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	<title>Gedankenimpuls Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Ich sehe was, was du nicht siehst – Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2021 16:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Ich sehe was]]></category>
		<category><![CDATA[Offenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsichtbares sichtbar machen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder kennt es, dieses kleine Spiel: Ich sehe was, was du nicht siehst, welches die Zeit so gut vertreibt,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-gedankenimpuls/">Ich sehe was, was du nicht siehst – Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder kennt es, dieses kleine Spiel: Ich sehe was, was du nicht siehst, welches die Zeit so gut vertreibt, wenn mal wieder Langeweile herrscht. Und wahrscheinlich ist Langeweile ohnehin eine gute Voraussetzung, etwas zu sehen, was andere nicht sehen.</p>
<h3>Ein Lange Weile</h3>
<p>ist eine Zeit, die nicht von hektischem Getue gefüllt ist, von Hast, Eifer und Zielgerichtetheit. Nein, sie ist einfach um ihrer Selbst da, diese Weile, die sich mitunter sehr lang anfühlt.<br />
Doch genau diese Gelegenheiten, diese fast aus der Zeit genommenen Momente, die eröffnen uns den Zugang zu einem unerschöpflichen Fundus. Dieser Fundus liegt, wie sollte es anders sein, natürlich in uns Selbst. Er verbindet  uns jedoch in der langen Weile auch mit dem, was um uns herum geschieht.</p>
<h3>Genau hinschauen</h3>
<p>…ist eine Möglichkeit. Für das kleine Spiel: Ich sehe was  ist es sogar unerlässlich, genau hinzuschauen. Und dadurch etwas wahrzunehmen, was nicht so offen sichtlich ist. Ich schaue quasi hinter die Dinge…<br />
Und dann kann ich manches entdecken, was für das Auge im Alltag eigentlich <a href="http://www.derkleineprinz-online.de/wp-content/uploads/sites/5/2015/03/Man-sieht-nur-mit1.jpg">nicht sichtbar i</a>st. Manchmal sind es Fotos, die plötzlich eine unglaubliche Vielfalt von Farben zeigen, und zwar erst auf dem Foto. Dann wieder sind es kleine huschende Bewegungen, aus den Augenwinkeln betrachtet.<br />
Oder es  sind  Gesichter in unendlichen Variationen, die sich in der Natur anscheinend verstecken. In Blättern, in Bäumen und Sträuchern, in Steinen – manchmal schaut uns die Natur direkt in die Augen.</p>
<h3>Veränderungen</h3>
<p>Immer wieder bekommen wir Hinweise darauf, dass sich unsere Welt als Ganzes in einer großartigen Veränderung befindet, auch wenn sich das zur Zeit eher nicht so anfühlt. Vieles davon ist aber tatsächlich messbar, betrifft es nämlich die Energien und Schwingungen. Das, was uns von dem Unsichtbaren trennt, nennen wir den Schleier. Dieser Schleier wird mit zunehmender Schwingung immer dünner, also durch-sichtiger. So kommen jetzt auch zunehmend mehr Menschen in den Genuß, Dinge wahr –zu –nehmen, die vorher anscheinend nicht da waren. Nein, keine Sorge, du wirst nicht verrückt, wenn dir das geschieht. Du brauchst auch keine Angst davor zu haben. Es ist jetzt vielleicht ein wenig un-heimlich, aber das ist doch auch gut so.</p>
<h3>Ich sehe was, was du nicht siehst</h3>
<p>Ist nicht nur ein vorübergehender Zustand. Nach und nach werden es mehr und mehr Menschen, die durch den Schleier sehen können, die das <a href="https://www.kulturstiftung.de/das-unsichtbare-sichtbar-machen/">Un-Sichtbare sichtbar werden lassen</a>. Allerdings gilt auch hier, dass wir nur das sehen können, wofür wir auch offen sind. Deshalb ist die Welt ja auch für jeden Menschen anders. Und es wird immer wieder vorkommen, dass ich etwas sehe, das nur wenige Augen wahrnehmen können, weil es nur für wenige Menschen vorstellbar bzw denkbar ist. Gottes Schöpfung ist unendlich und unendlich vielfältig, wie könnte es also anders sein.</p>
<h3>Sei offen und nimm ernst</h3>
<p>Nun beinhaltet das Spiel ja auch, sich auf die Vorlage des Initiators einzulassen und zu suchen. Das bedeutet nichts anders, als sich für eine neue Sichtweise zu öffnen und mein Gegenüber, den Fragesteller ernst zu nehmen. Er sieht etwas, dass ich in diesem Moment vielleicht nicht sehen kann, und ggf auch nach einer intensiven Suche nicht erkenne, da meine Sinne noch nicht so weit sind. Und doch mag es da sein. Wenn ich meinen Spielpartner ernst nehme, dann glaube ich das auch dann, wenn es mir nicht zugänglich ist, ohne ihn für bekloppt zu erklären.</p>
<h3><a href="https://liohnaherzgefluester.de/ein-jegliches-hat-seine-zeit/">Alles zu seiner Zeit</a></h3>
<p>Dafür könnte es geschehen, dass ich dann Dinge wahrnehme, die dem anderen verborgen sind. Und ich will hier ausdrücklich hinzufügen: noch verborgen sind. Wir sind ja mit allem verbunden, unsere ureigenen Fähigkeiten sind, für uns im Moment noch unbegreiflich, so unglaublich umfassend, das jeder von uns früher oder später auch alle dazugehörigen Sinne wieder freigeschaltet bekommt. Doch für jeden von uns genau zu dem Zeitpunkt, an wir auch wirklich vollständig dafür bereit sind.<br />
Und so lange kann es geschehen, dass ich etwas sehe, dass du noch nicht sehen kannst und umgekehrt. Alles ist gut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-gedankenimpuls/">Ich sehe was, was du nicht siehst – Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Spieglein, Spieglein  &#8211; Chaosqueen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 10:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spieglein sag mir, was ich hören will, so sprach es einst die Königin. Und so hätten wir es auch gerne...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/spieglein-spieglein-chaosqueen/">Spieglein, Spieglein  &#8211; Chaosqueen</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spieglein sag mir, was ich hören will, so sprach es einst die Königin. Und so hätten wir es auch gerne immer noch. Ein Gegenüber, dass uns nach dem Mund redet…so wie es uns gefällt.<br />
Was wir dabei völlig übersehen ist das uns unser Gegenüber sehr genau sagt und zeigt was mit uns so Sache ist. Ein bisschen anders, als es die Königin meinte, aber im Gegensatz zum Spieglein völlig unaufgefordert.</p>
<h3>Spieglein, Spieglein</h3>
<p>Ist alles was mir begegnet. Meine <a href="https://www.quantenphysik-im-alltag.de/index.php/gesetze-der-quantenphysik/23-quantenphysik-und-kosmische-gesetze/texte/74-das-prinzip-der-entsprechungen-wie-innen-so-aussen">gesamte Umgebung spiegelt mir</a>, was sich in meinem Inneren gerade so tut. Bin ich schlecht drauf, dann wird es mir im Außen genauso gezeigt, wie wenn ich gut drauf bin.<br />
Jede innere Haltung begegnet mir, vor allem aber auch, was ich über mich und die Welt denke. Deshalb erleben so viele Menschen ganz unterschiedliche Filme, in denen sie sich befinden.</p>
<h3>Chaosqueen</h3>
<p>Bin ich verwirrt, herrscht in mir das Chaos, dann werde ich es um mich herum genauso erleben. Wenn ganz viele Menschen verwirrt sind, dann herrscht das Chaos weltweit. Und das ist genau das, was wir gerade erleben. Verwirrung innerhalb – Chaos außerhalb. Nun habe ich schon vor vielen Jahren im Kurs in Wundern gelernt, dass sich jegliche innere Überzeugung, die sich schlecht anfühlt, gerne eine Projektionsfläche sucht. Manchmal suchen sich ganz viele Menschen ein und dieselbe Projektionsfläche aus, um ihre ungeliebten Gefühle aus sich raus zu bekommen. Dann ergibt sich ein gemeinsames Feindbild. Und irgendjemand erklärt sich bereit, dieser Spiegel zu sein. Unsere sogenannten Bösewichter.</p>
<h3>Zersplitterte Spieglein</h3>
<p>Das war vor Corona einfacher, da passte es oft und es war ganz leicht einen Buhmann zu finden. Jetzt. In einer Zeit, in der die Verwirrung am größten ist, sich aber viele verschiedene Variationen der Projektionsfläche anbieten, scheint der Spiegel in tausend Stücke gesprungen zu sein. Und alle zeigen mir (und dir) was wir denken, was unsere tiefsten Überzeugungen sind oder auch, wovor wir am meisten Angst haben.<br />
Und zack – noch nie gab es so viele Feindbilder gleichzeitig wie jetzt. Im Grunde reicht es schon, anders zu denken, und im Nu wird aus einem Freund ein Gegner und aus einem Familienmitglied ein Spinner. Grautöne sind aus unserer Welt anscheinend verschwunden, schwarz weiß reicht für viele Menschen gerade als Kolorierung aus.</p>
<h3>Es könnte so anders sein</h3>
<p>Sollte es mir gelingen, im Fluss zu sein, Neudeutsch: Flow, dann fließt die Welt mit mir. Sogar dann, wenn alle anderen um mich herum in einer schwarz-weißen Welt leben, kann meine Welt bunt sein.<br />
Und da ich nicht das Opfer meiner Gedanken, sondern ihr Schöpfer bin, bin ich auch verantwortlich dafür, was mir begegnet. Dazu sind wenige Dinge nötig.<br />
1. Ich schaue genau hin, was mir gespiegelt wird, was mir begegnet und wie es sich anfühlt.<br />
2. Ich lasse diese Gefühle zu<br />
3. Ich erkenne die Haltung und die Gedanken dahinter<br />
4. Ich lasse sie los<br />
5. Ich entscheide, anders zu denken und übe diese neuen Gedanken immer wieder.</p>
<h3>Es fängt im Kleinen an</h3>
<p><a href="https://liohnaherzgefluester.de/innen-wie-aussen-das-grosse-im-kleinen/">und nicht im Großen</a>. Die große Geschichte „da Draußen“ kann uns überwältigen und dafür sorgen, dass wir den Zugang zu uns Selbst verlieren. Um das zu verhindern, bleibe ich am besten ganz bei mir. Bei all den kleinen Dingen, Gefühlen, Gedanken, die uns täglich bestimmen. Auch hier gilt es, das Spieglein zu sehen. Beginne ganz bei dir, mach deine Welt bunt. Und wenn das außer dir noch viele andere tun, wird auch die Welt im Großen immer bunter, denn Farben färben ab.<br />
Spieglein, Spieglein.</p>
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		<title>Portaltag mal anders – Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 13:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Portal- das ist ein sehr begrenzter Ort, den wir durchqueren um dann in einen anderen Raum zu kommen. Es...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/portaltag-mal-anders-gedankenimpuls/">Portaltag mal anders – Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Portal- das ist ein sehr begrenzter Ort, den wir durchqueren um dann in einen anderen Raum zu kommen. Es ist ein Übergang von Einem zum Anderen. Portale haben die Angewohnheit, ab und zu verschlossen zu sein, manche haben regelmäßige Öffnungszeiten andere eher zufällige.<br />
<a href="https://www.esistallesda.de/wp-content/uploads/2021/05/Uebersicht-Portaltage-Mai-bis-Dezember-2021.pdf">Portaltage</a> kennen wir mittlerweile auch, tauchen sie doch regelmäßig-unregelmäßig jeden Monat getreulich mehr oder weniger auf. Es sind Tage, an denen wir von einem zu einem anderen Ort gehen können. An diesen Tagen sind die Schleier dünner, wir sind empfänglicher für das Jenseits in seiner mannigfaltigen Form. Oft gehen sie mit heftigen Energieerhöhungen einher, wirbeln ab und an unser Innenleben durcheinander und manches mal sind wir froh, wenn sie wieder vorbei sind.</p>
<h3>Portaltag mal anders</h3>
<p>Doch es gibt auch noch weitere Portale, Dimensionstore quasi, ein bisschen wie ein Wurmloch –welches ja auch ein Portal in einer sehr viel größeren Variante ist.<br />
Das mit Abstand interessanteste Portal jedoch ist auch das, was am häufigsten vorhanden ist, und zwar in Jedem von uns. Es ist gleichzeitig das kleinste uns bekannte Portal mit dem größten Durchlass. Und es ist von jedem Menschen jederzeit nutzbar, denn es ist immer zugänglich.</p>
<h3>Das Herz-Wunder</h3>
<p>Ja, tatsächlich, es ist unser Herz. Genauer gesagt in unserem Herzen. Ich habe mich entschieden, an eine fünfte Herzkammer zu glauben, das ist so ein schönes Bild, dass dort, winzig klein, das Gottes Atom in jedem von uns vorhanden ist. Aber ob das wirklich so ist, spielt keine Rolle.<br />
Wichtig ist, dass es unser Herz ist, das uns sofort und umgehend mit der Urquelle verbindet, sobald wir es in dieser Weise nutzen. Mein Hohes Selbst nennt es ein Portal zur Quelle. Dort gehe ich hinein, von dort weite ich mich aus. An dieser Stelle bin ich mit wahrhaft allem was ist verbunden. Portaltag mal ganz anders.</p>
<h3>Tori, Tora, Torus</h3>
<p>Das was uns verbindet ist unser magnetisches Torusfeld, das genau durch unser Herz verläuft. Und wie erst vor kurzem in einem Artikel dargestellt wurde, sind alle Tori miteinander verbunden. Der Torus als eine Form der heiligen Geometrie kommt auch überall vor. Alles hat ein donutförmiges Magnetfeld. Jeder Planet, sogar die Galaxien – es gibt die wunderbare Theorie, dass auch der Ursprung allen Seins ein Torus ist, von dem aus alle anderen Tori entstanden sind….</p>
<h3>Alles ist in Einem</h3>
<p>Das All-Eins-Sein bekommt ein weiteres Bild mit diesen Donuts, die aus der Mitte heraus entspringen, und die jegliche Universen und Galaxien beinhaltet. Einmal hin, alles drin- genau so geht es uns, wenn wir in unser Herz gehen. Genau dort ist diese Verbindung, über die wir mit jedem einzelnen magnetischen Torus verbunden sind. Und mit der Verbindung kommen auch die Informationen.</p>
<h3>Das Geheimnis</h3>
<p>ist sehr öffentlich. Die Informationen bekomme ich nur, wenn ich auch auf mein Herz höre.<br />
Aber dann bekomme ich so viele, wie ich vertragen kann. Unser Herz, als Sitz des göttlichen Funken in uns, ist eben auch so weise wie das Göttliche. Nie wird es uns überfordern, uns in ungute Situationen bringen und leiden lassen. Nein. Unser Herz weist uns den Weg, auch dann, wenn ich die feinen Stimmen (noch) nicht hören kann.<br />
Es wird uns warm ums Herz, oder es fühlt sich plötzlich leichter an. Und wenn es um ein entweder oder geht, dann spricht es immer eine eindeutige Sprache. Es liegt an uns, ob wir eher dem Herzen oder der Vernunft, dem Kopf folgen. Letzteres fühlt sich immer anders an, als unser Herz. Individuell anders, das muss schon jeder selbst herausfinden.</p>
<p>Aber:<br />
<a href="https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-herzgefluester/">Hand aufs Herz</a>&#8211; sich das Portal vorstellen und sich hinein fallen lassen, und dann einfach mal fühlen, was geschieht. Dann kann jeder einzelne Tag ein Portaltag der besonderen Art werden, eben ein Portagtag mal anders.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/portaltag-mal-anders-gedankenimpuls/">Portaltag mal anders – Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Die Sache mit dem bei Mir sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Innen wie Aussen]]></category>
		<category><![CDATA[Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrhaftigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sei bei dir, sei du selbst, lebe deine Wahrheit…..oh, das hört sich so gut an, so wegweisend.  Und es scheint...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-sache-mit-dem-bei-mir-sein/">Die Sache mit dem bei Mir sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>Sei bei dir, sei du selbst, lebe deine Wahrheit…..oh, das hört sich so gut an, so wegweisend.  Und es scheint so einfach zu gehen. Eben bei mir sein, was ist schon dabei?</p>



<p>Das ist so lange ein Leichtes, bis ich damit beginne. Und schon habe ich die ersten Hürden. Denn: wer bin ich denn überhaupt. Bei wem bin ich, wenn ich bei mir bin?</p>



<p>Ist es die Frau, die Mutter, die Oma? Oder die Schwester, die Tochter oder die Tante? Bin ich bei meinen männlichen Anteilen? Eventuell gar den Diversen?</p>



<p>Bin ich beim kleinen Kind ? Ist es die Rebellin oder die Angepasste? Die Anarchistin (so ganz insgeheim) oder diejenige, die sich schnell beeinflussen lässt durch Infos und Texte?</p>



<p>Ist es die Künstlerin oder die Therapeutin, die Leseratte oder faule Socke? Die Enttäuschte oder die Vertrauende? Oder sogar die „Verschwörungstheoretikerin“?</p>



<h3 class="has-larger-font-size"><strong>Die Möglichkeiten sind unendlich,</strong></h3>



<p>im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin so vieles, und spirituell gesehen bin ich sogar alles was ist.<br />Wie also kann ich bei mir sein?<br />Vielleicht hilft es ja, zu überlegen, was das überhaupt bedeutet.<br />Bei mir sein – findet in jedem Fall im Hier und Jetzt statt. In diesem Moment fühle ich, was ist. Ich nehme mich wahr, nehme meinen Körper, meine Gedanken und meine Emotionen wahr. All das macht mich in diesem Moment aus. Wobei das, was mich am meisten bewegt in der Regel durch gar keine Rolle (siehe oben) geschieht, sondern durch meine Gefühle.</p>
<h3><strong>Fühl wer du bist</strong></h3>





<p>Fühl ich mich traurig oder glücklich, eifersüchtig oder gelassen? Überkommt mich das Entsetzen (was Angesichts der politischen Situation zur Zeit häufiger geschieht), oder fühle ich mich hilflos? Packt mich die Wut oder die Angst? Überwältigt mich gerade eine Situation oder fühle ich mich im Fluss der Energien? Fühle ich mich getragen oder befinde ich mich gerade in einer persönlichen dunklen Tiefe? Alles kann sein, alles kommt vor. Und noch viel mehr. Manche Gefühle scheinen gar nicht mehr mir zu gehören, da schwinge ich vielleicht im allgemeinen Feld mit, manche dagegen sind immer noch nicht gelöste Emotionen aus meiner kürzeren oder früheren Vergangenheit. Und alles darf sein. Auch das bin ich. In allen Facetten.</p>





<h3 class="has-larger-font-size"><strong>Innen oder Außen?</strong></h3>



<p>Bei mir sein, das bedeutet auch Innen sein. Denn ich kann immer nur eins – entweder ich bin mit meinen Gedanken und Gefühlen im Außen, beschäftige mich mit all den schrecklichen oder auch schönen Dingen um mich herum, oder ich bin bei mir. Dann spielt das Außen nur eine untergeordnete Rolle, dann kann mich das Chaos nicht wirklich berühren.</p>



<p>Entscheide ich mich für ein Innen, dann kann ich auch entscheiden, in welchen Gefühlen ich mich bewegen möchte. So nehme ich vielleicht eine Hilflosigkeit wahr, gestatte mir, sie für einen Moment zu fühlen und frage mich dann: <a href="https://herzenswege.me/befrei-dich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wie will ich fühlen?</a></p>



<h3 class="has-larger-font-size"><strong>Was will ich fühlen</strong></h3>



<p>Mit dieser Frage habe ich schon manches Mal meine Befindlichkeit vollkommen verändert. Meistens entscheide ich mich für: Leicht, fröhlich und unbeschwert. Das fühlt sich einfach gut an.</p>



<p>Aber auch verbunden und in der Liebe ist eine tolle Variation. Und manchmal muss es einfach fröhliche Gelassenheit sein, vor allem dann, wenn um mich herum wieder alles auf Panik macht.</p>



<p>Je häufiger ich übe, dieses Bei mir sein, desto einfacher ist es. Und umso leichter fällt es mir, auch andere Gefühlsqualitäten ziemlich umgehend in mein Leben zu ziehen.</p>



<p>Diese Sache mit dem bei Mir sein – die hat echt was.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/die-sache-mit-dem-bei-mir-sein/">Die Sache mit dem bei Mir sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Wenn alle anderen anders sind &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Adlerperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[All-Eins-Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeint]]></category>
		<category><![CDATA[Isoliertsein]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Wenn alle anderen anders sind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohin ich blicke, mit wem ich es auch zu tun habe, anscheinend denken alle anderen Menschen anders ich. Kennst du...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/wenn-alle-anderen-anders-sind-gedankenimpuls/">Wenn alle anderen anders sind &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin ich blicke, mit wem ich es auch zu tun habe, anscheinend denken alle anderen Menschen anders ich. Kennst du das, das Gefühl, wenn alle anderen  anders sind?</p>
<h5><strong>Der Blick in die Ohnmacht</strong></h5>
<p>Das vergangene Jahr hat einige Dinge deutlich gemacht, die vorher im Verborgenen lagen. In erster Linie tief in uns selbst. Wer hätte gedacht, dass sich Freundschaften und Familienmitglieder so auseinander dividieren könnten, wenn es ans Eingemachte geht. Das C- Thema spaltet, spaltet Menschen, Nationen und jeder, und da gibt es keine Ausnahme, ist mit Gedanken und Gefühlen in Kontakt gekommen, die sich vorher gut im Unbewussten versteckt hatten.</p>
<h5><strong>Wer bin ich?</strong></h5>
<p>Jeder Mensch geht mit diesen Themen allerdings anders um. Für jeden ergibt sich ein ganz ureigenes Lernfeld, das auch Menschen, die anscheinend auf der gleichen Seite stehen, einander nicht mehr verstehen lässt.</p>
<p>Und das war auch richtig so. Erst mal geht es überhaupt nicht darum, sich mit anderen zu verständigen. Wie soll das denn auch gehen, wenn ich noch nicht mal mit mir selbst sprechen kann?</p>
<p>Wenn ich gar nicht weiß, wer ich bin, und was mich ausmacht? Wie soll ich da Menschen finden, die genauso ticken, wie ich?</p>
<h5><strong>Der Staat hilft mit</strong></h5>
<p>Dieses Isoliertsein, das dann ja auch noch staatlich verordnet wird, bringt so viele Gefühle an die Oberfläche, natürlich erstmal die, die ich partout nicht haben will. Angst, Wut, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein (nein, das sind nicht die gleichen Dinge, sondern Facetten die gesehen werden wollen)</p>
<p>Und diese Themen sind alt, uralt. In der Regel auch nicht aus diesem Leben, aber in diesem Leben können sie endlich erlöst werden. Von jedem, der dazu bereit ist. Doch auch hier scheiden sich wieder Geister. Die einen gehen schnurstracks durch die Gefühle und sind schnell bereit, sie hinter sich zu lassen, los zu lassen und zu heilen. Andere brauchen einen anderen Weg. Vielleicht den Weg des Widerstands, oder den Weg der Angst. Einige sind bereit, auf all das Geschehen in Liebe zu schauen, andere kommen mit Leid der verschiedensten Couleur in Kontakt.</p>
<h5><strong>Der Point-of-view</strong></h5>
<p>Letzteres scheint verbreiteter zu sein, vor allem aus Sicht derer, die sich für den liebevollen Weg entschieden haben. Und da kommt dann das Gefühl auf, auf weiter Flur ganz alleine zu sein. Liebe schützt nicht vor solchen Gefühlen. Auch dieser Weg geht durch die Wut, die Angst und anderes tief im Unbewussten Verborgenes.</p>
<h5><strong>Wenn alle anderen anders sind</strong></h5>
<p>Für alle, die sich auf weiter Flur alleine wähnen besteht der Weg darin, sich der vermeintlichen Eins-amkeit zu stellen, zu erkennen, dass es sich um ein All-Eins-Sein handelt, und sich durch das so fremde Denken der Menschen um sich herum nicht aus der Mitte werfen zu lassen.</p>
<p>Zugegeben, nicht einfach in einer Zeit, in der eine anscheinende „Horror“-Nachricht die andere jagt, einer Zeit, die in einigen Dingen so sehr an vergangene, schlimme Zeiten erinnert. Und das absichtlich, denn sonst kämen wir ja nicht an die unerlösten Themen unseres Volkes, die wahrscheinlich auch mit dem Geschehen zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts zu tun haben.</p>
<h5><strong>Perspektivwechsel</strong></h5>
<p>Also erinnere ich mich immer wieder daran, mich aus der Frosch- in die <a href="https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2019283-aus-adlerperspektive-diese-bilder-von-den-alpen-sind-einzigartig-clip">Adlerperspektive</a> zu erheben, um mit genügend Abstand das Chaos und den Wahnsinn zu betrachten, ohne mich davon einfangen zu lassen. Und manchmal kann ich sogar feststellen, dass ich gar nicht so alleine in meinem So-Sein bin…hurra.</p>
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		<title>Projektionen &#8211; die Spiegel unseres Denkens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 12:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Übertragung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung übernehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projektionen kennen wir alle aus dem Kino. Ein kleines Bild wird durch eine Linse geschickt, auf eine Fläche geworfen und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Projektionen kennen wir alle aus dem Kino. Ein kleines Bild wird durch eine Linse geschickt, auf eine Fläche geworfen und wir sehen sie riesengroß vor uns.<br />
Wenn einer aufsteht, dann trägt er das Bild auf sich.<br />
Genauso ist es mit unseren eigenen Projektionen.<br />
Sie kommen aus unserem Inneren, es sind unsere Bilder, unsere Erwartungshaltungen, unsere Empfindungen über uns selbst, die wir aus uns heraus (wie der Projektor) auf unser Gegenüber werfen.<br />
Anders als im Kino können wir das Projizierte im Gegenüber ganz klar erkennen. Leider erkennen wir zwar den Inhalt, aber nicht die Tatsache, dass es sich dabei um eine eigene Projektion handelt.</p>
<p>Das Wunderbare an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbertragung_(Psychoanalyse)" target="_blank" rel="noopener">Projektionen</a> ist: wir sind sie erst mal los, für den Moment. Und wir können damit agieren. In der Regel bedeutet das, wir greifen sie an.<br />
Meist sind es unangenehme Gefühle und Erfahrungen, die wir auf die anderen projizieren. Schließlich sind das ja auch die Dinge, die sich nicht gut anfühlen und die wir gerne loswerden.</p>
<p>So wird dann das Gegenüber zu einem Objekt, dass man angreifen und verurteilen kann. (der Moralist in uns sagt auch: und sollte).</p>
<p>Gerne wird das eigene Schuldgefühl auf andere übertragen. Die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, ist oft eine schwierige Übung.<br />
Einen Schuldigen zu finden fühlt sich zumindest leichter an.<br />
Der Arzt hat mich nicht richtig aufgeklärt, mir die falschen Medikamente verschrieben, hat einen Behandlungsfehler gemacht. Die Eltern…, der Partner.., die Kinder…, die Schule…., der Bauunternehmer…, der Berater….,der Nachbar.., sie alle sind schuld, an so vielen Dingen.</p>
<p>Wir machen uns das Leben oft schwer durch Projektionen.<br />
Wenn wir in unserem Leben mit einem bestimmten Typ Mensch schlechte Erfahrungen gemacht haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir bei dem nächsten Menschen, der uns an diese Erfahrungen erinnert, von vorne herein sehr vorsichtig sind.<br />
Damit geben wir diesem neuen Kontakt in unserem Leben möglicherweise keine Chance. Und wir verpassen vielleicht eine wunderbare Gelegenheit zum Wachstum.</p>
<p>Der Gerechtigkeit halber will ich auch erwähnen, dass es durchaus auch „positive“ Projektionen gibt. Ein Mensch der uns in positiver Weise an einen anderen erinnert, wird mehr Chancen von uns bekommen. Oder wir holen uns von diesem Anderen das, was wir früher nicht bekommen haben.<br />
Dabei übersehen wir dann schon mal das wahre Wesen unseres Gegenübers. Das ist auch nicht so gut zu erkennen unter den ganzen Überblendungen.</p>
<h3>Die Rücknahme der Projektionen</h3>
<p>Zum Hineinwachsen in die eigene Verantwortlichkeit gehört auf jeden Fall das Erkennen und Zurücknehmen der eigenen Projektionen. Dazu muss ich erkennen, dass alles, was mir meine Umwelt zeigt, ein Spiegel meines Denkens ist. Und daraus kann ich den Schluss ziehen, welche Muster und Projektionen ich nicht mehr haben will.<br />
Dann übernehme ich die Verantwortung für das, was mir begegnet und geschieht. Damit nehme ich die Projektion zurück, kann sie dann in mir selbst verändern oder auflösen.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich behaupten: es befreit.<br />
Nicht mehr ständig Urteile über andere und über mich im Kopf (und vor Augen) zu haben, macht den Umgang mit der Welt <a href="https://liohnaherzgefluester.de/nichts-wirkliches-kann-bedroht-werden/" target="_blank" rel="noopener">wirklicher und einfacher.</a></p>
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		<title>Engel und andere Wesen &#8211; eine Betrachtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2017 18:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Drache]]></category>
		<category><![CDATA[Einhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Engel]]></category>
		<category><![CDATA[innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[inneres Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, in der hielt ich Engel und andere Wesen für ein spirituelles Konzept. Da wurde eher ein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, in der hielt ich <a href="http://www.buecher.de/shop/christliche-spiritualitaet/jeder-mensch-hat-einen-engel/gruen-anselm/products_products/detail/prod_id/08284383/" target="_blank" rel="noopener">Engel</a> und andere Wesen für ein spirituelles Konzept. Da wurde eher ein Mensch einem anderen zum Engel. Das es andere Wesen geben könnte, war eine Möglichkeit, die eher aus dem Grundgedanken entsprang, dass es viele Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir einfach nicht kennen.</p>
<p>Nach und nach hat sich diese Einstellung geändert. Engel sind wirklicher, greifbarer und spürbarer geworden. Und ich habe immer mehr Menschen kennen gelernt, die Engel sehen und hören können. Als zum ersten Mal in einer Meditation plötzlich ein lebhaftes Bild von einem Einhorn da war, überraschte mich das. Zumal ich eigentlich Schwierigkeiten hatte, innere Bilder zu empfangen.</p>
<h3>Ist das blühende Phantasie?</h3>
<p>Zunächst dachte ich, ich hätte mir das nur ausgedacht. Aber solche Bilder entwickeln tatsächlich ein Eigenleben. Wer jemals in einer Meditation plötzlich ein kleines Kind entdeckte, das sich eigenständig bewegt und auch auf Annäherungsversuche reagiert, weiß, dass wir solche Bilder oft gar nicht beeinflussen können. Wenn das innere Kind nicht will, dann will es nicht. Und wir können uns auf den Kopf stellen, aber es gegen „seinen Willen“ nicht auf den Arm nehmen.</p>
<p>Und so ging es mir auch mit dem Einhorn. Es entwickelte sich ein Eigenleben. Mal stand hier, mal dort, und eines Tages war es nicht mehr allein, da war dann auch ein Drache da. Okay, der verändert immer mal seine Gestalt, mal ist er groß, mal so klein dass er auf den Schoß passt. Und irgendwann war dann da eine Gruppe Lichtgestalten. Nur unklar, aber für das innere Auge sichtbar. Ganz wild wurde es dann, als wir während einer Meditation plötzlich einen Rundtanz tanzten, fast schon griechisch.</p>
<h3>Engel und andere Wesen</h3>
<p>sind sicherlich nicht in einer feststehenden Form, sondern werden von uns so wahrgenommen, wie es unser Geist erfassen kann. Mal als Lichtsäulen, mal figürlich, mal mit, mal ohne Flügel. Schließlich hat Licht keine bestimmte Form, sondern kann alles Mögliche darstellen.</p>
<p>Dass es jetzt für immer mehr Menschen möglich ist, diese <a href="http://www.gehvoran.com/2016/04/zurueck-zum-lichtwesen-von-der-trennung-in-die-schwingung-der-liebe/" target="_blank" rel="noopener">Lichtwesen </a>wahrzunehmen, liegt an der erhöhten Schwingung. Wir bekommen quasi weitere Informationen zu der Welt, in der wir leben. Da sich unsere Augen an das, was unser Geist sehen will oder meint zu sehen, anpassen, können wir auch lernen, andere Seinsformen, wie Lichtstrukturen zu erkennen und wahrzunehmen. Allerdings benötigen wir dazu einen offenen Geist.</p>
<h3>Die Schritte der Wahrnehmung</h3>
<p>beginnen in unserem Inneren. Zunächst damit, dass wir unsere Impulse spüren, die kleinen Ahnungen und das innere Wissen, das wir so gerne überhören. Unsere innere Stimme ist ein absolut weiser Ratgeber, und immer wenn wir uns eine Frage stellen, gibt es einen ersten Impulsgedanken. Ganz oft überhören wir den oder der Verstand schießt einen zweiten, oft gegenteiligen Gedanken ab, der sich so vernünftig oder logisch anhört. Aber mit dem, was unser Ratgeber gesagt hat, hat das oft nichts zu tun. Deshalb fragen wir Berater so gerne: was ist deine erster Gedanke, was sagt dein erster Impuls – egal wie komisch, verrückt oder anscheinend unangemessen er auch ist.</p>
<p>Hören wir auf diese Stimme, dann bekommen wir auch zu merkwürdigen Wahrnehmungen eine Antwort darauf, ob wir uns das jetzt eingebildet haben oder ob wir tatsächlich gerade eine andere Energieform gespürt haben.</p>
<h3>A propos Spüren</h3>
<p>Ganz oft sehen wir diese geistigen Wesen nicht, sondern fühlen sie. Das kann in einem Schauer stattfinden, der uns plötzlich überläuft. Oder wir spüren starke Energieströme, die uns durchfließen oder die sich an einem Körperteil bemerkbar machen. Das kann ein Kribbeln sein, ein warmes Gefühl, das sich im Körper ausbreitet, oder sogar das sehen von Farben mit dem inneren Auge. Wenn wir ganz offen sind, dann können wir auch die Liebe spüren, die da fließt. Denn das sind alle Lichtgestalten, welcher Art sie auch sind, reine Liebe.</p>
<p>Oder wie manche Menschen sagen, die Gegenwart Gottes. Da wir alle einen göttlichen Ursprung haben, so auch die Engel und andere Wesen. Nichts ist getrennt vom Göttlichen, und auf diese Weise dürfen wir es zunehmend mehr und häufiger erleben.</p>
<p>Sind das nicht schöne Aussichten?</p>
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		<title>Daaf die dat? &#8211; Überlegungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 15:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sich selbst ermächigen Erlaubnis]]></category>
		<category><![CDATA[Tabus]]></category>
		<category><![CDATA[Verbote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab mal so einen Kölschen Witz, der diesen Satz quasi als Refrain hatte. Und er fiel mir ein, als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab mal so einen Kölschen Witz, der diesen Satz quasi als Refrain hatte. Und er fiel mir ein, als ich mir vor ein paar Tagen die Erlaubnis gab, mich schlecht drauf zu fühlen.<br />
Daaf die dat? fragte ich mich. Und es gab ein klares Ja in mir. Dabei wurde mir mal wieder bewusst, wie sehr wir uns doch verboten haben, bestimmte Verhaltensweisen zu leben.</p>
<p>Die Verbote hat jeder von uns in sich, sie beziehen sich nur auf jeweils unterschiedliche Verhaltensweisen. Bist du dir darüber bewusst, welche Tabus du in dir trägst?<br />
Ich z.B. habe ein Verbotsschild über Wutäußerungen hängen. Es ist schlicht nicht erlaubt wütend zu sein. Vor welchen Emotionskästen hängen deine Schilder?</p>
<h3>Früh krümmt sich…</h3>
<p>…wer ein Haken werden möchte. Ein wunderbarer Satz zur Veranschaulichung unserer kindlichen Prägungen. Sehr viele unserer Tabus und Muster sind in unserer Kindheit entstanden. Manche haben wir aber auch schon in dieses Leben mitgebracht und sie wurden nur durch unsere Kindheit aktiviert. Für die Auswirkung auf uns selbst ist das aber egal im Sinne von gleichermaßen gültig.</p>
<p>Du so haben wir viele Aufträge gesammelt, wie wir zu sein und was wir zu lassen haben. Und der eine oder andere von uns ist eben ein Haken geworden. So wie Mama oder Papa. Statt vielleicht eine Schraube oder eine Klemme…</p>
<h3>Eingezwängt</h3>
<p>..so fühlt sich mancher Lebensentwurf an. Eingezwängt von Regeln, von Erlaubnissen und Verboten. Wer sich beizeiten sehr gut angepasst hat, tut sich unter Umständen noch schwerer damit, überhaupt wahrzunehmen, was da an Wünschen und Bedürfnissen in ihm ist. Wenn ich dich jetzt frage: was wünscht du dir von Leben, oder was möchtest du wirklich gerne tun, kannst du mir dann eine Antwort geben? Weist du, was dein Herz will? Nimmst du wahr, ob es dir gut geht oder ob es nur eine Gewöhnung an das altgewohnte Korsett ist?</p>
<p>Schon die Frage: „wie geht es dir“ bringt manche Menschen ins Schleudern. Ich kenne da ein paar von. Und jetzt stell dir vor, du darfst alles tun, was du willst? Wirklich alles!<br />
Frei von jedem sittlichen, ethischen oder moralischen Überbau – was kommt dir da in den Sinn?</p>
<h3>Daaf die dat?</h3>
<p>Oh ja, das darf sie oder er. Nimmst du gerade auch in dir wahr, wie viele Urteile du in dir trägst? Ich kann mich doch nicht so benehmen, wie ich will? Schließlich denke ich ja auch bei anderen schon mal: Mensch, wie der sich benimmt ist doch doof oder albern oder unreif oder, oder…eigentlich denke ich: daaf die dat?</p>
<p>Du siehst, wie schwierig das sein kann, einfach zu Sein. Wobei mir ganz wichtig ist, klarzustellen, dass es mir nicht um das Ausleben jeder Emotion um jeden Preis geht. Die <a href="http://www.songtexte.com/songtext/sabrina-setlur/freisein-bc729aa.html" target="_blank" rel="noopener">Freiheit eines Einzelnen</a> hört immer dort auf, wo sie die Freiheit eines Anderen einschränkt. Und wenn du mal einen Scheißtag hast und einfach rummaulen willst, gib doch einfach eine Info an dein Umfeld, dass du dir gerade den Raum nimmst, schlecht drauf zu sein. Die kleine Vorwarnung kann reichen, dass du dann in Ruhe gelassen wirst oder zumindest niemand deine Äußerungen auf sich bezieht. Und dann gibt es auch auf diese Frage nach: daaf die dat nur eine Antwort: jawoll, dat daaf die.</p>
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		<title>Schmerz lass nach -Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2017 18:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[sich stellen]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Verdrängung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niemand von uns mag es, Schmerzen zu haben. Und so haben wir sowohl als Gesellschaft wie auch als Individuen vieles...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/schmerz-lass-nach-gedankenimpuls-liohnaherzgefluester/">Schmerz lass nach -Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand von uns mag es, Schmerzen zu haben. Und so haben wir sowohl als Gesellschaft wie auch als Individuen vieles dafür getan, Schmerzen nicht mehr fühlen zu müssen. Schmerz lass nach ist quasi ein allgemeingültiges Mantra.</p>
<p>Die Medizin hat viele Mittel produziert, die Schmerzen relativ gut unterdrücken können. Doch auch dort gibt es Grenzen. Mehr als einmal habe ich mitbekommen, wie Menschen mitgeteilt wurde, mit diesem Restschmerz müssten sie jetzt leben.</p>
<h3>Was uns schmerzt</h3>
<p>Nicht berücksichtigt wurden dabei die Gefühle und Emotionen der Betroffenen. Wie oft habe ich erlebt, dass Menschen, die Angst haben, ein erheblich erhöhtes Schmerzempfinden entwickelten. Kurz gesagt: Angst macht Schmerzen. Aber nicht nur Angst sondern viele heftige Gefühle tuen weh. Trauer, Einsamkeit sogar Wut kann wehtun.<br />
Verlassen werden z.B. löst bei vielen Menschen heftigste Schmerzreaktionen aus.</p>
<p>Jeder von uns hat eine Idee zu diesem Thema, denn jeder von uns trägt Schmerz in sich.</p>
<h3>Bist du dir der Themen die dich schmerzen bewusst?</h3>
<p>Oder hast du so grandiose Verdrängungsmechnismen, das du jetzt verständnislos guckst? Das tolle an diesen Mechnismen ist es ja, dass wir uns von dem was schmerzt distanzieren können. Es ist ein Überlebensinstinkt des Egos, alles Bedrückende in einen Kasten zu packen, und es möglichst tief im Unterbewussten zu vergraben. Dort kann es sich sehr lange verstecken. Doch niemals ist er ganz weg, dieser Kisteninhalt. Und da es ja in Wirklichkeit auch keine wasserdichten Gedankenkisten gibt, kommen diese unterdrückten oder abgespaltenen Gefühle früher oder später auch wieder ans Tagelicht.</p>
<p>Nur dann in der Regel an Stellen, die wir mit dem Ursprung des Gefühls gar nicht mehr in Verbindung bringen können. Das meiste von diesem Schmerz haben wir schon in unserer Kindheit weg gepackt, vieles haben wir aus vergangenen Leben noch im Rucksack gehabt, und es wurde entsprechend früh angetriggert.</p>
<h3>Schmerz lass nach</h3>
<p>All dieser Schmerz ist aber nicht deswegen bei uns, damit es uns weh tut, sondern damit wir die dahinter liegenden Erfahrungen und Emotionen ansehen und annehmen können.<br />
Es geht um das <a href="https://liohnaherzgefluester.de/das-heilende-ja-gedankenimpuls/" target="_blank" rel="noopener">Ja sagen, zu allem was ist</a>. Dazu schrieb ich auch schon einen Text.</p>
<p>Da wir jetzt auf der Schwelle zum Neuen stehen, besteht Handlungsbedarf. Mit all unserem Ballast kommen wir einfach nicht durch die Tür. Deshalb kommen wir spätestens jetzt mit den Resten unserer Verdrängungsursachen in Kontakt. Und das tut richtig weh.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Körper manchmal sehr in Resonanz geht mit den Emotionen, die frei werden. Mein Körper hat die Tiefe des seelischen Schmerzes wunderbar in Szene gesetzt und mich mit heftigen Schmerzen einfach ausgeknockt. Schmerz lass nach.</p>
<p>Aber das tut er dann auch. Je mehr ich zugelassen habe, dass es eben schmerzt, desto eher konnte der Schmerz verschwinden. Vorher jedoch wollte die Emotionen gefühlt werden. Tränen spülen die Seele, gehören also unbedingt zur Lösung dazu. Es gilt Ja zu sagen und anzunehmen. Und wenn der Körper auch schmerzt, dann gib ihm liebevoll die Ruhe und den Raum, den er benötigt. Auch das ist Transformation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/schmerz-lass-nach-gedankenimpuls-liohnaherzgefluester/">Schmerz lass nach -Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Umgedacht &#8211; echt Mut machend</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/umgedacht-echt-mut-machend-liohna-herzgefluester/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 16:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen erhielt ich einen sehr interessanten Hinweis auf ein neues Sprachmuster. Und dabei wurde wirklich etwas umgedacht....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/umgedacht-echt-mut-machend-liohna-herzgefluester/">Umgedacht &#8211; echt Mut machend</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen erhielt ich einen sehr interessanten Hinweis auf ein neues Sprachmuster. Und dabei wurde wirklich etwas umgedacht. Für mich sinnvoll nachvollziehbar und ich will es gerne teilen. Worum es denn nun geht? Um das Wörtchen „Nicht“.</p>
<p>In einem anderen Artikel schrieb ich schon über die Unmöglichkeit des Unterbewussten, das <a href="https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-zum-wuenschen-und-erschaffen/" target="_blank" rel="noopener">Konzept des Nichts </a>zu verstehen. Und das ist auch die Grundlage des Verstehens dessen, was ich euch mitteilen möchte.</p>
<h3>Am Anfang war das Wort</h3>
<p>So beginnt die Schöpfungsgeschichte. Und unsere Worte schöpfen auch. Manche aber anders, als uns das bewusst ist. Irgendwo in der Südsee gibt es ein Volk, in dessen Sprachgebrauch es keine Wörter für Krieg und ähnliches gibt. In diesem Volk gibt es aber auch keinen Krieg. So bildet Sprache immer auch das Denken der Menschen ab.</p>
<p>Doch Sprache macht auch etwas mit uns, oft ganz unterschwellig. Ich werde die gedachten Wörter jetzt noch einmal nutzen, um ganz klar zu machen was ich meine. Nicht nur Krieg ist ein Wort, das in den Köpfen der Menschen unterschwellig Stimmungen und Strömungen verursacht, auch Krankheit gehört dazu. Ein Krankenhaus z.B. kann eigentlich gar kein Ort sein, an dem wir gesund werden können.  Und wie oft kämpfen wir – auch gegen uns selbst? Sicher fallen euch noch eine Menge anderer Worte ein, die keine guten Gefühle hinterlassen.</p>
<h3>Einfach Umgedacht</h3>
<p>Nun beinhaltet diese neue Sichtweise ganz konkrete Möglichkeiten. Statt der K- Wörter nutzten etliche Menschen schon eine andere Variante. Es heißt jetzt Nicht-Frieden, Nicht-Gesundheit, Nicht-Fließen…..etc.</p>
<p>Alleine die K- Wörter nicht mehr zu nutzen ändert etwas in der Schwingung, doch die neue Formulierung macht noch etwas anderes. Da dem Unterbewussten das Wort Nicht als Konzept unbekannt ist, wird aus dem Nicht-Frieden die Schwingung von Frieden, aus der Nicht-Gesundheit die Schwingung von Gesundheit und damit auch ein Auftrag für ebensolches an unsere Schöpferkraft.</p>
<p>Schon einfach weil Innen wie Außen ist können wir über ein neues Sprachbewusstsein auch ein neues Denken im morphogenetischen Feld installieren. Und damit können wir die Kultur der Menschen verändert. Beginnend bei jedem Einzelnen, der sich selbst fortan nur noch im Frieden und in Gesundheit sieht.</p>
<h3>Die Gebote mal umgedacht</h3>
<p>Erschreckend finde ich in dem Zusammenhang unsere 10 Gebote. 7 von 10 dieser Gebote beinhalten ein Nicht. An sich erst mal okay. Wenn wir aber hinsehen, was das für unser Unterbewusstes bedeutet, steht dort dann:</p>
<ul>
<li>Statt: du sollst alles Leben achten – du sollst    (nicht) töten</li>
<li>Statt: sei ehrlich &#8211; du sollst (nicht) falsch Zeugnis ablegen</li>
<li>Statt: sei treu und beständig in deiner Liebe – du sollst (nicht) ehebrechen</li>
<li>Statt: lass jedem das was ihm gehört – du sollst (nicht) stehlen</li>
</ul>
<p>Und so weiter. Erinnere dich, das Wörtchen „nicht“ wird in der energetischen Umsetzung ausgeklammert. Wenn wir uns in der Welt umsehen, dann scheinen wir diese Aufträge in der Tat sehr ernst genommen zu haben.</p>
<h3>Echt Mut machend</h3>
<p>Und sehr inspirierend finde ich diese Idee, die in dem Konzept von <a href="http://www.lichtboote.de/noalles/" target="_blank" rel="noopener">NOALLES</a> näher beschrieben und auch schon gelehrt wird. Jeder kann sich dort mehr Informationen holen und auch selbst zum Lehrer werden. Je mehr Menschen neu denken, desto schneller ändert sich unsere Welt. Dies ist ein Ansatz, der wunderbar zu den vielen anderen Unternehmungen von Menschen passt, die diese Welt schöner machen wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/umgedacht-echt-mut-machend-liohna-herzgefluester/">Umgedacht &#8211; echt Mut machend</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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