel vorhanden ist. Ich hoffe doch immer in einer Situation, dass sie besser wird, das es sich wendet, das etwas Gutes demnächst geschieht. Was impliziert denn diese Hoffnung, wenn nicht, dass all das was ich mir vorstelle, auf das ich hoffe, gerade nicht da ist, es also fehlt.<br />
Hoffnung ist der Strohhalm, an dem wir uns festhalten, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht.<br />
Möchte ich solche Situationen auch weiterhin haben? Dann bin ich gut beraten , zu hoffen und dem Universum damit zu vermitteln, dass ich all das nicht habe. Und das Universum versteht Bahnhof und gibt mir mehr von dem, was ich nicht haben will. Schließlich versteht es kein „Nicht“, aber es versteht den Mangel, den ich mit Hoffnung ausdrücke.</p>
<h3>Wunscherfüller Universum</h3>
<p>Ja, das mit dem Wünschen funktioniert so wunderbar. Und in diesen Zeiten in denen wir leben fast unmittelbar. Nur vergessen wir immer wieder, dass auch der Wunsch nach Beendigung eines Zustandes eine Offenbarung des Mangels ist. Alles womit ich mich gedanklich immer wieder beschäftige, ist eine Manifestation des Selben. Alles, was ich partout nicht haben will, ziehe ich somit ziemlich prompt in mein Leben.</p>
<h3>Das Universum bist auch Du</h3>
<p>Wenn ich es ganz genau nehme, dann ist das Universum nicht etwas, das ausserhalb von mir stattfindet und von dort auf meine Regungen reagiert. Ich bin es Selbst, die mit Hilfe ihrer Schöpfermacht und den ständigen Gedanken produziert, was ich mit Energie auflade.<br />
Glücklicherweise bin ich aber nicht allein. Und wenn ich das Universum als die Summe allen Seins betrachte, als eine Erscheinung der allgegenwärtigen Liebe, dann darf ich auch auf diese Liebe vertrauen.</p>
<h3>Der Unterschied</h3>
<p>Und das macht einen unglaublichen Unterschied. Wo Hoffnung laut herausschreit, was alles nicht stimmt und was alles fehlt, erzählt das <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vertrauen-ein-seiltanz-ohne-netz/">Vertrauen </a>still und leise, aber sehr konstant, was schon alles da ist. Vertrauen setzt all die Dinge in Gang, die ich mir wünsche, weil ich sie schon vor mir sehe. Ich manifestiere sie, indem ich darauf vertraue, dass alles einen besten Gang nimmt.<br />
Hier und Jetzt, in einer Zeit in der es den Anschein hat, als hätte alle Welt den Verstand verloren, als würde es eher immer noch schlimmer als besser, da ist Hoffnung wirklich fehl am Platz. Ich hoffe auf das nächste Ereignis, auf die nächste Planetenkonstellation, die nächste Wahl, oder was auch immer &#8211; nur um natürlich enttäuscht zu werden.</p>
<h3>Es ist nicht leicht – aber einfach</h3>
<p>Erst wenn es gelingt, wirklich in das Vertrauen zu kommen, in das innere Wissen, das alles seinen richtigen Gang nehmen wird, das alles einem göttlichen Plan entspricht, dann geht die innere Sonne auf. Dann wird es hell in mir und ich kann im Fluss sein. Schließlich weiß ich. Und in diesem Wissen,<br />
mit diesem Vertrauen<a href="https://praxistipps.focus.de/manifestieren-lernen-die-5-wichtigsten-tipps_123113"> manifestiere</a> ich mehr von dem, was gut ist.</p>
<p>Niemand hat allerdings gesagt, dass Vertrauen leicht ist. Das ist nicht einfach Friede, Freude , Eierkuchen, nicht einfach ein sich Schönreden einer unschönen Situation. Es erfordert eine stete Auseinandersetzung mit den Gefühlen, vor allem den Heftigen, die sich Angesichts des Weltgeschehens ganz natürlich einstellen.</p>
<h3>Hoffnung- Nein Danke</h3>
<p>Doch das reicht dann auch schon, mehr ist gar nicht nötig. Fühlen, Wahrnehmen und Loslassen….</p>
<p>Und dann können wir alle sagen: Hoffnung &#8211; Nein Danke</p>
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		<title>Geld und Fülle -Überlegungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 17:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen beschäftigt mich ein Satz von Robert Betz, &#8220;viele „spirituelle“ Menschen wären oft arm&#8221;, hätten oft kein Geld...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen beschäftigt mich ein Satz von Robert Betz, &#8220;viele „spirituelle“ Menschen wären oft arm&#8221;, hätten oft kein Geld und keine Fülle. Richtigerweise spricht er nur von Geld, ich möchte es aber im Zusammenhang sehen.</p>
<p>Mir ging dazu erst ein Satz aus der Bibel durch den Kopf nämlich: eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, denn ein Reicher in den Himmel. Das wäre sicher ein Satz, der bei vielen Menschen ein Tabu in Bezig auf Geld erstellt. Dieser Satz leitet ab, das Armut etwas Gutes ist, und Reichtum schlecht. Ganz sicher hat er über viele Jahrhunderte dazu geführt, dass spirituelle Menschen in der Tat eher &#8220;arm&#8221; waren.</p>
<p>Auch heute noch ist er in vielen Köpfen (unterbewusst) gespeichert. Es gibt noch viele weitere Gründe, warum Menschen arm sind, und vielleicht bei allem, was sie tun, nicht auf einen grünen Zweig kommen. Unsere Glaubenssätze, Familienmuster und Tabus stecken in der Regel hinter allem, was uns so geschieht. Manche aus diesem Leben, einige auch aus vergangenen Leben. Der Weg zu Geld und Fülle geht also über das Auflösen von diesen einschränkenden Gedanken, die oft überhaupt nicht bewusst sind.</p>
<h3>Geld ist Energie</h3>
<p>Natürlich ist Geld an sich weder schlecht noch böse, es ist der Mensch, der es so oder so nutzt. Es ist auch nicht schlimm, Geld zu haben oder Geld zu verdienen. Wir könnten damit viel Gutes tun. Im Moment benötigen wir es auch noch, da ohne Geld nicht viel Materielles zur Verfügung steht. Im Hinblick auf den energetischen Aspekt sollte es aber auch etwas sein, das fließt. Energie ist das Gegenteil von statisch, sie ist immer in Bewegung. Damit wäre es komplett kontraproduktiv, es zu horten.</p>
<p>Da unser Denken unser Erleben bestimmt, würde jeder Gedanke an mögliche schlechte Zeiten auch solche einladen. Wozu also Geld aufheben?</p>
<h3>Geld und Fülle, braucht es beides?</h3>
<p>Es gibt eine innere und eine äußere Fülle. Die „spirituelle Szene“ ist allgemein der Ansicht, dass es auch eine äußere Fülle geben wird, wenn die innere Fülle erreicht ist. Und das mag auch so sein, wenn es zu dem Zeitpunkt überhaupt noch wichtig ist. Fülle ist ein Zustand, in dem alles, was begehrt wird im Überfluss vorhanden ist.</p>
<p>Nun kommt eine kleine „Schwierigkeit“ hinzu. In dem Maße, in dem ich eine innere Zufriedenheit erlange, be-nötig-e ich keine Kompensation mehr von außen. Ganz viel vom Konsumterror erreicht mich dann gar nicht mehr, weil es mich nicht mehr interessiert.<br />
Zufriedenheit ist ein SEINS-Zustand, der frei von jeglichem Mangeldenken ist.<br />
Mode oder die neuesten Trends von was auch immer spielen dann überhaupt keine Rolle mehr. Mag sein, dass ich ein Hobby habe, doch was ich dafür brauche, wird dann auch da sein. Und wahrscheinlich noch mehr, denn das ist eben Fülle.</p>
<h3>Zufrieden sein oder sich geben</h3>
<p>Es ist ein großer Unterschied, ob ich zufrieden bin oder ob ich mich zufrieden gebe. Das erstere bedeutet im Frieden sein, das zweite, dass ich mich begnüge.<br />
Sich zu begnügen ist eine Mangel-Haltung, denn dann ist eben keine Fülle vorhanden. Geld und Fülle können fließen, und manchmal auf eine Weise, die uns vorher nicht in den Sinn gekommen ist. Doch ganz sicher nicht aus einer Haltung heraus, die noch irgendeinen Mangel beinhaltet.</p>
<p>Einen link zu dem Text konnte ich nicht setzen, aber der Text wird über google und das Stichwort: Robert Betz  Geld gefunden.</p>
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		<title>Gedankenimpuls zum Wünschen und Erschaffen</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-zum-wuenschen-und-erschaffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 21:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Manifestation]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wünschen und Erschaffen Richtig wünschen ist ja eine Kunst und wie uns viele Bücher darüber vermitteln, eine Kunst die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Wünschen und Erschaffen</h3>
<p>Richtig wünschen ist ja eine Kunst und wie uns viele Bücher darüber vermitteln, eine Kunst die gelernt werden kann. In diesen Büchern geht es um die Dinge, die wir in unser Leben ziehen können, in dem wir es „richtig“ machen.<br />
Doch das sind nicht die Ansätze, die ich mit meinen heutigen Gedanken verfolge. Sondern mir geht es um die übergeordneten Wünsche, die Wünsche, die unsere Seelen offenbar gehabt haben, bevor wir in dieses Leben gekommen sind.</p>
<p>Ich stelle mir gerade ein paar geistige Wesen vor, schon irgendwie individuell, aber eben ohne Körper – die sich überlegen, wie sich irdisches Leben wohl anfühlt. Wie sich eine bestimmte Erfahrung auswirkt, wie es wohl ist, Lust zu haben oder Schmerz zu empfinden, traurig zu sein oder sich zu freuen. Wesen, die gerne Erfahrungen sammeln wollen. Erfahrungen werden auf dieser Ebene nie bewertet, sondern jede Erfahrung ist im Prinzip eine gute, denn Erfahrungen machen uns größer, weiter und weiser, selbst dann, wenn wir das gar nicht so wahrnehmen.</p>
<h3>Vom Schöpfen der ungeliebten Dinge</h3>
<p>Und dann sind wir plötzlich hier, in diesem Körper, in dieser Beschränktheit und haben komplett vergessen, was wir hier eigentlich wollten. Leider haben wir auch vergessen, was wir alles können, und wie das Schöpfen funktioniert. Denn Wünschen ist Schöpfen. Wünschen und Erschaffen ist auf dieser Ebene das gleiche.<br />
Wir haben vergessen, dass wir einen direkten Draht zu den Energien haben, zu der Quelle allen SEINS, und dass unsere Gedanken tatsächlich Wirklichkeit erschaffen.</p>
<p>Wenn ich nun also ständig mit Sorgen beschäftigt bin, immer Angst habe, das Geld würde nicht reichen, dann sagt das Universum: &#8220;Aha, du willst also Sorgen haben. Dein Wille geschehe&#8221;. Und du kreierst mit deinen Sorgen immer wieder Situationen, die dich in deinen Sorgen bestätigen. Drehen sich deine Gedanken immer um Krankheit, wirst du weiterhin Grund haben, über Krankheit nachzudenken. Und was wir absolut vergessen haben, ist, dass die geistigen Energien kein NICHT kennen. Dort IST alles, in der Schöpfung gibt es das Prinzip von Nicht-Sein gar nicht. Und unser Unterbewusstes kennt dementsprechend auch kein NICHT.</p>
<h3>Das Universum hört mit</h3>
<p>Deshalb sind Wünsche, die beinhalten, was wir nicht wollen, eine Einladung, genau das in unser Leben zu ziehen. Ich will nicht mehr krank sein, arm sein, unscheinbar, alleine oder was auch immer &#8211; verwandelt sich so in das Gegenteil. Denn das Universum „hört“ quasi den Grundgedanken dahinter. Der lautet z.B. ich bin krank, ich bin arm…und jedes ICH BIN kreiert den Zustand, der mit ihm in Verbindung gebracht wird. Schließlich gibt es aus Sicht der geistigen Energien keine schlechten Erfahrungen. Wenn du das so willst, bekommst du das.</p>
<p>Nun lade ich dich also ein, dich in deinem Leben umzuschauen. Entdecke, wo vielleicht die Wünsche, die auch noch oft ganz Unterbewußt abgesetzt werden, in der Manifestation vorkommen.<br />
Wieviel von dem, was du überhaupt nicht willst, ist in deinem Leben? Wovor hast du die meiste Angst?</p>
<p>Die Fülle des Universums, von Vater &#8211; Mutter –Gott, ist unendlich und sie steht uns zur Verfügung, wenn wir denn wissen, wie wir sie nutzen. Unabdingbar ist jedoch Vertrauen in die Fülle des Universums und das Loslassen jeglichen Wollens.<br />
Da wir nicht getrennt sind, haben wir automatisch Anteil an der Fülle, wenn wir uns nicht (unbewusst) davon abwenden.</p>
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