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	<title>Ruhe Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Ein Jegliches hat seine Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2017 17:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nützlich sein]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Satz finde ich schon sehr lange tröstlich, besagt er doch, dass alles den richtigen Zeitpunkt im Leben hat. Und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ein-jegliches-hat-seine-zeit/">Ein Jegliches hat seine Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Satz finde ich schon sehr lange tröstlich, besagt er doch, dass alles den richtigen Zeitpunkt im Leben hat. Und für alles gibt es auch einen Zeitpunkt, alles ist vorgesehen. Ein Jegliches hat seine Zeit.</p>
<p>Manchmal werde ich ungeduldig, wenn es anscheinend nicht weiter geht. Im Kopf ist alles schon geplant, allein es fehlt entweder die Kraft oder die Möglichkeit, diese Pläne auch umzusetzen. Und dann erinnere ich mich manchmal daran: ein jegliches hat seine Zeit. Okay, auch das gefühlte Nichts-Tun, das Durchhängen, Feststecken hat seine Zeit.</p>
<p>Und so ist es ja auch gemeint, es gibt Zeiten der Aktivität und Zeiten der Ruhe, Zeiten der Arbeit und Zeiten des Feierns, Zeiten der Trauer und Zeiten der Freude. Für Alles gibt es eine Berechtigung. Auch für „Hängepartien“ im Leben.</p>
<h3>Du kannst nicht Nichts tun</h3>
<p>Um mit <a href="http://www.uni-kassel.de/fb1/burow/lehre/Kommunikationsm%C9ick%20Handout.pdf" target="_blank" rel="noopener">Watzlawik</a> zu sprechen, der diesen Satz auf die Kommunikation angewendet hat, gibt es das Nichts-Tun im Grunde nicht. Wir wissen nicht, was sich unter der Oberfläche alles abspielt, organisiert, klärt und in Heilung kommt, wenn wir uns langweilen, oder einfach irgendwo rumsitzen oder liegen. Irgendetwas geschieht immer in dir, auch wenn du es gar nicht mitbekommst. Schließlich ist dieser Körper ja nur ein kleiner Teil von dir, der natürlich auch mal Pause machen kann. Was allerdings keine Aussage über den Rest deines Wesens aussagt.</p>
<p>Auch dieser Gedanke tröstet mich ungemein und ich habe ihn von einer guten Freundin in den vergangenen Wochen häufiger gesagt bekommen. Gerade das gezwungene „Nichts-Tun“ war nicht immer gut auszuhalten.</p>
<h3>Muss ich immer nützlich sein?</h3>
<p>Diese Frage stellte sich mir dann auch. Welchen Wert geben wir uns Selbst, wenn wir im Außen gerade mal anscheinend unproduktiv sind? Dieser Start in das Jahr hat für viele Menschen mehr oder weniger erzwungene Ruhephasen beinhaltet, das konnte ich an meinem Umfeld gut ablesen. Und auch ich dachte an all meine Vorhaben, die offenbar zur Zeit alle nicht dran waren. Oh wie oft gehen wir wohl lieblos mit uns um, wenn wir gerade Schuldgefühle entwickeln oder uns selbst als nutzlos betrachten. Wie sehr sind wir doch gewohnt, unseren Wert an dem zu messen, was wir tun, und nicht an dem, was wir sind.</p>
<h3>Ein Jegliches hat seine Zeit</h3>
<p>Oder eben seine Nicht-Zeit. Wir kennen es doch alle, der verkehrte Zeitpunkt kann genauso dafür sorgen, dass ein Vorhaben scheitert wie eine schlechte Durchführung. Jetzt ist also das Vertrauen dran, darauf zu setzen, dass auch die verschobenen Zeiten, die Ruhezeiten unter dem Strich zeigen werden: Alles ist genau so gut, wie es ist.<br />
Und der richtige Zeitpunkt ist eben dann, wenn es dran ist. Vielleicht ist er es ja jetzt?</p>
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		<title>Die Entscheidung &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 15:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[die Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[EinsSein]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidug]]></category>
		<category><![CDATA[nach Innen sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegelübung]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es dir auch gerade so, dass du das Gefühl hast, dich entscheiden zu müssen? Um mich herum und vor...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-entscheidung-gedankenimpuls/">Die Entscheidung &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es dir auch gerade so, dass du das Gefühl hast, dich entscheiden zu müssen? Um mich herum und vor allem in meinem Leben geht es gerade um DIE Entscheidung. Offenbar schwingt ein Thema ganz besonders spürbar für viele im „Raum“. Nämlich: willst du weiter in der Trennung verweilen oder entscheidest du dich für die Einheit?</p>
<p>Kennst du das Gefühl von allem und jedem getrennt zu sein? Da ist eine ganz tiefe Einsamkeit, die dahinter schwingt. Irgendwie eben nicht verbunden zu sein, vor allem nicht mit den eigenen Gefühlen. Ein Teil von dir weiß alles, ist sich durchaus bewusst darüber, dass du mit allem verbunden bist. Aber es fühlt sich einfach nicht so an. So eine Leere.</p>
<h3>Es löst sich auf</h3>
<p>..so fühlt es sich an. Alles, was von Bedeutung war, scheint nicht mehr wichtig zu sein. Und du erinnerst dich daran, wie sich Freude angefühlt hat, wie es war leicht zu sein. Aber es gelingt nicht, diesen Zustand wieder hervorzurufen.</p>
<p>So geschieht es nun überall. Vieles bricht einfach zusammen, funktioniert nicht mehr. Es ist, als ob du mit leeren Händen da stehst und wartest. Auf was auch immer.</p>
<h3>Doch es geht um eine Entscheidung</h3>
<p>..nicht um das Warten. Gewartet haben wir schon so lange. Die Entscheidung, die nun gefordert ist, ist die Entscheidung zwischen Geist und Materie.<br />
Willst du dein Wohl weiter an dein materielles Umfeld hängen? Oder suchst du den Weg in die Verbindung?<br />
Und dieser Weg führt nicht in das Außen sondern tief nach Innen. Er ist zunächst einmal vollkommen unabhängig von der Welt, auch wenn anschließend die Welt wieder eine Rolle spielen wird. Vermutlich aber anders, als du es dir jetzt gerade vorstellst.</p>
<h3>Denn erstens kommt es anders…</h3>
<p>..denn anders kann es gar nicht sein. Neu ist schließlich Neu, und damit unbekannt. Doch auch das ist im Moment nicht wichtig. Das einzige was jetzt zählt, ist deine Entscheidung für den Weg, den du gehen willst. Mit dieser Entscheidung setzt du deiner Seele ein Zeichen und sie kann sich dir offenbaren.<br />
Der Weg nach Innen ist ein Weg der Selbstliebe. Und immer wenn du denkst, das hättest du schon gewuppt, kommt die Erkenntnis, dass es noch eine Schicht tiefer geht.</p>
<p>Zur Wahl die du triffst gehört es auch, dass du ggf. vieles loslassen musst. Wenn du das Spiel der Materie, das Spiel einer 3D Welt weiterhin spielen willst kannst du behalten was du hast. Möglicherweise aber erhälst du dann nichts Neues. Dann bleibt die Welt so, wie du sie bisher kennst. Anstrengend, auf Konkurrenz bedacht, der Bessere wird siegen. Deine Schöpfungen werden sich an dem Altbekannten orientieren.</p>
<h3>Das Einssein</h3>
<p>..hingegen bietet unbegrenzte Möglichkeiten. Soviel ist sicher. Wie genau das aussehen wird, können wir vielleicht visualisieren, aber nicht wissen.<br />
Das Ende der Trennung befreit aus sämtlichen Grenzen. Doch als allererstes befreit es uns Selbst.</p>
<p>Es gibt ein paar wirkungsvolle Übungen, die diesen Prozess hilfreich begleiten können.<br />
Da ist die <a href="https://www.palverlag.de/Selbstliebe.html" target="_blank" rel="noopener">Spiegelübung</a>, die uns auffordert, jeden Tag mit liebevollen Augen auf uns selbst zu sehen. Wahlweise 10 min täglich nackt vor einem großen Spiegel (mind. vier Wochen am Stück) oder mit einem Handspiegel der bedingungslose Blick in die eigenen Augen. Ich persönlich ziehe die zweite Übung vor, ermöglicht sie mir doch einen Blick in meine Seele.</p>
<p>Auch das visualisieren von dem, was ich mir wünsche ist sinnvoll. Wobei die kleine Variation darin besteht, sich den Gefühlszustand vorzustellen, den ich erleben möchte. Wie soll sich dein Leben anfühlen? Wie willst du dich fühlen? Es mag sein, dass dabei Bilder entstehen, die auch ein ganz neues Lebenssetting erstehen lassen. Sieh dich selbst täglich mehrfach für einige Minuten in diesen wünschenswerten Gefühlen, sieh dich z.B. freudig, leicht, voller Energie und vollkommen gesund, voller fließender Liebe.</p>
<h3>Der Weg ist das Ziel</h3>
<p>Das trifft auf diesen Weg zu sich selbst besonders zu. Wenn dieser Weg genau das ist, was gerade sein soll, also das Ziel, dass du erreichen willst, dann geht es nur im Hier und Jetzt.<br />
Was wir dazu benötigen, ist Zeit mir uns und die notwendige Ruhe. Es mag bedeuten, dass du weiterhin eher im Rückzug bleibst, solange, bis der gewünschte Zustand erreicht ist, und du dich wieder verbunden fühlst. Es mag auch andere Wege geben. Glücklicherweise gibt es für jeden den richtigen Weg. Nur eines haben alle unsere Wege gemeinsam: es geht immer um unsere Gefühle. Um die, die sich getrennt anfühlen, die wehtun und die gesehen werden wollen und um die, die wir uns wünschen.</p>
<p>Du entscheidest, wann und wie.</p>
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