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	<title>persönlich Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Alles Neu macht der Mai &#8211; in eigener Sache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2021 18:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Neubeginn]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es vier Jahre her, das ich meinen Blog zuletzt bestückt habe. Irgendwie waren die Worte alle verbraucht und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/alles-neu-macht-der-mai/">Alles Neu macht der Mai &#8211; in eigener Sache</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es vier Jahre her, das ich meinen Blog zuletzt bestückt habe. Irgendwie waren die Worte alle verbraucht und die Idee da, alles Wichtige gesagt zu haben.<br />
Es waren intensive 4 Jahre, Jahre in denen viel zu Ende ging. Manches kam auch Neu hinzu, doch gerade das Schreiben hatte sich völlig verabschiedet. In diesem Mai nun hat es sich gewandelt.<br />
Dieser Mai hat tatsächlich alles Neu gemacht (bzw. er ist ja noch kräftig dabei).<br />
So vieles fühlt sich anders an, so vieles hat sich in den letzten Jahren, speziell in den vergangenen 1 1/2 Jahren verändert. Vor allem innerlich.</p>
<h3>Und nun wird alles Neu.</h3>
<p>Neue Gedanken, neue Erfahrungen, und vor allem: Worte die mitgeteilt werden wollen. Meine Seele spricht mit mir &#8211; und ich höre gut zu. Mehr denn je habe ich Kontakt mit meinem höheren Selbst, und glaube es jetzt auch. Wie oft überhören wir die kleine Stimme in unserem Inneren, oder halten sie für eine Einbildung unseres Verstandes. Doch diese wunder-volle Zeit, in der wir gerade leben (so chaotisch und beängstigend sie auch sein kann) ermöglicht uns allen einen intensiveren und leichteren Zugang zu diesen anderen Ebenen.<br />
Und ich teile diese Informationen, diese Impulse sehr gerne mit euch. Für mich sind diese Worte die Zusammenfassung von Wachstumsprozessen, von Erkenntnissen und manchmal auch von Weisheit, die von einer höheren Ebene her kommt.<br />
Mögen sie dazu beitragen, auch in anderen Leben das eine oder andere neu zu machen.</p>
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		<title>Was heißt hier Erlösung? -persönliche Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 13:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Allvergebung]]></category>
		<category><![CDATA[Buddha]]></category>
		<category><![CDATA[Erlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Fegefeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem plötzlichen Tod meines Vaters kam ich ins Gespräch über Erlösung. Ich empfand es als irritierend, das nun um...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem plötzlichen Tod meines Vaters kam ich ins Gespräch über Erlösung. Ich empfand es als irritierend, das nun um Erlösung für seine Seele gebetet wurde. Bin ich doch fest davon überzeugt, dass wir dorthin zurückkehren, wo wir hergekommen sind. Also zurück in das göttliche Ganze, zurück in unsere große Seelenfamilie.</p>
<p>Nun, es mag sein, dass wir nach unserem „Tod“ genau das erleben, was wir geglaubt haben, solange, bis wir uns über unsere Wahlmöglichkeit bewusst werden. So beschreibt es <a href="https://www.amazon.de/Gespr%C3%A4che-mit-Gott-Vollst%C3%A4ndige-Ausgabe/dp/3442338514" target="_blank" rel="noopener">Neal Donald Walsh </a>in seinen Gesprächen mit Gott. Also könnte man die Erkenntnis über diese Wahlmöglichkeit auch als Erlösung betrachten.</p>
<h3>Erlösung wovon oder wohin?</h3>
<p>Im Christentum ist der Glaube verbreitet, dass wir durch Jesus Leben und Sterben vom ewigen Tod erlöst worden sind hin zum ewigen Leben. Meine Mutter nannte Jesus eine Brücke zu Gott. Und das ist er sicherlich. Doch wie ist das mit der Erlösung? Für mich ist er nicht in den Tod gegangen, um uns aus unseren Sünden zu erlösen.  &#8220;Tod&#8221; und Auferstehung fanden statt, damit wir verstehen, dass es den Tod nicht gibt.</p>
<p>Von Leid erlöst zu sein, hört sich gut an. Es gibt auch die Variante aus dem ewigen Rad der Wiederkehr erlöst zu werden. Die katholische Kirche hatte noch das Druckmittel “Fegefeuer“ zur Verfügung, und die Seelen konnten sowohl durch Bezahlung wie auch die Gebete der Angehörigen durch dieses Fegefeuer geleitet werden. Manche Menschen bezeichnen diese Welt als eine Form der Hölle und den Tod definitiv als Erlösung aus ihr.</p>
<p>Und es gibt die Möglichkeit, aus Gedankenkonstrukten und Glaubenssätzen auch über den Tod erlöst zu werden. So z.B. den, das Jesus für unsere Sünden gestorben ist. Oder das wir alle kleine, unwürdige Wesen sind. </p>
<h3>Erlösung gleich Befreiung?</h3>
<p>Letzteres ist sicher eine Befreiung. Wir wissen um die einschränkende Wirkung von Glaubenssätzen. Und da unsere Gedanken unsere Wirklichkeit bestimmen, zieht ein verändertes Denkmuster natürlich auch ein verändertes Erleben nach sich.</p>
<p>So geht es auch mit dem Tod – und unseren Vorstellungen davon. So schwierig ist es, sich vorzustellen, wie wir nach dem Ausstieg aus diesem Körper weiter existieren. Wer sind wir dann? Und fühlen wir dann noch etwas?<br />
Was glaubst du, was nach deinem Tod mit dir geschieht?</p>
<p>Für das göttliche Ganze sind wir immer verbunden mit allem was ist. Es ist kein Vermittler nötig, um mit Gott-Vater-Mutter in Kontakt zu treten. Und doch gab es in gewisser Weise Vermittler. Jesus war einer davon. Das Bild einer Brücke ist geeignet, um etwas zu Beschreiben. Jesus war und ist eine Brücke, aber Buddha, Mohamed, Sidharta und andere Menschen, die später quasi Religionsstifter wurden, sind ebenfalls Brücken, über die gegangen werden kann. Aber es gibt noch unzählige weitere Brücken zum göttlichen Ganzen. Nämlich in jedem von uns befindet sich dieser Zugang. Jeder kann seine eigene Brücke sein, vorausgesetzt<br />
er ist in der Liebe.</p>
<p>Denn diese Brücken zu Gott bestehen aus Liebe. Diese großen Meister, die in die große Dichte gekommen sind, um uns ein Licht anzuzünden, haben das aus Liebe getan. Und so ist die Liebe, die wahrhaftig echte Liebe, immer eine Brücke, mit der wir sofort in das Herz Gottes eintreten können.</p>
<h3>Liebe erlöst</h3>
<p>Wenn wir also über Erlösung nachdenken, ist Liebe die Antwort. Liebe erlöst uns aus dem Gefühl der Einsamkeit, des Unwert-Seins. Liebe entfaltet unser wahres Potential und bringt Frieden in unser Leben und in die Welt. Und Liebe ver-rückt die Perspektive, weg vom Konsum hin zu Sein.</p>
<p>Manchmal ist es hilfreich, in den Spuren eines anderen zu gehen, wie in einer Loipe. Dann muss nicht jeder Schritt selbst mühsam erkämpft werden, denn der Weg ist auch so oft noch beschwerlich genug. Und so sind Jesus, Buddha und Co durchaus Wegweiser, die es leichter machen können. Und je weiter wir den Weg der Liebe beschreiten, desto leichter wird es. Auch der Tod verliert seinen Schrecken, ist er doch nur ein Übergang von einer Existenzform in eine andere. Denn die Liebe hört niemals auf.</p>
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		<title>Sich selber lieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 14:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Abspaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz-Werden]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsanteile]]></category>
		<category><![CDATA[sich lieben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele von uns haben noch gelernt, dass Selbstliebe und Egoismus nicht weit voneinander entfernt sind. Dabei kann es keinen größeren...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von uns haben noch gelernt, dass Selbstliebe und Egoismus nicht weit voneinander entfernt sind. Dabei kann es keinen größeren Unterschied geben, als zwischen diesen beiden Begriffen. Sich selber lieben hat eine Tiefe und so viele Facetten, dass es oft viele Jahre dauert, sich diesem Zustand zu nähern.</p>
<p>Egoismus beschränkt sich, wie der Name schon sagt, auf unser Ego. Und unser Ego ist sehr eng mit der materiellen Welt verbunden. So geht es bei diesem Ansatz darum, den Egobedürfnissen nachzugeben. Das hat oft wenig mit Liebe oder gar mit Selbstliebe zu tun.</p>
<h3>Sich selber lieben</h3>
<p>…bedeutet, sich selber komplett anzunehmen, wie man ist. Mal eben so lapidar daher gesagt. Doch wer kennt sich schon wirklich selbst? Zumal ja dazu auch alle unsere ungeliebten Eigenschaften und Anteile gehören. Nicht, dass dieses Thema jetzt besonders neu ist. Jedoch trotz vieler Jahre lernen, wachsen und annehmen werden wir immer mal wieder von einer neuen Erkenntnis überrascht.</p>
<p>Spiegelübungen, Affirmationen, gesunde Ernährung, innere Kindarbeit etc. sind durchaus verbreitete Methoden zur Steigerung der Selbstliebe und werden oft angewandt. Und doch geschieht es immer wieder, dass wir an einen Punkt kommen, an dem nichts mehr geht. An dem wir alles anscheinend vergessen haben, was wir mal wussten. Wir stecken fest und am weitestens entfernt scheint das sich selber lieben zu sein.</p>
<h3>Das Abgespaltene zurückholen</h3>
<p>Immer wenn wir an so einem Punkt angelangt sind, gibt es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gLspg9aeFB4" target="_blank" rel="noopener">etwas zu integrieren</a>. Nicht immer allerdings haben wir eine Ahnung davon, was es denn zu integrieren gibt. So viele (Seelen)Anteile haben wir offenbar im Laufe unseres Leben abgespalten, weil wir sie nicht mehr haben wollten, so nicht sein wollten oder weil es ein Tabu gibt.</p>
<p>Und hier ist dann die Selbstliebe besonders gefragt. Es gilt ohne Bewertung alle diese Dinge anzusehen, die verletzten oder anderen Teile anzusehen und zu <a href="http://liohna-praxis.de/die-liohna-methode/" target="_blank" rel="noopener">transformieren</a>. Und immer wieder geht es um Gefühle. Mir zum Beispiel begegnen gerade in körperlicher Form jede Menge unterdrückter Gefühle von Wut. Nicht, dass ich diese Wut spüren könnte, das konnte ich offenbar noch nie wirklich, sonst hätte ich sie erst gar nicht so intensiv und erfolgreich unterdrückt.</p>
<h3>Mehr oder weniger?</h3>
<p>Gerade entsteht in mir das Bild eines Menschen, der im Laufe seines Lebens zwar an Erfahrungen zunimmt, aber auch an energetischer Substanz zunächst immer weniger wird. (und zwar so lange, bis wir diese Substanz wieder zu uns zurük holen)<br />
Ich sehe alle die Persönlichkeits- Anteile, die im Laufe eines Lebens abgeworfen werden, und es erscheint mir, als würde damit unser Wesen geschmälert. Manches Mal haben wir diese Anteile abgelegt, weil wir meinten, über sie hinauswachsen zu müssen, weil dieses oder jenes Verhalten nicht angemessen war.</p>
<p>Wir überwinden uns selbst – das hört sich auch nicht gerade liebevoll an, sondern kämpferisch, angreifend und ausschließend.</p>
<h3>Was Hänschen nicht lernt…</h3>
<p>Woher sollten wir denn wissen, das sich selbst Überwinden, sich zusammenreißen, uns gar nicht gut tut? Wir haben es nicht gelernt, und wir lehren es auch unsere Kinder nicht. Im Gegenteil, wer sich nicht anpasst wird passend gemacht, notfalls mit Medikamenten.</p>
<p>Liebe dagegen lässt frei, sie nimmt an. Ich darf wütend sein, ich darf Macken haben, an denen sich andere ggf. reiben, und ich darf meine Gefühle zeigen.</p>
<p>Zugegeben, das ist manchmal für die Umwelt verwirrend. Seit einiger Zeit kommen mir schnell die Tränen, wenn mich etwas berührt – irgendein Gefühl, das oft überhaupt nichts mit Trauer zu tun hat. Das kann sogar Wut sein. Es sind all die Gefühle, die ich mir so lange nicht gestattet habe, und es ist noch mehr. Diese Tränen fließen einfach, und es kann ausgesprochen schwierig sein, das einem Fremden im Umfeld zu erklären. Und doch ist es völlig okay. Dann weine ich eben einen Moment.</p>
<p>Und übe mich im mich selbst lieben, gerade dann. Niemand hat behauptet, dass sich selber lieben immer leicht ist.</p>
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		<title>Innen wie Außen &#8211; Das Große im Kleinen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 22:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Demut]]></category>
		<category><![CDATA[Größe]]></category>
		<category><![CDATA[hermetisches Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinsein]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der hermetischen Gesetze lautet: Oben wie Unten, Innen wie Außen und das Kleine wie das Große. Heute bei einer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der hermetischen Gesetze lautet: Oben wie Unten, Innen wie Außen und das Kleine wie das Große. Heute bei einer Meditation mit Joe Dispenza wurde mir aber eine andere Ebene bewusst: das Große im Kleinen.<br />
Nicht nur, dass sich alles Spiegelt und deshalb keine Unterschiede gemacht werden können, es geht noch einen Schritt weiter.</p>
<p>Ich schloss die Augen und wurde aufgefordert, mir das Dunkel hinter meinen Augen anzusehen. Dabei galt es wahrzunehmen, wie groß und tief diese Ausdehnung ist. Und mir wurde schlagartig bewusst, dass alles, was ich mit geschlossenen Augen sehen kann, auch in mir ist.</p>
<p>Da war der unendliche Himmel mit Sternen, den ich mir vorstellen konnte, ich konnte Mutter Erde in ihrer ganzen Schönheit erkennen, und all das ist Innen wie Außen. Es ist das Große im Kleinen.</p>
<h3>Das Große im Kleinen</h3>
<p>…..wer weiß schon, was groß und was klein ist? Die Quantenphysiker haben schon erkannt, dass der Raum zwischen den winzigsten Teilchen immer noch immens ist. Die Energie, die da in ein paar Quarks oder so erzeugt wird, könnte ganze Städte beleuchten.<br />
Mir fällt der Film: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Horton_h%C3%B6rt_ein_Hu!" target="_blank" rel="noopener">Horton hört ein Hu</a> ein dazu ein, ein ganzes Universum auf einem Sandkorn.<br />
Wir halten uns für klein, angesichts des Himmels, des Universums aber schon auch angesichts der Erde. Uns wurde erfolgreich mitgeteilt, dass wir quasi Sandkörner sind. Winzig und damit per se nicht besonders wirkungsvoll. Außer wenn der Sand ins Getriebe kommt, dann kann er sehr viel bewirken.</p>
<p>Doch es gibt noch etwas weiteres Großes im Kleinen. Gott in uns. Wir können ihn nicht außerhalb von uns finden, sondern nur Innen. Und wenn das nicht das Große im Kleinen ist, dann weiß ich gar nichts mehr.</p>
<h3>Was heißt hier klein?</h3>
<p>Doch wer sagt denn, dass wir klein sind? Gott sagt es auf jeden Fall nicht. Wenn ich das gesamte Universum in mir haben kann, wie kann ich dann klein sein? Der Körper, den ich zur Zeit bewohne, der ist nicht riesig. Doch er ist nur das Gefäß, und im Grunde nicht mal das. Denn ein Gefäß fasst alles, was man hineintut, sonst läuft es über.</p>
<p>Unser wahres Sein beschränkt sich nicht auf den materiellen Körper, sondern hat gleich mal noch ein paar Energiekörper drum herum gepackt. Doch selbst die machen immer noch nicht alles aus, was wir sind. Kannst du dir das vorstellen, so groß zu sein? So viel Größe in deinem vermeintlichen Kleinsein, das scheint unfassbar.</p>
<h3>Du bist das Große im Kleinen</h3>
<p>Sich so eine Größe vorzustellen könnte dazu verleiten, abzuheben. Wow, so groß bin ich, so unendlich – das Ego findet so eine Vorstellung auch sehr verlockend. Mit ein Grund, warum wir so sehr vergessen haben, wer wir wirklich sind.<br />
Diese Größe braucht Demut, damit sie nicht zerstört statt aufbaut. Und das will erst mal gelernt sein. Wir lernen gleichzeitig, wie groß und mächtig wir sind, aber auch, wie behutsam wir mit dieser Kraft umzugehen haben.</p>
<p>Liebe ist, wie immer der Schlüssel, der uns weiterbringt. Erst die bedingungslose Liebe zu uns, zur Welt mit seinen Bewohnern und zur Quelle bringt uns wirklich ganz in diese Größe, die wir aber schon erahnen dürfen. Und ich freue mich darauf, dass wir früher oder später alle in dieses Wissen hineinerwachen. Das wird eine Welt…..</p>
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		<title>Stop und Go &#8211; die Autobahn des Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 13:46:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Langsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Stop and Go]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal fordert uns das Leben ganz besonders, und zwar immer dann, wenn du mitten aus dem Flow plötzlich gestoppt wirst....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/stop-und-go-die-autobahn-des-lebens/">Stop und Go &#8211; die Autobahn des Lebens</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fordert uns das Leben ganz besonders, und zwar immer dann, wenn du mitten aus dem Flow plötzlich gestoppt wirst. Es scheint, wie in einem Stop und Go auf der Autobahn, das die Geschwindigkeit abrupt reduziert wird.</p>
<p>Abgesehen davon, dass das Bild der Autobahn nicht durchgängig stimmt, gibt es aber Phasen unsers Lebens, auf denen wir uns auf der Überholspur befinden. Dann wieder fahren wir ganz rechts, auf der Schleichspur. Und es scheint, als hätten alle anderen ein höheres Tempo, als wir selbst.</p>
<p>Das kann schon sehr frustrierend sein, bis hin zur Resignation. Und gerade fühlt es sich ebenfalls so an. Endlich hast du deinen Weg gefunden, so scheint es. Und es fühlt sich stimmig an, es fluppt und trägt dich wie auf Schwingen. Doch dann wachst du auf, und alles fühlt sich anders an. Wo ist der Schwung der vergangenen Tage hin? Wie kommt es, dass da wieder die alten Gefühle hochkommen, die du gerade überwunden dachtest?</p>
<h3>Stop und Go</h3>
<p>Auf der Autobahn bist du in diesen Stop and Go Phasen nur ein Teil vom Ganzen. Im Grunde wie im wirklichen Leben. Denn wir schwingen immer mit allem mit. So kann es sein, dass du gerade etwas aufgefangen hast, dass sich energetisch in der Welt zeigt. Das betrifft dann nicht nur dich, sondern in der Regel viele andere Menschen auch. Das tröstet in dem Moment, in dem du es realisierst.</p>
<p>Unsere Seele hat ihren eigenen Fahrplan, der sich nicht immer mit unserem Egoplan vereinen lässt. Wenn du mitschwingst, dann deshalb, weil es Themen sind, die sich auch in dir noch nicht völlig gelöst haben.</p>
<p>So wunderte ich mich gestern, dass ich gar nicht so freudig in dieses so positiv empfangene Jahr starten konnte. Weg war sie, die Freude und die Leichtigkeit. Statt dessen eine große Dämpfung, oh ja, die Energien in mir waren nicht so schön. Das steigerte sich noch bis heute.<br />
Da war offenbar etwas, dass gesehen werden wollte.</p>
<h3>In der Ruhe liegt die Lösung</h3>
<p>Beim Stop und Go werden wir gezwungen, unsere Geschwindigkeit zu reduzieren, und aufmerksam zu sein. Wer da nicht sehr präsent ist, kann leicht in einen Unfall verwickelt werden. Das ist mir auch schon mal geschehen, in so einer Situation. Wenn ich nicht gut aufgepasst hätte, wäre die Unaufmerksamkeit der hinter mir fahrenden Person schlecht ausgegangen.</p>
<p>Bei den persönlichen Tempodrosselungen geht es ebenfalls um Aufmerksamkeit. Und dann ist die Lösung tatsächlich Ruhe. So brauchte ich eine Zeit in meditativer Stille, um die noch vagen Gefühle des Unbehagens definieren zu können. Und kaum hingeschaut zeigten sie sich auch schon, eine tiefe Trauer und ein Gefühl der Resignation. Nun ging es aber nicht darum, unbedingt herauszufinden, wo diese Gefühle herkamen. Sie wollten einfach akzeptiert werden. Aha, da ist eine tiefe Trauer und oh, da ist auch eine Resignation. So fühlen sie sich an. Okay. Ich sage ja dazu, ich nehme sie an.</p>
<p>Mit ein bisschen Unterstützung der Engel haben sie sich dann aufgelöst und sofort verwandelte sich das Gefühl in mir. Und es ist schön, wenn nach dem Stop wieder das Go kommt. Denn es geht immer weiter, und die Geschwindigkeit ist nicht wirklich ausschlaggebend.</p>
<p>Im Gegenteil, manchmal ist langsamer schneller – wie bei <a href="https://www.amazon.de/Momo-Michael-Ende/dp/3522177509" target="_blank" rel="noopener">Momo.</a> Schon deshalb, weil Zeit nun wirklich relativ ist – in jedem einzelnen von uns.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/stop-und-go-die-autobahn-des-lebens/">Stop und Go &#8211; die Autobahn des Lebens</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Der Elefant des goldenen Zeitalters</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/der-elefant-des-goldenen-zeitalters/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 13:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Channeling]]></category>
		<category><![CDATA[Elefant]]></category>
		<category><![CDATA[goldenes Zeitalter]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiser Sultan stellte die Gelehrten seines Landes mit verbundenen Augen rund um einen Elefanten. Sie hatten noch nie so...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/der-elefant-des-goldenen-zeitalters/">Der Elefant des goldenen Zeitalters</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_blinden_M%C3%A4nner_und_der_Elefant" target="_blank" rel="noopener"> weiser Sultan</a> stellte die Gelehrten seines Landes mit verbundenen Augen rund um einen Elefanten. Sie hatten noch nie so ein Tier gesehen und sollten nun von einem Teil auf das Ganze schließen. Der Sultan tat dies, um seinen Gelehrten zu verdeutlichen, dass es keine allgemeingültige, ausschließliche Wahrheit gibt. Um dieses Thema hatten sich die Weisen nämlich gestritten.</p>
<p>Auf die Frage, was es denn wohl für ein Tier sein könnte, kamen naturgemäß sehr unterschiedliche Antworten. Schließlich sind ein flaches, flatteriges, großes Ohr und ein fester, kurzer Pinselschwanz ziemlich Gegenteile. Geschweige denn, der Rüssel, die dicken Beine oder der Bauch.</p>
<h3>Und so ist es auch mit dem Elefant des goldenen Zeitalters</h3>
<p>Wissenschaftlich betrachtet reichen die Prognosen für unsere Welt nur noch eine kurze Zeit, bevor wir unsere Erde für uns unbewohnbar gemacht haben. Das ist eher ein Endzeitszenario.</p>
<p>Es gibt Channel, die behaupten, die Erde/ Gesellschaft würde noch an die tausend Jahre benötigen, um sich in ein goldenes Zeitalter zu wandeln.</p>
<p>Andere gehen zumindest von etlichen 10 Jahren aus. In diesen würde sich die Gesellschaft inklusive vielen technischen Fortschritten in eine neue Zeit bewegen.</p>
<p>Wieder andere warten seit geraumer Zeit darauf, dass sich unsere Sternengeschwister endlich zeigen. Darauf, dass sich die galaktische Föderation einmischt und die Isolation der Erde wieder aufhebt. So könnte sich dann alles zum besseren Wandeln.</p>
<p>Ich las Channelings, die von einem großen Terraforming berichten. Mutter Erde passt sich einer höheren Dimension an, indem sie sich reinigt, rüttelt, schüttelt und ihre Maße ausdehnt.</p>
<p>Hier gibt es dann mindestens zwei Varianten:<br />
Die einen, die glauben, dass es mit uns Menschen gemeinsam geschieht. Dabei sind dann zwangsläufig auch „Verluste“ zu vermelden. Über die Höhe schwanken die Aussagen auch.</p>
<p>Aber es gibt auch die Information, die „Aufsteigenden“ (wir?) würden in dieser Zeit von der Erde genommen und nach der Umformung wieder zurückgebracht werden.</p>
<h3>Gibt es ein Entweder oder?</h3>
<p>Wieder andere Informationen besagen, dass sich alles innerhalb von sehr kurzer Zeit verändert. Nämlich in dem Moment, in dem eine bestimmte „kritische“ Masse eines Neuen, bewussten Denkens erreicht ist. Da wird sich die Wirklichkeit für alle verändern.</p>
<p>Es gibt auch Stimmen, die sprechen von einem individuellen Erwachen in eine andere Dimension. Da alles, was ist, gleichzeitig abläuft, gibt es unzählige Dimensionen, Zeitlinien, Parallelwelten, in denen wir in unserem göttlichen Sein ohnehin alles gleichzeitig vorhanden sind. Da wird dann“ nur“ das Bewusstsein, erweitert und nimmt dann andere Dinge wahr.<br />
Nicht zu vergessen alle die LichtarbeiterInnen, die hier durch energetisches Tun Blockaden lösen, Strukturen verändern und Gitter reparieren. Auch sie sind Teil eines großen Ganzen.</p>
<p>Es gibt noch viele weitere Facetten, inklusive den verschiedensten „Verschwörungstheorien“, die ich jetzt nicht aufzähle. Und sicher ist mir noch vieles an Varianten gar nicht bekannt.</p>
<p>Eine gewisse Einigkeit gibt es bei den Channelings, nämlich das Jeder selbst entscheidet. Ob eine Weiterentwicklung in eine andere Dimension oder das Verbleiben in dem bekannten Alten (3D) entscheidet jede Seele selbst. Und auch über die immanente Steigerung der Energien, die so vieles in uns und dadurch auch im außen in Bewegung bringt, gibt es etliche Übereinstimmungen.</p>
<p>Es ist auch nicht die Frage, ob irgendwer gar nicht aufwacht, sondern nur eine Frage der „Zeit“. Und da Zeit ja im Grunde nicht existiert, bzw. sehr relativ ist, spielt dieser Faktor keine Rolle.</p>
<h3>Die Wahrheit hat viele Facetten</h3>
<p>Der Elefant des goldenen Zeitalter hat viele, viele verschiedene Seiten. Aber da niemand von uns schon einmal so ein Tier gesehen hat, können wir auch keine Rückschlüsse ziehen.<br />
Unser Erwachen in eine Neue Welt (der Elefant) mag all dies gemeinsam beinhalten. Selbst dann wenn sich die Informationen anscheinend wiedersprechen.</p>
<p>Wenn wir weise sein wollen, dann spüren wir einfach hin, was sich davon für uns selbst stimmig anfühlt. Und dann lassen wir jedem anderen jeweils seine Wahrheit.</p>
<p>Letztlich mag es uns wie dem Mönch gehen, der sich mit seinem, mittlerweile verstorbenen Freund verabredet hat. Wer zuerst geht, soll dem anderen mitteilen, wie es so im Himmel sei. Er bekam tatsächlich seine Antwort, und die lautete: es ist total anders…..<br />
beim  Elefant des goldenen Zeitalters 😉</p>
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		<title>Über die unbewusste Wirkung von Sprache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 14:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrwurm]]></category>
		<category><![CDATA[unbewusste Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offenbar wollen diese Worte unbedingt geschrieben werden, haben sie sich mir doch heute Nacht regelrecht aufgedrängt. Die unbewusste Wirkung von...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar wollen diese Worte unbedingt geschrieben werden, haben sie sich mir doch heute Nacht regelrecht aufgedrängt. Die unbewusste Wirkung von Sprache findet so häufig statt. Wie mir seit ein paar Tagen an einem bestimmten Lied deutlich wurde, ist Musik ein grandioser Transporteur für unbewusste Inhalte.</p>
<p>Da gibt es dieses Lied, das meine Lieben gerade besonders schätzen. Und ja, auch mich haben die Rhythmik und der Schwung der Melodie mitgerissen und ich fand mich den Refrain singend wieder. Bis mir bewusst wurde, was ich da gerade singe: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=L3wKzyIN1yk&amp;list=RDL3wKzyIN1yk#t=0" target="_blank" rel="noopener">„ich bin nur menschlich“</a></p>
<p>Oh, da gab es eine sehr abrupte Bremsung in mir. Stop – nein, das will ich weder singen noch denken. Gerade sind wir, bin ich dabei, meine göttliche ICH BIN Gegenwart in mir zu entfalten, das Bewusstsein über unser wahres SEIN wächst zunehmend. Und dann kommt so ein Liedtext daher.</p>
<h3>Die unbewusste Wirkung von Sprache</h3>
<p>Vor meinem inneren Auge sehe ich viele tausend Menschen diesen Refrain mitsingen, laut oder in Gedanken. Ein Teil von mir fragt sich, was das wohl für eine Wirkung hat und wieso solch ein Text gerade jetzt in dieser Zeit auf dem Markt ist. Jedes Mal, wenn ein Mensch so einen ICH BIN-Satz ausspricht, macht er sich klein, deckelt er seine eigene Größe.</p>
<p>Und das ganze wie ein Gruppen-Mantra ausgesprochen vervielfältigt seine Wirkung direkt.<br />
Es ist etwas ganz anderes zu einer Situation, einem Gefühl, einer Handlung zu sagen: das ist nur menschlich. Denn das sind wir auch, hier in dieser Welt, mit allem anscheinend menschlich Kleinen, Unperfektem. Aber wir sind es nicht nur.</p>
<h3>Eine Lösung?</h3>
<p>Allerdings glaube ich, dass jedes mal, wenn wir uns dessen bewusst werden, dieser Satz wieder zurück genommen werden kann. Alle einschränkenden Sätze und Worte können zurück genommen werden. Dazu reicht es, ins Bewusstsein zu gehen, und zu sagen oder zu denken: Ich lösche das eben gesagte von der Festplatte, ich nehme es zurück. Ich stelle mir dazu gerne eine Tafel vor, die ich dann sauber wische. Das funktioniert!</p>
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		<title>Alles wird Neu und du hast die Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 14:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[anders Denken]]></category>
		<category><![CDATA[spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Utopien]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir im nächsten Jahr die Gelegenheit etwas ganz Neues zu wählen. Die Spiritualität nimmt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im wahrsten Sinne des Wortes haben wir im nächsten Jahr die Gelegenheit etwas ganz Neues zu wählen. Die Spiritualität nimmt Einzug in die Politik.<br />
Doch bis es soweit ist, werden wir gebraucht, denn es gibt eine <a href="http://die-violetten.de/presse/wahlen/" target="_blank" rel="noopener">kleine Partei</a>, die bisher noch nicht bei Bundestagswahlen angetreten ist. Spirituell und einfach anders sind sie bereit, bei entsprechender Unterstützung im Bundestag ihren Dienst zu tun.</p>
<p>Wenn das kein Zeichen für eine Neue Zeit ist. So vieles ist gerade im kompletten Umbruch, in vielen Regierungen bricht das Alte zusammen. Die alten Machtkader scheinen ihren Einfluss zu verlieren, auch wenn diese Veränderungen immer noch eher leise geschehen.</p>
<h3>Die Chancen in einer Krise</h3>
<p>Immer wenn etwas Altes zu Ende geht, seien es Beziehungen, seien es Lebensumstände, entsteht eine Krise. Eine Krise zeichnet sich dadurch aus, dass das Vertraute nicht mehr funktioniert und das Neue noch nicht richtig in Sicht ist. Manche nennen es auch Chaos.</p>
<p>Wenn wir diese Parameter auf unsere heutige Welt anwenden, dann wissen wir- wir stecken mittendrin. Mitten in der Krise – anders gesagt mitten in der Veränderung auf die wir so lange gewartet haben. Und ich freue mich darüber. Das Alte, also tausende Jahre der Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen und Natur, hat ausgedient.</p>
<h3>Wir wählen was wir wollen</h3>
<p>Eigentlich ist es kein Wunder dass es so lange gedauert hat, bis sich die ersten Veränderungen von innen nach außen gearbeitet haben. Denn wir entscheiden ja auch mit. Wenn wir aber nicht wissen, was wir eigentlich wollen, wenn wir uns eine neue, ganz andere Welt erst gar nicht vorstellen können, wie will sie sich dann bilden?</p>
<p>Es braucht Visionen, Träume, Phantasie und Utopie um etwas gänzlich Neues zu erschaffen. Was sind deine Träume und Utopien? Wie stellst du dir eine Neue Welt vor? Je mehr du dir gestattest, diese Visionen vor deinem inneren Auge zu sehen, desto eher können sie in die Wirksamkeit kommen. Wir alle zusammen sind in der Lage, die Welt vollkommen zu verändern. Und mit alle meine ich gar nicht jeden Einzelnen, viele reichen auch schon.</p>
<h3>Du hast die Wahl</h3>
<p>Vielleicht hast du ja den Impuls, dieser kleinen, spirituellen Partei Starthilfe zu geben, indem du eine <a href="http://die-violetten.de/wp-content/pdf/wahlen/2017/UU_Bundestag_NW.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unterstützungsunterschrift</a> gibst. Vielleicht träumst du aber auch nur einfach mit Menschen in deinem Umfeld gemeinsam, um die Zukunft zu gestalten. Wir müssen gar nichts „tun“ – um die Welt zu verändern. Aber es ist NOT-wendig, anders zu denken. Wie auch immer du dich entscheidest, sei dir bewusst – du hast die Wahl. Und mit deinem „Denken“ kannst du Weichen stellen und den Zug des Lebens in eine andere Richtung fahren lassen.</p>
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		<title>Einfach göttlich &#8211; was der Seele gut tut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 09:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[alte Seele]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern Vormittag fuhr ich im strahlenden Sonnenschein und bei klassischer Musik Auto und dachte: “einfach göttlich“. Es gibt so viele...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/einfach-goettlich-was-der-seele-gut-tut/">Einfach göttlich &#8211; was der Seele gut tut</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Vormittag fuhr ich im strahlenden Sonnenschein und bei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GZbuA7r17uk&amp;list=PLBXZJ-M_-PcgyPVntOgl_WVmwSsDyHnYk">klassischer Musik</a> Auto und dachte: “einfach göttlich“. Es gibt so viele schöne Dinge, und Musik gehört definitiv dazu, die die Seele lächeln lassen. Ich bin davon überzeugt, dass viele der Musiker, der alten und der neuen, ganz alte, weise Seelen sind. Das spürt man schon beim Hören, immer dann, wenn sie uns im Innersten berühren.</p>
<p>Für mich ist das ein Gottesgeschenk und ein Hinweis darauf, wie viel wunderbarer unsere Welt noch werden kann, wenn wir alle in unser wahres Selbst erwachen. Quasi Schönheit rundherum, soweit das Auge blicken, das Ohr hören und die Herz schauen kann.</p>
<h3>Das Auge des Betrachters</h3>
<p>Allerdings habe ich mich auch an Gespräche erinnert, die ich im Frühsommer geführt habe. Mehrere Menschen äußerten mir gegenüber, wie schlecht doch das Wetter in diesem Jahr gewesen sei. Da konnte ich nur verständnislos gucken, denn für mich hat an fast jedem Tag die Sonne geschienen. Okay, nicht unbedingt den ganzen Tag, aber immer wenn ich bewusst in den Himmel schaute, sah ich BLAU mit weißen Wolken davor. Und ich habe es geliebt, mich jeden Tag gefreut. Da habe ich offenbar schlicht ausgeblendet, dass es auch etliche Stunden ohne Sonne gab, für andere jedenfalls. In meinem Jahr 2016 gab es auf jeden Fall jede Menge Sonne und viele, viele Momente, in denen mein Herz gesungen hat.</p>
<h3>Einfach göttlich</h3>
<p>Im Grund ist das Göttliche nicht nur schön sondern auch einfach. Wie die Liebe selbst. Wenn es kompliziert wird, wenn es anstrengend ist, dann spielt wieder unser Ego kräftig mit. Aber das ist dann ja auch ein klarer Leitfaden für uns selbst. Immer wenn es schwierig wird, lehne dich „einfach“ zurück und übergib dein Wollen deinem höheren (göttlichen) Selbst. Dann kann es wahrhaftig einfach göttlich werden. Folge dem, was dein Herz zum Schwingen bringt und deiner Seele gut tut. Du darfst das!</p>
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		<title>Ich traue mich &#8211; ein erstes Mal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 20:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[selbstvertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>jawohl, ich traue mich&#8230;meine Gedanken, meine Impulse und das was mein Herz bewegt einfach ins Netz zu stellen. Doch das...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/ich-traue-mich-ein-erstes-mal/">Ich traue mich &#8211; ein erstes Mal</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>jawohl, ich traue mich&#8230;meine Gedanken, meine Impulse und das was mein Herz bewegt einfach ins Netz zu stellen. Doch das Drängen in mir lässt mir keine andere Wahl, offenbar ist es jetzt dran&#8230;.und eines der Dinge, die ich gelernt habe ist, die innere Stimme ernst zu nehmen. <span id="more-8"></span>Zu oft habe ich sie ignoriert, und dann genau das Resultat erreicht, was ich garantiert nicht haben wollte. Und doch braucht es auch Mut, dieser Stimme einfach zu folgen, Mut und Zutrauen. Ich traue mich. Und schaue, was sich aus diesem Neuen entfalten möchte, denn wenn ich meiner inneren Stimme folge, dann folge ich auch meiner Bestimmung.</p>
<p>Ich traue mich ich zu sein und das ist wirklich das größte Stück an Mut, das ich aufbringe. Mich mit meinen Gedanken zu zeigen macht mich &#8220;nackig&#8221; und vielleicht wird es den einen oder anderen echt überraschen. Was sich in meinem Denken abspielt, habe ich bisher nur zu einem Teil kundgetan. Und wer weiß schon, wie meine Lieben auf diesen unentdeckten Teil reagieren?</p>
<p>Und dann frage ich mich, was mich da reitet, ausgerechnet einen Blog zu starten. Ein Blog lebt doch bekanntermaßen nur, wenn auch regelmäßig neue Texte eingestellt werden. Wo ich doch bisher zwar gerne aber nur ab und an ein paar Texte produziert habe. Aber ich traue mich &#8211; und setze mich gleichzeitig ein bisschen unter Druck. Vielleicht hilft es ja;-)</p>
<h2>Die Gratwanderung</h2>
<p>Wir sind Wanderer zwischen den Welten, der Innen- und der Außenwelt. Und so glaube ich, wird es auch hier diese unterschiedlichen Welt-Sichten geben. Es hängt schließlich alles nur vom &#8220;Point of view&#8221; ab, ob etwas groß oder klein, allgmeingültig oder individuell/ intim ist.</p>
<p>Dieses Wandern zwischen den Welten ist eine Gratwanderung, ein Balancieren um das rechte Gleichgewicht. Und so sollte es dann auch sein, ausgewogen.</p>
<p>Ich traue mich und stehe dazu, dass ich hier bin um zu dienen. Mein Wunsch ist es, andere dabei zu unterstützen, in ihr Zutrauen zu sich selbst und zur Urquelle zu kommen. Also ihre wahre Größe zu entdecken, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wir schaffen das nur gemeinsam&#8230;.trauen wir uns doch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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