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	<title>Licht Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Die Initiation ins Licht- Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 15:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[dunkelhet]]></category>
		<category><![CDATA[Einweihung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiation]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Mysterien]]></category>
		<category><![CDATA[Reifeprüfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Initiation bezeichnet immer einen Übergang von einer Stufe, einem Lebensabschnitt oder auch Abschnitten einer spirituellen Ausbildung zur nächsten. Früher...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-initiation-ins-licht-gedankenimpuls/">Die Initiation ins Licht- Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Initiation bezeichnet immer einen Übergang von einer Stufe, einem Lebensabschnitt oder auch Abschnitten einer spirituellen Ausbildung zur nächsten. Früher war dieser Übergang für die Menschen bedeutsamer, als wir es heute wahrnehmen. Der Schritt z.B. von der Kindheit in das Erwachsenwerden, gekennzeichnet durch Konfirmation, Weihe, Bar Mitzwa und ähnliches war immer ein bedeutendes Fest.</p>
<p>Letztlich könnten wir statt Initiation auch Einweihung oder Reifeprüfung sagen. Immer geht es um eine Gemeinschaft, ob sie nun offensichtlich oder geheim ist, in die aufgenommen wird.<br />
In der Regel gibt es dabei Rituale, durch die der Proband hindurch geht. Manche davon sind schlicht und einfach, andere fordern viel von dem Einzuweihenden.</p>
<h3>Wozu dienen diese Initiationen?</h3>
<p>Macht es in der heutigen Zeit noch Sinn, sich mit Initiationen auseinander zu setzen? Oder ist das nicht eigentlich überholt?</p>
<p>Wenn ich an die Initiationsriten der Indianer zur Mannbarkeit denke, dann waren das höchst intensive Erlebnisse, die den Menschen anschließend sehr geprägt und begleitet haben.<br />
Ein auf sich selbst zurückgeworfen sein, sich mit den eigenen Ängsten auseinander zu setzen, und sich den „Dämonen“ im Inneren zu stellen, verändert.</p>
<p>Immer mehr denke ich, dass es für alle Menschen eine sinnvolle Angelegenheit wäre, sich so intensiv mit dem eigenen Inneren auseinander zu setzen. Und genau betrachtet, findet genau das auch seit einiger Zeit vermehrt statt. Wir haben es nur noch nicht benannt.</p>
<h3>Sich der eigenen Dunkelheit stellen</h3>
<p>So mittendrin auf dem Weg in eine neue Welt, in eine neue Ära geschieht rundherum eine Initiation in das Licht. In jedem von uns. Wir werden konfrontiert mit unserer Dunkelheit, unseren Ängsten, unserem Schmerz.<br />
Nur im Gegensatz zu früher, als solche Zeiten fest umrissen waren und einen Rahmen erhielten, laufen diese Prozesse (leider) nur noch nebenher ab.</p>
<p>Die wenigsten Menschen nehmen sich Zeit dafür, sich zurück zu ziehen und nach Innen zu schauen. Da braucht es dann schon mal eine längere Krankheit, die uns aus dem Alltag hinaus nimmt, damit genug Zeit dafür da ist. Ob wir die Zeit dann auch entsprechende nutzen, ist noch einmal etwas anderes.</p>
<p>Was geschieht denn, wenn wir uns der Dunkelheit stellen?<br />
Wir kommen in Kontakt mit dem Verborgenen, mit dem Unterdrückten.<br />
Kennst du das? Wenn du einfach ganz still sitzt und nichts tust?<br />
Erich Fromm beschrieb es schon in der <a href="http://www.matthias-kaldenbach.de/dkdl.htm" target="_blank" rel="noopener">Kunst des Liebens</a> als Methode, sich selbst lieben zu lernen. Nicht ablenken durch Musik, Fernsehen, trinken, essen, rauchen… sondern einfach sitzen und spüren.</p>
<h3>Die Initiation des Lichts</h3>
<p>Es geht dabei um mehr als nur die Gedanken loszulassen. Es geht um das Hinspüren in die Gefühle und Emotionen. Da entsteht Unruhe, vielleicht sogar so stark, dass du am liebsten weglaufen möchtest. Oder du wirst ganz traurig, wütend, resigniert oder was immer auch.<br />
In der Regel sind es die Gefühle, die wir eben nicht fühlen möchten und die wir mit viel Kraftaufwand erfolgreich unter Umständen schon viele Leben lang unterdrückt haben.</p>
<p>Doch das geht jetzt nicht mehr. Die Initiation in das Licht bedeutet die Auflösung jeglichen Schattens in uns. Manches geht von alleine, löst sich mit der zunehmenden Frequenzsteigerung des einströmenden Lichtes auf. Anderes will erst gesehen und anerkannt werden, damit es gehen kann. Jeder von uns befindet sich in diesem Prozess. Dem einen oder anderen ist es mehr bewusst, bei vielen läuft es unbewusst ab, unter der Oberfläche. Aber drücken kann sich keiner. </p>
<p>Da Zeit ja relativ ist, spielt sie auch in diesem Geschehen keine Rolle. Jeder einzelne von uns wird durch diese Verwandlung gehen. Und das ist eine gute Nachricht. Eine sehr gute sogar, schließlich endet sie damit, dass wir wieder in unser ursprüngliches Sein zurück finden können. Früher oder später…..aber mit Gewissheit. Ich freue mich drauf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-initiation-ins-licht-gedankenimpuls/">Die Initiation ins Licht- Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Stell dein Licht nicht unter den Scheffel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 20:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Gaben]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Scheffel]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange habe ich diesen Satz nicht mehr gehört, aber gestern begegnete er mir wieder. Stell dein Licht nicht unter den...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich diesen Satz nicht mehr gehört, aber gestern begegnete er mir wieder. Stell dein Licht nicht unter den Scheffel, mach es nicht gleich wieder dunkler, als es ist. Das Bild ist so wirksam, denn wer stellt schon ein Licht unter einen Eimer? Welchen Sinn macht das denn? Dann brauche ich doch erst gar kein Licht anzuzünden.</p>
<p>Aber darum geht es ja bei diesem Satz auch nicht. Das Licht muss gar nicht erst entzündet werden, es brennt schon. Es brennt in jedem Einzelnen von uns. Ausnahmslos.<br />
Wenn ich mich allerdings in der Welt umsehe, sieht es so aus, als trügen die meisten Menschen Eimer auf dem Kopf. Allgemeine Verdunkelung, fast wie im Krieg. Doch der Anschein trügt.</p>
<p>Bei dem Licht, von dem ich jetzt rede geht es nicht um die Talente, die wir in uns tragen. Obwohl ich es auch darauf beziehen könnte. Sondern ich rede von dem göttlichen Funken in jedem Einzelnen. Und dieses Licht brennt immer, selbst dort, wo im Umfeld und den Taten keinerlei Lichtvolles gesehen werden kann.</p>
<h3>Das Ende der Verdunkelung</h3>
<p>Die geistige Welt sagt schon lange, wie viel Licht es in der Welt gibt. Sie können unser Licht auf eine andere Weise sehen, als wir im Moment noch. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie dieses Licht in sich tragen. Doch bis es ganz sichtbar wird, bis es hell leuchtet, braucht es manchmal eine Zeit. Zunächst braucht es Erkenntnis. All die Dinge, die mich hindern, mein Licht wahrzunehmen, wollen gesehen werden. Es braucht den Raum und die Stille, nach Innen zu gehen, und sich bewusst zu entscheiden, das Licht auch leuchten zu lassen.</p>
<p>Das tun seit geraumer Zeit zunehmend mehr Menschen. Das Ergebnis ist in all dem Chaos sichtbar geworden. Denn dieses Licht bringt einfach auch mehr Schatten hervor. Wir sind in einem großen Transformationsprozess, die Welt befindet sich in Veränderung. Mit jedem Menschen, der sein Licht leuchten lässt ein bisschen mehr.</p>
<h3>Stell dein Licht nicht unter den Scheffel</h3>
<p>Um das Licht leuchten zu lassen brauche ich nichts „besonderes“ zu tun. Es reicht, das ich Ich bin. Ich brauche keine Diplome, kein Studium, keine besonderen Einweihungen um ein Licht zu sein. Ich muss noch nicht mal ein netter Mensch sein, denn manchmal braucht es auch die Arschengel, um die Welt zu verändern. Jeder Mensch ist wertvoll, auch du und ich. Und die Welt benötigt DEIN Licht, um zu genesen und vollkommen zu werden. Ohne dich geht das nicht.</p>
<p>Deine Energien, deine individuelle Prägung, deine Gaben (und sei sicher, du hast sie) sind nötig, damit sich die Welt weiter verändern kann. Es ist <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fX-wHSpGpcs" target="_blank" rel="noopener">Deine Liebe</a>  die gefragt ist und zunächst einmal die Liebe zu dir selbst. Deine Liebe bringt dein Licht zu strahlen und macht die Welt um dich herum sichtbar heller. Also bitte, bitte: Stell dein Licht nicht unter den Scheffel, nicht mehr. Dann können wir uns auf eine weltweite lichtvolle Zeit freuen, die sehr bald beginnt.</p>
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		<title>Der (verlorene) Zauber der Weihnacht</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 22:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Kompromis]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Zauber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten in der Kindheit war für sehr viele Menschen in irgendeiner Weise zauberhaft. Es gab vielleicht ein kleines Geheimnis, ein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/">Der (verlorene) Zauber der Weihnacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten in der Kindheit war für sehr viele Menschen in irgendeiner Weise zauberhaft. Es gab vielleicht ein kleines Geheimnis, ein Weihnachtszimmer, einen erst am Heiligen Abend lichtvoll geschmückten Weihnachtsbaum…..Was auch immer, für sehr viele Kinder hat Weihnachten etwas mystisches, es gibt den Zauber der Weihnacht. Auch in <a href="https://www.helles-koepfchen.de/artikel/747.html">anderen Ländern Europas</a>.</p>
<p>Ich erinnere mich an früher, und es war niemals mehr so schön wie damals. Wir hatten ein Weihnachtszimmer, das erst betreten wurde, nach dem wir in der Kirche waren und gegessen hatten. Dort standen  Baum und Krippe, vor denen erst mal ausgiebig gesungen wurde, und wir Kinder haben z.B. das Weihnachtsspiel gespielt. Und die Spannung stieg, denn wir sahen schon einen Gabentisch, der aber mit einem Tuch abgedeckt war. Schließlich ging es ja nicht in erster Linie um die Geschenke, sondern um Jesu Geburt.</p>
<p>Es war so festlich und so aufregend. Und die Tage danach waren sehr ruhig, jeder konnte sich seinen Geschenken widmen, spielen oder in Ruhe lesen. Diese Gefühle hielten sich etliche Jahre.</p>
<h3>Es ändert sich alles</h3>
<p>Doch plötzlich bist du erwachsen, oder lebst alleine, oder mit einem Partner, und jetzt wird es richtig schwierig. Was auch immer deine Weihnachtssozialisation auch war, die deines Partners war mit einer großen Wahrscheinlichkeit anders. Mag sein, dass deine Erinnerungen nicht so schön sind wie meine. Dann bist du vielleicht froh gewesen, es anders machen zu können. Doch wenn du schöne Erinnerungen hast, dann versuchst du irgendetwas von dem Schönen zu behalten. Dein Partner aber vielleicht auch. Und seine schönen Dinge sind unter Umständen völlig anders als deine.</p>
<p>Selbst wenn du dann Kinder hast, die du mit Weihnachtszauber umhüllst, es ist nicht das Gleiche. Dein Partner macht vielleicht mit, vielleicht aber auch überhaupt nicht, und Weihnachten besteht im Nu aus vielen Kompromissen. Es kann viele Jahre dauern, bis sich zwischen Paaren ein eigenes Weihnachtsritual entwickelt, wie auch immer das dann aussieht.</p>
<p>Ehrlich, ich trauere immer noch den Kindheitsgefühlen nach, obwohl das schon echt lange her ist.</p>
<h3>Der Zauber der Weihnacht – reloaded</h3>
<p>Natürlich bin ich schon groß, und weiß, dass ich selbst verantwortlich dafür bin, das mein Weihnachten heute dem entspricht, was mein Herz will. Doch was will mein Herz?<br />
Ich möchte mit Menschen zusammen sein, mit denen ich über Dinge sprechen kann, die mir wichtig sind. Mit denen ich vielleicht singen kann, denn singen macht Spaß, selbst wenn man es nicht kann. Mit denen ich mich gemeinsam über das LICHT freuen kann. Die sich genauso in eine meditative Stille begeben können und wollen wie ich.<br />
Und mit denen es einfach ein freudiges, fröhliches Miteinander ist. Das wünsche ich mir.</p>
<p>Was wünschst du dir? Was ist für dich wichtig? Und wie könntest du das, was für dich wichtig ist, in dein Leben ziehen?<br />
Vielleicht bedeutet es, sich tatsächlich aus Traditionen zu lösen. Freunde statt Familie einzuladen, oder auch einfach sich zurückzuziehen. Oder fremde Menschen zu einem Essen einladen und schauen, was geschieht. Vielleicht auch einen Spieleabend? Alles ist möglich, was das Herz erfreut. Denn darum geht es Weihnachten. Es geht um FREUDE. Freude darüber, dass das Licht in die Welt gekommen ist.</p>
<p>Und in diesem ganz besonderen Jahr kommt es ungleich intensiver wieder auf die Erde. Die Christusenergie ist dabei sich, sich in voller Macht zu manifestieren.<br />
So ertappe ich mich dabei, beim Wäscheaufhängen zu singen:…. komm ach komm ins Herz hinein, lass es deine Krippe sein….<br />
Da ist er dann wieder, der Zauber der Weihnacht – eben einfach reloaded</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/">Der (verlorene) Zauber der Weihnacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Vom Dunkel ins Licht &#8211; Wechselhaftes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 19:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Innen wie Außen]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal besteht beides Gleichzeitig in uns, und wir wechseln vom Dunkel ins Licht und umgekehrt. Mitunter stündlich, manchmal auch nur...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vom-dunkel-ins-licht-wechselhaftes/">Vom Dunkel ins Licht &#8211; Wechselhaftes</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal besteht beides Gleichzeitig in uns, und wir wechseln vom Dunkel ins Licht und umgekehrt. Mitunter stündlich, manchmal auch nur alle paar Tage mal. Kein Wunder, beides gehört ja zu uns, oder besser gesagt zur Dualität in der wir uns (noch) befinden.</p>
<p>Da gibt es die Freude, die ganz plötzlich aufflammt und alles hell macht, die durchströmt und beschwingt. Dann wieder, scheinbar aus keinem besonderen Grund, ist es dunkel in uns. Das innere Licht scheint erloschen, und du fragst dich, was du hier gerade sollst. Oder überhaupt.</p>
<p>Und jetzt, kurz vor Weihnachten, will sich partout keine Weihnachtsstimmung einstellen. Es scheint fast, als würden gerade bei vielen Menschen, und auch bei den Liebsten, alle möglichen Spannungen nach oben kommen. Oder sind das gar nicht die Spannungen der anderen? Sind es vielleicht die eigenen?</p>
<h3>Die Welt schwingt</h3>
<p>Es gibt ihn nicht von ungefähr, den Spruch: wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. In der Zeit vor Weihnachten gibt es immer eine sich steigernde Liebesenergie. In diesem Jahr ist sie höher als je zuvor. Allerdings scheint sie (mal wieder) nicht sichtbar zu sein.<br />
Und doch ist sie da, einzelne Menschen können sie intensiv wahrnehmen. Wahrscheinlich viele mehr, als wir so denken.</p>
<p>Wenn ich also davon ausgehe, dass viel Schatten da ist, wo auch viel Licht ist, kann ich Rückschlüsse anstellen. Denn Schatten gibt es zur Zeit wahrhaftig genug, so viel, dass der Glaube an das kommende Licht davon deutlich beeinträchtigt werden kann. Doch gerade die Häufigkeit von dunklen, überschatteten Ereignissen weist darauf hin, dass viel Licht einströmt.</p>
<p>Es gibt oft eine Resonanz, Licht scheint unsere eigenen, unerlösten Anteile mal mehr, mal weniger sanft an die Oberfläche zu bringen. Da wir ja dazu neigen, Unangenehmes nach Außen zu <a href="http://www.puramaryam.de/gesetzhermes.html" target="_blank" rel="noopener">projizieren</a>, werden uns auf diese Weise auch eigene Anteile sichtbar gemacht.<br />
Abgesehen davon, das sich das Gemeinschafts-Ego auch gegen das Licht wehrt. Schließlich wird es durch mehr Licht irgendwann transzendiert. Und das liegt nicht im Interesse unseres Egos.</p>
<h3>Vom Dunkel ins Licht</h3>
<p>Um das Licht sichtbar zu machen, braucht es jeden einzelnen von uns. Indem wir unsere eigenen Schatten ansehen, erkennen und annehmen. Dann tragen wir dazu bei, dass sich auch im größeren Ganzen die Schatten auflösen können. Und wir bekommen jede Menge Hilfe dabei. Die geistige Welt in all ihren Facetten steht uns zur Seite, uns im allem was wir tun unglaublich zu unterstützen.</p>
<p>So ist es gar nicht mehr schwer, den Schritt zu wagen, immer wieder aufs Neue. Und so lange, bis alles aufgelöst ist, den Schritt vom Dunkel ins Licht. Dann kann Weihnachten trotz aller Schatten wunder-voll licht-voll sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vom-dunkel-ins-licht-wechselhaftes/">Vom Dunkel ins Licht &#8211; Wechselhaftes</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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