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	<title>spiritualität Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Alles wird Neu und du hast die Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 14:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[anders Denken]]></category>
		<category><![CDATA[spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Utopien]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir im nächsten Jahr die Gelegenheit etwas ganz Neues zu wählen. Die Spiritualität nimmt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir im nächsten Jahr die Gelegenheit etwas ganz Neues zu wählen. Die Spiritualität nimmt Einzug in die Politik.<br />
Doch bis es soweit ist, werden wir gebraucht, denn es gibt eine <a href="http://die-violetten.de/presse/wahlen/" target="_blank" rel="noopener">kleine Partei</a>, die bisher noch nicht bei Bundestagswahlen angetreten ist. Spirituell und einfach anders sind sie bereit, bei entsprechender Unterstützung im Bundestag ihren Dienst zu tun.</p>
<p>Wenn das kein Zeichen für eine Neue Zeit ist. So vieles ist gerade im kompletten Umbruch, in vielen Regierungen bricht das Alte zusammen. Die alten Machtkader scheinen ihren Einfluss zu verlieren, auch wenn diese Veränderungen immer noch eher leise geschehen.</p>
<h3>Die Chancen in einer Krise</h3>
<p>Immer wenn etwas Altes zu Ende geht, seien es Beziehungen, seien es Lebensumstände, entsteht eine Krise. Eine Krise zeichnet sich dadurch aus, dass das Vertraute nicht mehr funktioniert und das Neue noch nicht richtig in Sicht ist. Manche nennen es auch Chaos.</p>
<p>Wenn wir diese Parameter auf unsere heutige Welt anwenden, dann wissen wir- wir stecken mittendrin. Mitten in der Krise – anders gesagt mitten in der Veränderung auf die wir so lange gewartet haben. Und ich freue mich darüber. Das Alte, also tausende Jahre der Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen und Natur, hat ausgedient.</p>
<h3>Wir wählen was wir wollen</h3>
<p>Eigentlich ist es kein Wunder dass es so lange gedauert hat, bis sich die ersten Veränderungen von innen nach außen gearbeitet haben. Denn wir entscheiden ja auch mit. Wenn wir aber nicht wissen, was wir eigentlich wollen, wenn wir uns eine neue, ganz andere Welt erst gar nicht vorstellen können, wie will sie sich dann bilden?</p>
<p>Es braucht Visionen, Träume, Phantasie und Utopie um etwas gänzlich Neues zu erschaffen. Was sind deine Träume und Utopien? Wie stellst du dir eine Neue Welt vor? Je mehr du dir gestattest, diese Visionen vor deinem inneren Auge zu sehen, desto eher können sie in die Wirksamkeit kommen. Wir alle zusammen sind in der Lage, die Welt vollkommen zu verändern. Und mit alle meine ich gar nicht jeden Einzelnen, viele reichen auch schon.</p>
<h3>Du hast die Wahl</h3>
<p>Vielleicht hast du ja den Impuls, dieser kleinen, spirituellen Partei Starthilfe zu geben, indem du eine <a href="http://die-violetten.de/wp-content/pdf/wahlen/2017/UU_Bundestag_NW.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unterstützungsunterschrift</a> gibst. Vielleicht träumst du aber auch nur einfach mit Menschen in deinem Umfeld gemeinsam, um die Zukunft zu gestalten. Wir müssen gar nichts „tun“ – um die Welt zu verändern. Aber es ist NOT-wendig, anders zu denken. Wie auch immer du dich entscheidest, sei dir bewusst – du hast die Wahl. Und mit deinem „Denken“ kannst du Weichen stellen und den Zug des Lebens in eine andere Richtung fahren lassen.</p>
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		<title>Geld und Fülle -Überlegungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 17:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen beschäftigt mich ein Satz von Robert Betz, &#8220;viele „spirituelle“ Menschen wären oft arm&#8221;, hätten oft kein Geld...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen beschäftigt mich ein Satz von Robert Betz, &#8220;viele „spirituelle“ Menschen wären oft arm&#8221;, hätten oft kein Geld und keine Fülle. Richtigerweise spricht er nur von Geld, ich möchte es aber im Zusammenhang sehen.</p>
<p>Mir ging dazu erst ein Satz aus der Bibel durch den Kopf nämlich: eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, denn ein Reicher in den Himmel. Das wäre sicher ein Satz, der bei vielen Menschen ein Tabu in Bezig auf Geld erstellt. Dieser Satz leitet ab, das Armut etwas Gutes ist, und Reichtum schlecht. Ganz sicher hat er über viele Jahrhunderte dazu geführt, dass spirituelle Menschen in der Tat eher &#8220;arm&#8221; waren.</p>
<p>Auch heute noch ist er in vielen Köpfen (unterbewusst) gespeichert. Es gibt noch viele weitere Gründe, warum Menschen arm sind, und vielleicht bei allem, was sie tun, nicht auf einen grünen Zweig kommen. Unsere Glaubenssätze, Familienmuster und Tabus stecken in der Regel hinter allem, was uns so geschieht. Manche aus diesem Leben, einige auch aus vergangenen Leben. Der Weg zu Geld und Fülle geht also über das Auflösen von diesen einschränkenden Gedanken, die oft überhaupt nicht bewusst sind.</p>
<h3>Geld ist Energie</h3>
<p>Natürlich ist Geld an sich weder schlecht noch böse, es ist der Mensch, der es so oder so nutzt. Es ist auch nicht schlimm, Geld zu haben oder Geld zu verdienen. Wir könnten damit viel Gutes tun. Im Moment benötigen wir es auch noch, da ohne Geld nicht viel Materielles zur Verfügung steht. Im Hinblick auf den energetischen Aspekt sollte es aber auch etwas sein, das fließt. Energie ist das Gegenteil von statisch, sie ist immer in Bewegung. Damit wäre es komplett kontraproduktiv, es zu horten.</p>
<p>Da unser Denken unser Erleben bestimmt, würde jeder Gedanke an mögliche schlechte Zeiten auch solche einladen. Wozu also Geld aufheben?</p>
<h3>Geld und Fülle, braucht es beides?</h3>
<p>Es gibt eine innere und eine äußere Fülle. Die „spirituelle Szene“ ist allgemein der Ansicht, dass es auch eine äußere Fülle geben wird, wenn die innere Fülle erreicht ist. Und das mag auch so sein, wenn es zu dem Zeitpunkt überhaupt noch wichtig ist. Fülle ist ein Zustand, in dem alles, was begehrt wird im Überfluss vorhanden ist.</p>
<p>Nun kommt eine kleine „Schwierigkeit“ hinzu. In dem Maße, in dem ich eine innere Zufriedenheit erlange, be-nötig-e ich keine Kompensation mehr von außen. Ganz viel vom Konsumterror erreicht mich dann gar nicht mehr, weil es mich nicht mehr interessiert.<br />
Zufriedenheit ist ein SEINS-Zustand, der frei von jeglichem Mangeldenken ist.<br />
Mode oder die neuesten Trends von was auch immer spielen dann überhaupt keine Rolle mehr. Mag sein, dass ich ein Hobby habe, doch was ich dafür brauche, wird dann auch da sein. Und wahrscheinlich noch mehr, denn das ist eben Fülle.</p>
<h3>Zufrieden sein oder sich geben</h3>
<p>Es ist ein großer Unterschied, ob ich zufrieden bin oder ob ich mich zufrieden gebe. Das erstere bedeutet im Frieden sein, das zweite, dass ich mich begnüge.<br />
Sich zu begnügen ist eine Mangel-Haltung, denn dann ist eben keine Fülle vorhanden. Geld und Fülle können fließen, und manchmal auf eine Weise, die uns vorher nicht in den Sinn gekommen ist. Doch ganz sicher nicht aus einer Haltung heraus, die noch irgendeinen Mangel beinhaltet.</p>
<p>Einen link zu dem Text konnte ich nicht setzen, aber der Text wird über google und das Stichwort: Robert Betz  Geld gefunden.</p>
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		<title>Gedankenimpuls: Gratwanderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 15:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwachen]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachen]]></category>
		<category><![CDATA[gratwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[neue weltordnung]]></category>
		<category><![CDATA[ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[wählen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere üblichen Gratwanderungen Ein Grat ist ja bekanntlich eine schmale Angelegenheit, er trennt zwei Seiten, die deutlich unterschieden werden können....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-gratwanderung/">Gedankenimpuls: Gratwanderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Unsere üblichen Gratwanderungen</h3>
<p>Ein Grat ist ja bekanntlich eine schmale Angelegenheit, er trennt zwei Seiten, die deutlich unterschieden werden können. Sie treffen nur an diesem Grat aufeinander, es gibt also wenig bis gar keine Überschneidungen – da gibt es irgendwann nur noch die Frage entweder – oder. In der Bergwelt ist ein Grat eine sicherere Sache, als sich für eine Seite zu entscheiden, denn meist gehen die beiden möglichen Seiten steil hinunter. Doch an vielen anderen Stellen unseres Lebens ist eine Gratwanderung nur eine Möglichkeit, seinen Weg zu gehen.<br />
Immer dann, wenn wir uns nicht entscheiden können oder wollen, befinden wir uns auf dem Grat dazwischen. Und ehrlich – eigentlich ist das dann weder – noch. Auf einem Grat beziehen wir keine Stellung – außer der eben keine Stellung zu beziehen.</p>
<p>Manchmal ist das einfach Neutralität, und wie schön, dass es auch Situationen gibt, in denen wir das sein können und dürfen, aber ganz oft geht es nicht darum jemandem Recht zu geben und damit einem anderen Unrecht, sondern es geht um eigene Lebensentscheidungen.</p>
<h3>Einerseits und andererseits</h3>
<p>Im Moment befindet sich die gesamte Menschheit auf einer Gratwanderung, einerseits ist da die alte Welt, in der Habgier, Rücksichtslosigkeit gegenüber Flora, Fauna und vielen Menschen zugunsten eines gefüllten Kontos einer Minderheit. Sowie eine weit verbreitete Individuation und damit auch Trennung vom Ganzen – bis hin zur Isolation, täglich zelebriert wird – oder einfach stumpf hingenommen wird.<br />
Andererseits gibt es einen Aufbruch in die Neue Welt. Eine Welt, in der liebevoll mit den Ressourcen von Mutter Erde und alle ihren Bewohnern umgegangen wird. Eine Welt in der das Wohl Aller stets im Vordergrund steht. Was nicht ausschließt, dass sich die Menschen auch sehr liebevoll um sich selbst und ihre Entwicklung kümmern.<br />
Im Moment findet beides gleichzeitig statt, wir alle gehen diese Gratwanderung – aber es wird der Moment kommen, an dem der Grat zu Ende ist, an dem sich diese beiden Wirklichkeiten voneinander trennen.</p>
<p>Und wir haben die Wahl, zu entscheiden, auf welchem Weg wir nun weiter gehen wollen. In eine neu erblühende Welt, die sich energetisch deutlich von dem Altbekannten unterscheidet, in der vieles so Neu ist, dass wir uns noch gar nicht vorstellen können, was da auf uns zu kommt. Oder wir bleiben in den alten Mustern stecken und erleben möglicherweise eine Welt, die untergeht.</p>
<p>Laut Studien amerikanischer Wissenschaftler aus den vergangenen Jahren bleibt der Erde tatsächlich nur noch eine Frist von wenigen Jahren (20 oder so). Bis dahin haben sich die alten Verhaltensweisen so unumkehrbar auf den gesamten Planeten ausgewirkt, das wir es schaffen können, unseren Planeten unbewohnbar zu machen.</p>
<h3>So könnte es sein</h3>
<p>Es gibt aber auch viele Ansätze, die eine neue Welt – und damit auch eine neue Weltordnung möglich machen können.</p>
<p>Freie Energien, fließendes Geld und ein bedingungsloses Einkommen werden von etlichen Menschen schon getestet oder in die Tat umgesetzt. Permakultur sowie das sorgsame Nutzen von Ressourcen in Form von Receycling greift in verschiedenen Ländern um sich.</p>
<p>Eine zunehmend vegetarische oder sogar vegane Art, sich zu ernähren verändert vieles von den Konsumgewohnheiten. Eine völlig andere Weise Wissen zu erlangen finden wir nicht nur in Finnland. Und eine gelebte Spiritualität, die niemanden mehr ausschließt rundet das Bild einer neuen Welt ab. Nichts davon ist Utopie, alles ist schon im Kleinen oder Größeren in Anwendung.</p>
<p>Wie wollen wir leben? Die Entscheidung wird jetzt fällig, das Aufwachen findet gerade statt.</p>
<p>Unsere Gedanken erschaffen unsere Welt. Entweder nach dem altbekannen Muster oder etwas völlig Neues. Das Ende der Gratwanderung kommt in Sicht.</p>
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