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	<title>Transformation Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Schmerz lass nach -Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2017 18:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[sich stellen]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Verdrängung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niemand von uns mag es, Schmerzen zu haben. Und so haben wir sowohl als Gesellschaft wie auch als Individuen vieles...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/schmerz-lass-nach-gedankenimpuls-liohnaherzgefluester/">Schmerz lass nach -Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand von uns mag es, Schmerzen zu haben. Und so haben wir sowohl als Gesellschaft wie auch als Individuen vieles dafür getan, Schmerzen nicht mehr fühlen zu müssen. Schmerz lass nach ist quasi ein allgemeingültiges Mantra.</p>
<p>Die Medizin hat viele Mittel produziert, die Schmerzen relativ gut unterdrücken können. Doch auch dort gibt es Grenzen. Mehr als einmal habe ich mitbekommen, wie Menschen mitgeteilt wurde, mit diesem Restschmerz müssten sie jetzt leben.</p>
<h3>Was uns schmerzt</h3>
<p>Nicht berücksichtigt wurden dabei die Gefühle und Emotionen der Betroffenen. Wie oft habe ich erlebt, dass Menschen, die Angst haben, ein erheblich erhöhtes Schmerzempfinden entwickelten. Kurz gesagt: Angst macht Schmerzen. Aber nicht nur Angst sondern viele heftige Gefühle tuen weh. Trauer, Einsamkeit sogar Wut kann wehtun.<br />
Verlassen werden z.B. löst bei vielen Menschen heftigste Schmerzreaktionen aus.</p>
<p>Jeder von uns hat eine Idee zu diesem Thema, denn jeder von uns trägt Schmerz in sich.</p>
<h3>Bist du dir der Themen die dich schmerzen bewusst?</h3>
<p>Oder hast du so grandiose Verdrängungsmechnismen, das du jetzt verständnislos guckst? Das tolle an diesen Mechnismen ist es ja, dass wir uns von dem was schmerzt distanzieren können. Es ist ein Überlebensinstinkt des Egos, alles Bedrückende in einen Kasten zu packen, und es möglichst tief im Unterbewussten zu vergraben. Dort kann es sich sehr lange verstecken. Doch niemals ist er ganz weg, dieser Kisteninhalt. Und da es ja in Wirklichkeit auch keine wasserdichten Gedankenkisten gibt, kommen diese unterdrückten oder abgespaltenen Gefühle früher oder später auch wieder ans Tagelicht.</p>
<p>Nur dann in der Regel an Stellen, die wir mit dem Ursprung des Gefühls gar nicht mehr in Verbindung bringen können. Das meiste von diesem Schmerz haben wir schon in unserer Kindheit weg gepackt, vieles haben wir aus vergangenen Leben noch im Rucksack gehabt, und es wurde entsprechend früh angetriggert.</p>
<h3>Schmerz lass nach</h3>
<p>All dieser Schmerz ist aber nicht deswegen bei uns, damit es uns weh tut, sondern damit wir die dahinter liegenden Erfahrungen und Emotionen ansehen und annehmen können.<br />
Es geht um das <a href="https://liohnaherzgefluester.de/das-heilende-ja-gedankenimpuls/" target="_blank" rel="noopener">Ja sagen, zu allem was ist</a>. Dazu schrieb ich auch schon einen Text.</p>
<p>Da wir jetzt auf der Schwelle zum Neuen stehen, besteht Handlungsbedarf. Mit all unserem Ballast kommen wir einfach nicht durch die Tür. Deshalb kommen wir spätestens jetzt mit den Resten unserer Verdrängungsursachen in Kontakt. Und das tut richtig weh.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Körper manchmal sehr in Resonanz geht mit den Emotionen, die frei werden. Mein Körper hat die Tiefe des seelischen Schmerzes wunderbar in Szene gesetzt und mich mit heftigen Schmerzen einfach ausgeknockt. Schmerz lass nach.</p>
<p>Aber das tut er dann auch. Je mehr ich zugelassen habe, dass es eben schmerzt, desto eher konnte der Schmerz verschwinden. Vorher jedoch wollte die Emotionen gefühlt werden. Tränen spülen die Seele, gehören also unbedingt zur Lösung dazu. Es gilt Ja zu sagen und anzunehmen. Und wenn der Körper auch schmerzt, dann gib ihm liebevoll die Ruhe und den Raum, den er benötigt. Auch das ist Transformation.</p>
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		<title>Der halbe Phönix &#8211; Gedankenimpuls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 17:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Geduld]]></category>
		<category><![CDATA[Phönix]]></category>
		<category><![CDATA[Reife]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Transformation kann ganz schön heftig sein. Die letzten Wochen haben es mir am eigenen Leib gezeigt. Ich war der Phönix,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/der-halbe-phoenix-gedankenimpuls/">Der halbe Phönix &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://liohna-praxis.de/die-liohna-methode/" target="_blank" rel="noopener">Transformation</a> kann ganz schön heftig sein. Die letzten Wochen haben es mir am eigenen Leib gezeigt. Ich war der Phönix, der zu Asche verbrannte. So hohes Fieber, dass ich meinte zu verglühen. Und etwas in mir ist verbrannt, soviel habe ich schon mitbekommen. Mein Weg führte dann ins Krankenhaus, und dort wurde der Prozess dann &#8211; tja, was auch immer, aber aus dem Verbrennen hinausgeleitet. Das Gefühl ein halber Phönix zu sein, blieb über.</p>
<h3>Der halbe Phönix</h3>
<p>Dieser wunderbare Vogel, der verbrennt und aus der Asche neu entsteht, ist das beste Beispiel für Transformation. Stirb und werde. Und ganz sicher ist vieles transformiert worden. Einige traumatische Erlebnisse mit Krankenhäusern wurden sanft korrigiert, und mittendrin hatte ich ein wundervolles Gefühl der Klarheit. Es wurden mir Bilder geschenkt, die sich vor meinen geschlossenen Augen wie ein Film abspielten. Zum ersten Mal.<br />
Doch all dies verschwand wieder, es war eine Andeutung des neuen Phönix, der sich bald entfalten möchte. Übrig blieb ein Gefühl von Halb-Sein. Nichts Ganzes – fast wie Transformatio- Interruptus. Der halbe Phönix.</p>
<h3>Der Weg ist das Ziel</h3>
<p>Wahrscheinich kennt ihr das auch, dieses Gefühl nicht mehr ganz da aber auch noch nicht dort zu sein. Wir stecken mittendrin in den Veränderungen, sie fordern uns auf unterschiedliche Art und Weise. Bei dem einen ist es mehr die Psyche, die sich gar nicht mehr vorstellen kann, dass es jemals besser wird, die anderen verarbeiten diese enormen Energien körperlich. Ganz offensichtlich gibt es nicht den einen Weg, sondern viele persönliche Wege. Und jeder dieser Wege trägt auch etwas von dem Ziel in sich. Jeder Weg formt uns, bringt in uns unsere Schwächen aber auch unsere Stärken zum Vorschein. So betrachtet ist jeder Weg schon auch ein Ziel. Und dazu gehören die Phasen, <a href="https://liohnaherzgefluester.de/stop-und-go-die-autobahn-des-lebens/" target="_blank" rel="noopener">in denen anscheinend gar nichts geschieht </a>genauso dazu.</p>
<h3>Geduld – die Tugend der Reife</h3>
<p>Bei diesem aus menschlicher Sicht und Zeitrechnung schon so lange währendem Weg in das Neue ist die Tugend der Geduld extrem nützlich. Jedes Mal, wenn wir uns einen inneren Zeitpunkt gesetzt haben….dann wird es besser, sich wandeln oder was auch immer, erreichen wir einen neue Zenit. Der kommt und geht oft, ohne dass wir unser vermeintliches Ziel erreicht hätten. Und wir haben die Wahl, wie immer, zu entscheiden wie wir damit umgehen. Resignieren wir, weil ja doch nichts geschieht, oder üben wir Geduld.</p>
<p>Je reifer wir auf diesem Weg werden, desto häufiger gelingt es, Geduld zu haben. In dem Wissen, dass alles seine Zeit benötigt, und dass so vieles geschieht, das wir gar nicht mitbekommen. So ist der halbe Phönix zwar ein komischer Zustand, aber auch ein vorübergehender, der seinen Sinn in sich trägt. Auch dann, wenn er sich nicht erschließt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/der-halbe-phoenix-gedankenimpuls/">Der halbe Phönix &#8211; Gedankenimpuls</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Stop und Go &#8211; die Autobahn des Lebens</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/stop-und-go-die-autobahn-des-lebens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 13:46:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Langsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Stop and Go]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal fordert uns das Leben ganz besonders, und zwar immer dann, wenn du mitten aus dem Flow plötzlich gestoppt wirst....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/stop-und-go-die-autobahn-des-lebens/">Stop und Go &#8211; die Autobahn des Lebens</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fordert uns das Leben ganz besonders, und zwar immer dann, wenn du mitten aus dem Flow plötzlich gestoppt wirst. Es scheint, wie in einem Stop und Go auf der Autobahn, das die Geschwindigkeit abrupt reduziert wird.</p>
<p>Abgesehen davon, dass das Bild der Autobahn nicht durchgängig stimmt, gibt es aber Phasen unsers Lebens, auf denen wir uns auf der Überholspur befinden. Dann wieder fahren wir ganz rechts, auf der Schleichspur. Und es scheint, als hätten alle anderen ein höheres Tempo, als wir selbst.</p>
<p>Das kann schon sehr frustrierend sein, bis hin zur Resignation. Und gerade fühlt es sich ebenfalls so an. Endlich hast du deinen Weg gefunden, so scheint es. Und es fühlt sich stimmig an, es fluppt und trägt dich wie auf Schwingen. Doch dann wachst du auf, und alles fühlt sich anders an. Wo ist der Schwung der vergangenen Tage hin? Wie kommt es, dass da wieder die alten Gefühle hochkommen, die du gerade überwunden dachtest?</p>
<h3>Stop und Go</h3>
<p>Auf der Autobahn bist du in diesen Stop and Go Phasen nur ein Teil vom Ganzen. Im Grunde wie im wirklichen Leben. Denn wir schwingen immer mit allem mit. So kann es sein, dass du gerade etwas aufgefangen hast, dass sich energetisch in der Welt zeigt. Das betrifft dann nicht nur dich, sondern in der Regel viele andere Menschen auch. Das tröstet in dem Moment, in dem du es realisierst.</p>
<p>Unsere Seele hat ihren eigenen Fahrplan, der sich nicht immer mit unserem Egoplan vereinen lässt. Wenn du mitschwingst, dann deshalb, weil es Themen sind, die sich auch in dir noch nicht völlig gelöst haben.</p>
<p>So wunderte ich mich gestern, dass ich gar nicht so freudig in dieses so positiv empfangene Jahr starten konnte. Weg war sie, die Freude und die Leichtigkeit. Statt dessen eine große Dämpfung, oh ja, die Energien in mir waren nicht so schön. Das steigerte sich noch bis heute.<br />
Da war offenbar etwas, dass gesehen werden wollte.</p>
<h3>In der Ruhe liegt die Lösung</h3>
<p>Beim Stop und Go werden wir gezwungen, unsere Geschwindigkeit zu reduzieren, und aufmerksam zu sein. Wer da nicht sehr präsent ist, kann leicht in einen Unfall verwickelt werden. Das ist mir auch schon mal geschehen, in so einer Situation. Wenn ich nicht gut aufgepasst hätte, wäre die Unaufmerksamkeit der hinter mir fahrenden Person schlecht ausgegangen.</p>
<p>Bei den persönlichen Tempodrosselungen geht es ebenfalls um Aufmerksamkeit. Und dann ist die Lösung tatsächlich Ruhe. So brauchte ich eine Zeit in meditativer Stille, um die noch vagen Gefühle des Unbehagens definieren zu können. Und kaum hingeschaut zeigten sie sich auch schon, eine tiefe Trauer und ein Gefühl der Resignation. Nun ging es aber nicht darum, unbedingt herauszufinden, wo diese Gefühle herkamen. Sie wollten einfach akzeptiert werden. Aha, da ist eine tiefe Trauer und oh, da ist auch eine Resignation. So fühlen sie sich an. Okay. Ich sage ja dazu, ich nehme sie an.</p>
<p>Mit ein bisschen Unterstützung der Engel haben sie sich dann aufgelöst und sofort verwandelte sich das Gefühl in mir. Und es ist schön, wenn nach dem Stop wieder das Go kommt. Denn es geht immer weiter, und die Geschwindigkeit ist nicht wirklich ausschlaggebend.</p>
<p>Im Gegenteil, manchmal ist langsamer schneller – wie bei <a href="https://www.amazon.de/Momo-Michael-Ende/dp/3522177509" target="_blank" rel="noopener">Momo.</a> Schon deshalb, weil Zeit nun wirklich relativ ist – in jedem einzelnen von uns.</p>
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		<title>Stell dein Licht nicht unter den Scheffel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 20:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Gaben]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Scheffel]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange habe ich diesen Satz nicht mehr gehört, aber gestern begegnete er mir wieder. Stell dein Licht nicht unter den...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich diesen Satz nicht mehr gehört, aber gestern begegnete er mir wieder. Stell dein Licht nicht unter den Scheffel, mach es nicht gleich wieder dunkler, als es ist. Das Bild ist so wirksam, denn wer stellt schon ein Licht unter einen Eimer? Welchen Sinn macht das denn? Dann brauche ich doch erst gar kein Licht anzuzünden.</p>
<p>Aber darum geht es ja bei diesem Satz auch nicht. Das Licht muss gar nicht erst entzündet werden, es brennt schon. Es brennt in jedem Einzelnen von uns. Ausnahmslos.<br />
Wenn ich mich allerdings in der Welt umsehe, sieht es so aus, als trügen die meisten Menschen Eimer auf dem Kopf. Allgemeine Verdunkelung, fast wie im Krieg. Doch der Anschein trügt.</p>
<p>Bei dem Licht, von dem ich jetzt rede geht es nicht um die Talente, die wir in uns tragen. Obwohl ich es auch darauf beziehen könnte. Sondern ich rede von dem göttlichen Funken in jedem Einzelnen. Und dieses Licht brennt immer, selbst dort, wo im Umfeld und den Taten keinerlei Lichtvolles gesehen werden kann.</p>
<h3>Das Ende der Verdunkelung</h3>
<p>Die geistige Welt sagt schon lange, wie viel Licht es in der Welt gibt. Sie können unser Licht auf eine andere Weise sehen, als wir im Moment noch. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie dieses Licht in sich tragen. Doch bis es ganz sichtbar wird, bis es hell leuchtet, braucht es manchmal eine Zeit. Zunächst braucht es Erkenntnis. All die Dinge, die mich hindern, mein Licht wahrzunehmen, wollen gesehen werden. Es braucht den Raum und die Stille, nach Innen zu gehen, und sich bewusst zu entscheiden, das Licht auch leuchten zu lassen.</p>
<p>Das tun seit geraumer Zeit zunehmend mehr Menschen. Das Ergebnis ist in all dem Chaos sichtbar geworden. Denn dieses Licht bringt einfach auch mehr Schatten hervor. Wir sind in einem großen Transformationsprozess, die Welt befindet sich in Veränderung. Mit jedem Menschen, der sein Licht leuchten lässt ein bisschen mehr.</p>
<h3>Stell dein Licht nicht unter den Scheffel</h3>
<p>Um das Licht leuchten zu lassen brauche ich nichts „besonderes“ zu tun. Es reicht, das ich Ich bin. Ich brauche keine Diplome, kein Studium, keine besonderen Einweihungen um ein Licht zu sein. Ich muss noch nicht mal ein netter Mensch sein, denn manchmal braucht es auch die Arschengel, um die Welt zu verändern. Jeder Mensch ist wertvoll, auch du und ich. Und die Welt benötigt DEIN Licht, um zu genesen und vollkommen zu werden. Ohne dich geht das nicht.</p>
<p>Deine Energien, deine individuelle Prägung, deine Gaben (und sei sicher, du hast sie) sind nötig, damit sich die Welt weiter verändern kann. Es ist <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fX-wHSpGpcs" target="_blank" rel="noopener">Deine Liebe</a>  die gefragt ist und zunächst einmal die Liebe zu dir selbst. Deine Liebe bringt dein Licht zu strahlen und macht die Welt um dich herum sichtbar heller. Also bitte, bitte: Stell dein Licht nicht unter den Scheffel, nicht mehr. Dann können wir uns auf eine weltweite lichtvolle Zeit freuen, die sehr bald beginnt.</p>
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		<title>Gedankenimpuls- wer nicht hören will&#8230;..</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 09:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nicht hören will …. …..muss fühlen, lautet dieses Sprichwort, als wenn Fühlen eine Strafe ist. Wer seinen Verstand nicht...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-wer-nicht-hoeren-will/">Gedankenimpuls- wer nicht hören will&#8230;..</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht hören will ….<br />
…..muss fühlen, lautet dieses Sprichwort, als wenn Fühlen eine Strafe ist. Wer seinen Verstand nicht einsetzt, seinen Kopf nicht benutzt, dem geht es nicht gut – so wird der Satz gerne eingesetzt.<br />
Manchmal meinen wir auch, etwas fortgeschrittener: wer nicht auf seine innere Stimme hört, der bekommt es dann auf der Körperebene serviert. Der wird z.B. krank, hat einen Unfall (um eine Auszeit zu bekommen). Auch in dieser Variante ist das Fühlen eher nicht so wünschenswert. Dabei sind wir doch nur hier, in diesem Leben, in unserer Menschlichkeit in der Lage zu fühlen.</p>
<h3>Wer nicht hören will -Das Geschenk des Fühlens</h3>
<p>Doch immer wird das Fühlen unangenehm eingestuft. Da wir lernfähig sind, sagt sich unser Ego: Okay, das wollen wir nicht, das vermeiden wir mal. Und wir haben im Nu gelernt, nicht mehr zu spüren, nicht wahr-zunehmen. Wir packen alles vermeintlich Unangenehme weit weg oder vergraben es tief in uns.</p>
<p>Sind wir erst wieder reines Bewusstsein, fehlt dieser Aspekt. Für mich ist das Fühlen immer wichtiger geworden, denn es offenbart mir meine Emotionen. Auch die sind an mein irdisches Dasein gekoppelt. Und meine Emotionen sind Erfahrungen.</p>
<p>Gott erfährt sich in mir. Je bewusster ich mich und meine Gefühle und Emotionen wahr – nehme, desto mehr komme ich mir auch selbst auf die Schliche. Ich kann spüren, wann etwas nicht gut ist für mich oder wann sich etwas richtig anfühlt.<br />
Und das Beste daran: Ich kann es benennen, ich DARF alle Emotionen haben, als Erfahrung sind sie alle gleich gut geeignet.</p>
<h3>Die Farben des Leben</h3>
<p>Sicher, sie fühlen sich nicht alle gleich gut an, aber wer hat schon mal sehr bewusst wahrgenommen, wie sich Wut anfühlt?<br />
Oder wie sich Angst in verschiedenen Facetten zeigt? Woran merke ich eigentlich meine Traurigkeit? Und wie reagiert mein Körper auf alle diese unterdrückten Aspekte meiner Lebendigkeit?</p>
<p>Und jetzt keine Angst. Es gibt eine gute Nachricht. Der Weg ist, dass wir die Gefühle erkennen (aha, ich habe jetzt eine Mordswut in mir), sie zulassen (okay) und einmal richtig spüren (so fühlt es sich also an, wenn ich….) und annehmen (ich darf wütend sein, es ist in Ordnung).<br />
Dann hat diese Emotion ihre Schuldigkeit getan, und sie kann sich wieder ganz von selbst zurückziehen, sich auflösen.<br />
Bei Bedarf kann man sich auch Hilfestellung zum Transformieren holen.</p>
<p>Übrig bleibt ein wohliges Gefühl, und es kann sich dann auch all das andere zeigen, das wir auch nicht zuglassen haben: Freude, Liebe, Lust… Vielleicht können wir ja das Sprichwort umformulieren in: Wer bei sich ist, darf fühlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/gedankenimpuls-wer-nicht-hoeren-will/">Gedankenimpuls- wer nicht hören will&#8230;..</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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