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	<title>Bewusstsein Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Nichts Wirkliches kann bedroht werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 21:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Kurs in Wundern]]></category>
		<category><![CDATA[Illusion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Halb-Satz aus &#8220;Ein Kurs in Wundern&#8221; hat es echt in sich, denn er geht folgendermaßen weiter: nichts Unwirkliches existiert....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/nichts-wirkliches-kann-bedroht-werden/">Nichts Wirkliches kann bedroht werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Halb-Satz aus &#8220;Ein Kurs in Wundern&#8221; hat es echt in sich, denn er geht folgendermaßen weiter: nichts Unwirkliches existiert. Darin liegt der Frieden Gottes. Nichts Wirkliches kann bedroht werden – da entsteht eine Ebene des Seins, die für uns immer noch so unbegreiflich ist.</p>
<p>Geht es hier doch um die Wirklichkeit hinter unserer vermeintlichen Wirklichkeit. Heute Abend während einer Meditation tauchte dieser Satz plötzlich auf. Schon lange hatte ich nicht mehr an ihn gedacht. Doch jetzt ist er in mir so sehr präsent.</p>
<h3>Was ist die Wirklichkeit?</h3>
<p>Vor einiger Zeit schrieb ich darüber, wie <a href="https://liohnaherzgefluester.de/88-2/" target="_blank" rel="noopener">wirklich unsere Wirklichkeit ist</a>. Doch hier geht es heute um eine andere Facette. Wir haben ohnehin alle unsere sehr persönliche Wirklichkeit, die durch unser Denken geprägt ist. Doch im Endeffekt ist all dies nur eine Illusion. Ein Traum, in dem wir leben, den wir träumen. Doch wer ist der Träumer?</p>
<p>Oder besser gesagt, was ist der Träumer? Jeder von uns hält sich ja für einzigartig und allein.<br />
Oh, Einzigartig sind wir alle. Jede Facette des großen Seins ist anders, doch letztlich sind wir dies, Facetten des großen Seins. Wir sind die individuelle Ausformung aus einem einzigen Sein, dem Göttlichen. Und wir träumen den Traum der Trennung. Dieser Traum ist nicht wirklich – und existiert im Grunde nicht.</p>
<h3>Nichts Wirkliches kann bedroht werden</h3>
<p>Das bedeutet nichts anderes, als dass wir unsterbliche Wesen sind, unverletzbar in unserem wahren Sein. Kein Angriff kann uns etwas anhaben, selbst wenn dieses Gefäß, in dem wir hier den Traum leben, verletzbar ist.<br />
Als ich mich vor vielen Jahren mit diesen Worten auseinander setzte, hat es mich schon ganz schön geschüttelt. All dies hier eine Illusion? Nicht Wirklich?</p>
<p>Und später lernte ich über Körperebenen, über die Körperseele und noch so vieles mehr, was mich verwirrte. Wenn das doch alles eine Illusion ist, spielt dann überhaupt irgendetwas eine Rolle?<br />
Ist dann nicht eigentlich alles egal, was wir tun?</p>
<p>Die Antwort darauf ist Ja und Nein. Im Grunde ist es egal, weil es eben um Erfahrungen geht, und die sind alle gleichermaßen gültig. Und Nein, weil wir, um aus diesem Traum zu erwachen lernen müssen, auf unser Herz zu hören und mit den Augen der Liebe zu sehen.</p>
<p>Aber ich lernte auch – dieses hier, diese „fleischgewordene“ Lernebene auf der wir uns befinden, ist zwar eine Illusion, aber nichts davon ist getrennt von Gott. Kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze, kein Stein ….auch die Erde selbst nicht. Alles ist Eins. Und beseelt mit einem unsterblichen Bewusstsein.</p>
<h3>Worum geht es dann?</h3>
<p>Im Moment geht es vorrangig darum, das Bewusstsein für das wirkliche Leben, also das Sein hinter dem Schleier zu entwickeln. Und die Angst vor dem Tod zu überwinden. Diese Angst lähmt uns viel mehr, als den meisten bewusst ist. Um nicht an Tod und Sterben denken zu müssen, setzen wir jegliche Vermeidungstaktik ein, die uns verfügbar ist.</p>
<p>Und dazu wird sehr viel unserer Kraft gebunden, die uns dann für andere Dinge, wie Leben, nicht zur Verfügung steht. Hinzu kommt, dass Angst eine machtvolle Emotion ist, die bestens dazu geeignet ist, uns zu lähmen. Diese Lähmung, man könnt schon fast Starre dazu sagen, bewirkt, dass sich jede Entwicklung hin zu einem freieren Sein (für Alle) enorm verzögert.</p>
<p>Erst wenn wir alle die Angst überwunden haben, kann es echte Freiheit geben. Und daraus entsteht Frieden.<br />
Nichts Wirkliches kann bedroht werden, nichts Unwirkliches existiert. Darin liegt der Frieden Gottes.<br />
Ist das nicht ein genialer Satz?</p>
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		<title>Über die unbewusste Wirkung von Sprache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 14:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrwurm]]></category>
		<category><![CDATA[unbewusste Sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offenbar wollen diese Worte unbedingt geschrieben werden, haben sie sich mir doch heute Nacht regelrecht aufgedrängt. Die unbewusste Wirkung von...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/der-ohrwurm-ueber-die-unbewusste-wirkung-von-sprache/">Über die unbewusste Wirkung von Sprache</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar wollen diese Worte unbedingt geschrieben werden, haben sie sich mir doch heute Nacht regelrecht aufgedrängt. Die unbewusste Wirkung von Sprache findet so häufig statt. Wie mir seit ein paar Tagen an einem bestimmten Lied deutlich wurde, ist Musik ein grandioser Transporteur für unbewusste Inhalte.</p>
<p>Da gibt es dieses Lied, das meine Lieben gerade besonders schätzen. Und ja, auch mich haben die Rhythmik und der Schwung der Melodie mitgerissen und ich fand mich den Refrain singend wieder. Bis mir bewusst wurde, was ich da gerade singe: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=L3wKzyIN1yk&amp;list=RDL3wKzyIN1yk#t=0" target="_blank" rel="noopener">„ich bin nur menschlich“</a></p>
<p>Oh, da gab es eine sehr abrupte Bremsung in mir. Stop – nein, das will ich weder singen noch denken. Gerade sind wir, bin ich dabei, meine göttliche ICH BIN Gegenwart in mir zu entfalten, das Bewusstsein über unser wahres SEIN wächst zunehmend. Und dann kommt so ein Liedtext daher.</p>
<h3>Die unbewusste Wirkung von Sprache</h3>
<p>Vor meinem inneren Auge sehe ich viele tausend Menschen diesen Refrain mitsingen, laut oder in Gedanken. Ein Teil von mir fragt sich, was das wohl für eine Wirkung hat und wieso solch ein Text gerade jetzt in dieser Zeit auf dem Markt ist. Jedes Mal, wenn ein Mensch so einen ICH BIN-Satz ausspricht, macht er sich klein, deckelt er seine eigene Größe.</p>
<p>Und das ganze wie ein Gruppen-Mantra ausgesprochen vervielfältigt seine Wirkung direkt.<br />
Es ist etwas ganz anderes zu einer Situation, einem Gefühl, einer Handlung zu sagen: das ist nur menschlich. Denn das sind wir auch, hier in dieser Welt, mit allem anscheinend menschlich Kleinen, Unperfektem. Aber wir sind es nicht nur.</p>
<h3>Eine Lösung?</h3>
<p>Allerdings glaube ich, dass jedes mal, wenn wir uns dessen bewusst werden, dieser Satz wieder zurück genommen werden kann. Alle einschränkenden Sätze und Worte können zurück genommen werden. Dazu reicht es, ins Bewusstsein zu gehen, und zu sagen oder zu denken: Ich lösche das eben gesagte von der Festplatte, ich nehme es zurück. Ich stelle mir dazu gerne eine Tafel vor, die ich dann sauber wische. Das funktioniert!</p>
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