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	<title>Vergangenheit Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Die Leben, die ich lebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 11:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja haben wir denn mehr als eins? Natürlich, es sind viele Leben, die ich lebe. Manchmal schon während eines Erdenlebens....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-leben-die-ich-lebe/">Die Leben, die ich lebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja haben wir denn mehr als eins? Natürlich, es sind viele Leben, die ich lebe. Manchmal schon während eines Erdenlebens. Wir sagen schon mal, in einem früheren Leben, da war ich…und meinen dann eine Zeit unserer Jetzt-Vergangenheit. Mittlerweile haben viele Menschen mehr als einen Beruf, mehrere Partner, im Grunde verschiedene Leben(sabschnitte).</p>
<p>Was an sich schon mal prima ist, denn dadurch habe ich gleich hier die Möglichkeit, aus meinen Fehlern zu lernen und es anders zu machen. Das tun wir auch häufig. In einer zweiten Partnerschaft erleben wir uns in der Regel anders als in der ersten. Und verschiedene Berufe bieten die Chance, andere Talente auszuleben.</p>
<p>Manchmal aber hängen wir auch in einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Und_t%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_das_Murmeltier" target="_blank" rel="noopener">Murmeltierschlaufe</a> fest. Es scheint, als ob sich bestimmte Situationen immer wiederholen. Und trotz unterschiedlicher Partner machen wir ständig die gleichen Erfahrungen.</p>
<h3>Die Seelenaufgaben</h3>
<p>Das sind die Situationen, in denen wir offenbar eine Lernaufgabe unserer Seele nicht verstehen oder uns weigern, sie zu absolvieren. Oft verstehen wir ja ohnehin erst im Nachhinein, was es mit dieser oder jener Geschichte auf sich hatte. Doch manchmal stehen wir auf dem Schlauch, und kommen einfach nicht weiter. Mal geht es um Vergebung, mal um Flexibilität, mal um Überwindung von alten Glaubensmustern, und immer wieder um Vergebung. Und das ist genau das, was wir manches mal empört von uns weisen. Nein, das kann und will ich nicht vergeben. Nicht den anderen und nicht mir.</p>
<p>Das Resultat sind wiederkehrende Ereignisse, und zwar so lange, bis wir auch diesen Schritt geschafft haben. Und dieses: „so lange“ kann sehr lang sein. Viele Leben lang.<br />
Nein, ich rede nicht von einer Strafe. Siehe auch der <a href="https://liohnaherzgefluester.de/karma-ewig-oder-endlich-gedankenimpuls/" target="_blank" rel="noopener">Text über Karma</a>. Aber wir sind schon beharrliche Wesen. Erfahrungen, die wir machen wollen, machen wir auch.</p>
<h3>Die Leben, die wir leben</h3>
<p>So bunt wie ein einziges Leben mit vielen Lebenserfahrungen sein kann, so bunt ist auch der Strauß der anderen Leben, die wir leben. Da ist von jedem etwas dabei. Da die Zeit als solches nicht existiert, findet alles im Grunde zeitgleich statt. Nur wir brauchen eine Art Ordnung, deshalb erleben wir Zeit linear. Doch alle unsere Leben in all ihren Facetten sind Jetzt. Das ist auch der Grund dafür, dass wir im therapeutischen Setting sowohl unsere Vergangenheit ändern können, wie auch grundsätzliche Erfahrungsfelder aus unserem Erleben löschen können.</p>
<p>Neulich erlebte ich eine tiefe Trauer, der ich auf die Spur gekommen bin. Ich bat um Unterstützung der Engel und durfte dann Bilder empfangen, die mir manches erklärten.<br />
In irgendeinem meiner Leben habe ich wohl durch eine Seuche meine gesamte Familie (Kinder und Mann) verloren und habe diesen Verlust nicht verwunden. Es war das Gefühl von Allen und Allem verlassen zu sein. Und dieses Gefühl war auch der Auslöser für die Trauer, die ich erlebte. Der Anlass war nicht so besonders, vor allem nicht dramatisch. Die Gefühle, die er auslöste allerdings schon.</p>
<p>Und so sind auch alle Leben, die wir leben, miteinander verknüpft. Manches Gefühl, dass uns in diesem Leben begleitet, oft schon fast seit unserer Kindheit, stammt gar nicht aus diesem Leben. Es zeigt sich nur jetzt, damit wir es erkennen und endlich auflösen, jetzt in der Zeit des Übergangs. Und wir haben die einmalige Chance, jetzt klar Schiff zu machen in allen Leben, die wir leben. Wie genial ist das denn?</p>
<p>PS: beim „klar Schiff“ machen kann es auf Wunsch auch <a href="http://www.zfl-castrop.de/transformation.html" target="_blank" rel="noopener">Unterstützung </a>geben</p>
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		<title>Wenn sich der Schleier hebt &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 10:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Schleier]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Schleier verbirgt, je nach Dichte mehr oder weniger, aber immer wirkt er wie eine Art Weichzeichner. Manches verbirgt er...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/wenn-der-schleier-sich-hebt-gedankenimpuls/">Wenn sich der Schleier hebt &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schleier verbirgt, je nach Dichte mehr oder weniger, aber immer wirkt er wie eine Art Weichzeichner. Manches verbirgt er gnädig vor unseren Augen, in manchem lässt er uns einfach nicht deutlich sehen. Wenn sich der Schleier hebt, kommt immer ein Moment er Überraschung und dann der Erkenntnis. Hebt die Braut ihren Schleier, dann ist es eine freudige Überraschung für den Bräutigam. Doch wenn wir den Schleier der Spinnweben entfernen in einem Keller oder einem Dachboden, werden wir dahinter erst mal sehr viel Dreck sehen. Und erst unter dem Dreck die Schätze.</p>
<h3>Was sehen wir?</h3>
<p>In dieser Zeit hebt sich auch ein Schleier, langsam, nach und nach, damit wir besser verarbeiten können, was wir darunter entdecken. Dieser Schleier lag über tausenden von Jahren auf dieser Erde, oder vor unseren Augen. Und er hat uns eine sehr lange Zeit in vollkommener Unwissenheit gehalten. Ab und an ist es Menschen gelungen, diesen Schleier zu lüften. Wir kennen sie als die großen Weisen der Vergangenheit. Manche nenne sie die aufgestiegenen Meister, da sie aus der Illusion des Schleiers ausgetreten sind.</p>
<p>Doch das, was uns nach und nach enthüllt wird, ist der gesammelte Dreck von einer sehr langen Zeit. Er will und muss aber erst gesehen und erkannt werden, denn er gehört zu unserer Vergangenheit dazu.</p>
<h3>Innen wie außen</h3>
<p>Wir erhalten nun immer mehr <a href="https://www.welt.de/">„Schreckensnachrichten“,</a> werden durch <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/WELT/">Nachrichten</a>, sofern wir sie überhaupt noch sehen, aufgeschreckt. Der Müll kommt nach oben. Und natürlicherweise ist es viel. Wir werden noch mehr aufwühlende Informationen erhalten, vieles Verborgene wird offenbart. Und so wie es im Außen geschieht, geschieht es auch im Innen – das hängt zusammen und voneinander ab. So viel emotionaler Müll tritt da in uns zu Tage. Welch ein Schmerz zeigt sich jetzt bei vielen, welche Wut und Angst. All dieses muss genauso gesehen werden, wie der Dreck unserer Weltgemeinschaft. Im Grunde ist unser Innen der Grund für das Außen.</p>
<p>Und ebenso, wie wir alles, was uns jetzt enthüllt wird mit liebevollen Augen ansehen sollen, genauso liebevoll gilt es, mit unserem eigenen Verborgenen umzugehen. So viele Reste aus vergangenen Leben sind in diesem Leben noch einmal in Resonanz gegangen. Sie stehen jetzt Schlange, damit wir sie ein für alle mal ansehen, erkennen und annehmen.<br />
Dann können sie gehen.</p>
<h3>Wenn sich der Schleier hebt</h3>
<p>Sie können gehen, weil wir sie aus der Wirksamkeit herausgenommen haben durch unsere Annahme. Und genauso wird es auch mit den Geschehnissen im Großen und anscheinenden Außen sein. Niemandem nützt jetzt noch Rache für Vergangenes. Was aber jedem nützt ist Vergebung. Vergebung bedeutet: etwas aus der Wirksamkeit heraus zu nehmen. Alles was geschah hatte seinen Sinn, so wie überhaupt nichts ohne einen Sinn dahinter geschieht. Wir verstehen ihn oft nur nicht oder wenn´s gut läuft, im Nachhinein. Wozu etwas gedient hat, welche Lern – Erfahrung (dazu mehr in einem anderen Text) darin steckt werden wir irgendwann verstehen. Es wird uns offenbart werden, wenn unser Geist weit genug geworden ist, es auch zu erfassen.</p>
<h3>Wenn sich der Schleier hebt …..</h3>
<p>…..können wir hinter dem Dreck irgendwann auch die Schätze entdecken – nämlich das Leben so, wie es ursprünglich gemeint war. Ich glaube, wir sind nicht mehr weit davon entfernt. Und ich bin überzeugt, es wird eine wundervolle Überraschung. Wir werden UNS erkennen, Einander im Anderen, verbunden mit Allem was ist.</p>
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