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	<title>Unterbewusstsein Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Umgedacht &#8211; echt Mut machend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 16:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen erhielt ich einen sehr interessanten Hinweis auf ein neues Sprachmuster. Und dabei wurde wirklich etwas umgedacht....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/umgedacht-echt-mut-machend-liohna-herzgefluester/">Umgedacht &#8211; echt Mut machend</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen erhielt ich einen sehr interessanten Hinweis auf ein neues Sprachmuster. Und dabei wurde wirklich etwas umgedacht. Für mich sinnvoll nachvollziehbar und ich will es gerne teilen. Worum es denn nun geht? Um das Wörtchen „Nicht“.</p>
<p>In einem anderen Artikel schrieb ich schon über die Unmöglichkeit des Unterbewussten, das <a href="https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-zum-wuenschen-und-erschaffen/" target="_blank" rel="noopener">Konzept des Nichts </a>zu verstehen. Und das ist auch die Grundlage des Verstehens dessen, was ich euch mitteilen möchte.</p>
<h3>Am Anfang war das Wort</h3>
<p>So beginnt die Schöpfungsgeschichte. Und unsere Worte schöpfen auch. Manche aber anders, als uns das bewusst ist. Irgendwo in der Südsee gibt es ein Volk, in dessen Sprachgebrauch es keine Wörter für Krieg und ähnliches gibt. In diesem Volk gibt es aber auch keinen Krieg. So bildet Sprache immer auch das Denken der Menschen ab.</p>
<p>Doch Sprache macht auch etwas mit uns, oft ganz unterschwellig. Ich werde die gedachten Wörter jetzt noch einmal nutzen, um ganz klar zu machen was ich meine. Nicht nur Krieg ist ein Wort, das in den Köpfen der Menschen unterschwellig Stimmungen und Strömungen verursacht, auch Krankheit gehört dazu. Ein Krankenhaus z.B. kann eigentlich gar kein Ort sein, an dem wir gesund werden können.  Und wie oft kämpfen wir – auch gegen uns selbst? Sicher fallen euch noch eine Menge anderer Worte ein, die keine guten Gefühle hinterlassen.</p>
<h3>Einfach Umgedacht</h3>
<p>Nun beinhaltet diese neue Sichtweise ganz konkrete Möglichkeiten. Statt der K- Wörter nutzten etliche Menschen schon eine andere Variante. Es heißt jetzt Nicht-Frieden, Nicht-Gesundheit, Nicht-Fließen…..etc.</p>
<p>Alleine die K- Wörter nicht mehr zu nutzen ändert etwas in der Schwingung, doch die neue Formulierung macht noch etwas anderes. Da dem Unterbewussten das Wort Nicht als Konzept unbekannt ist, wird aus dem Nicht-Frieden die Schwingung von Frieden, aus der Nicht-Gesundheit die Schwingung von Gesundheit und damit auch ein Auftrag für ebensolches an unsere Schöpferkraft.</p>
<p>Schon einfach weil Innen wie Außen ist können wir über ein neues Sprachbewusstsein auch ein neues Denken im morphogenetischen Feld installieren. Und damit können wir die Kultur der Menschen verändert. Beginnend bei jedem Einzelnen, der sich selbst fortan nur noch im Frieden und in Gesundheit sieht.</p>
<h3>Die Gebote mal umgedacht</h3>
<p>Erschreckend finde ich in dem Zusammenhang unsere 10 Gebote. 7 von 10 dieser Gebote beinhalten ein Nicht. An sich erst mal okay. Wenn wir aber hinsehen, was das für unser Unterbewusstes bedeutet, steht dort dann:</p>
<ul>
<li>Statt: du sollst alles Leben achten – du sollst    (nicht) töten</li>
<li>Statt: sei ehrlich &#8211; du sollst (nicht) falsch Zeugnis ablegen</li>
<li>Statt: sei treu und beständig in deiner Liebe – du sollst (nicht) ehebrechen</li>
<li>Statt: lass jedem das was ihm gehört – du sollst (nicht) stehlen</li>
</ul>
<p>Und so weiter. Erinnere dich, das Wörtchen „nicht“ wird in der energetischen Umsetzung ausgeklammert. Wenn wir uns in der Welt umsehen, dann scheinen wir diese Aufträge in der Tat sehr ernst genommen zu haben.</p>
<h3>Echt Mut machend</h3>
<p>Und sehr inspirierend finde ich diese Idee, die in dem Konzept von <a href="http://www.lichtboote.de/noalles/" target="_blank" rel="noopener">NOALLES</a> näher beschrieben und auch schon gelehrt wird. Jeder kann sich dort mehr Informationen holen und auch selbst zum Lehrer werden. Je mehr Menschen neu denken, desto schneller ändert sich unsere Welt. Dies ist ein Ansatz, der wunderbar zu den vielen anderen Unternehmungen von Menschen passt, die diese Welt schöner machen wollen.</p>
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		<title>Gedankenimpuls zum Wünschen und Erschaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 21:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Manifestation]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wünschen und Erschaffen Richtig wünschen ist ja eine Kunst und wie uns viele Bücher darüber vermitteln, eine Kunst die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Wünschen und Erschaffen</h3>
<p>Richtig wünschen ist ja eine Kunst und wie uns viele Bücher darüber vermitteln, eine Kunst die gelernt werden kann. In diesen Büchern geht es um die Dinge, die wir in unser Leben ziehen können, in dem wir es „richtig“ machen.<br />
Doch das sind nicht die Ansätze, die ich mit meinen heutigen Gedanken verfolge. Sondern mir geht es um die übergeordneten Wünsche, die Wünsche, die unsere Seelen offenbar gehabt haben, bevor wir in dieses Leben gekommen sind.</p>
<p>Ich stelle mir gerade ein paar geistige Wesen vor, schon irgendwie individuell, aber eben ohne Körper – die sich überlegen, wie sich irdisches Leben wohl anfühlt. Wie sich eine bestimmte Erfahrung auswirkt, wie es wohl ist, Lust zu haben oder Schmerz zu empfinden, traurig zu sein oder sich zu freuen. Wesen, die gerne Erfahrungen sammeln wollen. Erfahrungen werden auf dieser Ebene nie bewertet, sondern jede Erfahrung ist im Prinzip eine gute, denn Erfahrungen machen uns größer, weiter und weiser, selbst dann, wenn wir das gar nicht so wahrnehmen.</p>
<h3>Vom Schöpfen der ungeliebten Dinge</h3>
<p>Und dann sind wir plötzlich hier, in diesem Körper, in dieser Beschränktheit und haben komplett vergessen, was wir hier eigentlich wollten. Leider haben wir auch vergessen, was wir alles können, und wie das Schöpfen funktioniert. Denn Wünschen ist Schöpfen. Wünschen und Erschaffen ist auf dieser Ebene das gleiche.<br />
Wir haben vergessen, dass wir einen direkten Draht zu den Energien haben, zu der Quelle allen SEINS, und dass unsere Gedanken tatsächlich Wirklichkeit erschaffen.</p>
<p>Wenn ich nun also ständig mit Sorgen beschäftigt bin, immer Angst habe, das Geld würde nicht reichen, dann sagt das Universum: &#8220;Aha, du willst also Sorgen haben. Dein Wille geschehe&#8221;. Und du kreierst mit deinen Sorgen immer wieder Situationen, die dich in deinen Sorgen bestätigen. Drehen sich deine Gedanken immer um Krankheit, wirst du weiterhin Grund haben, über Krankheit nachzudenken. Und was wir absolut vergessen haben, ist, dass die geistigen Energien kein NICHT kennen. Dort IST alles, in der Schöpfung gibt es das Prinzip von Nicht-Sein gar nicht. Und unser Unterbewusstes kennt dementsprechend auch kein NICHT.</p>
<h3>Das Universum hört mit</h3>
<p>Deshalb sind Wünsche, die beinhalten, was wir nicht wollen, eine Einladung, genau das in unser Leben zu ziehen. Ich will nicht mehr krank sein, arm sein, unscheinbar, alleine oder was auch immer &#8211; verwandelt sich so in das Gegenteil. Denn das Universum „hört“ quasi den Grundgedanken dahinter. Der lautet z.B. ich bin krank, ich bin arm…und jedes ICH BIN kreiert den Zustand, der mit ihm in Verbindung gebracht wird. Schließlich gibt es aus Sicht der geistigen Energien keine schlechten Erfahrungen. Wenn du das so willst, bekommst du das.</p>
<p>Nun lade ich dich also ein, dich in deinem Leben umzuschauen. Entdecke, wo vielleicht die Wünsche, die auch noch oft ganz Unterbewußt abgesetzt werden, in der Manifestation vorkommen.<br />
Wieviel von dem, was du überhaupt nicht willst, ist in deinem Leben? Wovor hast du die meiste Angst?</p>
<p>Die Fülle des Universums, von Vater &#8211; Mutter –Gott, ist unendlich und sie steht uns zur Verfügung, wenn wir denn wissen, wie wir sie nutzen. Unabdingbar ist jedoch Vertrauen in die Fülle des Universums und das Loslassen jeglichen Wollens.<br />
Da wir nicht getrennt sind, haben wir automatisch Anteil an der Fülle, wenn wir uns nicht (unbewusst) davon abwenden.</p>
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