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	Kommentare zu: Vertrauen &#8211; ein Seiltanz ohne Netz	</title>
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		Von: anneruth		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/vertrauen-ein-seiltanz-ohne-netz/#comment-126</link>

		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 17:25:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://liohnaherzgefluester.de/vertrauen-ein-seiltanz-ohne-netz/#comment-124&quot;&gt;MT&lt;/a&gt;.

Hallo MT
ich kann gut verstehen, dass in einer Welt des Nicht-Friedens, der Nicht-Gesundheit und der Nicht-Freude, wie wir sie oft wahrnehmen, der Gedanke an eine liebende Entität kaum vorstellbar ist. Damit habe ich mich viele Jahre meines Lebens auseinandergesetzt. Und du hast natürlich das Recht, über dieses Erleben wütend zu sein, auch auf &quot;Gott&quot;. Doch diese Welt (ich bin davon überzeugt, das es auch noch andere Welten gibt) lebt nach dem Konzept des freien Willen. Und der ist heilig. Ein Gott, der sich über dieses (von ihm erstellte?) Konzept hinwegsetzt, ist auch nicht liebevoll. Denn damit nimmt er uns unsere Entscheidungen. 
Ich möchte auch darauf hinweisen, das wir alle im Kern göttlich sind, und damit auch selbst schöpfen. Das was wir um uns herum wahrnehmen, haben wir mit unseren Gedanken (leidvollen, wütenden, selbsthassenden, abwehrenden, schuldvollen etc.) selbst erschaffen. Ich glaub des weiteren, dass wir uns unsere Erfahrungen (nennen wir es unsere Lernaufgaben) vor dem Eintritt in diese Welt auch selbst aussuchen. Ausserhalb des Körpers gibt es aber Leid und Schmerz nicht, deshalb gibt es auch keine guten oder schlechten Erfahrungen, sondern nur Erfahrungen. Dass sich das dann in unserer Inkarnation ganz anders darstellt, war uns vielleicht gar nicht bewusst. Aber gewählt haben wir selbst, und kreieren tuen wir hier als Menschen ständig. Freier Wille.
Dieser göttliche Kern in uns, oder nennen wir ihn unser Hohes Selbst, ist sehr machtvoll. Wir können damit in jede Richtung schöpfen. Ihm können wir aber auch vertrauen.
Wenn ich nicht selbst ein paar sehr persönliche Erfahrungen mit gerechtfertigtem Vertrauen gemacht hätte, würde ich wohl auch nicht so schreiben. Aber du machst sehr deutlich, dass es im Außen (anscheinend) so viele Gründe gibt, nicht zu vertrauen. Manchmal habe ich auch die Nase gestrichen voll von dem, was sich in der Welt abspielt. 
Und doch glaube ich daran, das wir unser eigenes Erleben zum positiven verändern können, das sich unsere Sichtweise auf die Welt so verändern kann, dass wir andere Dinge sehen. Vertrauen ist allerdings wirklich ein Seiltanz ohne Netz, und wenn ich es das erste mal tue, gibt es keinerlei Erfahrungswerte, die es leichter machen. Es braucht jede Menge Mut dazu. Und der kann uns Angsichts dessen, was du beschreibst, schon mal abhanden kommen. 
mit liebem Gruß
Anne-Ruth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vertrauen-ein-seiltanz-ohne-netz/#comment-124">MT</a>.</p>
<p>Hallo MT<br />
ich kann gut verstehen, dass in einer Welt des Nicht-Friedens, der Nicht-Gesundheit und der Nicht-Freude, wie wir sie oft wahrnehmen, der Gedanke an eine liebende Entität kaum vorstellbar ist. Damit habe ich mich viele Jahre meines Lebens auseinandergesetzt. Und du hast natürlich das Recht, über dieses Erleben wütend zu sein, auch auf &#8220;Gott&#8221;. Doch diese Welt (ich bin davon überzeugt, das es auch noch andere Welten gibt) lebt nach dem Konzept des freien Willen. Und der ist heilig. Ein Gott, der sich über dieses (von ihm erstellte?) Konzept hinwegsetzt, ist auch nicht liebevoll. Denn damit nimmt er uns unsere Entscheidungen.<br />
Ich möchte auch darauf hinweisen, das wir alle im Kern göttlich sind, und damit auch selbst schöpfen. Das was wir um uns herum wahrnehmen, haben wir mit unseren Gedanken (leidvollen, wütenden, selbsthassenden, abwehrenden, schuldvollen etc.) selbst erschaffen. Ich glaub des weiteren, dass wir uns unsere Erfahrungen (nennen wir es unsere Lernaufgaben) vor dem Eintritt in diese Welt auch selbst aussuchen. Ausserhalb des Körpers gibt es aber Leid und Schmerz nicht, deshalb gibt es auch keine guten oder schlechten Erfahrungen, sondern nur Erfahrungen. Dass sich das dann in unserer Inkarnation ganz anders darstellt, war uns vielleicht gar nicht bewusst. Aber gewählt haben wir selbst, und kreieren tuen wir hier als Menschen ständig. Freier Wille.<br />
Dieser göttliche Kern in uns, oder nennen wir ihn unser Hohes Selbst, ist sehr machtvoll. Wir können damit in jede Richtung schöpfen. Ihm können wir aber auch vertrauen.<br />
Wenn ich nicht selbst ein paar sehr persönliche Erfahrungen mit gerechtfertigtem Vertrauen gemacht hätte, würde ich wohl auch nicht so schreiben. Aber du machst sehr deutlich, dass es im Außen (anscheinend) so viele Gründe gibt, nicht zu vertrauen. Manchmal habe ich auch die Nase gestrichen voll von dem, was sich in der Welt abspielt.<br />
Und doch glaube ich daran, das wir unser eigenes Erleben zum positiven verändern können, das sich unsere Sichtweise auf die Welt so verändern kann, dass wir andere Dinge sehen. Vertrauen ist allerdings wirklich ein Seiltanz ohne Netz, und wenn ich es das erste mal tue, gibt es keinerlei Erfahrungswerte, die es leichter machen. Es braucht jede Menge Mut dazu. Und der kann uns Angsichts dessen, was du beschreibst, schon mal abhanden kommen.<br />
mit liebem Gruß<br />
Anne-Ruth</p>
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		<title>
		Von: MT		</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/vertrauen-ein-seiltanz-ohne-netz/#comment-124</link>

		<dc:creator><![CDATA[MT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 16:34:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Entitäten, die ohne belastbaren Beweis ihrer proklamierten Allmacht einen gewaltigen Vertrauensvorschuss von mir verlangen, disqualifizieren sich selbst. Wenn Universum-Mutter-Vater-Gott tatsächlich so omnipotent ist und nur Weiterentwicklung im Sinn hat, warum lässt er/sie/es mich dann so qualvoll zappeln und am Leben verzweifeln? Es müsste dem Allerhöchsten doch ein Leichtes sein, ein weltweit verständliches Zeichen gegen blutige Religionskriege und für die Liebe zu setzen. Und das müsste dem Allerhöchsten auch ein Anliegen sein, wenn es hier wirklich um das effektive und effiziente Anstreben des goldenen Zeitalters geht. Doch Universum-Mutter-Vater-Gott scheint lieber (und gerne) dabei zuzuschauen, wie wir dummen Unfertigen uns hier in irdischen Qualen winden, mit nichts anderem als einem unzuverlässigen Vertrauen ausgestattet, das überdies auf nichts gründet. Das macht für mich keinen Sinn. Das macht mich, ehrlich gesagt, einfach nur wütend. Denn damit demonstriert Universum-Mutter-Vater-Gott in meinen Augen die völlige Abwesenheit von Liebe, gepaart mit höhnischer Gleichgültigkeit. Diesen berechtigten Vorwurf muss sich Universum-Mutter-Vater-Gott von mir bis auf weiteres gefallen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entitäten, die ohne belastbaren Beweis ihrer proklamierten Allmacht einen gewaltigen Vertrauensvorschuss von mir verlangen, disqualifizieren sich selbst. Wenn Universum-Mutter-Vater-Gott tatsächlich so omnipotent ist und nur Weiterentwicklung im Sinn hat, warum lässt er/sie/es mich dann so qualvoll zappeln und am Leben verzweifeln? Es müsste dem Allerhöchsten doch ein Leichtes sein, ein weltweit verständliches Zeichen gegen blutige Religionskriege und für die Liebe zu setzen. Und das müsste dem Allerhöchsten auch ein Anliegen sein, wenn es hier wirklich um das effektive und effiziente Anstreben des goldenen Zeitalters geht. Doch Universum-Mutter-Vater-Gott scheint lieber (und gerne) dabei zuzuschauen, wie wir dummen Unfertigen uns hier in irdischen Qualen winden, mit nichts anderem als einem unzuverlässigen Vertrauen ausgestattet, das überdies auf nichts gründet. Das macht für mich keinen Sinn. Das macht mich, ehrlich gesagt, einfach nur wütend. Denn damit demonstriert Universum-Mutter-Vater-Gott in meinen Augen die völlige Abwesenheit von Liebe, gepaart mit höhnischer Gleichgültigkeit. Diesen berechtigten Vorwurf muss sich Universum-Mutter-Vater-Gott von mir bis auf weiteres gefallen lassen.</p>
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