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	<title>Uncategorized Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Hoffnung oder Vertrauen? &#8211; eine Reflexion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 11:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[All-Eins-Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoffnung – das wird in der Bibel als einen von drei wichtigen Begriffen benannt. Hoffnung lässt uns nach Vorne schauen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/hoffnung-oder-vertrauen-eine-reflexion/">Hoffnung oder Vertrauen? &#8211; eine Reflexion</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnung – das wird in der Bibel als einen von drei wichtigen Begriffen benannt. Hoffnung lässt uns nach Vorne schauen und irgendwie weitermachen, auch oder gerade wenn es mal nicht so gut läuft.<br />
Es gab eine Zeit, in der ich Hoffnung gut fand. Doch heute hat sich meine Haltung ihr gegenüber verändert.</p>
<h3>Wo ist das Vertrauen, wenn ich hoffe?</h3>
<p>Mittlerweile ist mir bewusst, dass dort wo Hoffnung herrscht, auch Mangel vorhanden ist. Ich hoffe doch immer in einer Situation, dass sie besser wird, das es sich wendet, das etwas Gutes demnächst geschieht. Was impliziert denn diese Hoffnung, wenn nicht, dass all das was ich mir vorstelle, auf das ich hoffe, gerade nicht da ist, es also fehlt.<br />
Hoffnung ist der Strohhalm, an dem wir uns festhalten, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht.<br />
Möchte ich solche Situationen auch weiterhin haben? Dann bin ich gut beraten , zu hoffen und dem Universum damit zu vermitteln, dass ich all das nicht habe. Und das Universum versteht Bahnhof und gibt mir mehr von dem, was ich nicht haben will. Schließlich versteht es kein „Nicht“, aber es versteht den Mangel, den ich mit Hoffnung ausdrücke.</p>
<h3>Wunscherfüller Universum</h3>
<p>Ja, das mit dem Wünschen funktioniert so wunderbar. Und in diesen Zeiten in denen wir leben fast unmittelbar. Nur vergessen wir immer wieder, dass auch der Wunsch nach Beendigung eines Zustandes eine Offenbarung des Mangels ist. Alles womit ich mich gedanklich immer wieder beschäftige, ist eine Manifestation des Selben. Alles, was ich partout nicht haben will, ziehe ich somit ziemlich prompt in mein Leben.</p>
<h3>Das Universum bist auch Du</h3>
<p>Wenn ich es ganz genau nehme, dann ist das Universum nicht etwas, das ausserhalb von mir stattfindet und von dort auf meine Regungen reagiert. Ich bin es Selbst, die mit Hilfe ihrer Schöpfermacht und den ständigen Gedanken produziert, was ich mit Energie auflade.<br />
Glücklicherweise bin ich aber nicht allein. Und wenn ich das Universum als die Summe allen Seins betrachte, als eine Erscheinung der allgegenwärtigen Liebe, dann darf ich auch auf diese Liebe vertrauen.</p>
<h3>Der Unterschied</h3>
<p>Und das macht einen unglaublichen Unterschied. Wo Hoffnung laut herausschreit, was alles nicht stimmt und was alles fehlt, erzählt das <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vertrauen-ein-seiltanz-ohne-netz/">Vertrauen </a>still und leise, aber sehr konstant, was schon alles da ist. Vertrauen setzt all die Dinge in Gang, die ich mir wünsche, weil ich sie schon vor mir sehe. Ich manifestiere sie, indem ich darauf vertraue, dass alles einen besten Gang nimmt.<br />
Hier und Jetzt, in einer Zeit in der es den Anschein hat, als hätte alle Welt den Verstand verloren, als würde es eher immer noch schlimmer als besser, da ist Hoffnung wirklich fehl am Platz. Ich hoffe auf das nächste Ereignis, auf die nächste Planetenkonstellation, die nächste Wahl, oder was auch immer &#8211; nur um natürlich enttäuscht zu werden.</p>
<h3>Es ist nicht leicht – aber einfach</h3>
<p>Erst wenn es gelingt, wirklich in das Vertrauen zu kommen, in das innere Wissen, das alles seinen richtigen Gang nehmen wird, das alles einem göttlichen Plan entspricht, dann geht die innere Sonne auf. Dann wird es hell in mir und ich kann im Fluss sein. Schließlich weiß ich. Und in diesem Wissen,<br />
mit diesem Vertrauen<a href="https://praxistipps.focus.de/manifestieren-lernen-die-5-wichtigsten-tipps_123113"> manifestiere</a> ich mehr von dem, was gut ist.</p>
<p>Niemand hat allerdings gesagt, dass Vertrauen leicht ist. Das ist nicht einfach Friede, Freude , Eierkuchen, nicht einfach ein sich Schönreden einer unschönen Situation. Es erfordert eine stete Auseinandersetzung mit den Gefühlen, vor allem den Heftigen, die sich Angesichts des Weltgeschehens ganz natürlich einstellen.</p>
<h3>Hoffnung- Nein Danke</h3>
<p>Doch das reicht dann auch schon, mehr ist gar nicht nötig. Fühlen, Wahrnehmen und Loslassen….</p>
<p>Und dann können wir alle sagen: Hoffnung &#8211; Nein Danke</p>
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		<title>Meditation- Heilung für die Welt</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/meditation-heilung-fuer-die-welt-gedankenimpuls/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 10:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Heil]]></category>
		<category><![CDATA[in Resonanz gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medizin und Meditation – so nahe beisammen und doch oft so weit auseinander. Beide haben gemeinsam, dass sie normalerweise regelmäßig...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/meditation-heilung-fuer-die-welt-gedankenimpuls/">Meditation- Heilung für die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medizin und Meditation – so nahe beisammen und doch oft so weit auseinander. Beide haben gemeinsam, dass sie normalerweise regelmäßig und in Abständen eingenommen werden. Die Wirkung entfaltet sich zwischen den Einnahmen.</p>
<p>Es gibt da diesen kleinen Witz, in dem zwei Klosterbrüder über die Grenzen und Möglichkeiten des Gebets und seiner Umstände diskutieren. Der eine Bruder hat ganz klar die Ansage bekommen, dass er nicht rauchen darf, während er betet. Der zweite allerdings hat gefragt, ob er beten darf, während er raucht….und die Antwort war Ja.</p>
<h3>Gebet oder Meditation</h3>
<p>Spielt hier nun keine Rolle, ist es doch im Grunde das gleiche – nämlich ein sich Verbinden mit dem größeren Ganzen. Und die Frage, über die die Brüder diskutierten beschäftigt auch heute noch. Nehme ich mein Gebet, meine Meditation wie eine Medizin ein, regelmäßig aber in Abständen, oder lebe ich diese Verbindung? Muss ich mich überhaupt zwischen beiden Möglichkeiten entscheiden?</p>
<h3>Im Chaos Frieden finden</h3>
<p>Eine stille Meditation dient dazu, sich nicht nur mit dem großen Ganzen sondern vor allem auch mit sich selbst wieder zu verbinden. In die eigene Mitte zu kommen, im Frieden sein. Viele spirituelle Lehrer haben davon gesprochen, dass dieser Frieden unabhängig vom Chaos drumherum möglich sein kann. Oh ja, das ist tatsächlich möglich. Doch einfacher ist es, zunächst auch in der Ruhe zu beginnen, in die Ruhe zu kommen.</p>
<p>Mit zunehmender Praxis wird es auch immer leichter, geht immer schneller, das ist wie beim Autogenen Training, irgendwann reicht ein Gedanke, eine Willenserklärung, und ich bin in diesem Zustand.</p>
<h3>Alltagstaugliche Stille</h3>
<p>Mit dieser Schnellverbindung kann ich dann auch in meinem Alltag immer wieder in eine innere Ruhe kommen, im Frieden sein. Im besten Fall und nach einer gewissen Übung bin ich als Grundhaltung mit meinem Herzen verbunden und „bete“ quasi während ich „rauche“. Bei allem was ich tue. Möglicherweise merke ich das gar nicht so, außer daran, dass mich der Alltag und täglich neue erschreckende Nachrichten nicht mehr aus der Ruhe und dem Frieden bringen. Daran, dass ich mich nicht mehr ständig aufrege, mich ärgere oder verteidige.</p>
<h3>Medizin für die Welt</h3>
<p>Das Meditation nicht nur für jeden Einzelnen eine gesunde Angelegenheit ist, sondern auch für die Umwelt, ist schon vor etlichen Jahren in den USA erforscht worden. Ich erinnere nochmal daran, das große <a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Maharishi-Effekt">Massenmeditationen,</a> die eine Zeitlang regelmäßig in bestimmten Bereichen der USA stattfanden, die Kriminalitätsrate sicht- und spürbar im jeweiligen Umkreis gesenkt haben. Meditation bewegt also mehr als nur die Menschen, die daran teilnehmen. Sie sind wie Steine, die im Wasser ihre Kreise ziehen und sich weit, weit ausdehnen.</p>
<h3>Je mehr, desto bäng</h3>
<p>Manchmal ist ja weniger mehr, nicht aber in diesem Fall. Je mehr Menschen sich tatsächlich mit einem gemeinsamen Nenner zusammen tun, je größer die Wirkung. Wie schön, dass es schon viele Menschen gibt, die sich tatsächlich auch zu Gebets- oder Meditationskreisen zusammen finden.<br />
Wobei der gemeinsame Nenner dabei sehr wichtig ist. Bündelungen der Kräfte bringen sehr kraftvolle Impulse hervor. Unsere Schöpferkraft auf gleiche Bilder hin auszurichten kann wahrhaftig Berge versetzen.<br />
Einzelheiten und Feinheiten sind dabei gar nicht nötig. Die individuellen Bilder, die sich jeder von einer neuen Welt macht, bleiben dem Individuum und seiner persönlichen Schöpfung vorbehalten.</p>
<h3>Wir brauchen Bilder, mit denen weltweit alle Menschen in Resonanz gehen können.</h3>
<p>Kreieren wir eine Welt, die Heil ist und in der Liebe herrscht. Eine Welt, die frei ist von Angst, Krieg und Gewalt, in der jeder Mensch vollkommen frei im Frieden und in der Fülle leben kann. Eine Welt, in der sich alle Wesen, die darin leben, in Respekt und Wertschätzung begegnen, das schließt die Tier und die Pflanzenwelt mit ein.</p>
<p>Kurz gesagt: <strong>Heil über die ganze Welt und Frieden in Jedem.</strong><br />
Mehr ist als Intention gar nicht nötig.<br />
Mach mit, such dir ein paar Menschen, mit denen du gemeinsam diese Bilder in das Feld einspeist. Fang am besten heute noch an. Auf dich kommt es nämlich an.</p>
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		<title>Vertrauen &#8211; ein Seiltanz ohne Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 19:04:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich war´s das schon. Kurz und knapp besagt die Überschrift alles, nun ja, fast alles was es zu sagen gibt....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/vertrauen-ein-seiltanz-ohne-netz/">Vertrauen &#8211; ein Seiltanz ohne Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war´s das schon. Kurz und knapp besagt die Überschrift alles, nun ja, fast alles was es zu sagen gibt. Das Thema Vertrauen begleitet mich schon viele Jahre, doch seit ein paar Tagen drängt es sich wieder in den Vordergrund. Vor allem in Bezug auf all das, was in der Welt geschieht.</p>
<p>Eine Freundin sagte mir gestern, sie hätte das Vertrauen verloren, dass es mit unserer Welt schnell besser werden würde, dass der versprochene Wandel nun wirklich kommen würde.<br />
Und wenn wir uns in der politischen Welt umsehen, ist es auch schwer vorstellbar, dass diese rein wirtschaftlichen Entscheidungen, die sich über jede Menschlichkeit hinwegsetzen nicht noch zu weiteren, furchtbaren Verschlimmerungen unserer Lebenswirklichkeit führen werden.</p>
<p>Doch an dieser Stelle erinnere ich an einen Text, den ich zu <a href="https://liohnaherzgefluester.de/88-2/" target="_blank" rel="noopener">Wirklichkeiten </a>schrieb. Wir entscheiden, in welcher Wirklichkeit wir leben, schon dadurch, in welche Richtung wir sehen.</p>
<h3>In was kann ich denn Vertrauen?</h3>
<p>Vertrauen ist nicht leicht, haben wir doch alle schon in diesem oder einem anderen Leben die Erfahrung gemacht, dass Vertrauen enttäuscht worden ist. Und das macht uns vorsichtig.<br />
Manchmal vertrauen wir niemandem mehr, manchmal nur uns selbst, immer in dem Maße, wie wir uns kennen. Wissen, mit wem man es zu tun hat erleichtert das Vertrauen.</p>
<p>Frage dich selbst wem du vertraust. Gehört das Universum oder Mutter-Vater-Gott auch dazu? Wenn ja, dann hast du die höchste Stufe des Vertrauens erreicht, denn schließlich vertraust du dann einer Macht, die nicht sichtbar ist. Sie ist auch wissenschaftlich nicht zu beweisen, sie ist nicht berührfassbar.<br />
Vertrauen, zum ersten mal jemanden außerhalb des Selbst ist immer ein Seiltanz ohne Netz. Ein ungeheures Wagnis. Schließlich gibt es noch keine Erfahrungswerte. Erst danach wissen wir, ob unser Vertrauen berechtigt war. Im schlimmsten Fall sind wir gehörig auf die Nase gefallen. Und das Vertrauen in eine unsichtbare Macht welcher Art auch immer ist die schwierigste Form überhaupt.</p>
<h3>Vertrauen gleich Loslassen</h3>
<p>Wenn ich einer höheren Macht vertraue, dann meistens in Situationen, die ich selbst ohnehin kaum noch lenken kann. Mitten im Chaos zu sein, zu erleben, das sich anscheinend alles um uns herum auflöst, und immer noch zu vertrauen…..das ist Hardcore.</p>
<p>Dort sind wir jetzt gerade. Unsere Politiker scheinen mit jeder weiteren Entscheidung sowohl unser Volk wie auch eine Völkergemeinschaft aufzulösen, und es ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand in keiner Weise mehr nachvollziehbar, was sie treibt.</p>
<p>Alles, was bisher noch irgendwie funktioniert hatte, was wir als gut empfunden haben, scheint sich aufzulösen. Und in dieser Situation rede ich also jetzt von Vertrauen. Vertrauen in Aussagen der geistigen Welt, dass wir uns im Übergang von einem Zyklus zu einem anderen befinden. Und auch dahinein, dass wir einem goldenen Zeitalter mit Riesenschritten entgegen gehen. In diesem Fall kann ich also sagen, ich vertraue entgegen der Vernunft und dem äußeren Anschein.</p>
<h3>Vertrauen kommt aus dem Herzen</h3>
<p>Deshalb wird es aus einer anderen Eben gespeist als eine Vernunftentscheidung. Wenn wir unserem Herzen folgen, führt es uns andere Wege. Mit dem Herzen und dem Zutrauen, dass dieses Chaos um uns herum nichts anderes ist, als eine Auflösungserscheinung der alten Welt gestalte ich mein Erleben.<br />
Ich möchte euch, ich möchte dir Mut machen, nicht aufzugeben. Wir sind kurz vor dem Ziel.<br />
Jetzt ist die Zeit, von der schon lange gesprochen worden ist.</p>
<p>Okay, dein Einwand, dass wir das ja schon lange gehört haben, dass es uns schon so lange versprochen wurde, ist berechtigt. Für ein menschliches Leben ist Zeit ja begrenzt, und so machen uns die verstreichenden Jahre ungeduldig. Doch höre auch die Hinweise, dass alles genau so ist, wie es sein sollte. Wir haben einfach keinen Überblick über das, was hinter den Kulissen geschieht. Auch hier ist jede Menge Vertrauen gefragt.</p>
<p>Meine Bitte an dich: Folge deinem Herzen und folge der Liebe in dem Wissen, dass du damit genau mehr von dem kreierst, das diese Welt wirklich verändern wird.</p>
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		<title>Von der Freiheit des Seins</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 20:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[das Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstandslosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gedanken sind frei, heißt es schon in einem alten Volkslied und darüber, dass die Freiheit im Kopf beginnt habe...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/">Von der Freiheit des Seins</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gedanken sind frei, heißt es schon in einem alten Volkslied und darüber, dass die Freiheit im Kopf beginnt habe ich auch schon geschrieben. Doch heute möchte ich über das Ende der Sklaverei schreiben, eben von der Freiheit des Seins.</p>
<p>Seit einiger Zeit verdichtet sich das Gefühl in mir, dass wir noch viel mehr in der Sklaverei verflochten sind, als es in einer modernen Welt vorkommen sollte. Nicht dass es überhaupt noch Sklaverei geben sollte….</p>
<p>Aber heute sind wir in einer anderen Weise abhängig, so sehr unterschwellig verborgen, dass es für die meisten Menschen nicht sichtbar ist. Ich denke an dieses eine Prozent der Weltbevölkerung, die 90% des Gesamtvermögens der restlichen Welt besitzen. Was nicht nur extrem ungerecht ist, sondern auch nur so sein kann, wenn quasi ein großer Teil dieser Gesamtbevölkerung für dieses eine Prozent arbeitet.</p>
<p>Wir arbeiten für im Durchschnitt kleine Löhne, die uns oft gerade nur erlauben, zu wohnen, angekleidet zu sein und satt. Oh, manchmal ist sogar ein Urlaub drin und wir werden mit Konsumgütern abgelenkt, die uns aber durchaus noch mehr in eine finanzielle Abhängigkeit bringen.</p>
<h3>Wir wählen Beschränkung statt Freiheit</h3>
<p>Nein, dies soll jetzt kein Lamento-Text werden. Unsere Welt ist nun mal zur Zeit nicht so, wie wir sie gerne hätten. Aber es liegt in unseren Händen, sie zu verändern. Und in unserem Geist. Freiheit bedeutet, dass wir durchaus in dieser Welt leben können, ohne uns abhängig zu fühlen. Doch bevor das geschehen kann, müssen erst einmal all die Situationen gefühlt werden, in denen wir uns unfrei fühlen.</p>
<p>Wir sind unendliche Wesen und begrenzen uns auf ein Körpergefäß, von dem wir denken, dass wir es sind. Und sofort scheinen die unendlichen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, gar nicht da zu sein. Wenn ich glaube, dass ich nicht anders kann, kann ich auch nicht anders. Wenn ich mich für klein und unbedeutend halte, werde ich auch genau so behandelt.</p>
<p>Und jedes Mal, wenn ich einer Situation einen Namen gebe, wenn ich sie beurteile, beschränke ich mich. Sogar in unseren Träumen halten wir uns oft zurück. Okay, so ein Flugtraum kann wunderschön sein, aber eher verarbeiten wir unseren Alltag und das Fernsehprogramm in der Nacht, als dass wir unserem Schöpferanteil freie Bahn geben.</p>
<h3>Von der Freiheit des Seins</h3>
<p>Einfach Sein, im Hier und Jetzt, nicht mit den Gedanken in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft, das ist für mich Freiheit. Jeden einzelnen Augenblick bewusst erleben, sei es die Sonne an einem strahlenden Himmel, oder die Nebel die Abends aus der Wiese steigen. Jede Begegnung mit einem anderen Menschen kann eine neue Erfahrung sein, oder aber auch schrecklich – wenn ich denn wähle, sie für schrecklich zu halten.</p>
<p>Das Sein ist einfach nur. Im Sein genieße ich das, was sich mir gerade offenbart, was immer das auch sein mag. Die Freiheit des Seins ist unbegrenzt. Diese Freiheit hört nicht da auf, wo sie die Freiheit eines anderen einschränkt, weil sie in ihrer Art niemals einschränken kann.<br />
Die Art der Freiheit des Seins ist die Liebe. Die Liebe, die ungehindert aus dem Herzzentrum fließen darf.</p>
<p>Erst in dieser Liebe, die ich auch zu mir selbst spüre, kann ich im Hier und Jetzt tatsächlich genießen. Dazu gehört aber, dass wir unsere Widerstände gegen das Unbekannte, gegen unsere einschränkenden Gedanken und gegen alles, was vermeintlich nicht stimmt, ablegen.<br />
Es geht nicht um Gedankenkontrolle sondern auch hier um Sein lassen. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PUOpTMVjw74&amp;feature=share" target="_blank" rel="noopener">Alles was ist, ist schon</a>, wie Eckard Tolle es formuliert. Es nützt also gar nichts, dagegen zu sein. Wenn es regnet, dann regnet es eben – punkt.</p>
<h3>Wie ich da hin komme?</h3>
<p>Üben, üben, üben – und zwar das nicht bewerten. Und das Üben, mir nicht böse zu sein, wenn ich es mal wieder nicht geschafft habe. Es ist eben, wie es ist.<br />
Wenn wir das alle tun, und dementsprechend aus einer Abhängigkeit von vermeintlichen Not-Wendigkeiten austreten, dann sind wir frei und niemand hat mehr Macht über uns, es sei denn, wie geben sie ihm.</p>
<p>Die Freiheit unseres Seins liegt nicht im Außen, sie wird aber im Außen sichtbar. Wahrhaft freie Menschen verändern diese Welt schneller, als wir uns das vorstellen können. Ohne Gewalt, ohne Krieg, aber möglicherweise in einem friedlichen Ausstieg aus den Normen….</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/von-der-freiheit-des-seins/">Von der Freiheit des Seins</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Der (verlorene) Zauber der Weihnacht</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 22:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Kompromis]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Zauber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten in der Kindheit war für sehr viele Menschen in irgendeiner Weise zauberhaft. Es gab vielleicht ein kleines Geheimnis, ein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/">Der (verlorene) Zauber der Weihnacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten in der Kindheit war für sehr viele Menschen in irgendeiner Weise zauberhaft. Es gab vielleicht ein kleines Geheimnis, ein Weihnachtszimmer, einen erst am Heiligen Abend lichtvoll geschmückten Weihnachtsbaum…..Was auch immer, für sehr viele Kinder hat Weihnachten etwas mystisches, es gibt den Zauber der Weihnacht. Auch in <a href="https://www.helles-koepfchen.de/artikel/747.html">anderen Ländern Europas</a>.</p>
<p>Ich erinnere mich an früher, und es war niemals mehr so schön wie damals. Wir hatten ein Weihnachtszimmer, das erst betreten wurde, nach dem wir in der Kirche waren und gegessen hatten. Dort standen  Baum und Krippe, vor denen erst mal ausgiebig gesungen wurde, und wir Kinder haben z.B. das Weihnachtsspiel gespielt. Und die Spannung stieg, denn wir sahen schon einen Gabentisch, der aber mit einem Tuch abgedeckt war. Schließlich ging es ja nicht in erster Linie um die Geschenke, sondern um Jesu Geburt.</p>
<p>Es war so festlich und so aufregend. Und die Tage danach waren sehr ruhig, jeder konnte sich seinen Geschenken widmen, spielen oder in Ruhe lesen. Diese Gefühle hielten sich etliche Jahre.</p>
<h3>Es ändert sich alles</h3>
<p>Doch plötzlich bist du erwachsen, oder lebst alleine, oder mit einem Partner, und jetzt wird es richtig schwierig. Was auch immer deine Weihnachtssozialisation auch war, die deines Partners war mit einer großen Wahrscheinlichkeit anders. Mag sein, dass deine Erinnerungen nicht so schön sind wie meine. Dann bist du vielleicht froh gewesen, es anders machen zu können. Doch wenn du schöne Erinnerungen hast, dann versuchst du irgendetwas von dem Schönen zu behalten. Dein Partner aber vielleicht auch. Und seine schönen Dinge sind unter Umständen völlig anders als deine.</p>
<p>Selbst wenn du dann Kinder hast, die du mit Weihnachtszauber umhüllst, es ist nicht das Gleiche. Dein Partner macht vielleicht mit, vielleicht aber auch überhaupt nicht, und Weihnachten besteht im Nu aus vielen Kompromissen. Es kann viele Jahre dauern, bis sich zwischen Paaren ein eigenes Weihnachtsritual entwickelt, wie auch immer das dann aussieht.</p>
<p>Ehrlich, ich trauere immer noch den Kindheitsgefühlen nach, obwohl das schon echt lange her ist.</p>
<h3>Der Zauber der Weihnacht – reloaded</h3>
<p>Natürlich bin ich schon groß, und weiß, dass ich selbst verantwortlich dafür bin, das mein Weihnachten heute dem entspricht, was mein Herz will. Doch was will mein Herz?<br />
Ich möchte mit Menschen zusammen sein, mit denen ich über Dinge sprechen kann, die mir wichtig sind. Mit denen ich vielleicht singen kann, denn singen macht Spaß, selbst wenn man es nicht kann. Mit denen ich mich gemeinsam über das LICHT freuen kann. Die sich genauso in eine meditative Stille begeben können und wollen wie ich.<br />
Und mit denen es einfach ein freudiges, fröhliches Miteinander ist. Das wünsche ich mir.</p>
<p>Was wünschst du dir? Was ist für dich wichtig? Und wie könntest du das, was für dich wichtig ist, in dein Leben ziehen?<br />
Vielleicht bedeutet es, sich tatsächlich aus Traditionen zu lösen. Freunde statt Familie einzuladen, oder auch einfach sich zurückzuziehen. Oder fremde Menschen zu einem Essen einladen und schauen, was geschieht. Vielleicht auch einen Spieleabend? Alles ist möglich, was das Herz erfreut. Denn darum geht es Weihnachten. Es geht um FREUDE. Freude darüber, dass das Licht in die Welt gekommen ist.</p>
<p>Und in diesem ganz besonderen Jahr kommt es ungleich intensiver wieder auf die Erde. Die Christusenergie ist dabei sich, sich in voller Macht zu manifestieren.<br />
So ertappe ich mich dabei, beim Wäscheaufhängen zu singen:…. komm ach komm ins Herz hinein, lass es deine Krippe sein….<br />
Da ist er dann wieder, der Zauber der Weihnacht – eben einfach reloaded</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/er-verlorene-zauber-der-weihnacht/">Der (verlorene) Zauber der Weihnacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Über das Erkennen der Anderen &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 11:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wir uns oft schon wünschen, ist es gesehen zu werden. Doch es gibt noch einen weiteren Schritt: das Erkennen....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was wir uns oft schon wünschen, ist es gesehen zu werden. Doch es gibt noch einen weiteren Schritt: das Erkennen. Wenn Sarah Conner singt: <a href="http://www.universal-music.de/sarah-connor/videos/detail/video:366544/wie-schoen-du-bist-lyric-video" target="_blank" rel="noopener">ich sehe dich mit all deinen Farben</a> ist es nah dran am Erkennen.<br />
Gesehen werden bedeutet für viele Menschen das erste Mal wahrgenommen zu werden, mit Wünschen und Bedürfnissen, mit Einschränkungen und Ängsten. Grad so, wie sie in diesem Augenblick sind.</p>
<h3>Das Erkennen des Anderen…</h3>
<p>…bedeutet noch mehr. Es ist ein tiefgreifendes Wissen um den Anderen. Biblisch ausgedrückt erkannte ein Mann eine Frau und wurde damit EINS mit ihr.<br />
Wenn wir einander erkennen, dann WISSEN wir, nicht auf Verstandesebene, sondern mit unserem Herzen. Wir wissen um unsere Verbundenheit, um unser EINS-Sein auf der spirituellen Ebene. Wir erkennen uns im Gegenüber und wir erkennen Gott, oder die Urquelle.</p>
<h3>Die Folgen des Erkennens</h3>
<p>Selbstverständlich bleibt solches Wissen nicht ohne Folgen. Der Augenblick des Erkennens ist ein Moment tiefer Liebe. Und Liebe verändert alles. In einem Augenblick des Erkennens, kann ich durchaus noch sauer auf mein Gegenüber sein, und doch vollkommen klar haben, dass wir nicht getrennt sind. Das was geschieht, geschieht auf der Ego-Ebene- und die Ebenen werden glasklar. Im Kleinen die Ego-Auseinandersetzung, die im Großen aber nichts daran verändert, dass wir verbunden sind. Und bevor wir uns versehen, verabschiedet sich der Groll…</p>
<p>Doch wie heißt es so schön, vor dem ernten muss gesät werden. Bevor wir dahin kommen, uns im anderen zu erkennen, braucht es das Sehen. Und damit die Bereitschaft, den anderen überhaupt wahrzunehmen. Die Menschen um mich herum spiegeln mir nicht nur mein Denken über mich, nein, sie haben auch eigene Bedürfnisse und Wünsche.<br />
Siehst du, wenn deine Kollegin, dein Geschäftspartner, dein Kunde gerade traurig ist? Oder wenn es ihm/ihr nicht gut geht? Wie gut schaust du hin, und siehst mit deinem Herzen?</p>
<p>Erinnere dich daran, wie es war, als du gesehen wurdest. Wie gut es sich anfühlt, es wert zu sein, dass jemand anderes aufmerksam dir gegenüber ist.<br />
Und dann kommt irgendwann auch das ERKENNEN, sowohl deines eigenen Wertes, wie auch des Werts der anderen.</p>
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		<title>Über die unbewusste Wirkung von Sprache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 14:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrwurm]]></category>
		<category><![CDATA[unbewusste Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offenbar wollen diese Worte unbedingt geschrieben werden, haben sie sich mir doch heute Nacht regelrecht aufgedrängt. Die unbewusste Wirkung von...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar wollen diese Worte unbedingt geschrieben werden, haben sie sich mir doch heute Nacht regelrecht aufgedrängt. Die unbewusste Wirkung von Sprache findet so häufig statt. Wie mir seit ein paar Tagen an einem bestimmten Lied deutlich wurde, ist Musik ein grandioser Transporteur für unbewusste Inhalte.</p>
<p>Da gibt es dieses Lied, das meine Lieben gerade besonders schätzen. Und ja, auch mich haben die Rhythmik und der Schwung der Melodie mitgerissen und ich fand mich den Refrain singend wieder. Bis mir bewusst wurde, was ich da gerade singe: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=L3wKzyIN1yk&amp;list=RDL3wKzyIN1yk#t=0" target="_blank" rel="noopener">„ich bin nur menschlich“</a></p>
<p>Oh, da gab es eine sehr abrupte Bremsung in mir. Stop – nein, das will ich weder singen noch denken. Gerade sind wir, bin ich dabei, meine göttliche ICH BIN Gegenwart in mir zu entfalten, das Bewusstsein über unser wahres SEIN wächst zunehmend. Und dann kommt so ein Liedtext daher.</p>
<h3>Die unbewusste Wirkung von Sprache</h3>
<p>Vor meinem inneren Auge sehe ich viele tausend Menschen diesen Refrain mitsingen, laut oder in Gedanken. Ein Teil von mir fragt sich, was das wohl für eine Wirkung hat und wieso solch ein Text gerade jetzt in dieser Zeit auf dem Markt ist. Jedes Mal, wenn ein Mensch so einen ICH BIN-Satz ausspricht, macht er sich klein, deckelt er seine eigene Größe.</p>
<p>Und das ganze wie ein Gruppen-Mantra ausgesprochen vervielfältigt seine Wirkung direkt.<br />
Es ist etwas ganz anderes zu einer Situation, einem Gefühl, einer Handlung zu sagen: das ist nur menschlich. Denn das sind wir auch, hier in dieser Welt, mit allem anscheinend menschlich Kleinen, Unperfektem. Aber wir sind es nicht nur.</p>
<h3>Eine Lösung?</h3>
<p>Allerdings glaube ich, dass jedes mal, wenn wir uns dessen bewusst werden, dieser Satz wieder zurück genommen werden kann. Alle einschränkenden Sätze und Worte können zurück genommen werden. Dazu reicht es, ins Bewusstsein zu gehen, und zu sagen oder zu denken: Ich lösche das eben gesagte von der Festplatte, ich nehme es zurück. Ich stelle mir dazu gerne eine Tafel vor, die ich dann sauber wische. Das funktioniert!</p>
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		<title>Gedankenimpuls: Herzgeflüster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 20:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[SaintExupery]]></category>
		<category><![CDATA[Sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Herz hat seine eigene Intelligenz. Jeder, der schon mal den Unterschied zwischen einer Kopf und einer Herzentscheidung wahrgenommen hat...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Herz hat seine eigene Intelligenz. Jeder, der schon mal den Unterschied zwischen einer Kopf und einer Herzentscheidung wahrgenommen hat weiß das. Im Grunde ist das Herz die Schaltzentrale unseres SEINS. Schon <a href="http://www.derkleineprinz-online.de/biographie-antoine-de-saint-exupery/">St. Exupery</a> hat es beschrieben: „man sieht nur mit dem Herzen gut……“</p>
<h3>Herzgeflüster</h3>
<p>Doch wie mache ich es nun, meinem Herzen das Ruder zu übergeben, &#8211; auf mein Herz zu hören?<br />
Unser Verstand weiß sich durchzusetzen, oft wirkt er wie eine Schallplatte, die ständig läuft, und er hält selten mal die Klappe. Einfach Sein – in Stille &#8211; und mal keine Stimmen zu „hören“, die alles kommentieren, ist ein wunderbarer Zustand.<br />
In so einer Stille können wir oft zum ersten mal unser Herzgeflüster wahrnehmen….<br />
Was uns oft nicht bewusst ist: es ist letztlich eine immer wieder kehrende Entscheidung ist, die wir treffen – für unser Herz oder den Verstand. Aber die Entscheidung reicht schon. Unser Wille öffnet das Herz -unser Wille aktiviert den Herzstrahl.<br />
Es reicht, wenn ich es in Gedanken oder laut ausspreche. Und dann ist es oft durch ein warmes Gefühl in der Herzgegend zu spüren.<br />
Je öfter wir uns BEWUSST dafür entscheiden unser Herz zu öffnen, bewusst bereit sind, hinzuhören, desto leichter wird es, die feine, leise Stimme des Herzens auch zu hören.</p>
<h3>Wie du es machen kannst</h3>
<p>Du kannst den Tag damit beginnen, deine linke Hand auf dein Herz zu legen (damit erleichterst du deine Verbindung zum Göttlichen) und dir laut oder leise sagen:</p>
<p>„Ich öffne heute mein Herz, um mich und die Welt mit liebevollen Augen zu sehen, mit liebevollen Ohren zu hören und um mit liebevoller Zunge zu sprechen“</p>
<p>Und dich dann immer mal wieder am Tag daran zu erinnern und die Verbindung zum Herz und zum Göttlichen erneuern. Das tust du, indem du für ein paar Minuten deine linke Hand auf dein Herz legst.<br />
Und dann wirst du es „hören“ – dein Herzgeflüster, immer lauter und deutlicher. Deine Bereitschaft dazu reicht aus!</p>
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		<title>Wie wirklich ist die Wirklichkeit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 19:23:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirklichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade las ich einen Artikel von Dieter Broers (1), in dem es um Realität und Wirklichkeit geht. Er schreibt: „Neue...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade las ich einen Artikel von Dieter Broers (1), in dem es um Realität und Wirklichkeit geht. Er schreibt:</p>
<p>„Neue Forschungsergebnisse australischer Wissenschaftler(2) zeigen uns, dass die Realität  - wie wir sie zu kennen glauben –  nicht existent ist, wenn sie niemand wahrnimmt. Der Beobachtungsprozess lässt die Realität nach den (meistens unbewussten) Erwartungen erst entstehen. Aus den neusten Erkenntnissen der Quantenphysik wissen wir nun genau, dass es keine von unserer Beobachtung unabhängige Welt gibt.“</p>
<p>Diese doch recht wissenschaftliche Sprache drückt im Wesentlichen aus, dass unsere Gedanken unsere Wirklichkeit erschafft. (wie ich es immer nenne)</p>
<h3>Wie wirklich ist die Wirklichkeit?</h3>
<p>Mit dieser Erkenntnis müssen wir uns das tatsächlich fragen. Was existiert denn wahrhaftig? Es erklärt aber auch die schon lange bestehende Erkenntnis, das es kein Ereignis gibt, das von allen es beobachtenden Zeugen auf die gleiche Weise wahrgenommen wird. Unser eigener Entwicklungshintergrund prägt also auch die Art, wie wir Dinge sehen.</p>
<p>Dass unsere persönlichen Stimmungen ebenfalls einen Einfluss darauf haben, wie wir mit Situationen umgehen, wird jeder aus Erfahrung kennen. Bin ich gut drauf, stört mich erheblich weniger, was um mich herum geschieht – und in der Regel geschieht auch weniger, das mich überhaupt stören könnte. Ich sende dann einfach keine aggressiven Impulse in die Welt sondern liebevolle Gedanken. Und die kommen prompt zu mir zurück. Ich kann also gleichzeitig in einer für mich völlig harmonischen, friedlichen Welt leben, während andere Menschen sich quasi im Krieg befinden.</p>
<p>Doch was geschähe, wenn niemand den Kriegshetzen, den horrenden Zukunftsaussichten, überhaupt den schlechten Nachrichten mehr Aufmerksamkeit schenken würde?</p>
<p>Also kurz gesagt: wenn wir aus der Angst heraus treten – gibt es dann überhaupt noch solche schrecklichen Ereignisse?</p>
<h3>Kollektive und persönliche Wirklichkeiten</h3>
<p>Im Moment wird es sie noch geben – es sei denn, wir alle würden als Kollektiv geschlossen aus der Angst ausgetreten sein. Was ich denn für einen Unsinn rede? Das wird doch eh niemals geschehen, höre ich den einen der anderen nun sagen.</p>
<p>Nun, das kann und will ich gar nicht erst denken – schließlich erschaffe ich doch damit genau mehr vom bisherigen. Wenn ich nicht in der Lage bin, mein Denken, meinen Glauben zu ändern, dann wird sich auch nichts im anscheinenden Außen ändern. Wie will ein hoffnungsloser Gedanke Hoffnung schaffen?</p>
<p>Und doch, ja es wird wohl noch eine Weile Vieles auf dieser Welt geben, das sie leiden lässt. Was mir aber Hoffnung macht ist, dass jeder Mensch in diesem Kollektiv auch miteinander verbunden ist. Unsere Gedanken – und Glaubensmuster prägen dieses gesamte Kollektiv, wir nennen es auch morphogenetisches Feld.</p>
<p>Und somit bringt jeder Mensch seine Gedanken, seine Muster aber auch alle erlösten Blockaden mit in dieses Feld. Je mehr Positives, Liebevolles dort eingespeist wird, desto mehr davon gibt es für alle.</p>
<h3>Adventliche Wirklichkeit</h3>
<p>Stell dir einfach vor, immer mehr Menschen zünden eine Kerze an, in einem riesigen, dunklen Raum. Irgendwann wird dieser Raum völlig erhellt sein, und zwar schon lange, bevor jeder eine Kerze in der Hand hat. Ein bisschen so, wie die Adventszeit, in der wir ja auch immer mehr Kerzen anzünden, um das kommende Licht zu feiern.</p>
<p>Nur dass WIR dieses Licht sind. Jeder von uns. Du bist ein Licht, oh ja, du auch. Und du kannst so hell strahlen. Mit jedem liebevollen Gedanken, mit jeder erkannten und angenommenen Emotion wird es heller. Zunächst in dir aber dann auch in deiner Umgebung und schließlich überall. Du bist also sehr wichtig für die Welt, du bist Teil einer sich neu bildenden Wirklichkeit.<br />
Zusammen können wir die Welt neu erschaffen, und es benötigt dazu wirklich nicht alle Menschen, um einen Raum für alle sichtbar hell zu machen. Also brauchen wir nicht alle Milliarden um die Wirklichkeit für alle spürbar zu verändern.<br />
Und weil du diesen Text liest, weil es dich hierher geführt hat, gehörst du zu denjenigen, die eine Kerze in der Hand halten. Zünde sie doch bitte an…..<br />
<a href="http://dieter-broers.de/liebe-freude-und-wirklichkeit/?utm_source=getresponse&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=de_dieter_broers&amp;utm_content=Liebe%2C+Freude+und+Wirklichkeit">Quelle 1  </a>           <a href="http://www.anu.edu.au/news/all-news/experiment-confirms-quantum-theory-weirdness" target="_blank" rel="noopener">Quelle 2</a></p>
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		<title>Willst du Recht haben oder glücklich sein?</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-willst-du-recht-haben-oder-gluecklich-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 10:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich sein]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spirit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was will ich eigentlich? Willst du Recht haben oder glücklich sein? Dieser Satz aus dem Buch: Ein Kurs in Wundern...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-willst-du-recht-haben-oder-gluecklich-sein/">Willst du Recht haben oder glücklich sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was will ich eigentlich?</h3>
<p>Willst du Recht haben oder glücklich sein? Dieser Satz aus dem Buch: Ein Kurs in Wundern ging mir heute Morgen durch den Kopf, und zwar im Zusammenhang mit dem, was wir so mit uns und dieser Welt veranstalten. Willst du Recht haben oder glücklich sein?</p>
<p>Schaue ich mich um, beschleicht mich das Gefühl, dass sehr viele Menschen immer noch lieber recht hätten, statt glücklich zu sein. Recht haben – das Synonym für Trennung, für Abgrenzung voneinander. Wenn ich recht habe, dann hat jemand anderer Unrecht – Trennung ist die Folge und vielleicht sogar ein Kampf um das –vermeintliche- Recht. Im Moment kämpft auf unserer Erde das große Ego gehen den Geist Gottes – den Spirit, das Licht &#8211; wie immer wir es nennen wollen.</p>
<p>Unsere alten Muster werden aktiviert, wir sind schnell dabei, ein Urteil zu fällen. Es sind immer die anderen, die nicht richtig sind, die etwas falsch machen, die im Dunklen leben und agieren, niemals wir selbst. Was haben wir schon mit den Kriegen in Syrien, in Israel, im Irak, in Afrika und vielen anderen Stellen der Welt zu tun?</p>
<h3>Was heißt Glücklich sein?</h3>
<p>Glücklich sein bedeutet im Gegenzug nun nicht, einfach wegzusehen, es auszublenden, sondern frei von einem Urteil zu sein. Es bedeutet in Liebe mit mir selbst und der Welt zu agieren. Liebe kann sich auch dadurch ausdrücken, dass wir nicht länger schweigen zu Unrecht, das in der Welt geschieht. Drückt sich dadurch aus dass wir nicht länger einfach hinnehmen, was Machthaber in ihrem Wahn (nämlich Recht haben zu wollen) bisher unangetastet und insgeheim durchführen konnten.</p>
<p>Liebe sieht aber auch, dass alles was in der Welt geschieht, dass alles was es im Großen gibt, auch im Kleinen vorkommt. So gesehen geht es um Ehrlichkeit mit mir Selbst. Wo schwingen denn immer noch meine eigenen Themen mit, wenn ich ein Urteil über die Welt fälle? An welchen Stellen bin ich mit mir und meiner Umwelt in Unfrieden? Wie und wo lebt in mir vielleicht sogar noch Selbsthass?</p>
<p>Da wir uns in unserer Entwicklung immer von Schicht zu Schicht weiter bewegen, kann es sein, dass sogar nach etlicher Arbeit an sich Selbst immer noch eine weitere Ebene auftaucht. Eine Ebene die noch angesehen und gelöst werden will, damit wir glücklich (also frei von Urteilen) sein können. Im Nicht-voneinander-getrennt sein, ist also jede kriegerische Auseinandersetzung immer noch einmal eine Aufforderung an uns, eine weitere Schicht anzusehen und zu vergeben. Und eine Aufforderung ohne Urteil, sondern in vergebender Liebe zu diesen Schauplätzen zu sehen.</p>
<h3>Das ist Transformation</h3>
<p>Jegliches Gefühl, das dann in uns auftaucht, das kann Entsetzten oder einfach auch nur Schmerz sein, Hilflosigkeit oder Wut können dann wahrgenommen und angenommen werden. Das kann unser ganz persönlicher Beitrag zum Weltfrieden sein.<br />
Willst Du Recht haben oder glücklich sein?</p>
<p><a href="http://www.dasglueck.de/download/Ein_Kurs_in_Wundern.pdf">http://www.dasglueck.de/download/Ein_Kurs_in_Wundern.pdf</a></p>
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