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	<title>Liebe Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Hoffnung oder Vertrauen? &#8211; eine Reflexion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 11:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[All-Eins-Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoffnung – das wird in der Bibel als einen von drei wichtigen Begriffen benannt. Hoffnung lässt uns nach Vorne schauen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/hoffnung-oder-vertrauen-eine-reflexion/">Hoffnung oder Vertrauen? &#8211; eine Reflexion</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnung – das wird in der Bibel als einen von drei wichtigen Begriffen benannt. Hoffnung lässt uns nach Vorne schauen und irgendwie weitermachen, auch oder gerade wenn es mal nicht so gut läuft.<br />
Es gab eine Zeit, in der ich Hoffnung gut fand. Doch heute hat sich meine Haltung ihr gegenüber verändert.</p>
<h3>Wo ist das Vertrauen, wenn ich hoffe?</h3>
<p>Mittlerweile ist mir bewusst, dass dort wo Hoffnung herrscht, auch Mangel vorhanden ist. Ich hoffe doch immer in einer Situation, dass sie besser wird, das es sich wendet, das etwas Gutes demnächst geschieht. Was impliziert denn diese Hoffnung, wenn nicht, dass all das was ich mir vorstelle, auf das ich hoffe, gerade nicht da ist, es also fehlt.<br />
Hoffnung ist der Strohhalm, an dem wir uns festhalten, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht.<br />
Möchte ich solche Situationen auch weiterhin haben? Dann bin ich gut beraten , zu hoffen und dem Universum damit zu vermitteln, dass ich all das nicht habe. Und das Universum versteht Bahnhof und gibt mir mehr von dem, was ich nicht haben will. Schließlich versteht es kein „Nicht“, aber es versteht den Mangel, den ich mit Hoffnung ausdrücke.</p>
<h3>Wunscherfüller Universum</h3>
<p>Ja, das mit dem Wünschen funktioniert so wunderbar. Und in diesen Zeiten in denen wir leben fast unmittelbar. Nur vergessen wir immer wieder, dass auch der Wunsch nach Beendigung eines Zustandes eine Offenbarung des Mangels ist. Alles womit ich mich gedanklich immer wieder beschäftige, ist eine Manifestation des Selben. Alles, was ich partout nicht haben will, ziehe ich somit ziemlich prompt in mein Leben.</p>
<h3>Das Universum bist auch Du</h3>
<p>Wenn ich es ganz genau nehme, dann ist das Universum nicht etwas, das ausserhalb von mir stattfindet und von dort auf meine Regungen reagiert. Ich bin es Selbst, die mit Hilfe ihrer Schöpfermacht und den ständigen Gedanken produziert, was ich mit Energie auflade.<br />
Glücklicherweise bin ich aber nicht allein. Und wenn ich das Universum als die Summe allen Seins betrachte, als eine Erscheinung der allgegenwärtigen Liebe, dann darf ich auch auf diese Liebe vertrauen.</p>
<h3>Der Unterschied</h3>
<p>Und das macht einen unglaublichen Unterschied. Wo Hoffnung laut herausschreit, was alles nicht stimmt und was alles fehlt, erzählt das <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vertrauen-ein-seiltanz-ohne-netz/">Vertrauen </a>still und leise, aber sehr konstant, was schon alles da ist. Vertrauen setzt all die Dinge in Gang, die ich mir wünsche, weil ich sie schon vor mir sehe. Ich manifestiere sie, indem ich darauf vertraue, dass alles einen besten Gang nimmt.<br />
Hier und Jetzt, in einer Zeit in der es den Anschein hat, als hätte alle Welt den Verstand verloren, als würde es eher immer noch schlimmer als besser, da ist Hoffnung wirklich fehl am Platz. Ich hoffe auf das nächste Ereignis, auf die nächste Planetenkonstellation, die nächste Wahl, oder was auch immer &#8211; nur um natürlich enttäuscht zu werden.</p>
<h3>Es ist nicht leicht – aber einfach</h3>
<p>Erst wenn es gelingt, wirklich in das Vertrauen zu kommen, in das innere Wissen, das alles seinen richtigen Gang nehmen wird, das alles einem göttlichen Plan entspricht, dann geht die innere Sonne auf. Dann wird es hell in mir und ich kann im Fluss sein. Schließlich weiß ich. Und in diesem Wissen,<br />
mit diesem Vertrauen<a href="https://praxistipps.focus.de/manifestieren-lernen-die-5-wichtigsten-tipps_123113"> manifestiere</a> ich mehr von dem, was gut ist.</p>
<p>Niemand hat allerdings gesagt, dass Vertrauen leicht ist. Das ist nicht einfach Friede, Freude , Eierkuchen, nicht einfach ein sich Schönreden einer unschönen Situation. Es erfordert eine stete Auseinandersetzung mit den Gefühlen, vor allem den Heftigen, die sich Angesichts des Weltgeschehens ganz natürlich einstellen.</p>
<h3>Hoffnung- Nein Danke</h3>
<p>Doch das reicht dann auch schon, mehr ist gar nicht nötig. Fühlen, Wahrnehmen und Loslassen….</p>
<p>Und dann können wir alle sagen: Hoffnung &#8211; Nein Danke</p>
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		<title>Wenn alle anderen anders sind &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Adlerperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[All-Eins-Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeint]]></category>
		<category><![CDATA[Isoliertsein]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Wenn alle anderen anders sind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohin ich blicke, mit wem ich es auch zu tun habe, anscheinend denken alle anderen Menschen anders ich. Kennst du...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/wenn-alle-anderen-anders-sind-gedankenimpuls/">Wenn alle anderen anders sind &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin ich blicke, mit wem ich es auch zu tun habe, anscheinend denken alle anderen Menschen anders ich. Kennst du das, das Gefühl, wenn alle anderen  anders sind?</p>
<h5><strong>Der Blick in die Ohnmacht</strong></h5>
<p>Das vergangene Jahr hat einige Dinge deutlich gemacht, die vorher im Verborgenen lagen. In erster Linie tief in uns selbst. Wer hätte gedacht, dass sich Freundschaften und Familienmitglieder so auseinander dividieren könnten, wenn es ans Eingemachte geht. Das C- Thema spaltet, spaltet Menschen, Nationen und jeder, und da gibt es keine Ausnahme, ist mit Gedanken und Gefühlen in Kontakt gekommen, die sich vorher gut im Unbewussten versteckt hatten.</p>
<h5><strong>Wer bin ich?</strong></h5>
<p>Jeder Mensch geht mit diesen Themen allerdings anders um. Für jeden ergibt sich ein ganz ureigenes Lernfeld, das auch Menschen, die anscheinend auf der gleichen Seite stehen, einander nicht mehr verstehen lässt.</p>
<p>Und das war auch richtig so. Erst mal geht es überhaupt nicht darum, sich mit anderen zu verständigen. Wie soll das denn auch gehen, wenn ich noch nicht mal mit mir selbst sprechen kann?</p>
<p>Wenn ich gar nicht weiß, wer ich bin, und was mich ausmacht? Wie soll ich da Menschen finden, die genauso ticken, wie ich?</p>
<h5><strong>Der Staat hilft mit</strong></h5>
<p>Dieses Isoliertsein, das dann ja auch noch staatlich verordnet wird, bringt so viele Gefühle an die Oberfläche, natürlich erstmal die, die ich partout nicht haben will. Angst, Wut, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein (nein, das sind nicht die gleichen Dinge, sondern Facetten die gesehen werden wollen)</p>
<p>Und diese Themen sind alt, uralt. In der Regel auch nicht aus diesem Leben, aber in diesem Leben können sie endlich erlöst werden. Von jedem, der dazu bereit ist. Doch auch hier scheiden sich wieder Geister. Die einen gehen schnurstracks durch die Gefühle und sind schnell bereit, sie hinter sich zu lassen, los zu lassen und zu heilen. Andere brauchen einen anderen Weg. Vielleicht den Weg des Widerstands, oder den Weg der Angst. Einige sind bereit, auf all das Geschehen in Liebe zu schauen, andere kommen mit Leid der verschiedensten Couleur in Kontakt.</p>
<h5><strong>Der Point-of-view</strong></h5>
<p>Letzteres scheint verbreiteter zu sein, vor allem aus Sicht derer, die sich für den liebevollen Weg entschieden haben. Und da kommt dann das Gefühl auf, auf weiter Flur ganz alleine zu sein. Liebe schützt nicht vor solchen Gefühlen. Auch dieser Weg geht durch die Wut, die Angst und anderes tief im Unbewussten Verborgenes.</p>
<h5><strong>Wenn alle anderen anders sind</strong></h5>
<p>Für alle, die sich auf weiter Flur alleine wähnen besteht der Weg darin, sich der vermeintlichen Eins-amkeit zu stellen, zu erkennen, dass es sich um ein All-Eins-Sein handelt, und sich durch das so fremde Denken der Menschen um sich herum nicht aus der Mitte werfen zu lassen.</p>
<p>Zugegeben, nicht einfach in einer Zeit, in der eine anscheinende „Horror“-Nachricht die andere jagt, einer Zeit, die in einigen Dingen so sehr an vergangene, schlimme Zeiten erinnert. Und das absichtlich, denn sonst kämen wir ja nicht an die unerlösten Themen unseres Volkes, die wahrscheinlich auch mit dem Geschehen zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts zu tun haben.</p>
<h5><strong>Perspektivwechsel</strong></h5>
<p>Also erinnere ich mich immer wieder daran, mich aus der Frosch- in die <a href="https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2019283-aus-adlerperspektive-diese-bilder-von-den-alpen-sind-einzigartig-clip">Adlerperspektive</a> zu erheben, um mit genügend Abstand das Chaos und den Wahnsinn zu betrachten, ohne mich davon einfangen zu lassen. Und manchmal kann ich sogar feststellen, dass ich gar nicht so alleine in meinem So-Sein bin…hurra.</p>
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		<title>Projektionen &#8211; die Spiegel unseres Denkens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 12:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Übertragung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung übernehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projektionen kennen wir alle aus dem Kino. Ein kleines Bild wird durch eine Linse geschickt, auf eine Fläche geworfen und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Projektionen kennen wir alle aus dem Kino. Ein kleines Bild wird durch eine Linse geschickt, auf eine Fläche geworfen und wir sehen sie riesengroß vor uns.<br />
Wenn einer aufsteht, dann trägt er das Bild auf sich.<br />
Genauso ist es mit unseren eigenen Projektionen.<br />
Sie kommen aus unserem Inneren, es sind unsere Bilder, unsere Erwartungshaltungen, unsere Empfindungen über uns selbst, die wir aus uns heraus (wie der Projektor) auf unser Gegenüber werfen.<br />
Anders als im Kino können wir das Projizierte im Gegenüber ganz klar erkennen. Leider erkennen wir zwar den Inhalt, aber nicht die Tatsache, dass es sich dabei um eine eigene Projektion handelt.</p>
<p>Das Wunderbare an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbertragung_(Psychoanalyse)" target="_blank" rel="noopener">Projektionen</a> ist: wir sind sie erst mal los, für den Moment. Und wir können damit agieren. In der Regel bedeutet das, wir greifen sie an.<br />
Meist sind es unangenehme Gefühle und Erfahrungen, die wir auf die anderen projizieren. Schließlich sind das ja auch die Dinge, die sich nicht gut anfühlen und die wir gerne loswerden.</p>
<p>So wird dann das Gegenüber zu einem Objekt, dass man angreifen und verurteilen kann. (der Moralist in uns sagt auch: und sollte).</p>
<p>Gerne wird das eigene Schuldgefühl auf andere übertragen. Die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, ist oft eine schwierige Übung.<br />
Einen Schuldigen zu finden fühlt sich zumindest leichter an.<br />
Der Arzt hat mich nicht richtig aufgeklärt, mir die falschen Medikamente verschrieben, hat einen Behandlungsfehler gemacht. Die Eltern…, der Partner.., die Kinder…, die Schule…., der Bauunternehmer…, der Berater….,der Nachbar.., sie alle sind schuld, an so vielen Dingen.</p>
<p>Wir machen uns das Leben oft schwer durch Projektionen.<br />
Wenn wir in unserem Leben mit einem bestimmten Typ Mensch schlechte Erfahrungen gemacht haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir bei dem nächsten Menschen, der uns an diese Erfahrungen erinnert, von vorne herein sehr vorsichtig sind.<br />
Damit geben wir diesem neuen Kontakt in unserem Leben möglicherweise keine Chance. Und wir verpassen vielleicht eine wunderbare Gelegenheit zum Wachstum.</p>
<p>Der Gerechtigkeit halber will ich auch erwähnen, dass es durchaus auch „positive“ Projektionen gibt. Ein Mensch der uns in positiver Weise an einen anderen erinnert, wird mehr Chancen von uns bekommen. Oder wir holen uns von diesem Anderen das, was wir früher nicht bekommen haben.<br />
Dabei übersehen wir dann schon mal das wahre Wesen unseres Gegenübers. Das ist auch nicht so gut zu erkennen unter den ganzen Überblendungen.</p>
<h3>Die Rücknahme der Projektionen</h3>
<p>Zum Hineinwachsen in die eigene Verantwortlichkeit gehört auf jeden Fall das Erkennen und Zurücknehmen der eigenen Projektionen. Dazu muss ich erkennen, dass alles, was mir meine Umwelt zeigt, ein Spiegel meines Denkens ist. Und daraus kann ich den Schluss ziehen, welche Muster und Projektionen ich nicht mehr haben will.<br />
Dann übernehme ich die Verantwortung für das, was mir begegnet und geschieht. Damit nehme ich die Projektion zurück, kann sie dann in mir selbst verändern oder auflösen.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich behaupten: es befreit.<br />
Nicht mehr ständig Urteile über andere und über mich im Kopf (und vor Augen) zu haben, macht den Umgang mit der Welt <a href="https://liohnaherzgefluester.de/nichts-wirkliches-kann-bedroht-werden/" target="_blank" rel="noopener">wirklicher und einfacher.</a></p>
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		<title>Was heißt hier Erlösung? -persönliche Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 13:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Allvergebung]]></category>
		<category><![CDATA[Buddha]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Fegefeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem plötzlichen Tod meines Vaters kam ich ins Gespräch über Erlösung. Ich empfand es als irritierend, das nun um...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/was-heisst-hier-erloesung/">Was heißt hier Erlösung? -persönliche Gedanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem plötzlichen Tod meines Vaters kam ich ins Gespräch über Erlösung. Ich empfand es als irritierend, das nun um Erlösung für seine Seele gebetet wurde. Bin ich doch fest davon überzeugt, dass wir dorthin zurückkehren, wo wir hergekommen sind. Also zurück in das göttliche Ganze, zurück in unsere große Seelenfamilie.</p>
<p>Nun, es mag sein, dass wir nach unserem „Tod“ genau das erleben, was wir geglaubt haben, solange, bis wir uns über unsere Wahlmöglichkeit bewusst werden. So beschreibt es <a href="https://www.amazon.de/Gespr%C3%A4che-mit-Gott-Vollst%C3%A4ndige-Ausgabe/dp/3442338514" target="_blank" rel="noopener">Neal Donald Walsh </a>in seinen Gesprächen mit Gott. Also könnte man die Erkenntnis über diese Wahlmöglichkeit auch als Erlösung betrachten.</p>
<h3>Erlösung wovon oder wohin?</h3>
<p>Im Christentum ist der Glaube verbreitet, dass wir durch Jesus Leben und Sterben vom ewigen Tod erlöst worden sind hin zum ewigen Leben. Meine Mutter nannte Jesus eine Brücke zu Gott. Und das ist er sicherlich. Doch wie ist das mit der Erlösung? Für mich ist er nicht in den Tod gegangen, um uns aus unseren Sünden zu erlösen.  &#8220;Tod&#8221; und Auferstehung fanden statt, damit wir verstehen, dass es den Tod nicht gibt.</p>
<p>Von Leid erlöst zu sein, hört sich gut an. Es gibt auch die Variante aus dem ewigen Rad der Wiederkehr erlöst zu werden. Die katholische Kirche hatte noch das Druckmittel “Fegefeuer“ zur Verfügung, und die Seelen konnten sowohl durch Bezahlung wie auch die Gebete der Angehörigen durch dieses Fegefeuer geleitet werden. Manche Menschen bezeichnen diese Welt als eine Form der Hölle und den Tod definitiv als Erlösung aus ihr.</p>
<p>Und es gibt die Möglichkeit, aus Gedankenkonstrukten und Glaubenssätzen auch über den Tod erlöst zu werden. So z.B. den, das Jesus für unsere Sünden gestorben ist. Oder das wir alle kleine, unwürdige Wesen sind. </p>
<h3>Erlösung gleich Befreiung?</h3>
<p>Letzteres ist sicher eine Befreiung. Wir wissen um die einschränkende Wirkung von Glaubenssätzen. Und da unsere Gedanken unsere Wirklichkeit bestimmen, zieht ein verändertes Denkmuster natürlich auch ein verändertes Erleben nach sich.</p>
<p>So geht es auch mit dem Tod – und unseren Vorstellungen davon. So schwierig ist es, sich vorzustellen, wie wir nach dem Ausstieg aus diesem Körper weiter existieren. Wer sind wir dann? Und fühlen wir dann noch etwas?<br />
Was glaubst du, was nach deinem Tod mit dir geschieht?</p>
<p>Für das göttliche Ganze sind wir immer verbunden mit allem was ist. Es ist kein Vermittler nötig, um mit Gott-Vater-Mutter in Kontakt zu treten. Und doch gab es in gewisser Weise Vermittler. Jesus war einer davon. Das Bild einer Brücke ist geeignet, um etwas zu Beschreiben. Jesus war und ist eine Brücke, aber Buddha, Mohamed, Sidharta und andere Menschen, die später quasi Religionsstifter wurden, sind ebenfalls Brücken, über die gegangen werden kann. Aber es gibt noch unzählige weitere Brücken zum göttlichen Ganzen. Nämlich in jedem von uns befindet sich dieser Zugang. Jeder kann seine eigene Brücke sein, vorausgesetzt<br />
er ist in der Liebe.</p>
<p>Denn diese Brücken zu Gott bestehen aus Liebe. Diese großen Meister, die in die große Dichte gekommen sind, um uns ein Licht anzuzünden, haben das aus Liebe getan. Und so ist die Liebe, die wahrhaftig echte Liebe, immer eine Brücke, mit der wir sofort in das Herz Gottes eintreten können.</p>
<h3>Liebe erlöst</h3>
<p>Wenn wir also über Erlösung nachdenken, ist Liebe die Antwort. Liebe erlöst uns aus dem Gefühl der Einsamkeit, des Unwert-Seins. Liebe entfaltet unser wahres Potential und bringt Frieden in unser Leben und in die Welt. Und Liebe ver-rückt die Perspektive, weg vom Konsum hin zu Sein.</p>
<p>Manchmal ist es hilfreich, in den Spuren eines anderen zu gehen, wie in einer Loipe. Dann muss nicht jeder Schritt selbst mühsam erkämpft werden, denn der Weg ist auch so oft noch beschwerlich genug. Und so sind Jesus, Buddha und Co durchaus Wegweiser, die es leichter machen können. Und je weiter wir den Weg der Liebe beschreiten, desto leichter wird es. Auch der Tod verliert seinen Schrecken, ist er doch nur ein Übergang von einer Existenzform in eine andere. Denn die Liebe hört niemals auf.</p>
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		<title>Engel und andere Wesen &#8211; eine Betrachtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2017 18:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Drache]]></category>
		<category><![CDATA[Einhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Engel]]></category>
		<category><![CDATA[innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[inneres Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, in der hielt ich Engel und andere Wesen für ein spirituelles Konzept. Da wurde eher ein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/engel-und-andere-wesen-eine-betrachtung/">Engel und andere Wesen &#8211; eine Betrachtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, in der hielt ich <a href="http://www.buecher.de/shop/christliche-spiritualitaet/jeder-mensch-hat-einen-engel/gruen-anselm/products_products/detail/prod_id/08284383/" target="_blank" rel="noopener">Engel</a> und andere Wesen für ein spirituelles Konzept. Da wurde eher ein Mensch einem anderen zum Engel. Das es andere Wesen geben könnte, war eine Möglichkeit, die eher aus dem Grundgedanken entsprang, dass es viele Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir einfach nicht kennen.</p>
<p>Nach und nach hat sich diese Einstellung geändert. Engel sind wirklicher, greifbarer und spürbarer geworden. Und ich habe immer mehr Menschen kennen gelernt, die Engel sehen und hören können. Als zum ersten Mal in einer Meditation plötzlich ein lebhaftes Bild von einem Einhorn da war, überraschte mich das. Zumal ich eigentlich Schwierigkeiten hatte, innere Bilder zu empfangen.</p>
<h3>Ist das blühende Phantasie?</h3>
<p>Zunächst dachte ich, ich hätte mir das nur ausgedacht. Aber solche Bilder entwickeln tatsächlich ein Eigenleben. Wer jemals in einer Meditation plötzlich ein kleines Kind entdeckte, das sich eigenständig bewegt und auch auf Annäherungsversuche reagiert, weiß, dass wir solche Bilder oft gar nicht beeinflussen können. Wenn das innere Kind nicht will, dann will es nicht. Und wir können uns auf den Kopf stellen, aber es gegen „seinen Willen“ nicht auf den Arm nehmen.</p>
<p>Und so ging es mir auch mit dem Einhorn. Es entwickelte sich ein Eigenleben. Mal stand hier, mal dort, und eines Tages war es nicht mehr allein, da war dann auch ein Drache da. Okay, der verändert immer mal seine Gestalt, mal ist er groß, mal so klein dass er auf den Schoß passt. Und irgendwann war dann da eine Gruppe Lichtgestalten. Nur unklar, aber für das innere Auge sichtbar. Ganz wild wurde es dann, als wir während einer Meditation plötzlich einen Rundtanz tanzten, fast schon griechisch.</p>
<h3>Engel und andere Wesen</h3>
<p>sind sicherlich nicht in einer feststehenden Form, sondern werden von uns so wahrgenommen, wie es unser Geist erfassen kann. Mal als Lichtsäulen, mal figürlich, mal mit, mal ohne Flügel. Schließlich hat Licht keine bestimmte Form, sondern kann alles Mögliche darstellen.</p>
<p>Dass es jetzt für immer mehr Menschen möglich ist, diese <a href="http://www.gehvoran.com/2016/04/zurueck-zum-lichtwesen-von-der-trennung-in-die-schwingung-der-liebe/" target="_blank" rel="noopener">Lichtwesen </a>wahrzunehmen, liegt an der erhöhten Schwingung. Wir bekommen quasi weitere Informationen zu der Welt, in der wir leben. Da sich unsere Augen an das, was unser Geist sehen will oder meint zu sehen, anpassen, können wir auch lernen, andere Seinsformen, wie Lichtstrukturen zu erkennen und wahrzunehmen. Allerdings benötigen wir dazu einen offenen Geist.</p>
<h3>Die Schritte der Wahrnehmung</h3>
<p>beginnen in unserem Inneren. Zunächst damit, dass wir unsere Impulse spüren, die kleinen Ahnungen und das innere Wissen, das wir so gerne überhören. Unsere innere Stimme ist ein absolut weiser Ratgeber, und immer wenn wir uns eine Frage stellen, gibt es einen ersten Impulsgedanken. Ganz oft überhören wir den oder der Verstand schießt einen zweiten, oft gegenteiligen Gedanken ab, der sich so vernünftig oder logisch anhört. Aber mit dem, was unser Ratgeber gesagt hat, hat das oft nichts zu tun. Deshalb fragen wir Berater so gerne: was ist deine erster Gedanke, was sagt dein erster Impuls – egal wie komisch, verrückt oder anscheinend unangemessen er auch ist.</p>
<p>Hören wir auf diese Stimme, dann bekommen wir auch zu merkwürdigen Wahrnehmungen eine Antwort darauf, ob wir uns das jetzt eingebildet haben oder ob wir tatsächlich gerade eine andere Energieform gespürt haben.</p>
<h3>A propos Spüren</h3>
<p>Ganz oft sehen wir diese geistigen Wesen nicht, sondern fühlen sie. Das kann in einem Schauer stattfinden, der uns plötzlich überläuft. Oder wir spüren starke Energieströme, die uns durchfließen oder die sich an einem Körperteil bemerkbar machen. Das kann ein Kribbeln sein, ein warmes Gefühl, das sich im Körper ausbreitet, oder sogar das sehen von Farben mit dem inneren Auge. Wenn wir ganz offen sind, dann können wir auch die Liebe spüren, die da fließt. Denn das sind alle Lichtgestalten, welcher Art sie auch sind, reine Liebe.</p>
<p>Oder wie manche Menschen sagen, die Gegenwart Gottes. Da wir alle einen göttlichen Ursprung haben, so auch die Engel und andere Wesen. Nichts ist getrennt vom Göttlichen, und auf diese Weise dürfen wir es zunehmend mehr und häufiger erleben.</p>
<p>Sind das nicht schöne Aussichten?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/engel-und-andere-wesen-eine-betrachtung/">Engel und andere Wesen &#8211; eine Betrachtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Daaf die dat? &#8211; Überlegungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 15:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sich selbst ermächigen Erlaubnis]]></category>
		<category><![CDATA[Tabus]]></category>
		<category><![CDATA[Verbote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab mal so einen Kölschen Witz, der diesen Satz quasi als Refrain hatte. Und er fiel mir ein, als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab mal so einen Kölschen Witz, der diesen Satz quasi als Refrain hatte. Und er fiel mir ein, als ich mir vor ein paar Tagen die Erlaubnis gab, mich schlecht drauf zu fühlen.<br />
Daaf die dat? fragte ich mich. Und es gab ein klares Ja in mir. Dabei wurde mir mal wieder bewusst, wie sehr wir uns doch verboten haben, bestimmte Verhaltensweisen zu leben.</p>
<p>Die Verbote hat jeder von uns in sich, sie beziehen sich nur auf jeweils unterschiedliche Verhaltensweisen. Bist du dir darüber bewusst, welche Tabus du in dir trägst?<br />
Ich z.B. habe ein Verbotsschild über Wutäußerungen hängen. Es ist schlicht nicht erlaubt wütend zu sein. Vor welchen Emotionskästen hängen deine Schilder?</p>
<h3>Früh krümmt sich…</h3>
<p>…wer ein Haken werden möchte. Ein wunderbarer Satz zur Veranschaulichung unserer kindlichen Prägungen. Sehr viele unserer Tabus und Muster sind in unserer Kindheit entstanden. Manche haben wir aber auch schon in dieses Leben mitgebracht und sie wurden nur durch unsere Kindheit aktiviert. Für die Auswirkung auf uns selbst ist das aber egal im Sinne von gleichermaßen gültig.</p>
<p>Du so haben wir viele Aufträge gesammelt, wie wir zu sein und was wir zu lassen haben. Und der eine oder andere von uns ist eben ein Haken geworden. So wie Mama oder Papa. Statt vielleicht eine Schraube oder eine Klemme…</p>
<h3>Eingezwängt</h3>
<p>..so fühlt sich mancher Lebensentwurf an. Eingezwängt von Regeln, von Erlaubnissen und Verboten. Wer sich beizeiten sehr gut angepasst hat, tut sich unter Umständen noch schwerer damit, überhaupt wahrzunehmen, was da an Wünschen und Bedürfnissen in ihm ist. Wenn ich dich jetzt frage: was wünscht du dir von Leben, oder was möchtest du wirklich gerne tun, kannst du mir dann eine Antwort geben? Weist du, was dein Herz will? Nimmst du wahr, ob es dir gut geht oder ob es nur eine Gewöhnung an das altgewohnte Korsett ist?</p>
<p>Schon die Frage: „wie geht es dir“ bringt manche Menschen ins Schleudern. Ich kenne da ein paar von. Und jetzt stell dir vor, du darfst alles tun, was du willst? Wirklich alles!<br />
Frei von jedem sittlichen, ethischen oder moralischen Überbau – was kommt dir da in den Sinn?</p>
<h3>Daaf die dat?</h3>
<p>Oh ja, das darf sie oder er. Nimmst du gerade auch in dir wahr, wie viele Urteile du in dir trägst? Ich kann mich doch nicht so benehmen, wie ich will? Schließlich denke ich ja auch bei anderen schon mal: Mensch, wie der sich benimmt ist doch doof oder albern oder unreif oder, oder…eigentlich denke ich: daaf die dat?</p>
<p>Du siehst, wie schwierig das sein kann, einfach zu Sein. Wobei mir ganz wichtig ist, klarzustellen, dass es mir nicht um das Ausleben jeder Emotion um jeden Preis geht. Die <a href="http://www.songtexte.com/songtext/sabrina-setlur/freisein-bc729aa.html" target="_blank" rel="noopener">Freiheit eines Einzelnen</a> hört immer dort auf, wo sie die Freiheit eines Anderen einschränkt. Und wenn du mal einen Scheißtag hast und einfach rummaulen willst, gib doch einfach eine Info an dein Umfeld, dass du dir gerade den Raum nimmst, schlecht drauf zu sein. Die kleine Vorwarnung kann reichen, dass du dann in Ruhe gelassen wirst oder zumindest niemand deine Äußerungen auf sich bezieht. Und dann gibt es auch auf diese Frage nach: daaf die dat nur eine Antwort: jawoll, dat daaf die.</p>
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		<title>Der Glücksfaktor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 18:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Buthan]]></category>
		<category><![CDATA[Buttosozialprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Woran misst sich Glück? Und was gehört dazu, um den Glücksfaktor messen zu können? Jeder von uns hat dazu eine...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran misst sich Glück? Und was gehört dazu, um den Glücksfaktor messen zu können?<br />
Jeder von uns hat dazu eine ganz eigene Vorstellung. Glück hat für mich sehr viel mit Zufriedenheit zu tun, also mit dem wirklichen Frieden in uns. Ebenso wie für mich das Wissen dazu gehört, geliebt zu werden. Wie sieht es mit dir aus? Was bedeutet Glück für dich?</p>
<p>Ich kann mir vorstellen, dass Zu-frieden-heit für mehr oder weniger alle zum glücklich Sein gehört. Doch was macht uns Zufrieden? Was macht dich Zufrieden? Mit Menschen zusammen sein, die dich lieben? In der Natur sein? Kontakt mit Tieren haben? Den Beruf ausüben, den man liebt? Oder einfach viel Zeit zu haben, all das tun zu können, was das Herz gerne möchte? Brauchst du viel Geld, um glücklich zu sein?</p>
<h3>Der Glücksfaktor</h3>
<p>Jeder von uns hat seinen eigenen. Interessanterweise gibt es auch ein Land, das seinen ganz individuell-staatlichen Glücksfaktor hat. Buthan ist dieses Land, das nicht das Bruttosozialprodukt, sondern den Glücksfaktor des Landes und dessen Steigerung misst.</p>
<p><a href="http://www.horizonworld.de/bhutan-auf-dem-weg-zum-100-prozent-bio-land/" target="_blank" rel="noopener">„Getreu der Buddhistischen Lehre meint Glück dabei das Wohlbefinden aller Lebewesen – Umwelt, Gesundheit und Artenvielfalt eingeschlossen.“</a> Wie fasst nicht greifbar ist diese Idee, und so wundervoll. So sollte es sein, dass „der Staat“ tatsächlich das Glück des Landes im Sinn hat. Und damit nicht nur eine Elite meint, die sich die Taschen füllen, sondern jeden Menschen, aber auch jedes Tier und die Natur.</p>
<h3>Das Eins-Sein</h3>
<p>…scheint die Grundlage für dieses Handeln zu sein. Eins sein und wissen, dass wir miteinander verbunden sind, kann also solche Folgen haben. Achtsam zu sein mit der Welt, die uns nährt, bewusstes Handeln sowohl sozial wie ökologisch. Ich finde dieses Beispiel macht viel Mut. Zeigt es uns doch, was alles möglich ist, sobald wir unser Denken geändert haben.</p>
<p>Wenn es nicht mehr darum geht, die eigenen Pfründe zu sichern, sondern das Wohl aller im Auge zu haben, verändert sich die Welt ganz von alleine. Und das geschieht, sobald ich aus meinem gewohnten Denkschema ausgetreten bin. Nun ja, damit beginnt es. Und wieder einmal sind wir alle gefragt. Nicht im Kampf, niemals im Kampf, sondern in Liebe die Veränderung zunächst in uns Selbst zu zulassen, damit sie sich dann verbreiten kann.</p>
<p>Und was auch helfen kann, ist eine gemeinsame Vision. So ist dieses Beispiel aus Buthan doch ein Bild, das wir alle als Vision in uns tragen können. Und mit jedem Menschen, der es für möglich hält, dass auch wir nicht mehr das Bruttosozialprodukt sondern den Glücksfaktor für alle messen, rückt diese Vision näher in die Wirklichkeit.</p>
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		<title>Vorsicht Aufstiegsgrippe &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 20:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteig]]></category>
		<category><![CDATA[Energieerhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesrevolution]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Auf und Ab geht weiter, die Energien explodieren und unsere Körper strecken schon mal alle Viere von sich. So...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Auf und Ab geht weiter, die Energien explodieren und unsere Körper strecken schon mal alle Viere von sich. So auch mir geschehen. Immer, wenn ich denke, oh, diese Erhöhung habe ich aber prima überstanden, kommt im Nachgang ein Bett-Tag. Gerne mal mit Erkältungssymptomen, die allerdings oft am nächsten Tag wieder verschwunden sind.So richtig eine Aufstiegsgrippe.</p>
<p>Glücklicherweise kann ich mir diese Auszeiten auch nehmen, und denke dann oft an die Menschen, die trotzdem ihren Job erledigen müssen. Gerade bin ich ein wenig gegen den Strich gebürstet und in mir bewegt sich eine Empörung über unser so wenig menschenwürdiges System.</p>
<p>Zunehmend mehr wird mir bewusst, wie sehr wir alle in einem Kreislauf von Arbeit um zu Leben gefangen sind. Wir alle haben doch ein Recht darauf, glücklich zu sein und unser Leben zu genießen. Davon ist unser Arbeits – und Wirtschaftswelt allerdings weit entfernt.</p>
<h3>Der stete Tropfen</h3>
<p>Uns scheint es vollkommen natürlich, dass wir den größten Teil unseres Lebens oft auch hart arbeiten müssen. Schließlich will die Miete bezahlt werden, die Energiekosten gedeckt und unsere Ernährung und die Kommunikation sicher gestellt. Es ist so selbstverständlich weil es schon immer so war. Das gehört zu einem marktwirtschaftlichen System einfach dazu.</p>
<p>Und je häufiger und länger das als Selbstverständlichkeit hingestellt wird, desto tiefer ist unser Glauben daran. Doch das wird nun zunehmend in Frage gestellt. Jede Aufstiegsgrippe, jede Integration der neuen Energien bewegt mehr in uns, bricht alte Glaubenssätze auf.</p>
<p>Nur weil das „immer“ so war, nur weil uns diese Art zu leben eingetrichtert wurde, muss es nicht so bleiben. Wie schön, dass es auch stete Tropfen gibt, die jetzt nach und nach das Altgewohnte in Frage stellt.</p>
<h3>Die Aufstiegsgrippe</h3>
<p>Sie erinnert mich daran, wie es damals mit den Kinderkrankheiten war. Jede Erkrankung hat die Kinder immer ein Stück weiter gebracht, sie sind daran gewachsen und reifer geworden.<br />
Vor allem, wenn sie nicht sofort mit Medikamenten unterdrückt worden sind.</p>
<p>So ist es im Moment auch. Jede Welle der Erhöhungen, jede Transformation der Energien in unsere Körper bringt uns weiter nach vorne. Gedanken ändern sich, Einsichten entstehen und Zweifel an dem Bestehenden wachsen. Wir fangen vielleicht sogar an, selbst zu denken, statt uns sagen zu lassen, was wir denken sollen.</p>
<p>Es gibt schon so viele Beispiele von einer anderen Art zu leben. Die <a href="http://www.familienlandsitz-siedlung.de/" target="_blank" rel="noopener">Familienlandsitze </a>in Russland, Dörfer in unterschiedlichen Ländern, die sich unabhängig gemacht haben beweisen, dass es auch anders geht.</p>
<p>Nicht von heute auf morgen, und ja, nicht in unserem marktwirtschaftlichen Lebens- und Gesellschaftskonzept. Doch die freien Energien existieren, auch wenn sie von Wissenschaftlern noch zum Teil negiert werden. Und es gibt <a href="https://www.facebook.com/wimacht/photos/a.1434620663513650.1073741828.1433810553594661/1595477147428000/?type=3&amp;theater" target="_blank" rel="noopener">Geld</a> genug, um jeden Menschen dieses Planeten zu einem reichen Menschen zu machen. Mit der richtigen Weise ist es möglich, auf begrenztem Raum viel Nahrung anzubauen ohne sie chemisch zu verseuchen. Alles ist möglich wenn wir es denn glauben. Schon in der Bibel steht: dein Glaube kann Berge versetzen. Oh ja, das kann er.</p>
<h3>Die Liebesrevolution</h3>
<p>Sehr ketzerisch gesagt ist dazu allerdings der Zusammenbruch des alten Systems erforderlich. Ich glaube fest, dass es eine sanfte Rebellion geben kann, eine Rebellion der Liebe, die die Auflösung des Alten beschleunigen kann. Dazu ist aber jeder einzelne gefragt.<br />
Du und ich gehören auch dazu. Unsere Liebe und unsere höheren Erkenntnisse sind nötig, um den Wandel voran zu bringen. Und dann können wir jedem, der noch in den alten Glaubensmustern festhängt sagen: Vorsicht, Ansteckungsgefahr bei der Aufstiegsgrippe……</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vorsicht-aufstiegsgrippe-gedankenimpuls/">Vorsicht Aufstiegsgrippe &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Stell dein Licht nicht unter den Scheffel</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/stell-dein-licht-nicht-unter-den-scheffel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 20:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Gaben]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Scheffel]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange habe ich diesen Satz nicht mehr gehört, aber gestern begegnete er mir wieder. Stell dein Licht nicht unter den...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich diesen Satz nicht mehr gehört, aber gestern begegnete er mir wieder. Stell dein Licht nicht unter den Scheffel, mach es nicht gleich wieder dunkler, als es ist. Das Bild ist so wirksam, denn wer stellt schon ein Licht unter einen Eimer? Welchen Sinn macht das denn? Dann brauche ich doch erst gar kein Licht anzuzünden.</p>
<p>Aber darum geht es ja bei diesem Satz auch nicht. Das Licht muss gar nicht erst entzündet werden, es brennt schon. Es brennt in jedem Einzelnen von uns. Ausnahmslos.<br />
Wenn ich mich allerdings in der Welt umsehe, sieht es so aus, als trügen die meisten Menschen Eimer auf dem Kopf. Allgemeine Verdunkelung, fast wie im Krieg. Doch der Anschein trügt.</p>
<p>Bei dem Licht, von dem ich jetzt rede geht es nicht um die Talente, die wir in uns tragen. Obwohl ich es auch darauf beziehen könnte. Sondern ich rede von dem göttlichen Funken in jedem Einzelnen. Und dieses Licht brennt immer, selbst dort, wo im Umfeld und den Taten keinerlei Lichtvolles gesehen werden kann.</p>
<h3>Das Ende der Verdunkelung</h3>
<p>Die geistige Welt sagt schon lange, wie viel Licht es in der Welt gibt. Sie können unser Licht auf eine andere Weise sehen, als wir im Moment noch. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie dieses Licht in sich tragen. Doch bis es ganz sichtbar wird, bis es hell leuchtet, braucht es manchmal eine Zeit. Zunächst braucht es Erkenntnis. All die Dinge, die mich hindern, mein Licht wahrzunehmen, wollen gesehen werden. Es braucht den Raum und die Stille, nach Innen zu gehen, und sich bewusst zu entscheiden, das Licht auch leuchten zu lassen.</p>
<p>Das tun seit geraumer Zeit zunehmend mehr Menschen. Das Ergebnis ist in all dem Chaos sichtbar geworden. Denn dieses Licht bringt einfach auch mehr Schatten hervor. Wir sind in einem großen Transformationsprozess, die Welt befindet sich in Veränderung. Mit jedem Menschen, der sein Licht leuchten lässt ein bisschen mehr.</p>
<h3>Stell dein Licht nicht unter den Scheffel</h3>
<p>Um das Licht leuchten zu lassen brauche ich nichts „besonderes“ zu tun. Es reicht, das ich Ich bin. Ich brauche keine Diplome, kein Studium, keine besonderen Einweihungen um ein Licht zu sein. Ich muss noch nicht mal ein netter Mensch sein, denn manchmal braucht es auch die Arschengel, um die Welt zu verändern. Jeder Mensch ist wertvoll, auch du und ich. Und die Welt benötigt DEIN Licht, um zu genesen und vollkommen zu werden. Ohne dich geht das nicht.</p>
<p>Deine Energien, deine individuelle Prägung, deine Gaben (und sei sicher, du hast sie) sind nötig, damit sich die Welt weiter verändern kann. Es ist <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fX-wHSpGpcs" target="_blank" rel="noopener">Deine Liebe</a>  die gefragt ist und zunächst einmal die Liebe zu dir selbst. Deine Liebe bringt dein Licht zu strahlen und macht die Welt um dich herum sichtbar heller. Also bitte, bitte: Stell dein Licht nicht unter den Scheffel, nicht mehr. Dann können wir uns auf eine weltweite lichtvolle Zeit freuen, die sehr bald beginnt.</p>
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		<title>Vom Dunkel ins Licht &#8211; Wechselhaftes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 19:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Innen wie Außen]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal besteht beides Gleichzeitig in uns, und wir wechseln vom Dunkel ins Licht und umgekehrt. Mitunter stündlich, manchmal auch nur...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vom-dunkel-ins-licht-wechselhaftes/">Vom Dunkel ins Licht &#8211; Wechselhaftes</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal besteht beides Gleichzeitig in uns, und wir wechseln vom Dunkel ins Licht und umgekehrt. Mitunter stündlich, manchmal auch nur alle paar Tage mal. Kein Wunder, beides gehört ja zu uns, oder besser gesagt zur Dualität in der wir uns (noch) befinden.</p>
<p>Da gibt es die Freude, die ganz plötzlich aufflammt und alles hell macht, die durchströmt und beschwingt. Dann wieder, scheinbar aus keinem besonderen Grund, ist es dunkel in uns. Das innere Licht scheint erloschen, und du fragst dich, was du hier gerade sollst. Oder überhaupt.</p>
<p>Und jetzt, kurz vor Weihnachten, will sich partout keine Weihnachtsstimmung einstellen. Es scheint fast, als würden gerade bei vielen Menschen, und auch bei den Liebsten, alle möglichen Spannungen nach oben kommen. Oder sind das gar nicht die Spannungen der anderen? Sind es vielleicht die eigenen?</p>
<h3>Die Welt schwingt</h3>
<p>Es gibt ihn nicht von ungefähr, den Spruch: wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. In der Zeit vor Weihnachten gibt es immer eine sich steigernde Liebesenergie. In diesem Jahr ist sie höher als je zuvor. Allerdings scheint sie (mal wieder) nicht sichtbar zu sein.<br />
Und doch ist sie da, einzelne Menschen können sie intensiv wahrnehmen. Wahrscheinlich viele mehr, als wir so denken.</p>
<p>Wenn ich also davon ausgehe, dass viel Schatten da ist, wo auch viel Licht ist, kann ich Rückschlüsse anstellen. Denn Schatten gibt es zur Zeit wahrhaftig genug, so viel, dass der Glaube an das kommende Licht davon deutlich beeinträchtigt werden kann. Doch gerade die Häufigkeit von dunklen, überschatteten Ereignissen weist darauf hin, dass viel Licht einströmt.</p>
<p>Es gibt oft eine Resonanz, Licht scheint unsere eigenen, unerlösten Anteile mal mehr, mal weniger sanft an die Oberfläche zu bringen. Da wir ja dazu neigen, Unangenehmes nach Außen zu <a href="http://www.puramaryam.de/gesetzhermes.html" target="_blank" rel="noopener">projizieren</a>, werden uns auf diese Weise auch eigene Anteile sichtbar gemacht.<br />
Abgesehen davon, das sich das Gemeinschafts-Ego auch gegen das Licht wehrt. Schließlich wird es durch mehr Licht irgendwann transzendiert. Und das liegt nicht im Interesse unseres Egos.</p>
<h3>Vom Dunkel ins Licht</h3>
<p>Um das Licht sichtbar zu machen, braucht es jeden einzelnen von uns. Indem wir unsere eigenen Schatten ansehen, erkennen und annehmen. Dann tragen wir dazu bei, dass sich auch im größeren Ganzen die Schatten auflösen können. Und wir bekommen jede Menge Hilfe dabei. Die geistige Welt in all ihren Facetten steht uns zur Seite, uns im allem was wir tun unglaublich zu unterstützen.</p>
<p>So ist es gar nicht mehr schwer, den Schritt zu wagen, immer wieder aufs Neue. Und so lange, bis alles aufgelöst ist, den Schritt vom Dunkel ins Licht. Dann kann Weihnachten trotz aller Schatten wunder-voll licht-voll sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vom-dunkel-ins-licht-wechselhaftes/">Vom Dunkel ins Licht &#8211; Wechselhaftes</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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