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	<title>Vergebung Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Über die wahre Vergebung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 19:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuld]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die der Meinung sind, dass wir Vergeben könnten, aber nicht vergessen müssten. Wahre Vergebung sieht anders aus....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ueber-die-wahre-vergebung/">Über die wahre Vergebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die der Meinung sind, dass wir Vergeben könnten, aber nicht vergessen müssten. Wahre Vergebung sieht anders aus. Sie hat viel mehr in sich, als nur Jemandem zu sagen: ich vergebe dir. Obwohl schon das in manchen Situationen schwer über die Lippen kommt.<br />
Wahre Vergebung ist radikal, umfassend und wirklichkeitsverändernd.</p>
<h3>Schuld und Vergebung</h3>
<p>In der Kirche wurde der Begriff Vergebung immer eng mit Schuld verknüpft. Und Schuld ist ein wirksames Instrument, um Menschen zu manipulieren. Jeder von uns kennt Schuldgefühle, sei es, weil wir wirklich etwas „Schlimmes“ getan haben, meist aber, weil wir meinen, etwas „Schlimmes“ getan zu haben. Die 10 Gebote geben die Regeln unserer Schuld vor. Du sollst nicht……<br />
Und wenn du es doch getan hast, bist du unwürdig. Aber nach der damaligen Kirchensicht (ich rede hier von der katholischen Lehre), waren es ohnehin alle Menschen. Ich bin nicht wert, dass du in mein Haus kommst, ….das wird sogar in einigen evangelischen Kirchen heute noch von den Gläubigen gesprochen. Du kannst dir leicht ausmalen was das mit dem gesamten Glaubenssystem gemacht hat. Wir alle wären dementsprechend eine Meute von Schuldigen.</p>
<h3>Die vermeintliche Grundschuld</h3>
<p>Wie schon beschrieben, gibt es aus Kirchensicht eine Grundschuld, wenn auch Jesus Worte zuletzt gewesen sein sollen: Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.</p>
<p>Unsere Seele aber kennt auch eine Art Grundschuld, nämlich die Idee, dass wir uns von Gott getrennt haben. Dass das nicht möglich ist, lernen wir gerade wieder. Das war auch Jesus Intention, uns dieses Wissen zu vermitteln. Er hat es auf jede erdenkliche Weise versucht zu erklären. Wir haben aber überwiegend nicht zugehört.</p>
<p>Wenn es aber die Idee der Trennung von Gott gibt, dann sind wir schuldig. Dass wir niemals getrennt waren, ist für viele Menschen eine Erlösung. Doch solange der Grundglaube vermeintlich existiert, existiert auch eine vermeintliche Grundschuld. Und unser Ego nutzt diese Gefühle gerne gegen uns, bzw. um uns zu manipulieren. Zunächst mal projiziert sie die nicht gewollten Gefühle nach außen. Genug Schuldige gibt es ja. So viele Fremde, Kriminelle, Diktatoren oder einfach nur doofe Leute um uns herum, die Auswahl ist groß.</p>
<h3>Das Prinzip</h3>
<p>Prima, wenn ich die Schuld dann erfolgreich woanders hin geschickt habe, kann ich sie auch angreifen. Das dadurch unter Umständen gleich wieder „Schuld“ kreiert wird, dient dem Ego zur Aufrechterhaltung seines Systems. Ich <a href="https://liohnaherzgefluester.de/der-frieden-beginnt-innen/" target="_blank" rel="noopener">schrieb schon einmal über den Groll</a>, der verborgen in jedem von uns ist. Ursächlich ist es ein Groll auf uns Selbst, wegen unserer Trennung vom Göttlichen.</p>
<p>Er entsteht aber auch immer dann, wenn „wir“ uns angegriffen fühlen. Besser gesagt, wenn sich unser Ego angegriffen fühlt. Unser Ego ist sterblich, unser Ego ist verletzlich – im Gegensatz zu unserem wahren Sein.<br />
Und Angriff löst Schuldgefühle aus, entweder bei Dem, der angreift oder bei Dem der angegriffen wird. Diese Schuldgefühle arbeiten undercover, sie sind uns in der Regel nicht bewusst. Doch das Prinzip der Projektion nach außen funktioniert trotzdem.<br />
Und so dreht sich das Rad weiter…</p>
<h3>Was die wahre Vergebung bewirkt</h3>
<p>Die wahre Vergebung löscht ein ganzes System von Grund auf. Sie löscht nach und nach alle Fallen, in denen wir uns verstrickt haben. Sie beendet die Manipulation und macht damit frei. Und sie beendet die Idee, wir seien von irgendwas oder irgendwem getrennt.</p>
<p>Wahre Vergebung bedeutet etwas aus der Wirksamkeit heraus nehmen. Und es ist genau das: wenn ich etwas vergebe, dann ist es aus meinem Erinnerungsspeicher gelöscht. Und damit kann es nicht mehr wirken. Ich habe schon mit vielen Menschen zum Thema  Vergebung gearbeitet und es waren heftige Situationen dabei, die in die Vergebung gebracht worden sind.<br />
Das ist nicht leicht – es ist einfach, aber nicht leicht.</p>
<p>Wenn dir wirklich etwas Schlimmes, Schmerzhaftes zugefügt worden ist, dann sind die Wut und der Schmerz selbst nach Jahren immer noch abrufbar. Nur dass es jetzt nicht mehr der Täter ist, der dir etwas antut, sondern du Selbst. Diesen Schmerz aufzugeben fühlt sich für die „Opfer“ oft so an, als würden sie damit den Täter freisprechen. Und das wollen sie oft auf keinen Fall. Dass sie sich aber selbst weiterhin zum Leiden verdonnern, ist den meisten unbekannt. Die Vergangenheit ist aber vorbei, sie kann uns im Heute nichts mehr tun, es sei denn, wir wählen es anders. Aber wir sind es, die das tun, niemand sonst.</p>
<h3>Vergebung als Weg zur Freiheit</h3>
<p>Jede Schuld, die wir tragen, jeder Groll, der in uns ist, ist eine Last, wiegt schwer. Jedes Mal, wenn wir vergeben, legen wir ein Stück dieser Last ab. Das erste, was wir manchmal ablegen müssen, ist die Idee, wir Selbst könnten und dürften nicht vergeben, das stünde nur Gott zu.<br />
Und hier ist es jetzt von großer Wichtigkeit, sich zu erinnern. Wir sind nicht getrennt von Gott! Jede Erfahrung ist eine Erfahrung, nicht mehr und nicht weniger! Und nichts und niemand kann uns aus der Liebe Gottes herausnehmen, denn wir sind Teil davon. Deshalb können wir alles, was immer wir auch getan haben, <a href="http://tipping-methode.de/wp-content/uploads/Arbeitsblatt_Selbstvergebung.pdf" target="_blank" rel="noopener">ablegen </a>und es aus der Wirksamkeit herausnehmen.</p>
<p>Wenn wahre Vergebung gelingt, sind wir wahrhaftig frei. Doch der Weg dahin kann sich weit anfühlen, denn wer ehrlich zu sich ist, wird sich auch immer wieder mal im Groll ertappen. Sich selbst gegenüber oder anderen. Doch auch das ist nicht schlimm, gehört zu den Erfahrungen.<br />
Also bitte ich dich, sei ehrlich mit dir und ganz, ganz liebevoll. Du bist wunderbar, so wie du bist und es steht dir zu, frei zu werden. In deinem Tempo und zu deiner Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ueber-die-wahre-vergebung/">Über die wahre Vergebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Der Regisseur des Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 20:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Dimensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Multidimensionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirklichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor etlichen Jahren hatte ich einen Kontakt mit einer „verwirrten“ alten Dame. Die Patientin wartete auf einen Platz im Altenheim....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etlichen Jahren hatte ich einen Kontakt mit einer „verwirrten“ alten Dame. Die Patientin wartete auf einen Platz im Altenheim. Vom Pflegepersonal wurde ich gewarnt, dass mit ihr kein richtiges Gespräch möglich sein würde. Weit gefehlt. Dieses Gespräch, das wir führten, ist mir noch heute lebhaft in Erinnerung.</p>
<p>Sie empfing mich mit den Worten: Ich bereite mich gerade auf eine neue Rolle vor. Und aus diesem Satz entspann sich eines der tiefgreifendsten Gespräche, die ich je im Krankenhaus geführt hatte. Wir sprachen darüber, welche Rollen wir in unserem Leben wohl so spielen, und dass wir sowohl Hauptrollen spielen wie auch Nebenrollen. Wir bedachten, wer wohl der Regisseur des Lebens sei, wer unsere Drehbücher schreibt.</p>
<p>Alleine die wunderbare Bildhaftigkeit dieser Sprache begleitet mich heute noch, wenn wir auch damals vielleicht andere Antworten fanden, als ich es heute tun würde.</p>
<h3>Du bist der Regisseur des Lebens</h3>
<p>….das ist allerdings auch heute noch gültig. Damals wusste ich vieles noch nicht, was heute schon für viele Menschen Konsens ist. Ich wusste nichts von <a href="http://www.torzumneuenbewusstsein.de/inkarnationsvertrag.html" target="_blank" rel="noopener">Seelenabsprachen</a>, von Arschengeln und von unserer Multidimensionalität. Und doch war schon deutlich, dass wir tatsächlich in verschiedenen Bezügen auch unterschiedliche Rollen spielen. Wir sind Liebende und Gegner, wir sich wichtig und unwichtig, dominant und beherrscht. Manchmal werden wir zum Segen und dann woanders zum Stein des Anstoßes.</p>
<h3>Wie sich Leben entfaltet</h3>
<p>Nun haben wir also vor unserem Lebenseintritt einen Plan, ein Drehbuch erarbeitet. Es gibt ein Ziel, sowohl ein persönliches Seelenziel, wie auch ein Ziel auf einer höheren Ebene. Ein Ziel unserer Gesamtseele, und darüber vielleicht auch noch das Ziel des göttlichen Plans.<br />
Auch wenn das kompliziert klingt, diese Ziele werden sich nicht widersprechen. Aber es gibt quasi Abschnitte. Der Regisseur des Lebens, also wir, bauen in das Drehbuch aber die verschiedenen Möglichkeiten mit ein. Denn unser Drehbuch lässt uns und unserem Ego immer die freie Wahl.</p>
<p>In jeder Situation unseres Lebens entscheiden wir, ob bewusst oder unbewusst, welchen Weg wir einschlagen. Den Weg des Hohen Selbst oder den Weg des Egos. Und da jegliche Wahl ein veränderndes Setting hervorruft, gibt es für jede Eventualität ein „Ersatz“drehbuch.<br />
Damit erschaffen wir schon mal für uns unendliche Möglichkeiten der Entfaltung. Es verzweigt sich immer mehr und mehr.</p>
<h3>Die Gleichzeitigkeit der Dinge</h3>
<p>Was der Regisseur des Lebens dort schafft, ist ein unglaubliches Spektrum an verschiedenen Welten. Alle diese Möglichkeiten existieren bereits. Es ist wie in einem Filmstudio. Alle Settings sind schon aufgebaut und wir wechseln je nach Drehbuch den Ort. Mal geht es in Saal A weiter, dann in Saal D. Nur dass es in einem Filmstudio nicht so viele Settings gibt, wie in unseren Leben.</p>
<p>Das Drehbuch hat ein Ziel, und dieses Ziel zu erreichen ist unser persönliches Happy End. Da wir allerdings mit gleich mehreren Regisseuren arbeiten (siehe oben), gibt es nach Erreichung unseres persönlichen Ziels auch noch weitere Ziele, die sich dann entfalten können. Alles hängt mit Allem zusammen. Nichts was du tut oder denkst bleibt ohne Folgen, denn du spielst ja nicht nur in deinem Drehbuch eine Rolle.</p>
<h3>Seelenabsprachen</h3>
<p>Ganz schon komplex, oder? Mit wie vielen Seelenanteilen wir da Absprachen treffen müssen….Manche davon treffen wir in den unterschiedlichsten Leben in unterschiedlichsten Rollenverteilungen wieder. Mal Mutter und Kind, dann Gegner oder beste Freunde, die Variationsmöglichkeiten sind groß. Aber immer haben wir auf dieser anderen Ebene eingewilligt, unseren Part im Drehbuch zu übernehmen.</p>
<h3>Das große Ziel</h3>
<p>Gott oder die Urquelle erfährt sich in uns. Der Körper ist ein wundervolles Instrument um zu spüren, zu fühlen, zu erleben. Und alle Facetten des Erlebens sind in Ordnung, erst unsere Bewertungen machen sie gut oder schlecht. Ein Ziel von Mehreren ist also jegliches Erleben. Ein weiteres übergeordnetes Ziel ist das Erwachen aus dem Traum unserer „Realität“ der Dreidimensionalität in eine andere Wirklichkeit der Multidimensionalität.</p>
<p>Unterziele die der Regisseur des Lebens erreichen möchte sind die Facetten des Erlebens. Da wir in allem immer einen Ausgleich suchen, sind diese Erfahrungen von großer Vielfalt. Mal sind wir Täter, mal sind wir Opfer. Doch dahinter liegt ein großer Wunsch nach „zu Hause“. In jedem von uns schlummern Erinnerungen an ein Sein, dass in großer Liebe und Freude stattfindet. Dort wollen wir wieder hin. Und ein wirklich guter Weg dorthin ist die Vergebung. Und da wir ja alles sind, gilt es immer uns Selbst und den anderen zu vergeben.</p>
<p>Mit jedem Vergeben (also mit jedem aus der Wirksamkeit nehmen) springe ich einen großen Schritt im Drehbuch nach vorne und erschaffe somit ein immer schöneres Setting. In anderen Worten: eine andere Wirklichkeit. Und damit nähere ich mich unaufhaltsam einem Erwachen in unser größeres Sein. Nun gilt es nur noch, die Verantwortung für das Drehbuch auch zu übernehmen…..Du hast es selbst geschrieben.</p>
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		<title>Der Frieden beginnt Innen -Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 22:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Groll]]></category>
		<category><![CDATA[kosmisches Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wünscht ihn sich nicht, den Frieden. Wie schön wäre es, in einer Welt frei von Kriegen , Gewalt, Unterdrückung...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wünscht ihn sich nicht, den Frieden. Wie schön wäre es, in einer Welt frei von Kriegen , Gewalt, Unterdrückung und Ausbeutung zu leben.<br />
Weltfrieden gehört zu den Standard-Wünschen einer jeden Miss Wahl. So viele Dinge im Außen könnten geändert werden, müssten geändert werden. Bla, bla…</p>
<p>Könnte, sollte, müsste – solche Worte können wir uns auch gleich sparen. Das klingt doch sehr nach: irgend jemand könnte doch jetzt mal etwas anders machen. Wenn doch nur die Regierungen…., oder das Militär, oder wer auch immer….</p>
<p>Ja, Frieden ist etwas Besonderes.Ein Zustand der inneren Ruhe, der Balance. Schade eigentlich, denn Frieden ist ein wunderbarer Zustand, der nicht besonders, sondern alltäglich vorkommen darf.<br />
Doch wie kommt Frieden in unseren Alltag?</p>
<h3>Den Groll in uns erkennen</h3>
<p>Hand aufs Herz – wer ist wirklich frei von Groll? Dieser Begriff stammt aus dem Kurs in Wundern (<a href="http://www.dasglueck.de/download/Ein_Kurs_in_Wundern.pdf" target="_blank" rel="noopener">EKiW)</a>. Er ist umfassend und meint sowohl Ärger, Wut wie auch Hass.<br />
Tatsächlich gab es eine Zeit, in der ich mir vorgemacht habe, ich sei frei von Wut und Ärger.</p>
<p>Oh, im Selbstbetrug sind wir Menschen Meister. Ich habe in der Tat keine Wut gespürt, was aber nicht bedeutet, dass keine da war.<br />
Mit dem Begriff Groll habe ich mich eine lange Zeit beschäftigt, und habe irgendwann begriffen, dass er in vielen Formen vorkommen kann. Du brauchst keine direkte Wut zu haben und kannst trotzdem voller Groll sein. Groll ist etwas sehr Tiefliegendes, Unterschwelliges. Groll kann sich super verstellen, so dass wir ihn als solches oft gar nicht erkennen.</p>
<p>Doch immer, wenn du aus deiner Mitte heraus fällst, du gereizt bist, bist du schon im Groll.<br />
Groll ist eine Reaktion auf einen (vermeintlichen) Angriff. Und das muss keineswegs ein körperlicher Angriff sein. Vielleicht stellt jemand vermeintlich deine Fähigkeiten oder dein Urteil in Frage und das Ego empfindet das als etwas Bedrohliches. Selbst die Fliege an der Wand kann dich angreifen, indem sie dich nervt.</p>
<h3>Der Frieden beginnt Innen</h3>
<p>Wenn ich es genau nehme, greift uns niemand wirklich an. Das tun wir schon selbst. Wie oft sind wir erbarmungslos mit uns Selbst? Oder du sagst zu dir: man bin ich blöd, ich bin ein Idiot, oder vergleichbare Ich bin –Sätze?<br />
Wie häufig verurteilst du dich, weil du deinem eignen hohen Standard nicht entsprochen hast?<br />
Du warst nicht nett genug, hast nicht genug getan, hast Fehler gemacht und bist deshalb jetzt auf keinen Fall mehr liebenswert.</p>
<p>Wie oft lassen wir uns von Kleinigkeiten aus dem Gleichgewicht bringen? Oder wie schnell lassen wir uns von Parolen oder aufgeblähten Schreckensnachrichten mitreißen oder anstecken? Wann bist du GEGEN etwas? Und wie oft?</p>
<p>All diese Dinge lassen uns in vielen Emotionen verweilen, aber sicher nicht im Frieden.<br />
Frieden ist ein FÜR-Etwas Gefühl. Und zunächst einmal ein Gefühl für uns Selbst. Frieden kann nur in dir Selbst beginnen. Immer wenn du ein Gefühl hast, dass dich aus deiner Mitte heraus reißt, will dieses Gefühl gesehen werden. Du kannst ihm auf die Spur kommen, schauen, was dahinter steckt, und dann annehmen, was du entdeckst.</p>
<p>Erst wenn wir die Baustellen in uns, unseren Groll erkannt und aufgelöst haben, kann auch um uns herum Frieden herrschen.</p>
<h3>Es geht um Vergebung</h3>
<p>Was aber auch heißt, jeder von uns ist für den Frieden in der Welt verantwortlich. Und zwar indem wir uns vergeben. Und danach den Menschen um uns herum.</p>
<p>Denn Innen ist wie Außen, unten wie oben und das Kleine wie das Große. Das ist ein kosmisches Gesetz.</p>
<p>Das ist gleichzeitig auch eine gute Nachricht, denn dadurch werden wir doch völlig unabhängig von denen „da oben“.</p>
<p>Der Frieden der Welt von morgen beginnt HEUTE in dir und in mir.</p>
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		<title>Karma &#8211; Ewig oder Endlich? &#8211; Gedankenimpuls</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/karma-ewig-oder-endlich-gedankenimpuls/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 10:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[EinsSein]]></category>
		<category><![CDATA[Karma]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karma kann persönlich oder global betrachtet werden. Einerseits ist die Menschheit als Ganzes über das morphogenetische Feld verbunden, wenn es...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/karma-ewig-oder-endlich-gedankenimpuls/">Karma &#8211; Ewig oder Endlich? &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Karma kann persönlich oder global betrachtet werden. Einerseits ist die Menschheit als Ganzes über das morphogenetische Feld verbunden, wenn es also ein Gesamt-Karma gibt, dann betrifft es uns alle. Andererseits gibt es auch ein persönliches Karma, das für uns alleine wichtig ist.</p>
<p>Ich habe schon viele Beschreibungen von Karma gehört, angefangen von dem ewigen Rad, das erst aufhört, wenn wir uns ins Nirwana entwickelt haben. Die Variationen, dass wir zur Strafe für schlechtes Verhalten auch schon mal als Tier wiedergeboren würden, kursiert auch. Oder das Karma mal gut und mal schlecht sein kann, je nachdem, wie wir unser Leben gelebt haben.</p>
<h3>Schauen wir einmal anders hin:</h3>
<p>Diese Welt gibt es, weil sich Gott in uns erfahren möchte. In diesen Körpern will er/sie Erfahrungen machen, die im EINSSEIN nicht möglich sind. Wir sind Teil Gottes, haben das aber komplett vergessen – leben in einer anscheinenden Trennung von ihm/ihr. Und je weiter wir uns in der Trennung verloren haben, desto mehr haben wir unser Ego gebildet und gestärkt. Das macht so viel Dunkelheit auf dieser Welt.</p>
<p>Dann gibt es noch den Aspekt, dass wir außerhalb dieses Lebens durchaus eine Ahnung davon haben, wer wir sind. Und das auch wir Selbst &#8211; bestimmte Erfahrungen machen wollen. Grundsätzlich gibt es aber nur eine einzige Aufgabe, die für alle gilt und die lautet:<br />
Die Rückkehr in das EINS-Sein. Das Erkennen: wir sind nicht getrennt voneinander und von Gott. Die persönlichen, individuellen Facetten unseres Seelenplans können noch vieles weitere enthalten, aber der Grundauftrag für alle lautet: Lieben und Vergeben lernen.</p>
<p>Jesus war ein Botschafter dieses Wissens, und auch wenn die Kirche seine Lehren an einigen Stellen verfälscht hat, so ist doch das sogar übrig geblieben. <a href="https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther13" target="_blank" rel="noopener">Das Höchste aber ist die Liebe…</a><br />
Bedingungslose Liebe zu mir und den Menschen ist der Weg, der erst wirklich beschritten werden kann, wenn auch Vergebung geübt wird.</p>
<h3>Der Ausstieg aus dem Karma</h3>
<p>liegt also darin, in die Vergebung zu gehen. Vergeben kann ich leichter, wenn ich das Wissen um die göttliche Liebe zu mir selbst erfahren habe. Der Schuldaspekt spielt für Gott/ die Urquelle überhaupt keine Rolle, denn wir sind ja nie von ihm/ihr getrennt gewesen.<br />
Unsere Aufgabe, also deine Aufgabe und meine Aufgabe sind es, diese Schuldlosigkeit wieder herzustellen, indem wir vergeben.<br />
Vergeben bedeutet etwas aus der Wirksamkeit heraus nehmen. Und so trägt jeder von uns dazu bei, dass wir auch als Ganzes wieder aus diesem Traum der Trennung erwachen dürfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/karma-ewig-oder-endlich-gedankenimpuls/">Karma &#8211; Ewig oder Endlich? &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Wenn sich der Schleier hebt &#8211; Gedankenimpuls</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/wenn-der-schleier-sich-hebt-gedankenimpuls/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 10:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Schleier]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Schleier verbirgt, je nach Dichte mehr oder weniger, aber immer wirkt er wie eine Art Weichzeichner. Manches verbirgt er...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/wenn-der-schleier-sich-hebt-gedankenimpuls/">Wenn sich der Schleier hebt &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schleier verbirgt, je nach Dichte mehr oder weniger, aber immer wirkt er wie eine Art Weichzeichner. Manches verbirgt er gnädig vor unseren Augen, in manchem lässt er uns einfach nicht deutlich sehen. Wenn sich der Schleier hebt, kommt immer ein Moment er Überraschung und dann der Erkenntnis. Hebt die Braut ihren Schleier, dann ist es eine freudige Überraschung für den Bräutigam. Doch wenn wir den Schleier der Spinnweben entfernen in einem Keller oder einem Dachboden, werden wir dahinter erst mal sehr viel Dreck sehen. Und erst unter dem Dreck die Schätze.</p>
<h3>Was sehen wir?</h3>
<p>In dieser Zeit hebt sich auch ein Schleier, langsam, nach und nach, damit wir besser verarbeiten können, was wir darunter entdecken. Dieser Schleier lag über tausenden von Jahren auf dieser Erde, oder vor unseren Augen. Und er hat uns eine sehr lange Zeit in vollkommener Unwissenheit gehalten. Ab und an ist es Menschen gelungen, diesen Schleier zu lüften. Wir kennen sie als die großen Weisen der Vergangenheit. Manche nenne sie die aufgestiegenen Meister, da sie aus der Illusion des Schleiers ausgetreten sind.</p>
<p>Doch das, was uns nach und nach enthüllt wird, ist der gesammelte Dreck von einer sehr langen Zeit. Er will und muss aber erst gesehen und erkannt werden, denn er gehört zu unserer Vergangenheit dazu.</p>
<h3>Innen wie außen</h3>
<p>Wir erhalten nun immer mehr <a href="https://www.welt.de/">„Schreckensnachrichten“,</a> werden durch <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/WELT/">Nachrichten</a>, sofern wir sie überhaupt noch sehen, aufgeschreckt. Der Müll kommt nach oben. Und natürlicherweise ist es viel. Wir werden noch mehr aufwühlende Informationen erhalten, vieles Verborgene wird offenbart. Und so wie es im Außen geschieht, geschieht es auch im Innen – das hängt zusammen und voneinander ab. So viel emotionaler Müll tritt da in uns zu Tage. Welch ein Schmerz zeigt sich jetzt bei vielen, welche Wut und Angst. All dieses muss genauso gesehen werden, wie der Dreck unserer Weltgemeinschaft. Im Grunde ist unser Innen der Grund für das Außen.</p>
<p>Und ebenso, wie wir alles, was uns jetzt enthüllt wird mit liebevollen Augen ansehen sollen, genauso liebevoll gilt es, mit unserem eigenen Verborgenen umzugehen. So viele Reste aus vergangenen Leben sind in diesem Leben noch einmal in Resonanz gegangen. Sie stehen jetzt Schlange, damit wir sie ein für alle mal ansehen, erkennen und annehmen.<br />
Dann können sie gehen.</p>
<h3>Wenn sich der Schleier hebt</h3>
<p>Sie können gehen, weil wir sie aus der Wirksamkeit herausgenommen haben durch unsere Annahme. Und genauso wird es auch mit den Geschehnissen im Großen und anscheinenden Außen sein. Niemandem nützt jetzt noch Rache für Vergangenes. Was aber jedem nützt ist Vergebung. Vergebung bedeutet: etwas aus der Wirksamkeit heraus zu nehmen. Alles was geschah hatte seinen Sinn, so wie überhaupt nichts ohne einen Sinn dahinter geschieht. Wir verstehen ihn oft nur nicht oder wenn´s gut läuft, im Nachhinein. Wozu etwas gedient hat, welche Lern – Erfahrung (dazu mehr in einem anderen Text) darin steckt werden wir irgendwann verstehen. Es wird uns offenbart werden, wenn unser Geist weit genug geworden ist, es auch zu erfassen.</p>
<h3>Wenn sich der Schleier hebt …..</h3>
<p>…..können wir hinter dem Dreck irgendwann auch die Schätze entdecken – nämlich das Leben so, wie es ursprünglich gemeint war. Ich glaube, wir sind nicht mehr weit davon entfernt. Und ich bin überzeugt, es wird eine wundervolle Überraschung. Wir werden UNS erkennen, Einander im Anderen, verbunden mit Allem was ist.</p>
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