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	<title>Gefühle Archive - liohna-herzgefluester</title>
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		<title>Sich selber lieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 14:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Abspaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz-Werden]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsanteile]]></category>
		<category><![CDATA[sich lieben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele von uns haben noch gelernt, dass Selbstliebe und Egoismus nicht weit voneinander entfernt sind. Dabei kann es keinen größeren...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/sich-selber-lieben/">Sich selber lieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von uns haben noch gelernt, dass Selbstliebe und Egoismus nicht weit voneinander entfernt sind. Dabei kann es keinen größeren Unterschied geben, als zwischen diesen beiden Begriffen. Sich selber lieben hat eine Tiefe und so viele Facetten, dass es oft viele Jahre dauert, sich diesem Zustand zu nähern.</p>
<p>Egoismus beschränkt sich, wie der Name schon sagt, auf unser Ego. Und unser Ego ist sehr eng mit der materiellen Welt verbunden. So geht es bei diesem Ansatz darum, den Egobedürfnissen nachzugeben. Das hat oft wenig mit Liebe oder gar mit Selbstliebe zu tun.</p>
<h3>Sich selber lieben</h3>
<p>…bedeutet, sich selber komplett anzunehmen, wie man ist. Mal eben so lapidar daher gesagt. Doch wer kennt sich schon wirklich selbst? Zumal ja dazu auch alle unsere ungeliebten Eigenschaften und Anteile gehören. Nicht, dass dieses Thema jetzt besonders neu ist. Jedoch trotz vieler Jahre lernen, wachsen und annehmen werden wir immer mal wieder von einer neuen Erkenntnis überrascht.</p>
<p>Spiegelübungen, Affirmationen, gesunde Ernährung, innere Kindarbeit etc. sind durchaus verbreitete Methoden zur Steigerung der Selbstliebe und werden oft angewandt. Und doch geschieht es immer wieder, dass wir an einen Punkt kommen, an dem nichts mehr geht. An dem wir alles anscheinend vergessen haben, was wir mal wussten. Wir stecken fest und am weitestens entfernt scheint das sich selber lieben zu sein.</p>
<h3>Das Abgespaltene zurückholen</h3>
<p>Immer wenn wir an so einem Punkt angelangt sind, gibt es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gLspg9aeFB4" target="_blank" rel="noopener">etwas zu integrieren</a>. Nicht immer allerdings haben wir eine Ahnung davon, was es denn zu integrieren gibt. So viele (Seelen)Anteile haben wir offenbar im Laufe unseres Leben abgespalten, weil wir sie nicht mehr haben wollten, so nicht sein wollten oder weil es ein Tabu gibt.</p>
<p>Und hier ist dann die Selbstliebe besonders gefragt. Es gilt ohne Bewertung alle diese Dinge anzusehen, die verletzten oder anderen Teile anzusehen und zu <a href="http://liohna-praxis.de/die-liohna-methode/" target="_blank" rel="noopener">transformieren</a>. Und immer wieder geht es um Gefühle. Mir zum Beispiel begegnen gerade in körperlicher Form jede Menge unterdrückter Gefühle von Wut. Nicht, dass ich diese Wut spüren könnte, das konnte ich offenbar noch nie wirklich, sonst hätte ich sie erst gar nicht so intensiv und erfolgreich unterdrückt.</p>
<h3>Mehr oder weniger?</h3>
<p>Gerade entsteht in mir das Bild eines Menschen, der im Laufe seines Lebens zwar an Erfahrungen zunimmt, aber auch an energetischer Substanz zunächst immer weniger wird. (und zwar so lange, bis wir diese Substanz wieder zu uns zurük holen)<br />
Ich sehe alle die Persönlichkeits- Anteile, die im Laufe eines Lebens abgeworfen werden, und es erscheint mir, als würde damit unser Wesen geschmälert. Manches Mal haben wir diese Anteile abgelegt, weil wir meinten, über sie hinauswachsen zu müssen, weil dieses oder jenes Verhalten nicht angemessen war.</p>
<p>Wir überwinden uns selbst – das hört sich auch nicht gerade liebevoll an, sondern kämpferisch, angreifend und ausschließend.</p>
<h3>Was Hänschen nicht lernt…</h3>
<p>Woher sollten wir denn wissen, das sich selbst Überwinden, sich zusammenreißen, uns gar nicht gut tut? Wir haben es nicht gelernt, und wir lehren es auch unsere Kinder nicht. Im Gegenteil, wer sich nicht anpasst wird passend gemacht, notfalls mit Medikamenten.</p>
<p>Liebe dagegen lässt frei, sie nimmt an. Ich darf wütend sein, ich darf Macken haben, an denen sich andere ggf. reiben, und ich darf meine Gefühle zeigen.</p>
<p>Zugegeben, das ist manchmal für die Umwelt verwirrend. Seit einiger Zeit kommen mir schnell die Tränen, wenn mich etwas berührt – irgendein Gefühl, das oft überhaupt nichts mit Trauer zu tun hat. Das kann sogar Wut sein. Es sind all die Gefühle, die ich mir so lange nicht gestattet habe, und es ist noch mehr. Diese Tränen fließen einfach, und es kann ausgesprochen schwierig sein, das einem Fremden im Umfeld zu erklären. Und doch ist es völlig okay. Dann weine ich eben einen Moment.</p>
<p>Und übe mich im mich selbst lieben, gerade dann. Niemand hat behauptet, dass sich selber lieben immer leicht ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/sich-selber-lieben/">Sich selber lieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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		<title>Veränderung kommt von Anders werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 16:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Anders Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwärtsgehen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal machen uns Veränderungen Angst, vor allem am Anfang. Die ersten Schritte bedeuten in der Regel das Verlassen der Komfortzone....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/veraenderung-kommt-von-anders-werden/">Veränderung kommt von Anders werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal machen uns Veränderungen Angst, vor allem am Anfang. Die ersten Schritte bedeuten in der Regel das Verlassen der Komfortzone. Das Vertraute, das Bequeme müssen wir schon an der einen oder anderen Stelle zurücklassen. Veränderung kommt von <a href="http://sprueche.woxikon.de/schoene-sprueche/1352" target="_blank" rel="noopener">Anders werden</a>, und Anders ist normalerweise Neu. Eben nicht mehr so, wie es immer war.</p>
<p>Was bewegt uns denn, uns zu verändern? Was bewegt dich, dich zu verändern? Manchmal ist es schlicht eine Notwendigkeit – also ein Akt, der eine Not beenden soll. Mit dem Rauchen aufhören, weil du die Treppe nicht mehr ohne Atemnot hochkommst z.B. Oder wir werden durch sich ändernde Umstände dazu genötigt, uns anzupassen. Bei Verlust einer Stelle oder wenn eine Ehe nach vielen Jahren zerbricht. Das kann uns den Boden komplett unter den Füßen wegziehen.</p>
<p>Manchmal kommen wir aber auch an einen Punkt, an dem wir, einfach weil wir es wollen, etwas Neues beginnen. Vielleicht weil wir die Massentierhaltung und ihre Bedeutung für diese Mit-Lebewesen nicht mehr ertragen, oder wir kommen in Kontakt mit inspirierenden Ideen, die uns mitreißen.<br />
Doch egal, welchen Anlass es gibt….</p>
<h3>Veränderung kommt von Anders werden</h3>
<p>Und diese ersten Schritte können mitunter recht schmerzhaft sein. Selbst bei eigenen Entscheidungen für das Neue ist es wahrlich nicht immer bequem. Sei es der fürchterliche Muskelkater, wenn du beginnst, Sport zu treiben, oder der Frust, wenn das Meditieren anscheinend so gar nicht funktionieren will.</p>
<p>Im Falle dass wir durch das Leben dazu gezwungen werden uns zu ändern gehört zu den ersten Schritten immer wieder das Loslassen des Vertrauten, das Abschiednehmen.<br />
Abgesehen davon, dass wir keine Erfahrung machen, die sich unsere Seele nicht vorgenommen hat, fühlt es sich trotzdem erst häufig wie ein Schicksalsschlag an. Auch das gehört zu den Schritten der Veränderung, zu akzeptieren, dass in jeder Neuerung für uns ein Segen steckt. Und sei er noch so wenig sichtbar, zunächst.</p>
<p>Oftmals können wir erst viel später erkennen, das eine Veränderung uns wirklich Anders gemacht hat. Wir selbst entscheiden aber, in wie fern das Anders Sein aussieht. Ob wir uns entfaltet haben, unsere Potenziale nach und nach entdecken und wachsen, oder ob wir den Weg in die Verbitterung und die Erstarrung wählen.</p>
<h3>Anders Werden, anders Sein</h3>
<p>Weißt du eigentlich, wie anders du im Grunde bist? So anders, so viel mehr, als du zum jetzigen Zeitpunkt auch nur für möglich hälst? Manche Menschen haben schon seit ihrer Kindheit ein Gefühl von Anders sein. Sie unterscheiden sich irgendwie von ihrer Umwelt, denken anders und fallen eventuell auch durch eine unübliche Haltung zu den Dingen auf.</p>
<p>Die meisten dieser Menschen haben in den letzten Jahren zunehmend erkennen dürfen, wer sie wirklich sind. Wobei ein Wissen im Kopf noch nicht bedeutet, dass sie das auch schon fühlen können.</p>
<p>Doch ein großer Teil unserer Weltbevölkerung hat noch keine Idee davon, welche wunderbaren Schöpfergaben in ihnen schlummern, wie machtvoll sie im Grunde sind. Zu welcher Gruppe gehörst du? Hast du schon eine Ahnung davon entwickelt, dass du mehr bist als dein Körper, deine Gefühle und Gedanken?<br />
Oder denkst du jetzt, was redet die denn da? Ich soll etwas Besonderes sein? Wundervoll und machtvoll? Unter uns gesagt allerdings nicht wundervoller und machtvoller als dein Nachbar oder der Flüchtling um die Ecke.</p>
<h3>Eine Veränderung beginnt Schritt für Schritt</h3>
<p>Leider gibt es keinen Knopf, der uns mal eben in unser wahres Sein verwandelt. Vielleicht wäre das auch gar nicht gut, würde es uns vermutlich komplett überfordern. Doch so müssen wir es eben auf unsere Weise und in unserem Tempo erreichen, das Ziel, das sich unsere Seele gesetzt hat.<br />
Die Erfahrung hat gezeigt, dass auch dieser Weg nie wirklich linear verläuft. Wie oft fühlt es sich an, als hätte ich alles wieder vergessen und würde bei Null wieder beginnen? Und manches Mal bin ich auf meinem Weg an Stellen vorbeigekommen, die sich sehr vertraut angefühlt haben, und ich dachte, es sei ein Rückschritt. Doch das ist eine Illusion, wie so vieles.</p>
<p>Eine Veränderung kommt von Anders werden, und sie ist, einmal in Gang gesetzt nicht mehr rückgängig zu machen. Ich kriege das Küken ja auch nicht wieder in das Ei. Jede Erfahrung hat ihren Sinn, dient ggf. der Erprobung von Gelerntem und bringt uns weiter.</p>
<p>Weiter zu unseren Gefühlen und weiter zu uns Selbst. Ich wünsche mir eine Veränderung, die die ganze Welt Anders werden lässt. Und dazu wird jeder gebraucht, vor allem DU.</p>
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		<title>Die Leben, die ich lebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 11:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[Unerledigtes]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
		<category><![CDATA[wiederkehrende Ereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja haben wir denn mehr als eins? Natürlich, es sind viele Leben, die ich lebe. Manchmal schon während eines Erdenlebens....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja haben wir denn mehr als eins? Natürlich, es sind viele Leben, die ich lebe. Manchmal schon während eines Erdenlebens. Wir sagen schon mal, in einem früheren Leben, da war ich…und meinen dann eine Zeit unserer Jetzt-Vergangenheit. Mittlerweile haben viele Menschen mehr als einen Beruf, mehrere Partner, im Grunde verschiedene Leben(sabschnitte).</p>
<p>Was an sich schon mal prima ist, denn dadurch habe ich gleich hier die Möglichkeit, aus meinen Fehlern zu lernen und es anders zu machen. Das tun wir auch häufig. In einer zweiten Partnerschaft erleben wir uns in der Regel anders als in der ersten. Und verschiedene Berufe bieten die Chance, andere Talente auszuleben.</p>
<p>Manchmal aber hängen wir auch in einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Und_t%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_das_Murmeltier" target="_blank" rel="noopener">Murmeltierschlaufe</a> fest. Es scheint, als ob sich bestimmte Situationen immer wiederholen. Und trotz unterschiedlicher Partner machen wir ständig die gleichen Erfahrungen.</p>
<h3>Die Seelenaufgaben</h3>
<p>Das sind die Situationen, in denen wir offenbar eine Lernaufgabe unserer Seele nicht verstehen oder uns weigern, sie zu absolvieren. Oft verstehen wir ja ohnehin erst im Nachhinein, was es mit dieser oder jener Geschichte auf sich hatte. Doch manchmal stehen wir auf dem Schlauch, und kommen einfach nicht weiter. Mal geht es um Vergebung, mal um Flexibilität, mal um Überwindung von alten Glaubensmustern, und immer wieder um Vergebung. Und das ist genau das, was wir manches mal empört von uns weisen. Nein, das kann und will ich nicht vergeben. Nicht den anderen und nicht mir.</p>
<p>Das Resultat sind wiederkehrende Ereignisse, und zwar so lange, bis wir auch diesen Schritt geschafft haben. Und dieses: „so lange“ kann sehr lang sein. Viele Leben lang.<br />
Nein, ich rede nicht von einer Strafe. Siehe auch der <a href="https://liohnaherzgefluester.de/karma-ewig-oder-endlich-gedankenimpuls/" target="_blank" rel="noopener">Text über Karma</a>. Aber wir sind schon beharrliche Wesen. Erfahrungen, die wir machen wollen, machen wir auch.</p>
<h3>Die Leben, die wir leben</h3>
<p>So bunt wie ein einziges Leben mit vielen Lebenserfahrungen sein kann, so bunt ist auch der Strauß der anderen Leben, die wir leben. Da ist von jedem etwas dabei. Da die Zeit als solches nicht existiert, findet alles im Grunde zeitgleich statt. Nur wir brauchen eine Art Ordnung, deshalb erleben wir Zeit linear. Doch alle unsere Leben in all ihren Facetten sind Jetzt. Das ist auch der Grund dafür, dass wir im therapeutischen Setting sowohl unsere Vergangenheit ändern können, wie auch grundsätzliche Erfahrungsfelder aus unserem Erleben löschen können.</p>
<p>Neulich erlebte ich eine tiefe Trauer, der ich auf die Spur gekommen bin. Ich bat um Unterstützung der Engel und durfte dann Bilder empfangen, die mir manches erklärten.<br />
In irgendeinem meiner Leben habe ich wohl durch eine Seuche meine gesamte Familie (Kinder und Mann) verloren und habe diesen Verlust nicht verwunden. Es war das Gefühl von Allen und Allem verlassen zu sein. Und dieses Gefühl war auch der Auslöser für die Trauer, die ich erlebte. Der Anlass war nicht so besonders, vor allem nicht dramatisch. Die Gefühle, die er auslöste allerdings schon.</p>
<p>Und so sind auch alle Leben, die wir leben, miteinander verknüpft. Manches Gefühl, dass uns in diesem Leben begleitet, oft schon fast seit unserer Kindheit, stammt gar nicht aus diesem Leben. Es zeigt sich nur jetzt, damit wir es erkennen und endlich auflösen, jetzt in der Zeit des Übergangs. Und wir haben die einmalige Chance, jetzt klar Schiff zu machen in allen Leben, die wir leben. Wie genial ist das denn?</p>
<p>PS: beim „klar Schiff“ machen kann es auf Wunsch auch <a href="http://www.zfl-castrop.de/transformation.html" target="_blank" rel="noopener">Unterstützung </a>geben</p>
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		<title>Stop und Go &#8211; die Autobahn des Lebens</title>
		<link>https://liohnaherzgefluester.de/stop-und-go-die-autobahn-des-lebens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[anneruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 13:46:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Langsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Stop and Go]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal fordert uns das Leben ganz besonders, und zwar immer dann, wenn du mitten aus dem Flow plötzlich gestoppt wirst....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/stop-und-go-die-autobahn-des-lebens/">Stop und Go &#8211; die Autobahn des Lebens</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fordert uns das Leben ganz besonders, und zwar immer dann, wenn du mitten aus dem Flow plötzlich gestoppt wirst. Es scheint, wie in einem Stop und Go auf der Autobahn, das die Geschwindigkeit abrupt reduziert wird.</p>
<p>Abgesehen davon, dass das Bild der Autobahn nicht durchgängig stimmt, gibt es aber Phasen unsers Lebens, auf denen wir uns auf der Überholspur befinden. Dann wieder fahren wir ganz rechts, auf der Schleichspur. Und es scheint, als hätten alle anderen ein höheres Tempo, als wir selbst.</p>
<p>Das kann schon sehr frustrierend sein, bis hin zur Resignation. Und gerade fühlt es sich ebenfalls so an. Endlich hast du deinen Weg gefunden, so scheint es. Und es fühlt sich stimmig an, es fluppt und trägt dich wie auf Schwingen. Doch dann wachst du auf, und alles fühlt sich anders an. Wo ist der Schwung der vergangenen Tage hin? Wie kommt es, dass da wieder die alten Gefühle hochkommen, die du gerade überwunden dachtest?</p>
<h3>Stop und Go</h3>
<p>Auf der Autobahn bist du in diesen Stop and Go Phasen nur ein Teil vom Ganzen. Im Grunde wie im wirklichen Leben. Denn wir schwingen immer mit allem mit. So kann es sein, dass du gerade etwas aufgefangen hast, dass sich energetisch in der Welt zeigt. Das betrifft dann nicht nur dich, sondern in der Regel viele andere Menschen auch. Das tröstet in dem Moment, in dem du es realisierst.</p>
<p>Unsere Seele hat ihren eigenen Fahrplan, der sich nicht immer mit unserem Egoplan vereinen lässt. Wenn du mitschwingst, dann deshalb, weil es Themen sind, die sich auch in dir noch nicht völlig gelöst haben.</p>
<p>So wunderte ich mich gestern, dass ich gar nicht so freudig in dieses so positiv empfangene Jahr starten konnte. Weg war sie, die Freude und die Leichtigkeit. Statt dessen eine große Dämpfung, oh ja, die Energien in mir waren nicht so schön. Das steigerte sich noch bis heute.<br />
Da war offenbar etwas, dass gesehen werden wollte.</p>
<h3>In der Ruhe liegt die Lösung</h3>
<p>Beim Stop und Go werden wir gezwungen, unsere Geschwindigkeit zu reduzieren, und aufmerksam zu sein. Wer da nicht sehr präsent ist, kann leicht in einen Unfall verwickelt werden. Das ist mir auch schon mal geschehen, in so einer Situation. Wenn ich nicht gut aufgepasst hätte, wäre die Unaufmerksamkeit der hinter mir fahrenden Person schlecht ausgegangen.</p>
<p>Bei den persönlichen Tempodrosselungen geht es ebenfalls um Aufmerksamkeit. Und dann ist die Lösung tatsächlich Ruhe. So brauchte ich eine Zeit in meditativer Stille, um die noch vagen Gefühle des Unbehagens definieren zu können. Und kaum hingeschaut zeigten sie sich auch schon, eine tiefe Trauer und ein Gefühl der Resignation. Nun ging es aber nicht darum, unbedingt herauszufinden, wo diese Gefühle herkamen. Sie wollten einfach akzeptiert werden. Aha, da ist eine tiefe Trauer und oh, da ist auch eine Resignation. So fühlen sie sich an. Okay. Ich sage ja dazu, ich nehme sie an.</p>
<p>Mit ein bisschen Unterstützung der Engel haben sie sich dann aufgelöst und sofort verwandelte sich das Gefühl in mir. Und es ist schön, wenn nach dem Stop wieder das Go kommt. Denn es geht immer weiter, und die Geschwindigkeit ist nicht wirklich ausschlaggebend.</p>
<p>Im Gegenteil, manchmal ist langsamer schneller – wie bei <a href="https://www.amazon.de/Momo-Michael-Ende/dp/3522177509" target="_blank" rel="noopener">Momo.</a> Schon deshalb, weil Zeit nun wirklich relativ ist – in jedem einzelnen von uns.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://liohnaherzgefluester.de/stop-und-go-die-autobahn-des-lebens/">Stop und Go &#8211; die Autobahn des Lebens</a> erschien zuerst auf <a href="https://liohnaherzgefluester.de">liohna-herzgefluester</a>.</p>
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