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	<title>Multidimensionalität Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Der Regisseur des Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 20:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Dimensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Multidimensionalität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor etlichen Jahren hatte ich einen Kontakt mit einer „verwirrten“ alten Dame. Die Patientin wartete auf einen Platz im Altenheim....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etlichen Jahren hatte ich einen Kontakt mit einer „verwirrten“ alten Dame. Die Patientin wartete auf einen Platz im Altenheim. Vom Pflegepersonal wurde ich gewarnt, dass mit ihr kein richtiges Gespräch möglich sein würde. Weit gefehlt. Dieses Gespräch, das wir führten, ist mir noch heute lebhaft in Erinnerung.</p>
<p>Sie empfing mich mit den Worten: Ich bereite mich gerade auf eine neue Rolle vor. Und aus diesem Satz entspann sich eines der tiefgreifendsten Gespräche, die ich je im Krankenhaus geführt hatte. Wir sprachen darüber, welche Rollen wir in unserem Leben wohl so spielen, und dass wir sowohl Hauptrollen spielen wie auch Nebenrollen. Wir bedachten, wer wohl der Regisseur des Lebens sei, wer unsere Drehbücher schreibt.</p>
<p>Alleine die wunderbare Bildhaftigkeit dieser Sprache begleitet mich heute noch, wenn wir auch damals vielleicht andere Antworten fanden, als ich es heute tun würde.</p>
<h3>Du bist der Regisseur des Lebens</h3>
<p>….das ist allerdings auch heute noch gültig. Damals wusste ich vieles noch nicht, was heute schon für viele Menschen Konsens ist. Ich wusste nichts von <a href="http://www.torzumneuenbewusstsein.de/inkarnationsvertrag.html" target="_blank" rel="noopener">Seelenabsprachen</a>, von Arschengeln und von unserer Multidimensionalität. Und doch war schon deutlich, dass wir tatsächlich in verschiedenen Bezügen auch unterschiedliche Rollen spielen. Wir sind Liebende und Gegner, wir sich wichtig und unwichtig, dominant und beherrscht. Manchmal werden wir zum Segen und dann woanders zum Stein des Anstoßes.</p>
<h3>Wie sich Leben entfaltet</h3>
<p>Nun haben wir also vor unserem Lebenseintritt einen Plan, ein Drehbuch erarbeitet. Es gibt ein Ziel, sowohl ein persönliches Seelenziel, wie auch ein Ziel auf einer höheren Ebene. Ein Ziel unserer Gesamtseele, und darüber vielleicht auch noch das Ziel des göttlichen Plans.<br />
Auch wenn das kompliziert klingt, diese Ziele werden sich nicht widersprechen. Aber es gibt quasi Abschnitte. Der Regisseur des Lebens, also wir, bauen in das Drehbuch aber die verschiedenen Möglichkeiten mit ein. Denn unser Drehbuch lässt uns und unserem Ego immer die freie Wahl.</p>
<p>In jeder Situation unseres Lebens entscheiden wir, ob bewusst oder unbewusst, welchen Weg wir einschlagen. Den Weg des Hohen Selbst oder den Weg des Egos. Und da jegliche Wahl ein veränderndes Setting hervorruft, gibt es für jede Eventualität ein „Ersatz“drehbuch.<br />
Damit erschaffen wir schon mal für uns unendliche Möglichkeiten der Entfaltung. Es verzweigt sich immer mehr und mehr.</p>
<h3>Die Gleichzeitigkeit der Dinge</h3>
<p>Was der Regisseur des Lebens dort schafft, ist ein unglaubliches Spektrum an verschiedenen Welten. Alle diese Möglichkeiten existieren bereits. Es ist wie in einem Filmstudio. Alle Settings sind schon aufgebaut und wir wechseln je nach Drehbuch den Ort. Mal geht es in Saal A weiter, dann in Saal D. Nur dass es in einem Filmstudio nicht so viele Settings gibt, wie in unseren Leben.</p>
<p>Das Drehbuch hat ein Ziel, und dieses Ziel zu erreichen ist unser persönliches Happy End. Da wir allerdings mit gleich mehreren Regisseuren arbeiten (siehe oben), gibt es nach Erreichung unseres persönlichen Ziels auch noch weitere Ziele, die sich dann entfalten können. Alles hängt mit Allem zusammen. Nichts was du tut oder denkst bleibt ohne Folgen, denn du spielst ja nicht nur in deinem Drehbuch eine Rolle.</p>
<h3>Seelenabsprachen</h3>
<p>Ganz schon komplex, oder? Mit wie vielen Seelenanteilen wir da Absprachen treffen müssen….Manche davon treffen wir in den unterschiedlichsten Leben in unterschiedlichsten Rollenverteilungen wieder. Mal Mutter und Kind, dann Gegner oder beste Freunde, die Variationsmöglichkeiten sind groß. Aber immer haben wir auf dieser anderen Ebene eingewilligt, unseren Part im Drehbuch zu übernehmen.</p>
<h3>Das große Ziel</h3>
<p>Gott oder die Urquelle erfährt sich in uns. Der Körper ist ein wundervolles Instrument um zu spüren, zu fühlen, zu erleben. Und alle Facetten des Erlebens sind in Ordnung, erst unsere Bewertungen machen sie gut oder schlecht. Ein Ziel von Mehreren ist also jegliches Erleben. Ein weiteres übergeordnetes Ziel ist das Erwachen aus dem Traum unserer „Realität“ der Dreidimensionalität in eine andere Wirklichkeit der Multidimensionalität.</p>
<p>Unterziele die der Regisseur des Lebens erreichen möchte sind die Facetten des Erlebens. Da wir in allem immer einen Ausgleich suchen, sind diese Erfahrungen von großer Vielfalt. Mal sind wir Täter, mal sind wir Opfer. Doch dahinter liegt ein großer Wunsch nach „zu Hause“. In jedem von uns schlummern Erinnerungen an ein Sein, dass in großer Liebe und Freude stattfindet. Dort wollen wir wieder hin. Und ein wirklich guter Weg dorthin ist die Vergebung. Und da wir ja alles sind, gilt es immer uns Selbst und den anderen zu vergeben.</p>
<p>Mit jedem Vergeben (also mit jedem aus der Wirksamkeit nehmen) springe ich einen großen Schritt im Drehbuch nach vorne und erschaffe somit ein immer schöneres Setting. In anderen Worten: eine andere Wirklichkeit. Und damit nähere ich mich unaufhaltsam einem Erwachen in unser größeres Sein. Nun gilt es nur noch, die Verantwortung für das Drehbuch auch zu übernehmen…..Du hast es selbst geschrieben.</p>
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